Controllers Trickkiste: Begriffsverwirrung vermeiden (Teil 1)

In der ersten Folge einer Serie zu Begriffen aus dem Controlling erklärt Dr. Peter Hoberg die verschiedenen Bedeutungen der Begriffe „Ertrag“ und „Zusatzleistungen“. Sie kennen noch weitere mehrdeutige Begriffe? Schicken Sie uns Ihren Vorschlag an redaktion@controlling-journal.de, Stichwort „Begriffsverwirrung“!

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Zeit Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Auf ihrer Basis können Aussagen getroffen werden. Leider aber gibt es in den Wirtschaftswissenschaften einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. Darunter findet man auch Kernbegriffe, so dass Aufklärung nottut. Der Controller ist immer wieder gefragt, genau zu definieren, was einzelne Begriffe bedeuten, damit alle ein gemeinsames Verständnis haben. Im Folgenden werden einige Begriffe vorgestellt, die mehrfach und das noch sehr unterschiedlich belegt sind. Der Controller muss sie kennen und sofort die Klärung fordern, von welcher Definition man ausgehen soll.

1. Ertrag

Die Analyse des Begriffs „Ertrag“ fördert sehr unterschiedliche Inhalte zutage, deren Vermischung zu großem Chaos führen kann.

1.1 Ertrag in der Produktionstheorie

Der Ertrag in der Produktionstheorie zeigt die mengenmäßigen Beziehungen zwischen Ertrag (Outputmenge) und Inputfaktoren (vgl. z. B. Wöhe, S. 301 ff.). Dargestellt wird die Outputmenge in Abhängigkeit von den Einsatzmengen der Inputfaktoren. Wird nur ein Inputfaktor geändert, spricht man von partieller Faktorvariation. Es sei betont, dass Input und Ertrag (Output) in Mengeneinheiten gemessen werden.

(4 Seiten) Dieser Hinweis ist nötig, weil andere Definitionen einen dann anderen Ertrag in Geldeinheiten messen (siehe Punkt 1.2).
Die übliche Produktions- oder Ertragsfunktion sieht wie folgt aus:

E = E (r1,… ri…rin)

E : Ertrag, gemessen in Ertragseinheiten (Mengeneinheiten)
ri : Einsatzmenge des Inputfaktors i, gemessen in Faktoreinheiten
i : i = 1,…,in, Index für Inputfaktoren

Zusätzlich zu dieser Standarddarstellung empfiehlt es sich, zeitliche Angaben zu machen, indem zum Beispiel die Periode angegeben wird, in welcher der Ertrag erstellt wurde. Auf Basis dieser Ertragsfunktion werden die Mengen der Inputfaktoren mit den Preisen bewertet, um zur Kostenfunktion zu kommen. Die Ertragsfunktion liefert somit nur das Mengengerüst. Man sollte somit nicht von Ertragsfunktionen sprechen, sondern von Produkt- ions- oder Output Funktionen.

1.2 Ertrag im externen Rechnungswesen

Im externen Rechnungswesen sind die Erträge das Gegenstück zum Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung. Sie werden gemessen in Euro in der betrachteten Periode. Der Ertrag umfasst in dieser Anwendung also sowohl die Mengen- als auch die Wertkomponente. Beides geschieht nach den Regeln des externen Rechnungswesens. Da der „Ertrag“ in dieser Anwendung im Handelsgesetzbuch auftaucht, kann er kaum ersetzt werden. Also bleibt dem Controller nur die Möglichkeit, durch Nennung der Einheit (€ in der betrachteten Periode) und der Anwendung (externes Rechnungswesen) Missverständnissen vorzubeugen.

