Kannibalisierungseffekte in der BWL

Dr. Peter Hoberg
Entscheidungen in der Produktpolitik (z. B. Einführung einer neuen Variante) ziehen eine Reihe von Konsequenzen nach sich. Hier sind insbesondere die Reaktionen der Wettbewerber und die der Verbraucher zu nennen. Dazu kommen die Rückwirkungen der Entscheidungen aller Marktteilnehmer auf das bisherige Sortiment des handelnden Unternehmens. Selten werden die Wirkungen positiv sein, so dass nur in Ausnahmefällen Verbundeffekte oder Synergien entstehen. Häufiger wird es sich um Kannibalisierungen der bisherigen Produkte handeln.

Diese Effekte machen es sehr schwierig, die finanziellen Folgen einer Entscheidung richtig zu erfassen. Trotzdem müssen für eine adäquate Entscheidung gute Schätzungen aller wichtigen Folgen abgeleitet werden. Im Leitfaden für das Treffen guter Investitionsentscheidungen gehört die Abschätzung der Kannibalisierungseffekte zum Punkt 3. Aufbauend auf der Analyse der Kannibalisierungen kann die Ableitung der Zahlungen mittels der Differenzmethode erfolgen.

Kannibalisierungen erster Ordnung

Relativ einfach ist die Abschätzung der Wirkungen der Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Variante, wenn ein Unternehmen ein Monopol oder eine monopolartige Stellung besitzt. Dann brauchen die Rückwirkungen durch die Entscheidungen der Konkurrenz nicht berücksichtigt zu werden. Das Unternehmen kann aufgrund der erwarteten Reaktionen der Kunden und der erwarteten Kostenänderungen entscheiden. Im Idealfall (aus Unternehmenssicht) können die Verbraucher nur mit einer Änderung ihrer Mengen reagieren, weil es keine Ausweichmöglichkeiten gibt.
Das neue Produkt kann dann
  1. zusätzlich von den bisherigen Kunden gekauft werden
  2. von neuen Kunden erworben werden oder 
  3. anstelle der alten gewählt werden.

Ziel des Unternehmens ist es, das Produkt so zu gestalten, dass die Fälle a) oder b) überwiegen. Häufig muss das Unternehmen aber mit Fall c) rechnen, so dass die neue Variante auf Kosten der alten gewählt wird. Dann muss kalkuliert werden, ob die zusätzlichen Deckungsbeiträge des neuen Produktes größer sind als
  1. die zusätzlichen Investitionen (in Markt, Handel und Maschinen) plus
  2. die verlorenen Deckungsbeiträge der kannibalisierten Produkte.

Selbst in diesem einfachen Fall ohne Konkurrenz werden in der Praxis leider häufig Fehler gemacht, indem die Kannibalisierungswirkungen nicht oder nur unvollständig berücksichtigt werden. In einem konkreten Fall einer neuen Auslandsproduktion wurde vergessen, dass mit dem Start der Produktion die bisherigen Deckungsbeiträge aus dem Export wegfallen werden.


Kannibalisierungen zweiter Ordnung

In Marktwirtschaften wird es fast immer zu Eintritten von Konkurrenz kommen, wenn die Märkte lukrativ sind. Dann sollten Unternehmen – ggf. nach Ablauf der Monopolphase - nicht mehr ohne Beachtung der Konkurrenz agieren. Es empfiehlt sich eine zweistufige Vorgehensweise:
  1. Vor Einführung des neuen Produktes:
    In der Phase vor dem Markteintritt des neuen Produktes muss das Unternehmen so genau wie möglich versuchen, die Konkurrenzreaktionen zu antizipieren. Denn der Wettbewerb wird nicht tatenlos mit ansehen, wie neue Produkte im Markt Erfolg haben, sondern er wird schnell reagieren. Diese Reaktionen werden meistens einen negativen Einfluss auf die verkaufbaren Mengen und auf die durchsetzbaren Nettopreise ausüben (vgl. Ableitung von Nettopreisen).

  2. Nach Einführung des neuen Produktes:
    Nach Markteinführung ist zu überprüfen, ob die erwarteten Konkurrenzreaktionen eingetreten sind. Hat die Konkurrenz anders als erwartet reagiert, muss solange nachgesteuert werden, bis sich wieder stabile Verhältnisse am Markt etabliert haben. In dieser Phase des Einschaukelns insb. der Preise ist die Gefahr sehr groß, dass es zu einem Preiskrieg kommt, der häufig alle Anbieter zu Verlierern macht.

