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Ableitung von Cashflows aus Deckungsbeiträgen (Dr. Peter Hoberg)
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Die Controller leben ständig in zwei Welten, ohne dass einige von ihnen das merken. Einmal in der Welt der Periodengrößen, wenn sie über Umsätze, Kosten und Ergebnisse berichten. Zum anderen arbeiten sie in der Welt der Cashflows, wenn sie Investitionen und Finanzierungen analysieren. Im Unternehmen... mehr lesen

Warum ist die Einnahmen-Überschuss-Rechnung keine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung? (Dr. Ursula Binder)
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In jedem Buch zur Kostenrechnung werden meist gleich zu Beginn vier "Rechenwerke" gegeneinander abgegrenzt und die dazu gehörigen vier Begriffspaare und deren unterschiedliche Bedeutungen gegenübergestellt. Dabei handelt es sich um die Abgrenzung der folgenden Rechenwerke und Begriffspaare: -... mehr lesen

Anteilprobleme in der Deckungsbeitragsrechnung und im Ergebnis (Dr. Peter Hoberg)
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Wenn der erfahrene Controller Zahlen vorgelegt bekommt, hat er – hoffentlich – sofort den Reflex, ihre Plausibilität zu überprüfen. Das ist auch gut so, weil nur zutreffende Daten eine tragfähige Grundlage für Analyse und Entscheidungen darstellen. Es existieren fast unzählig viele Fehlermöglichkeiten... mehr lesen

Manipulationen im Reporting: Skalierung der Y-Achse in Diagrammen (Dr. Ursula Binder)
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Dieser Artikel ist der zweite Artikel einer Reihe von Beiträgen, die sich mit bewussten oder unbewussten Manipulationen an grafischen Darstellungen, Tabellen und Rechenergebnissen befasst und deren Auswirkungen auf die Interpretation des Dargestellten und die Konsequenzen für darauf basierende Schlussfolgerungen... mehr lesen

Umsatzsteuer im Controlling – wirklich nur ein durchlaufender Posten? (Dr. Peter Hoberg)
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Die Umsatzsteuer wird in betriebswirtschaftlichen Kalkulationen außerhalb der Literatur zur Finanzbuchhaltung und zu den Steuern üblicherweise wenig beachtet, weil es sich angeblich um einen durchlaufenden Posten handelt. Dies folgt aus der Zielsetzung, dass nur der Endverbraucher belastet werden soll.... mehr lesen

Capital-Employed – Was ist das und wie lässt es sich verbessern? (Jörgen Erichsen)
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Als Capital-Employed (deutsch etwa "eingesetztes Kapital" oder "betriebsnotwendiges Kapital") bezeichnet man das Kapital, das benötigt wird, um das im Betrieb gebundene Vermögen zu finanzieren. Kapital wird durch Anlage- und Umlaufvermögen gebunden. Beim Capital-Employed wird allerdings nur das so... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Wegzaubern von Auszahlungen (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Bericht aus der Praxis: Verwechslung von Ursache und Wirkung (Dr. Peter Hoberg)
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Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Die Geschehnisse... mehr lesen

Bericht aus der Praxis: Fortgeführte Nullalternative bei Investitionen (Dr. Peter Hoberg)
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Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Die Geschehnisse... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Energiekostenanteile nach Preissteigerungen (Dr. Peter Hoberg)
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Die großen Preissteigerungen bei Rohstoffen und speziell Energien führen dazu, dass viele Geschäftsmodelle überarbeitet werden müssen. Wenn die Preiserhöhungen bei den Rohstoffen nicht auf die Kunden übergewälzt werden können, muss überlegt werden, ob noch weiter produziert werden soll. So haben die... mehr lesen