1.3 Ertrag im Yield Management

Leider findet man auch im Yield-Management die Forderung, dass der Ertrag maximiert werden müsse. Dies wirft mehrere Probleme auf. Das Yield-Management soll sicherstellen, dass zum Beispiel ein Flug mit dem maximalen Deckungsbeitrag durchgeführt wird. Dies wird mit einer Preis-Mengen-Steuerung zu erreichen versucht. Wie passt nun der Ertrag in diese Aufgabenstellung? Leider gar nicht. Es kann nicht um die mengenmäßige Maximierung aus Punkt 1.1 gehen. Dann könnte man die Tickets verschenken und hätte die Maschinen ausgebucht.

Auch der Ertrag aus Punkt 1.2 kann nicht gemeint sein. Einmal sollte keine Größe aus dem externen Rechnungswesen das Ziel einer innerbetrieblichen Optimierung sein, weil dann kalkulatorische Rechenelemente nicht berücksichtigt werden können. Zum anderen reicht die Betrachtung nur der positiven Seite nicht aus, weil durch jede Buchung auch Kosten entstehen (Catering, Flughafengebühren, Kartenprovisionen usw.). In diesem Fall ist die Empfehlung einfach: Verzicht auf den falschen Begriff des „Ertrags“ und Verwendung des Begriffs des Deckungsbeitrags als das zu maximierende Ziel.

1.4 Ertrag in der wirtschaftlichen Umgangssprache

Den Begriff „Ertrag“ hört man auch häufig in Interviews mit Wirtschaftsvertretern. Sie wollen den Ertrag steigern. Gemeint ist aber in der Regel nicht der Ertrag, sondern der Gewinn, also der Ertrag abzüglich des Aufwands. Denn fast immer wirkt eine Maßnahme auf Ertrag und Aufwand. Als wunderschönes Beispiel dient die Meldung des Handelsblatts vom 26.09.2016 19:01 Uhr: „Um die Erträge der Commerzbank zu erhöhen, greift Martin Zielke zu drastischen Mitteln: Rund 9000 Stellen sollen wegfallen, die Dividende soll gestrichen werden. Doch die Restrukturierung dürfte viel Geld kosten.“

Die Maßnahmen greifen somit auf der Aufwandseite an und weniger auf der Ertragsseite. Wenn man die Differenz aus Ertrag und Aufwand meint, könnte man eventuell von Nettoerträgen reden. Aber das wären immer noch Größen des externen Rechnungswesens. Besser wäre es, wenn das Betriebsergebnis, also die Differenz aus Nettoumsätzen und Kosten maximiert würde. Damit ist man dann im internen Rechnungswesen, womit der Einbezug der wichtigen kalkulatorischen Kosten (z. B. für Unternehmerlohn, Miete, Eigenkapital usw.) möglich wird.

Ein Grund für die unglückliche Wahl des Begriffes „Ertrag“ liegt in diesem Fall wohl auch darin, dass der Terminus „Gewinnmaximierung“ in Deutschland einen schlechten Beigeschmack hat. Lösungsmöglichkeit: Stopp der Verwendung des Ertragsbegriffs und Ersatz durch passendere Zielgröße wie Gewinn vor Steuern oder noch besser Betriebsergebnis im betriebswirtschaftlichen Sinn.

2. Zusatzleistungen

Auch der Begriff der Zusatzleistungen wird unterschiedlich eingesetzt, einmal im internen Rechnungswesen und zum anderen im Marketing/Vertrieb.

2.1 Zusatzleistungen in der Kosten- und Leistungsrechnung

Unternehmen müssen einen Jahresabschluss vorlegen (externes Rechnungswesen), der nach bestimmten juristischen Vorgaben (insbesondere HBG) aufgestellt werden muss. Aus verschiedenen Gründen gibt es einige gesetzliche Regelungen, die betriebswirtschaftlich gesehen zu wenig realistischen Ergebnissen führen. Daher wurden für die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) Korrekturmaßnahmen erarbeitet, mit denen die Ergebnisse an die Wirklichkeit herangeführt werden. Ein Instrument auf diesem Weg besteht in Zusatzleistungen. Bei diesen hat das Unternehmen eine Leistung erbracht, ohne dass dies im externen Rechnungswesen zu sehen wäre. Das Paradebeispiel besteht im Wertzuwachs bei selbst geschaffenen Marken. So darf die Marke Coca-Cola nicht bilanziert werden, obwohl sie für das Unternehmen das mit Abstand wichtigste Wirtschaftsgut darstellt.