Gefragt ist somit ein gutes Absatzmarktcontrolling, um Chancen nutzen zu können und Risiken begrenzen zu können.

Kannibalisierungen dritter Ordnung

Noch komplizierter wird die Abschätzung der Folgen, wenn die Unternehmen über unterschiedliche Absatzkanäle verkaufen. Beispiele sind traditioneller Handel vs. Discounter oder auch die Absatzpolitik in verschiedenen Ländern, welche die Gefahr von Reimporten (Cross-Border Verkäufe) mit sich bringt. Letztere sind besonders für die Autohersteller relevant, weil inzwischen schon viele der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge aus dem Ausland kommen, insb. durch Reimporte. Eine Entscheidung z. B. in Dänemark kann somit Auswirkungen haben auf andere Märkte, in denen die Fahrzeuge teurer verkauft werden. Dies war in den vergangenen Jahren vor allen Dingen deswegen problematisch, weil die günstigen dänischen Preise nur geringe Mengen brachten, aber für viel Ärger in den großen Märkten sorgten.

Am Beispiel der Fragestellung, ob ein neues Produkt auch in der Discounterschiene eingeführt werden soll, mögen die zu bedenkenden Folgen aufgezeigt werden. Die Vertriebs- und Marketingspezialisten mögen herausgefunden haben, dass im ersten Jahr (= betrachtete Periode) 1000 ME/Pe im Discountkanal verkauft werden können. Dabei würde ein Nettostückpreis von 100 €/ME erzielt (linker oberer Kasten für das neue Produkt im Vertriebskanal Discount).

      PRODUKTE
      neue bisherige Saldo
Vertriebs-
kanal
Discount Δ Menge ME/Pe
Nettopreis €/ME
Nettoumsatz €/Pe
D-Spanne €/ME
Δ DB €/Pe
1000
100
100000
10
10000
-200
100
-20000
10
-2000
800
100
80000
10
8000
Traditionell Δ Menge ME/Pe
Nettopreis €/ME
Nettoumsatz €/Pe
D-Spanne €/ME
Δ DB €/Pe
-300
150
-45000
20
-6000
-200
150
-30000
20
-4000
-500
150
-75000
20
-10000
    Gesamteffekt Nettoumsatz in €/Pe               5000
Gesamteffekt Deckungsbeitrag in €/Pe       -2000

D-Spanne: Deckungsspanne; €/Pe: Euros in der betrachteten Periode, Tabelle: Dr. Peter Hoberg

Im nächster Schritt müssen die Auswirkungen des neuen Produktes mit seinen Mengen und Nettopreisen auf den Vermarktungserfolg im traditionellen Verkaufskanal und auf die bisherige Produkte geprüft werden. Die Listung beim Discounter möge zu den Änderungen im traditionellen Verkaufskanal führen, die im linken unter Kasten angegeben sind. Die Verluste in diesem Bereich sind üblicherweise schmerzhaft, weil die Deckungsspanne und damit auch die Marge für den Lieferanten besser sind. Somit ist der Deckungsbeitragsverlust größer als der Verlust im Nettoumsatz.

Im zweiten Schritt sind dann die Wirkungen zu prognostizieren, die bei den bisherigen Produkten auftreten werden. Hier wird im Discountkanal eine Kannibalisierungsrate von 20 % angenommen, so dass also 200 ME in der betrachteten Periode verlorengehen. Da gleiche Margen angenommen werden, sind Umsatz- und Deckungsbeitragsverluste gleich hoch. Schließlich wird ein attraktives neues Produkt im Discountkanal auch die Mengen der bisherigen Produkte im traditionellen Handel beeinflussen, da immer mehr Käufer sowohl bei Discounter als auch im traditionellen Handel kaufen. Die Verluste aufgrund höherer Spannen sind wieder schwerwiegend.

Die Gesamtwirkung ist aus Sicht der Mengen und Nettoumsätze positiv, aber nicht aus der wichtigeren Sicht der Deckungsbeiträge. Hier fallen Verluste an. Es muss also weiter an dem Konzept gearbeitet werden. Ansatzpunkte wären z. B. stärkere Differenzierungen, um die Kannibalisierung zu reduzieren oder auch eine höhere Fokussierung auf neue Zielgruppen, auch wenn die Mengen geringer werden. Dies kann dann aber teilweise über geringe Kannibalisierungen ausgeglichen werden. Entscheidend ist somit immer die Gesamtsicht aller Konsequenzen. Eine egoistische Teiloptimierung würde zu einem schlechteren Gesamtergebnis führen.

