Unternehmenskultur ist Chefsache

Interview mit den Unternehmenskultur-Controllern Hans R. Hässig und Roland F. Stoff

Wolff von Rechenberg
Unternehmenskultur gerät zunehmend in den Fokus von Management und Controlling. Längst hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es keineswegs egal ist, mit welcher inneren Einstellung Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen. Für 41 Prozent aller deutschen Unternehmen ist die Unternehmenskultur das Top-Thema im HR-Management. Das ermittelte der Personaldienstleister Hays in seinem HR-Report 2015/16.

Doch eine Unternehmenskultur lässt sich nicht verordnen. Wie sich Unternehmenskultur verbessern lässt, darüber sprach Controlling-Journal mit den schweizerischen Unternehmensberatern Hans R. Hässig und Roland F. Stoff, die sich auf Unternehmenskultur-Controlling spezialisiert haben.

Welche Indikatoren signalisieren einem Unternehmen, dass in der Unternehmenskultur etwas nicht stimmt?
Hans R. Hässig: Das wird zum Beispiel deutlich, wenn Fehlzeiten der Mitarbeitenden ansteigen oder wenn die Qualität ihrer Arbeit absinkt. Die Mitarbeiter machen dann eher Dienst nach Vorschrift, als dass sie sich im Unternehmen engagieren. Zusätzlich nimmt der Kundenstamm ab, die Auftragslage ist eher dürftig und man schiebt die Schuld immer auf Dritte. Es herrscht eine Atmosphäre des Drucks, der Unsicherheit und Stagnation.

Was sind nach Ihrer Erfahrung die häufigsten Ursachen für eine ungesunde Unternehmenskultur?
Roland F. Stoff: Die häufigsten Auslöser sind, dass Reden und Handeln im Unternehmen nicht übereinstimmen, und dass Anreize falsch gesetzt sind. Das erleben wir zum Beispiel, wenn ein Unternehmen allein auf extrinsische Anreize setzt, auf Boni beispielsweise, obwohl die Haltung der Belegschaft auf sozialrelevante Faktoren ausgerichtet ist.

Im Weiteren sind es Geschäftsleitungen, die die Selbstverantwortung der Mitarbeitenden nicht fördern, indem sie fast alle Handlungen schriftlich reglementieren und damit gegenseitiges Vertrauen zusätzlich nicht leben. Vor allem aber leidet jede Kultur daran, dass Sanktionen je nach Hierarchiestufe unterschiedlich oder gar nicht durchgesetzt werden. Zusammengefasst fehlt es oft an Orientierung, Konsequenz und Identität.

Können Sie auch ein Beispiel für den Widerspruch zwischen dem Reden und dem Handeln gebe?

Hässig: Jedes Unternehmen verfolgt eine Vision, ein Ziel und folgt dabei einer Strategie. Die Leitplanken dazu bilden das Leitbild und die Führungsgrundsätze: "Wie machen wir es?" Damit müssen sich die Mitarbeitenden identifizieren, um eine Orientierung haben und Verantwortung im Sinn des Unternehmens übernehmen zu können. In vielen Unternehmen werden die proklamierten Werte aber nicht gelebt. Sie werden beiseitegeschoben für kurzfristige Gewinnmaximierung. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter innerlich kündigen und sich emotional nicht mehr so eng an das Unternehmen gebunden fühlen.


Eine verordnete Unternehmenskultur per Dienstanweisung funktioniert also nicht?
Hässig: Nein. Sie können nur ein Umfeld schaffen, in dem Sie das leben, was Sie sagen. Dadurch entsteht Glaubwürdigkeit. Ich will es anders herum formulieren: In einem menschlichen Kontakt berührt nur, was authentisch ist. Und nur was berührt, wirkt am Ende auch. Bei unserer Arbeit vergleichen wir die Absichten mit den Handlungen und deren Wirkung, und filtern bei Kongruenz oder Inkongruenz die Ursachen heraus. Dabei stoßen wir immer wieder auf Dinge, die nicht so umgesetzt werden, wie sie beabsichtigt sind.

Anweisungen greifen also nicht. Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, um das Umfeld zu schaffen, von dem Sie sprechen?
Stoff: Wie gesagt, es geht um Glaubwürdigkeit. Das Umfeld muss geprägt sein von machbaren Zielen. Die Werte im Leitbild etcetera müssen konsequent erfahrbar gemacht werden. Dazu gehören auch die oft verschmähten Sanktionen. Demzufolge müssen die gelebten Werte mit den formulierten Werten stets verglichen werden. Dafür dienen bewusst durchgeführte Rituale wie zum Beispiel Sitzungen, Mitarbeiterbeurteilungen Fehlerkultur, Beförderungen, Informationswesen, Dresscode, Respektbezeugungen gegenüber Mitarbeitenden bei Geburten, Hochzeit, Todesfall Pensionierung, wie auch bei Rekrutierungen und Entlassungen.