Nur gekaufte Marken dürfen im externen Rechnungswesen aktiviert werden. Somit sind die Bilanzen fast aller Markenartikelunternehmen wenig aussagestark, weil die wichtigsten Güter – nämlich die Marken – nicht aufgeführt sind. Ähnliches gilt für das Knowhow oder die Kundenbindung von Internetunternehmen. Gemessen werden die Zusatzleistungen in € in der betrachteten Periode. Umfassen würden die Zusatzleistungen zum Beispiel die Werterhöhung der eigenen Marken. Da sich dieser Begriff im internen Rechnungswesen etabliert hat und sinnvoll ist als Pendant zu den Zusatzkosten, sollte keine Änderung vorgenommen werden.

2.2 Zusatzleistungen in Marketing und Vertrieb

Der gleiche Begriff der „Zusatzleistungen“ wird auch im Marketing und Vertrieb verwendet. Hier geht es dann um den Versuch, einem Kunden noch weitere Services zu verkaufen, wenn er sich für ein Basisprodukt entschieden hat. Wenn jemand einen Flug gebucht hat, soll er dann auch einen besseren Sitzplatz, mehr Freigepäck, Essen an Bord, Mietwagen, Hotel usw. kaufen. Im Englischen spricht man von Ancillary Services. Ziel ist es, den Deckungsbeitrag mit dem Kunden zu maximieren. Dieser ergibt sich, indem der Deckungsbeitrag der Basisprodukte und der Deckungsbeitrag aus den Ancillary Service addiert wird.
Zusatzleistungen stellen in diesem Zusammenhang eine Kategorie dar. Sie haben erst dann eine Einheit, wenn sie spezifiziert werden. Dann kann man z. B. von der Anzahl vermittelter Hotelübernachtungen in einer Periode sprechen. Statt von Zusatzleistungen sollte man vielleicht von weiteren Leistungen reden. Sie sind außerordentlich wichtig, weil ihr Gewinnbeitrag (nach Zinsen und Steuern) häufig höher ist als der der Basisleistung. Oder man verwendet den englischen Ausdruck der Ancillary Services.

Schlussfolgerung

Wenn man einen der missverständlichen Begriffe hört, sollte man sofort auf einer Begriffserklärung bestehen bzw. in Erfahrung bringen, für welchen Zusammenhang er gebraucht wird. Als Nutzer dieser Begriffe sollte man gleich am Anfang klar stellen, welche Variante gemeint ist. In einigen Fällen kann man durch einen passenderen Begriff (z. B. Deckungsbeitrag statt Ertrag) Missverständnissen vorbeugen. Als generelle Immunisierungsstrategie kann man empfehlen, dass immer die Einheit angegeben wird, in welcher die Größe gemessen wird.

Literaturverzeichnis
  • Hoberg, P.: Kalkulatorische Leistungen im internen Rechnungswesen, in: Wisu 11/2016, 45. Jg.,S. 1229-1236.
  • Wöhe, G., Döring, U., Brösel, G.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. Überarbeitete und aktualisierte Auflage, München 2016.


Download des vollständigen Beitrages: Controllers Trickkiste: Begriffsverwirrung vermeiden (Teil 1)

letzte Änderung W.V.R. am 17.09.2019
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / Rainer Plendl

Drucken RSS
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!


