Mehr Geld oder mehr Urlaub: Tarifverträge und ihre Folgekosten

Überlegungen für Controller dargestellt am Beispiel des Tarifvertrages der Deutschen Bahn

1. Problem


Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften ist so hoch, dass sich viele von ihnen überlegen können, wie viel Stunden sie arbeiten wollen. Dabei ist die Antwort nach der optimalen Arbeitszeit von Person zu Person fast immer unterschiedlich. Eine Person, die einen Kredit abzahlen muss, wird wahrscheinlich eher bereit sein, zusätzliche Stunden zu arbeiten, um mehr Geld für die Kredittilgung zu verdienen. Andere Gruppen hingegen werden ausrechnen, dass die letzten verdienten Euros mit bis zu 60 Prozent Grenzabgabenquote belegt sind, so dass sie lieber mehr Freizeit wollen. Für die Unternehmen ist diese Situation schwierig, weil ihnen schon heute viele gute Mitarbeiter fehlen. Die Kosten werden dadurch wesentlich steigen. Dies gilt auch für die Bahnmitarbeiter, die bis Ende September 2018 Zeit hatten, sich zu überlegen, ob sie mehr Freizeit oder mehr Lohn wollten. Der Tarifvertrag sah u. a. folgende Wahlmöglichkeiten vor (vgl. n-tv.de vom 8.10.2018):
  1. Zusätzlicher Lohn von 2,6 Prozent
  2. Wöchentlich 1 Stunde weniger Arbeitszeit
  3. Zusätzliche 6 Urlaubstage.

Zudem wurde vereinbart, dass alle 2 Jahre Änderungen möglich sind.  Aus Sicht der Mitarbeiter ist das Abkommen eine gute Möglichkeit, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit immer wieder neu auszutarieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es sehr unterschiedliche Präferenzen gibt. Denn 58 Prozent haben sich für den zusätzlichen Urlaub ausgesprochen, 40 Prozent für das Lohnplus und 2 Prozent für die Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit.

Es ist nun zu prüfen, welche wirtschaftlichen Folgen diese offenbarten Präferenzen der Mitarbeiter für die Bahn auslösen. Dies lässt sich dann auf alle Unternehmen übertragen, welche mit ihren Mitarbeitern entscheiden müssen, ob Verbesserungen das Gehalt erhöhen sollen oder die Arbeitszeit reduzieren sollen.


2. Finanzielle Konsequenzen für die Bahn


Im ersten Schritt ist die rein wirtschaftliche Seite für die bestehenden Mitarbeiter zu betrachten, bevor dann die Folgeprobleme analysiert werden. Um die Auswirkung der drei Wahlmöglichkeiten auf die Personalkosten abschätzen zu können, muss zunächst die Ableitung der Personalkosten dargestellt werden. Wichtig ist, dass nicht auf die bezahlten Stunden hB abgestellt wird, welche bei einer 38-Stundenwoche 38/5* 261 = 1984 hB/a ausmachen. Davon abgezogen werden müssen alle Tage, welche bezahlt werden, in denen der Mitarbeiter aber nicht anwesend ist (z. B. 61 für Urlaub, Krankheit, Feiertage, Schulung, Sonstiges). Dann bleiben ca. 38/5 * 200 = 1520 hA/a als Jahresanwesenheitsstunden übrig, wovon ev. noch Leerlaufzeiten abgezogen werden müssen.

Allgemein ergeben sich die stündlichen anwesenheitsbezogenen Personalkosten kPK dann wie folgt, wobei zunächst die Einarbeitungskosten außen vor bleiben:

kPK = JPK / JA in €/hA

kPK = Personalkosten pro Anwesenheitsstunde auf Jahresbasis in €/hA
JPK = Jährliche Personalkosten ohne Einarbeitung in €/a
JA = Jahresanwesenheitsstunden ohne Einarbeitung in hA/a

Es werden somit zunächst die gesamten jährlichen Personalkosten JPK bestimmt, wobei implizit angenommen wird, dass unregelmäßige Zahlungen wie z. B. das Weihnachtsgeld keine Zinswirkungen auslöst. Im Nenner werden die Anwesenheitsstunden pro Jahr aufgeführt.