Sie sprechen von der Rekrutierung. Kann es notwendig werden, dass Mitarbeiter gehen müssen, um eine gesunde Unternehmenskultur zu verankern?
Hässig: Ja, das kann passieren. Dann gehen sie aber von selbst und werden nicht "gegangen". Heutzutage begründen Unternehmen Entlassungen ja meist aus wirtschaftlichen oder disziplinarischen Gründen. Viel offener und ehrlicher wäre es, wenn ein Unternehmen Werte vorgibt. Dann kann sich jeder Mitarbeiter entscheiden, ob diese Werte seinen eigenen entsprechen, ob er sich damit identifizieren kann. Wenn die persönlichen Werte eines Mitarbeiters nicht mit den Werten des Unternehmens übereinstimmen, dann kann man sich auf der Ebene von unterschiedlichen Wertehaltungen trennen. Das geschieht dann oft mit Einsicht und ohne große Schmerzen.

Wo müsste die Arbeit an der Unternehmenskultur angesiedelt sein: Im Personalwesen, oder ist das Chefsache?
Stoff: Die Unternehmenskultur ist Chefsache. Sie muss vom Eigentümer, vom CEO und von der Geschäftsleitung ausgehen. Ihre Werthaltung ist maßgebend. Die Geschichte, die Fähigkeiten und die Zielsetzungen der Unternehmung geben den machbaren Weg vor. Die Qualität des Zusammenspiels zwischen Geschäftsleitung und HR beginnt bei der hierarchischen Stufe und dem Aufgabenbeschrieb dieser Abteilung. Beide sollten nach Innen und Aussen klar und unmissverständlich mit den entsprechenden Kompetenzen versehen sein. Die Kernfrage dazu müsste lauten: Soll die HRM kulturgestaltend wirken oder rein administrativ als Dienstleister unterstützend sein?

In Ihrem Buch "Unternehmenskultur verstehen" bezeichnen Sie die Unternehmenskultur als das wichtigste Steuerungsinstrument in der Führung. Ist das nicht zu hoch gegriffen?
Stoff: Überhaupt nicht. Am Anfang einer Unternehmung steht doch eine Empfindung für das Vorhaben. Dafür muss der Unternehmer ein Verständnis entwickeln, von dem was er will. Diese Vision muss er nach außen tragen können. Gleichgesinnte bekommen so die Möglichkeit, sich ihm anzuschließen, seine Ziele zu unterstützen und seine Idee weiterzuentwickeln. Das ist bereits gelebte Unternehmenskultur. Sie gibt den Mitarbeitenden Orientierung und gleichzeitig Sicherheit. Wenn sie das Ziel kennen, können sie selbst Verantwortung übernehmen und aktiv werden. Das sind dann zum Beispiel die gelebten Werte Engagement und Selbstverantwortung, über die ich als Unternehmer sehr wirkungsvoll steuern kann.

Herr Hässig und Herr Stoff, Sie beraten Unternehmen in Sachen Unternehmenskultur. Wie muss sich ein Unternehmer Ihre Arbeit vorstellen, wenn er Sie um Hilfe bittet?
Hässig: Als erstes wird der Geschäftsleitung, nach Bedarf auch dem erweiterte Kader und eventuell sogar willkürlich ausgewählten Mitarbeitenden aus verschiedenen Abteilungen unsere konkrete Vorgehensweise und die Zielsetzungen erklärt. Danach füllen sie einen A4-Fragebogen im Multiple-Choice-Verfahren aus. Das dauert etwa 20 Minuten. Es sind Fragen, die das Empfinden der Mitarbeitenden gegenüber der Unternehmung widerspiegeln sollen. Die Resultate können graphisch und numerisch abgebildet werden. Sie sagen aus, welche Werte tendenziell gelebt werden, welche nicht und mit welcher Intensität.

Stoff: Und jetzt kommt unsere Hauptaufgabe, die wir im stillen Kämmerlein während circa zwei bis sechs Monaten in Angriff nehmen. Wir vergleichen also die Tendenzen der gelebten Werte mit den Bekundungen, Ritualen und zusätzlich auch mit atmosphärischen Bildern der Unternehmung. Es sind Fotografien, die wir beim Firmenrundgang erstellen, welche die Mitarbeitenden für ihre eigene Umgebung sensibilisieren sollen. Sie sind selbsterklärend und weisen darauf hin, dass die eigene Kultur auch am Arbeitsplatz sichtbar ist.