Excel-Vorlagen

Kostenstellenplanung mit Excel

Kostenstellenplanung mit Excel

Dieses MS Excel-Tool ermöglicht eine branchenunabhängige monatliche und jährliche Kostenstellenplanung. mehr lesen
Excel-Vorlage / -Tool: Preiskalkulation

Excel-Vorlage / -Tool: Preiskalkulation

Kalkulieren Sie Ihre Preise mit dieser auf MS Excel basierenden Vorlage. mehr lesen
KIS Einkauf (Bestell- und Lieferantenverwaltung)

KIS Einkauf (Bestell- und Lieferantenverwaltung)

Mit diesem Excel-Tool können Bestellvorgänge bei Lieferanten abgewickelt werden. mehr lesen
KIS Jahresplaner (Urlaubsplanung, Fehlzeitenerfassung)

KIS Jahresplaner (Urlaubsplanung, Fehlzeitenerfassung)

Mit dem Excel-Tool „Jahresplaner“ können die Abwesenheitszeiten für max. 100 Mitarbeiter(-innen) erfasst werden. Zusätzlich zu den Urlaubs- und Krankheitszeiten können auch weitere selbst definierte Zeitgruppen (z. B. Schulung, Freizeitausgleich) erfasst werden mehr lesen
Personalkostenplanung auf Kostenstellenbasis

Personalkostenplanung auf Kostenstellenbasis

Das Excel-Tool "Personalkostenplanung auf Kostenstellenbasis" ermöglicht Ihnen eine branchenunabhängige monatliche und jährliche Personalkostenplanung und eignet sich ebenfalls als Teilplan für den Wirtschaftsplan. mehr lesen
Excel-Vorlage: Betriebsergebnis

Excel-Vorlage: Betriebsergebnis

Die Excel-Vorlage Betriebsergebnis ist ein Makro unterstütztes Excel-Tool. Mit diesem Tool kann ein weitestgehend individuell gestaltetes Betriebsergebnis mit Monats- und kum. Ergebnis sowie einem Monatsvergleich dargestellt werden mehr lesen
Excel-Vorlage: KIS - Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) 2.1

Excel-Vorlage: KIS - Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) 2.1

Die Excel-Vorlage KIS - Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist eine makrounterstützte Buchhaltung nach vereinnahmten Entgelten gemäß § 20 UStG. Sie eignet sich besonders für Kleingewerbebetriebe, die kein aufwendiges Buchhaltungsprogramm nutzen wollen. Die einzelnen Tabellen werden über Buttons aufgerufen. mehr lesen
Excel-Vorlage: KIS-Fahrtenbuch (FAB 2.2)

Excel-Vorlage: KIS-Fahrtenbuch (FAB 2.2)

Mit dem Excel-Tool "Fahrtenbuch" können Fahrtentaufzeichnungen über max. 10 Jahre erfasst werden. Es kann zwischen fortlaufenden Kalendertagen oder individueller Tagesaufzeichnung (nur Tage, an denen das Fahrzeug genutzt wurde) gewählt werden. mehr lesen
Excel-Finanzplanung

Excel-Finanzplanung

Verfolgen Sie vorausschauend die Liquiditätsentwicklung Ihres Unternehmens mit dem Excel-Tool Finanzplanung. Es ist ein Makro unterstütztes Tool und stellt die die Liquiditätsentwicklung grafisch und zahlenmäßig dar. mehr lesen
Personalbedarfsermittlung und Schichtplanung im Call-Center

Personalbedarfsermittlung und Schichtplanung im Call-Center

Dieses MS Excel-Tool dient zur Personalbedarfsermittlung in einem Inbound-Call-Center unter Berücksichtigung eines Service-Levels mit Hilfe von Erlang-C, verschiedener Öffnungszeiten (Wochentags, Samstags und Sonntags) und Volumina pro Wochentag. mehr lesen
Projektorientierte Personalkostenplanung