Mit der Formel kann jetzt analysiert werden, welche Folgen die 3 Optionen hervorrufen Während die Gehaltserhöhung nur den Zähler JPK (jährliche Personalkosten) erhöht, wirken die Arbeitszeitverkürzungen nur auf den Nenner. Als Ausgangspunkt sei angenommen, dass der Kostensatz pro Anwesenheitsstunde 30 €/hA vor der Wahlmöglichkeit beträgt. Solange die Beitragsbemessungsgrenzen der Arbeitgeber-Sozialabgaben noch nicht erreicht sind (sie betragen in 2019 54.450 €/a für die Krankenversicherung, Rentenversicherung 80.400 €/a im Westen und im Osten 73.800 €/a.), erhöht sich der Personalkostensatz um den Steigerungssatz von 2,6%. Für die beiden anderen Optionen muss der Nenner der Jahresanwesenheitszeit neu berechnet werden. Durch die 6 zusätzlichen Arbeitstage sinken die jährlichen Anwesenheitsstunden um 6 * 38/5 = 45,6 hA/a auf 1474,4 hA/a. Damit ergibt sich ein neuer Kostensatz von:

kPKU = 30 * 1520 / 1474,4 =   30,93 €/hA

kPKU     Personalkosten pro Anwesenheitsstunde mit Urlaub in €/hA

Das Kostenwachstum beträgt 3,09% und ist schon ohne die weiteren Nachteile der reduzierten Arbeitszeit höher als bei der Gehaltserhöhung. Bei der wöchentlichen Reduktion der Arbeitszeit um 1 h erhält man für jeden Anwesenheitstag einen Rückgang von durchschnittlich 1/5 h oder 12 Minuten. Bei 200 Anwesenheitstagen bedeutet dies eine geringere Anwesenheit von 40 Stunden pro Jahr, wodurch dann 1520 hA/a – 40 hA/a = 1480 hA/a Anwesenheitsstunden zur Verfügung stehen.

kPKW = 30 * 1520 / 1480 =   30,81 €/hA

kPKW Personalkosten pro Anwesenheitsstunde mit Wochenarbeitszeitverkürzung in €/hA

Aus Sicht der Bahn haben die Mitarbeiter für die teuerste Variante gestimmt. Da die Tarifvereinbarungen vorsehen, dass die beschriebene Wahl zwischen mehr Lohn oder mehr Freizeit alle 2 Jahre wiederholt wird, verschlimmert sich der Effekt über die Jahre. Wenn immer wieder 6 Tage abgewählt werden können, wird der Kostensteigerungseffekt immer größer wie auch die nachfolgende Tabelle zeigt:

Geld-Freizeit.jpg
Abb. 1: Lohnkostenerhöhung durch mehr Urlaubstage im Zeitablauf

Die Wirkungen des ersten Vertrages sind oben beschrieben worden. Sie betrugen 3,09 Prozent. Da die Anwesenheitszeit im Nenner steht, steigen die Kostenerhöhungen mit jedem neuen Vertrag weiter an. 
Neben dem Anstieg der Kostenerhöhungen ergeben sich weitere Probleme für die Bahn, die im Folgenden analysiert werden.



3. Kostenanstieg durch neue Mitarbeiter


Mitarbeitermangel

Schon heute fehlen der Bahn geeignete Mitarbeiter. Dieser Mangel wird sich noch verstärken. Dass es zu wenig Bewerbungen, aber viel zu viele Kündigungen gibt, lässt sich nachvollziehen. Die Mitarbeiter vor Ort haben im Gespräch mit dem Beförderungsfall (= Kunde) auszubaden, was an Unmut über die Verspätungen ausgelöst wird. 