Gewinnsteigerung durch Änderung der strategischen Positionierung – Mit Excel-Arbeitshilfe (Jörgen Erichsen)
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Viele Unternehmer sind nach wie vor der Ansicht, dass sie keine Kalkulation benötigen, weil die Preise ohnehin vom Markt "gedeckelt" bzw. vorgegeben sind. Diese Einstellung ist verständlich, aber falsch. Zunächst wird eine Kalkulation benötigt, um Transparenz herzustellen, etwa, um zu sehen, ob man... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Rendite-Falle umgehen (Dr. Peter Hoberg)
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Einige Unternehmen steuern ihr Geschäft über Renditen, wobei üblicherweise eine wie auch immer definierte Kapitalrenditen gemeint ist (vgl. zur Abgrenzung gegen Umsatzrenditen Hoberg (2014), S. 321 ff.). Wenn die Kapitalrendite in einem Geschäftsjahr die entsprechenden Kapitalkosten übersteigt, war... mehr lesen

Excel-Tipp: Kalender mit Excel erstellen (Kristoffer Ditz)
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Ein Kalender in Excel kann sehr hilfreich sein, insbesondere dann, wenn wir digitale Notizen hinzufügen möchten. Dabei ist allerdings wichtig, dass wir die Feiertage bzw. die Wochenenden nicht manuell farblich markieren müssen, speziell dann, wenn sich das Jahr ändert. In diesem Tipp erfahren... mehr lesen

Bericht aus der Praxis: Fehlsteuerung im Einkauf einer Unternehmensgruppe (Dr. Peter Hoberg)
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Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Die Geschehnisse... mehr lesen

Sortimentsgestaltung: Produktportfolio und Liquidität verbessern (Jörgen Erichsen)
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Die Praxis zeigt immer wieder, dass Unternehmen mit ihrem Sortiment weniger verdienen als möglich wäre. Nur mit wenigen Produkten werden ausreichende Deckungsbeiträge realisiert. In anderen Fällen sind sie sogar negativ, sodass Gewinn vernichtet wird. Dennoch sollten Unternehmen eine Sortimentsanalyse... mehr lesen

Excel Tipp: ROI grafisch hervorheben (Kristoffer Ditz)
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Wenn im Unternehmen die GuV und die Bilanz erstellt wird, kommen wir Controller natürlich nicht um den ROI herum. Aus dem französischem übersetzt heißt ROI der König. Wenn man so will ist es also die Königskennzahl. Um hier das Ergebnis des ROI noch besser nachzuvollziehen, sollte der ROI Baum... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Mental Accounting (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wie üblich im örtlichen Golfclub. Weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. So war auch ihr größtes Handicap, dass viele kaum wussten, wo es auf das Grün ging.... mehr lesen

Unternehmensanalyse: Leistungsbewertung von Abteilungen und Bereichen - Mit Excel-Arbeitshilfe (Jörgen Erichsen)
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Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt entscheidend davon ab, dass alle Abteilungen und Bereiche gleichermaßen qualitativ hochwertige Arbeit erbringen. In vielen Betrieben wird aber nicht systematisch erfasst, ob das der Fall ist und wo es noch Defizite gibt. Dabei gibt es vergleichsweise... mehr lesen

Schritt für Schritt zum funktionierenden Berichtswesen (Jörgen Erichsen)
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Die Beiträge dieser Serie verdeutlichen, dass man ein gutes Reporting nicht nebenbei entwickeln und einführen kann. Vielmehr ist es sinnvoll, ein Projekt zu implementieren, bei dem man auch in kleineren Firmen mit einer Laufzeit von etwa sechs bis zwölf Monaten rechnen sollte, abhängig von den... mehr lesen

Berichtswesen in Nah- oder Echtzeit: Möglichkeiten und Rahmenbedingungen (Jörgen Erichsen)
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Das Berichtswesen ist oft relativ starr. Berichte und Kennzahlen sind nur zu festen Zeitpunkten verfügbar, meist monatlich. Die notwendigen Daten für das Erstellen von Kennzahlen stehen erst ein bis zwei Wochen nach Monatsende zur Verfügung. Auch Präsentationen durch das Controlling und gemeinsame... mehr lesen