Projektorientierte Personalkostenplanung

Dieses Excel- Tool ermöglicht eine branchenunabhängige projektorientierte Personalkostenplanung auf Basis von vorgegebenen Kapazitäten. Die Personalkostenermittlung laufender Projekte bzw. Kostenprognose geplanter Projekte ist sowohl mit eigenen Mitarbeiterressourcen als auch mit Mitarbeitern von Personaldienstleistern möglich und eignet sich ebenfalls als Grundlage für die Preiskalkulation.  mehr lesen
KIS-Zinsrechner (Excel-Kredit-Berechnungen)

KIS-Zinsrechner (Excel-Kredit-Berechnungen)

Das Excel-Tool "Zinsrechner" (KZR) beinhaltet Kreditberechnungen einschließlich eines Mustervertrages, ein Zinsstaffel-Formular mit Auswertungsanhang sowie eine Tabelle zur Ermittlung von Finanzanlage-Renditen. Das Handbuch bietet eine Nutzungsanleitung der Berechnungstabellen. Ausgangstabelle für alle Berechnungen ist eine Übersichttabelle.  Die Berechnungformulare können über Buttons aufgerufen werden. Eingabefelder sind meist gelb unterlegt und / oder nach Datenpflege in blauer Schrift dargestellt. mehr lesen
RS-Dienstplanung

RS-Dienstplanung

Diese Dienstplanung auf Basis von MS Excel bietet Ihnen die Möglichkeit ihre Dienst- und Schichtpläne optimal zu planen. Neben der Mitarbeiter- und Schichtverwaltung kann eine Kapazitätsplanung für den jeweiligen Mitarbeiter oder die jeweilige Schicht durchgeführt werden. mehr lesen
RS-Fuhrpark-Controlling

RS-Fuhrpark-Controlling

Diese auf MS Excel basierende Vorlage unterstützt Sie bei der Verwaltung Ihres Fuhrparks. In diesem Tool können Sie ihren gesamten Fuhrpark erfassen und auswerten. Hierbei stehen Ihnen die wichtigsten Kennzahlen und Kostenpunkte zur Verfügung. Zusätzlich werden durch die mitgelieferten Grafiken die Ergebnisse der Verkehrsdaten visualisert. Durch die Archivfunktion können neben der Analyse aktueller Fahrzeuge auch Daten mit alten Fahrzeugen verglichen werden. mehr lesen
RS-Make or Buy Analyse

RS-Make or Buy Analyse

Dieses MS Excel-Tool ermöglicht es Ihnen eine Make or Buy Analyse durchzuführen. Die Berechnung kann nach Vollkosten- oder Grenzkostenansatz durchgeführt werden. Es bietet Ihnen verschiedene tabellarische und grafische Auswertungen. Ein klare Aufbau des Tools ermöglicht eine hohe Anpassungsfähigkeit an Ihre individuellen Bedürfnisse. mehr lesen
RS-Standortvergleich

RS-Standortvergleich

Diese Excel-Vorlage hilft Ihnen bei dem Vergleich verschiedener Standorte. Dabei wurde das Tool für Vergleiche innerhalb eines Landes entwickelt. Dennoch kann das Tool durch leichte Anpassungen auf internationale Vergleiche erweitert werden. Es bietet Ihnen die Möglichkeit Standorte nach qualitativen und monetären Faktoren zu vergleichen. Zu dem sind Vorschlagseinträge enthalten, welche wichtige Kriterien im Standortsvergleich beinhalten. Die Auswertung, der einzelnen Standorte, wird zusätzlich durch Grafiken verdeutlicht. mehr lesen
RS-Controlling-System

RS-Controlling-System


Mit dem RS-Controlling-System steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) können gezielt Abweichungen analysiert werden. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.

mehr lesen
RS-Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

RS-Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten. Die Auswahl eines bestimmten Zeitraums (nur Monate) ist in einem gesonderten Tabellenblatt als Tabelle oder Grafik möglich. Den Planwerten können bei Bedarf IST- Daten gegenübergestellt werden. mehr lesen
Excel-Tool: RS-Bilanzanalyse (Kennzahlen Berechnung)