Es müssen somit zahlreiche neue Mitarbeiter gefunden und eingearbeitet werden. Neben den Anfangsschritten (Einrichtung des Arbeitsplatzes, vertraut werden mit der Umgebung usw.) müssen auch spezifische Kenntnisse vermittelt werden. In dieser Phase fallen dann üblicherweise doppelte Kosten an:
  1. Der neue Mitarbeiter wird bezahlt, bringt aber noch keine oder nur verringerte Leistung.
  2. Die Zeit des oder der Ausbilder muss ebenfalls eingerechnet werden. Insbesondere bei Einzeleinarbeitung sind diese Kosten häufig hoch. Wenn dagegen ein Ausbilder gleich mehrere neue Mitarbeiter unterweisen kann, verteilen sich die Kosten besser.

Berechnung der Einarbeitungskosten

Die Einarbeitungskosten sind als Zuschlag auf die normalen Arbeitskosten zu bestimmen. Sie fallen nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt an, sondern sie variieren in der ersten Zeit mit dem Schwerpunkt in den ersten Wochen und Monaten. Um diese Schwankungen auszugleichen, empfiehlt sich – ähnlich wie bei Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bonus etc.) - eine Jahresbetrachtung (vgl. zu detaillierten Vorgehensweise Hoberg (2018a), S. 17 ff.). 

Für ein Beispiel sei angenommen, dass die Beitragsbemessungsgrenzen für die Arbeitgebersozialabgaben nicht überschritten werden. Zudem werden zunächst folgende Annahmen getroffen:
  1. Die Beschäftigung dauert 3 Jahre.
  2. Es werden keine Zinseffekte für die Einarbeitungsdauer berücksichtigt, da der Zeitraum kurz ist.
  3. Es fallen keine weiteren Kosten für Ausbilder, Material usw. an. Diese realitätsferne Annahme muss in weiteren Rechnungen modifiziert werden.

Es sei unterstellt, dass die Einarbeitung 4 Monate dauert, wobei die neuen Mitarbeiter durchschnittlich nach 36 Monaten wieder kündigen. Da die Gehälter monatlich nachschüssig gezahlt werden, muss zunächst der Betrag der monatlichen Personalkosten gerechnet werden. Dafür wird angenommen, dass für die neuen Mitarbeiter die alten Kosten und Arbeitszeiten gelten:

KPKm   = 1520/12 * 30 = 3800 €/Monat

KPKm: Personalkosten pro Monat (nachschüssig)

Verzinsliche Verteilung der Einarbeitungskosten

Da die Einarbeitungskosten am Beginn anfallen, muss für die Ermittlung der Gesamtkosten mit Zinsen gerechnet werden, wofür 0,4% pro Monat angesetzt werden. Zunächst werden die gesamten Kosten barwertmäßig per t=0 ermittelt. Dazu wird der Barwertfaktor BWF eingesetzt (vgl. z. B. Varnholt/Hoberg/Gerhards/Wilms, S. 44 ff.):

BWSPK0 = BWF (tn= 36, i= 0,4%) €0 / €1;36 * 3.800 €1;36 in €0

BWSPK0: Barwertsumme der Personalkosten zum Zeitpunkt t=0 in €0

Die Währungsangaben sind um Zeitangaben ergänzt, um eine höhere Klarheit zu erzielen (vgl. dazu Hoberg (2018b), S 468 ff.). Beim Barwertfaktor BWF gilt die Einheit €0 / €1;36. Dies bedeutet, dass die monatlichen Personalkosten, die von t=1 bis t=36 anfallen, in t=0 in einem bestimmten Gesamtbetrag mit der Einheit €0 zusammengefasst werden können:

Für die Beispielsdaten ergibt sich:


BWF (tn= 36, i= 0,4%) = 33,466 €0 / €1;36

BWSPK0 = 33,466 €0 / €1;36 * 3.800 €1;36 = 127.170 €0


Mit dem Betrag von 127.170 €0 in t=0 könnte man also einen Mitarbeiter 36 Monate bezahlen, wenn sich das jeweils offene Gehalt mit 0,4% pro Monat verzinst.