Unsere Arbeit bringt somit Kongruenzen und Inkongruenzen hervor, die wir mit Handlungsoptionen hinterlegen, um sie zu festigen oder zu minimieren. Wir sagen nicht, was richtig oder falsch ist. Wir weisen lediglich auf Unterschiede und Potentiale hin. Das Prozedere und die Resultate zeigen wir in einer visuellen Präsentation und gehen auf ergänzende Plausibilitätsfragen ein. Das Ganze halten wir in einem Dokument fest. Es soll als Nachschlagewerk oder als eigener Kulturkompass dienen.

Wie lange dauert so ein Unternehmenskultur-Controlling?
Hässig: Für das Unternehmen ist das ein minimalinvasiver Prozess. Die Bestandsaufnahme ist meistens nach einem halben bis ganzen Tag erledigt - ohne Workshops und Verhaltensschulungen. Insgesamt brauchen wir je nach Größe des Unternehmens zwischen drei und sechs Monaten. Zwischendurch vereinbaren wir mit dem Auftraggeber einen "Schulterblick", um ihn auf drastische Diskrepanzen frühzeitig hinzuweisen, damit wir später nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Es handelt sich bei unserer Arbeit um die Einleitung eines Prozesses der Bewusstwerdung mit dem Umgang der eigenen Firmenkultur. Wenn wir unsere Ergebnisse vorstellen, dann sehen die Unternehmen meist sehr schnell ein, woher die Diskrepanzen und Unglaubwürdigkeiten stammen, und entscheiden sich rasch für Handlungsoptionen, die sie kurz- oder mittelfristig umsetzen können.

Artikel aus: Controlling-Journal 2/2016 >>



letzte Änderung W.V.R. am 11.03.2025
Autor:  Wolff von Rechenberg
Bild:  Hans R. Hässig, Roland F. Stoff


Autor:in
Herr Wolff von Rechenberg
Wolff von Rechenberg ist Wirtschaftsjournalist und versorgt seit 2012 die Fachportale der reimus.NET mit News und Fachartikeln.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Controlling war gestern. Steuerung ist heute

CP-Webinar-roosi-2.jpg
Erfahren Sie, wie modernes Controlling Unternehmen aktiv steuert – datengetrieben, vorausschauend und mit echtem Business-Impact.

Ja, das interessiert mich sehr!

Stellenanzeigen

Beteiligungscontroller:in
Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, Nachhaltige Beteiligungsstrategie "Kaufen, Halten und Entwickeln", Sitz in Bergisch Glad... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Willkommen bei der Gesund­heitskasse – einer starken Gemein­schaft aus vielen unter­schied­lichen Menschen! Unsere individuellen Stärken setzen wir zusammen dafür ein, dass unsere Ver­sicherten gesund bleiben und werden. Dabei entwickeln wir uns persön­lich immer weiter und unter­stützen uns gege... Mehr Infos >>

Lohn- und Gehaltsbuchhalter (m/w/d)
Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in im Bereich Controlling / Kostenrechnung
Sie haben Interesse an finanzwirtschaftlichen Fragestellungen des ZDF im Allgemeinen sowie an Controllingfunktionen im Besonderen und zeichnen sich durch analytisches und kommunikatives Geschick aus? Sie haben Ihr Hochschulstudium mit Schwerpunkt Finanzen / Controlling erfolgreich abgeschlossen o... Mehr Infos >>

Business Controller (m/w/d)
In der ALTANA Gruppe arbeiten Sie in einer einzigartigen Innovationskultur, in der die Förderung individueller Ideen und Fähigkeiten und ein offenes, vertrauensvolles Miteinander großgeschrieben werden. BYK-Gardner bietet Ihnen eine Menge Vorteile. Im Detail: eine angenehme Betriebsgröße, in der ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung
Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individuelle Einzelanlagen und Maschinen für Lagersysteme, Behälter- und Kartonfördertechnik, Rohrbahn- u... Mehr Infos >>

Leitung / Leiter Finanzbuchhaltung & Accounting (m/w/d)
Sie denken strategisch, arbeiten präzise und behalten auch bei komplexen Themen den Überblick? Dann sind Sie genau richtig bei uns – bauen Sie mit uns das Rückgrat unseres Maklerhauses aus und übernehmen Sie die Verantwortung für unsere Buchhaltung. Mehr Infos >>

Kaufmännische Mitarbeiterin/kaufmännischer Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_290px.jpg
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS Controlling-System (Unternehmensplanung und Steuerung)

Mit dem RS-Controlling-System steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) können gezielt Abweichungen analysiert werden.
Mehr Informationen >>

Vertriebsmanagement Paket mit 10 Excel Vorlagen

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Das Vertriebsmanagement-Paket enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich im Vertrieb bewährt haben. Unter anderem enthält dieses Tool Vorlagen zum Ampel Diagramm, Chart Monatsentwicklung und Konditionsmanagement Vertrieb. Ideal für Mitarbeiter aus dem Vertrieb wie Key Account, oder Sales Management! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. E-Book (PDF) für 12,90 EUR. oder Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR,  Mehr Infos >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>