ERP-Software für Berichtswesen und Reporting nutzen (Jörgen Erichsen)
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Steigt der Informationsbedarf weiter und möchte man auf professionellere Lösungen umsteigen, sollte überlegt werden, beispielsweise ERP-Systeme mit Berichtsmodulen einzusetzen. Sie sind zwar meist erheblich komplexer, bieten aber oft die Möglichkeit, noch mehr Daten zu verarbeiten, zu analysieren und... mehr lesen

Berichtswesen mit Excel selbst erstellen (Jörgen Erichsen)
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Gerade die Verantwortlichen in kleineren Firmen arbeiten oft lieber mit selbst erstellten Excel-Lösungen, die sich mit geringem Aufwand individuell an die Wünsche und Anforderungen in einem Betrieb anpassen lassen. Das ist in einem ersten Schritt nicht nur in kleineren Betrieben sehr gut mit einer... mehr lesen

Berichtswesen und Reporting - Einstieg mit der BWA (Jörgen Erichsen)
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In jedem Unternehmen gibt es Daten, die für die Zusammenstellung eines Berichtswesens genutzt werden können. Bilanzierende Betriebe beispielsweise können auf der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) aufbauen. Sie wird vom Steuerberater oder von der Buchhaltung monatlich erstellt und kann gut als... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Versteckte Subventionen - verdoppelt durch Supercredits (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Bewertung von KMU mittels Ertragswert- und Discounted Cashflow-Verfahren (Mateusz Tokarski)
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Die ordnungsgemäße Bewertung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) kann mit Hilfe des Ertragswert- sowie Discounted Cashflow-Verfahrens (DCF-Verfahren) zur Ermittlung eines objektiven oder subjektiven Unternehmenswerts herangezogen werden. Die Bewertungspraxis bündelt hierbei alle Bewertungsmethoden,... mehr lesen

Berichtswesen und Reporting - Die Rolle des Controllings (Jörgen Erichsen)
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Ein Reporting braucht jedes Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branchenzugehörigkeit. In den meisten Unternehmen ist dies eine Aufgabe für Controllerinnen und Controller. Doch nicht in jedem Unternehmen gibt es ein klassisches Controlling. Für das Controlling gibt es, anders als das bei... mehr lesen

Mit Berichten und Kennzahlen richtig umgehen - Fehler vermeiden (Jörgen Erichsen)
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Ein Reporting soll möglichst objektive Informationen zu transportieren, die wenig Spielraum für Interpretationen, Missverständnisse oder Manipulationen bieten. Ein Problem, das in diesem Zusammenhang gelöst werden muss, ist das weitgehende Vermeiden von Verzerrungen, von Framing. Der Umgang mit Kennzahlen... mehr lesen

Excel Tipp: Diagramm wechseln mit dem Excel-Switch (Kristoffer Ditz)
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In einem Dashboard können Sie per Auswahl die Zahlen und auch das Diagramm wechseln. Das können Sie auch in Excel umsetzen. In den folgenden Schritte werden Sie lernen, wie der Excel-Switch funktioniert und ihn direkt in der Praxis anwenden können. Ihre Kollegen werden es Ihnen danken. ... mehr lesen

StaRUG: Pflicht zum Krisenmanagement in KMU - Mit Excel-Arbeitshilfe (Jörgen Erichsen)
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Das neue Unternehmensstabilisierungs- und –restrukturierungsgesetz (StaRUG) ist Bestandteil des seit Anfang 2021 geltenden Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG). Im StaRUG ist vor allem die Krisenfrüherkennung und das Krisenmanagement bei haftungsbeschränkten... mehr lesen

Sunk Profits: Fehlentscheidungen vermeiden (Prof. Dr. Peter Hoberg)
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Ein neuer Begriff muss in die BWL eingeführt werden: Sunk Profits  Der Begriff Sunk Profits ist angelehnt an das Konzept der Sunk Cost. Letztere bezeichnen Kosten, die nicht mehr beeinflusst werden können, wobei der Kostenanfall auch in der Zukunft liegen kann (vgl. z. B. Hoberg (2018, S. 1 ff.). Sunk... mehr lesen

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