Produktiv wird der Mitarbeiter gemäß Annahme aber erst nach 4 Monaten. Damit verkürzt sich die produktive Zeit auf 32 Monate. Auf diesen Zeitpunkt nach 4 Monaten sind die gesamte Barwertsumme der Gehaltszahlungen zu beziehen, was zu einem Betrag von 129.217 €4 führt. Dieser kann dann mit dem nachschüssigen Wiedergewinnungsfaktor WGF (vgl. z. B. Varnholt/Hoberg/Gerhards/Wilms, S. 45 ff.) auf die 32 produktiven Monate verteilt werden:


WGF (tn= 32, i= 0,4%) = 3,336 %   in €5;36 /€4


WGF Wiedergewinnungsfaktor für nachschüssige Zahlungen


KPKmneu 129.217 €4 * 3,336 %   €5;36 / €4 = 4.310 €5;36  


KPKmneu: Personalkosten neu (nach Einarbeitung) pro Monat (nachschüssig)

Die Erhöhung um 13,4% von 3.800 auf 4.310 €/M zeigt, wie wesentlich der Effekt der Einarbeitung sein kann. Je nach Notwendigkeit der Einarbeitung und der durchschnittlichen Verbleibedauer einer jeden Mitarbeitergruppe kann die Erhöhung der Personalkosten der Bahn nochmals deutlich höher sein.

Weitere Ausbildungskosten

Die Kosten für die Ausbilder inkl. des Materials lassen sich in die Kalkulation integrieren, indem sie zu dem zu verteilenden Betrag addiert werden. Wenn z. B. 10 T€4 an Ausbildungskosten zum Ende des vierten Monats anfallen, so ergeben sich durch die gleiche Anwendung des Wiedergewinnungsfaktors Kosten von:


KPKmz = 10.000 €4 * 3,336 %   €5;36 / €4 = 333,55 €5;36  


KPKmz: Personalkosten monatlich aufgrund zusätzlicher Ausbildungskosten


Dies entspricht einer weiteren Steigerung der Personalkosten pro Stunde von 2,63 €5;36 für die gesamte produktive Vertragslaufzeit.  Fallen die Ausbildungskosten früher oder später anfallen, so ist der Betrag entsprechend auf- bzw. abzuzinsen. Auf diese Weise sind dann die gesamten Einarbeitungskosten erfasst. 

4. Schlussfolgerung

Die obigen Kalkulationen haben gezeigt, dass der Tarifvertrag für die Bahn sehr teuer wird, wobei er in der Zukunft noch zusätzliche Sprengkraft aufweist. Das Hauptproblem besteht darin, dass jetzt noch mehr Stellen besetzt werden müssen und das in einer Situation, in welcher der Bahn bereits viele Mitarbeiter fehlen. Insbesondere in Mitarbeitergruppen mit langer Einarbeitungsdauer wird die Kostenwirkung erheblich sein. 

Für die Mitarbeiter ist die Wahlmöglichkeit zwischen Freizeit und mehr Geld positiv, weil sie die Balance entsprechend ihren persönlichen Präferenzen finden können. Vielleicht führt das ja dazu, dass die Arbeitsplätze bei der Bahn attraktiver werden. Abgesehen von der Bahn sind auch viele andere Unternehmen betroffen. Der Controller muss mit seiner Sachkenntnis dazu beitragen, dass die unterschiedlichen Kombinationen von Lohn und Arbeitszeit sorgfältig untersucht werden. Nicht selten wird er feststellen, dass die Folgekosten solcher Verträge nicht unerheblich sind.


letzte Änderung P.D.P.H. am 18.04.2019
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  Panthermedia.net / RainerPlendl

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Shop.de
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kennzahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