Excel-Tool: RS-Bilanzanalyse (Kennzahlen Berechnung)

Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV.  Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Überischt dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
mehr lesen

Softskill-Kurse für Ihre Karriere

Aktuelle Aufgabenstellungen und Anforderungen an Controller

Aktuelle Aufgabenstellungen und Anforderungen an Controller

Die Aufgaben und damit verbundenen Anforderungen an Controller unterliegen einem ständigen Wandel. Anfangs wurde die Controllingabteilung hauptsächlich als eine zentrale Einrichtung der betrieblichen Informationswirtschaft... mehr lesen
Lebensaufgabe für Controller: Wissen aufbauen

Lebensaufgabe für Controller: Wissen aufbauen

Für die Karriere im Controlling reicht das BWL-Studium allein nicht mehr aus. Der Controller der Zukunft besitzt die Bereitschaft zu Veränderung und lebenslangem Lernen. Das sollte er auch belegen können, sagt Andreas Janke... mehr lesen

Teure Mobilität: Pendeln als Lösung?

Im Controlling-Journal 6/2017 wurde herausgearbeitet, dass aufgrund der stark gestiegenen Kosten für Miete und Kauf ein Umzug nur selten lohnt. Die Analyse wird fortgesetzt mit der Analyse der Kosten für das Pendeln. ... mehr lesen

Interview: Mit Home Office muss man umgehen können

Interview mit Emine Yilmaz vom Personalvermittler Robert Half über den Stand der Dinge beim Home-Office in deutschen Unternehmen. Nachdem der Home-Office-Pionier IBM zahlreiche Mitarbeiter ins Büro zurückholt, orakeln... mehr lesen

Teure Mobilität als Risikofaktor für die Wirtschaft

1. Einleitung Unternehmen haben immer größere Schwierigkeiten, gute Fach- und Führungskräfte zu finden, wozu natürlich auch gute Controller zählen. Ein wichtiger Grund liegt darin, dass viele deutsche Arbeitnehmer zögern,... mehr lesen

Vom Kollegen zum Chef

Jede Beförderung ist auch eine Herausforderung. Und auf diese Herausforderung fühlen sich viele frischgebackene Führungskräfte nicht optimal vorbereitet. Wie sich junge Führungskräfte auf die neue Rolle einstellen und wie... mehr lesen

Digitalisierung ohne Controller?

Die Digitalisierung bietet Controllern neue Chancen, verkünden viele Experten. Doch sie könnte die Controller auch hinwegfegen, warnt der renommierte Controlling-Professor Utz Schäffer. Controlling- Journal sprach mit... mehr lesen
Raus aus der Zahlenecke

Raus aus der Zahlenecke

Der digitale Wandel erfasst auch die Controller. Wie sich die Rolle des Controllers im Unternehmen verändern wird, erklärt Professor Volker Steinhübel im Gespräch mit Controlling-Journal. Nur wer bereit zu Aufbruch ... mehr lesen

10 Tipps für die Online-Bewerbung

Die Online-Bewerbung ist Standard in deutschen Unternehmen - meist per E-Mail. Wer die erste Hürde im Bewerbungsverfahren nehmen will, sollte einige Regeln beachten und wichtige Tipps kennen. Bits und Bytes... mehr lesen

Fort- und Weiterbildungen in der Finanzbranche

Das Finanzwesen ist eine internationale Branche – das gilt auch für die fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen   So haben ursprünglich US-amerikanische Zertifizierungen für das Finanzwesen wie der CPA... mehr lesen