Ein ähnliches System sollte aufgebaut werden, wenn Unternehmen unter einem Dach mehrere Marken anbieten. Als Beispiel sei Volkswagen angeführt. Eine Änderung im Marketingmix des VW Golf (z. B. eine Rabattaktion) wird nicht nur den Markterfolg des VW Passat und des VW Polo beeinflussen, sondern auch die parallelen Marken der Konzernschwestern, und das nicht nur im Markt, in dem die Aktion durchgeführt wird, sondern auch über die Reimporte in vielen anderen Märkten. Somit sind Rückwirkungen beim Audi A3, Seat Leon, Skoda Octavia usw. in allen relevanten Märkten zu berücksichtigen. Profilierungen zulasten anderer Konzernmarken sind zu vermeiden.

Die obige Wirkungsmatrix muss nun auch für die weiteren Perioden erstellt werden, so dass dann die Konsequenzen für die gesamte Produktlebensdauer vorliegen. Nach Umrechnung in Zahlungen und Berücksichtigung der Investitionsauszahlungen sollten dann langfristige Produktentscheidungen investitionsrechnerisch mit dem Verfahren des Vollständigen Finanzplans (VoFi) durchgeführt werden.




letzte Änderung P.D.P.H. am 01.06.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de.

- über 500 Premium-Fachbeiträge und 
- Video-Kurse
- professionelle Excel-Vorlagen
- Aufgaben und Lösungen

Alle Premium-Inhalte im Überblick >>

Der Beitrag beträgt einmalig 39,- EUR inkl. MwSt. (unbegrenzte Laufzeit, Kein Abonnement!). Weitere Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premium-Mitgliedschaft

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Kostenloses Whitepaper: Stressfrei durch die Jahresabschlussprüfung

Tipp_Haufe_Pruefungsfehler_200x150 px.png
Jetzt kostenloses Whitepaper sichern und 8 häufige Stolpersteine bei der Jahresabschlussprüfung vermeiden.   

Zum Download!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Sachbearbeiter*in Rechnungswesen / Drittmittel in Teil- (50 %) oder Vollzeit
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geistesw... Mehr Infos >>

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Schleifring GmbH
In Kürze: Bei SCHLEIFRING erwartet Sie in unserem international ausgerichteten, produzierenden Unternehmen eine vielseitige Controlling-Rolle mit großem Gestaltungsspielraum. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Mehr Infos >>

Controller (m/w/div.) Global Business Unit
Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH (i2s) ist eine von elf opera­tiven Ein­heiten und eine von mehr als 20 Marken unter dem Dach der Amphenol Sensor Technology Group. Dabei ist i2s seit 2017 Teil der Amphenol Corporation und kann so von den Wachs­tums- bzw. Ent­wick­lungs­chancen ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
BUTZBACH – THE DOOR COMPANY. Wir bauen Tore. Große Tore. Kleine Tore. Schnelle Tore. Spezielle Tore. Aber vor allem bauen wir langlebige und qualitativ hochwertige Tore. Unser Versprechen an unsere Kunden ist, dass wir für ihre Probleme eine individuelle Lösung finden. Und dass sie diese Lösung j... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit
Die Handwerkskammer Wiesbaden hat mehr als 27.000 Mitgliedsbetriebe. Sie sorgt für eine gemeinsame und solidarische Vertretung der Anliegen aller Handwerkerinnen und Handwerker in Politik und Öffentlichkeit. Unter dem Motto „praxisnah und fachkundig“ bietet die Handwerkskammer maßgeschneiderte Be... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

PC-Seminar:
Power Query - Daten nach Excel und Power BI extrahieren und transformieren

20250604-01991_290x100px.jpg
Das in Excel und Power BI integrierte Tool Power Query ermöglicht den Import und die Bereinigung externer Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen. Power Query ist vollständig menügesteuert nutzbar, einfach zu bedienen und ist das ETL-Tool (Extract, Transform, Load) in Excel und Power BI. Im Seminar erprobst du an Praxisbeispielen die grundlegenden Funktionen zum Verbinden mit externen Quellen, zur Transformation von Daten und zur automatisierten Datenaktualisierung von selbst erstellten Abfragen für neue Berichtsversionen.   

Erfahre mehr zum PC-Seminar >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>