Stellenmarkt

Financial Controller (m/w/d)
Bei Cargill zu arbeiten bietet Ihnen die Möglichkeit, erfolgreich zu sein – in einem vielfältigen Arbeitsumfeld Ihre Karriere zu gestalten und von den talen­tiertesten Mitarbeitern Ihres Fachgebiets lernen können. Seit mehr als 150 Jahren versorgt Cargill die Welt mit Produkten und Dienst­leis­tu... Mehr Infos >>

Spezialist Controlling (m/w/d)
Santander Consumer Operations Services – Als Teil der Santander Gruppe in Deutschland sorgen wir für die ganzheitliche Abwicklung der Banksachbearbeitung wie Kontoführung, Zahlungsverkehr und Kreditsachbearbeitung sowie die telefonische Beratung von Bestandskunden. Werden auch Sie Teil unseres Te... Mehr Infos >>

Leiter (m/w/d) Controlling
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

BusinessPlanner
BusinessPlanner - Professionelles Finanzcontrolling Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transpar... Mehr Infos >>

Projektron BCS Projektmanagement-Software
Projektron BCS ist eine webbasierte Projektmanagement-Software, mit der Projekte geplant, koordiniert und ausgewertet werden können. Projektleiter, Controller und Mitarbeiter arbeiten mit personalisierten Oberflächen.   Projektron BCS ist vollständig webbasiert und ohne Client-Installa... Mehr Infos >>

MonKey Office
Überblick MonKey Office kombiniert Auftragsverwaltung und Finanzbuchhaltung in einer übersichtlichen Anwendung. Die Software ist modular aufgebaut. Bereits das kostenlos nutzbare Grundmodul ermöglicht Ihnen eine vorbereitende Buchführung. Und mit dem Kauf von Erweiterungsmodulen können Sie d... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

E-Commerce Sales Funnel - Excel Vorlage
E-Commerce Sales Funnel: Diese Excel-Vorlage ist ideal für die Analyse der Bestellvorgänge der Website-Besucher eines Online-Shops. Mehr Infos >>

Musterrechnung mit mehreren UST Sätzen
Rechnung mit unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen in Excel für Kleinunternehmen Mehr Infos >>

RS-Finanzierungsvergleich - Leasing vs Kreditfinanzierung
Dieses Tool auf Basis von MS Excel bietet die Möglichkeit verschiedene Finanzierungsoptionen untereinander zu vergleichen an. Hierbei werden die vier häufigsten Finanzierungsmöglichkeiten untereinander verglichen.  Der Barkauf, die Vollfinanzierung, die Teilfinanzierung und das Leasing.... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

PLC Preiskalkulations- Tool 

laptop_rechner__pm_AndreyPopov_290px.jpg
Sie wollen ihr Produkt zum besten Preis verkaufen und sich dabei sicher sein, die eigenen Kosten mit einzuplanen?

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze um die bestehenden Kosten Ihres Unternehmens, sowie die Herstellungskosten für das Produkt direkt mit einzubeziehen.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Power BI Desktop, Köln, 23.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, CAonAir Live-Webinar: Resilienz-Management in herausfordernden Zeiten, CAonAir Online Training, 16.06.2020 2 Std
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Risikoanalyse, Monte-Carlo-Simulation & Bandbreitenplanung, Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, Starnberg, 19.10.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - PowerPivot, Kleinmachnow, 03.12.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Kassel-Waldau, 30.07.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Excel-Haushaltsbuch Premium 

Haushaltsbuch_Premium_03.jpg
Kostenkontrolle durch Planung und Erfassung aller privaten Ausgaben und Einnahmen.
Monatsende und schon wieder fragen Sie sich „Wo ist das ganze Geld geblieben?“
Die Excel-Vorlage Haushaltsbuch Premium bringt Aufschluss. Auf den ersten Blick erscheint es zwar mühsam, jedoch bringt die Erfassung aller monatlichen Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch viele Vorteile mit sich:. Zum Shop >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. zum Shop >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>