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Betriebswirt (m/w/d) (Bachelor / Master) oder Diplom-Kaufmann (m/w/d) (Univ.) für die Stabsstelle Controlling

unbekannt.png

Das Bayerische Staats­ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr ist für alle Bereiche des Bauens und des Verkehrs sowie die Wohnraum- und Städte­bau­förderung in Bayern zuständig. Zudem sind die Zustän­dig­keiten für die staatlichen Bau-, Grund­stücks- und Wohnungs­bau­gesell­schaften sowie für die Immobilien­verwaltung des Frei­staats am Ministerium angesiedelt. Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sucht zum 01.07.2020 unbe­fristet und in Voll­zeit einen Betriebswirt (m/w/d) (Bachelor / Master) oder Diplom-Kaufmann (m/w/d) (Univ.) für die Stabsstelle Controlling.  Zum Stellenangebot >>
Anzeige

Software-Tipp

idl_controller-portal-290x120_02-19-weiß.jpg

Aktuelle Scores, Whitepaper, Studien, Checklisten und Handbücher rund um Konsolidierung, Berichtswesen und Rechnungslegung. 

Jetzt kostenfrei holen!


Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

LucaNet.Equity
LucaNet.Equity Die Software für effizientes Beteiligungscontrolling  Mit LucaNet.Equity werden Beteiligungen transparent und gezielt gesteuert. Vorgefertigte Strukturen lassen sich schnell und einfach an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen, einzelne Unternehmenspläne werden automatisc... Mehr Infos >>

adata Kostenrechnung / adata MIS
Die 'adata Kostenrechnung' ist ein mandantenfähiges und branchenneutrales Controlling-Instrument zur Optimierung Ihres Rechnungswesens. Wesentliche Leistungsmerkmale sind bedarfsgerechte und benutzerdefinierte Gestaltungsmöglichkeiten von BABs, Plankosten-, Deckungsbeitragsrechnungen für Kostenar... Mehr Infos >>

COMMITLY – besseres Liquiditätsmanagement
Einfach besseres Cash Flow Management für kleine Unternehmen  Online Bankkonto und Internetzugang. Damit ist COMMITLY auch ohne online Buchhaltung oder Anbindung einsetzbar! COMMITLY macht es leicht, Entscheidungen auf Basis von Cash Flow Prognosen zu treffen. Die Buchhaltung ist dafür ... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Kostenmanagement mit Excel
Das Excel-Tool „KostenManagement“ wurde speziell für kleinere Unternehmen programmiert, die eine Kostenrechnung einführen wollen.  Mehr Infos >>

Excel-Tool: Bewerber Beurteilung
Mit diesem Excel Tool können Sie Ihre Bewerber nach mehreren Kriterien beurteilen. Mehr Infos >>

Break Even Analyse - Excel Vorlage
Mit diesem Excel- Tool ermitteln Sie, wie viel Teile mehr Sie verkaufen müssen, um den Deckungsbeitrag der Investition der Ware zu erreichen, wenn Sie Preisnachlässe vornehmen Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige

Aktiendepot in Excel verwalten 

Excel-Aktiendepot_4_0.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten:
Geplante Aktienkäufe und –Verkäufe simulieren mit Berücksichtigung von Spesen, Abgaben, Sparer-Pauschbetrag und GV-Topf, Automatische Zusammenfassung der Aktientransaktionen nach Kalenderjahren inklusive Diagrammdarstellung, Historie der Aktienverkäufe, ...   Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel im Projektmanagement, Stuttgart, 09.06.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Köln, 29.04.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Mannheim, 29.10.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel Makro-Schule VBA II, Nürnberg, 24.06.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Frankfurt, 30.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Controller werden mit Fernstudium

ILS_Fernstudium.jpg
Werden Sie Controller!
Mit einem modernen Fernstudiengang gestalten Sie ihre Zukunft erfolg- reich. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen und werden um- fassend betreut. ILS Fernstudium: Controller >>
Anzeige

Meilensteintrendanalyse (MTA) in Excel

mta_de_02.jpg
Diese auf Excel basierende Meilensteintrendanalyse ist ein effizientes grafisches Werkzeug zur Verfolgung von Projektmeilensteinen. Sie visualisiert den Trend von Meilensteinen und eine möglicherweise daraus resultierende Gefährdung des Projektendes. Zum Shop >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>