EBITDA - Kennzahl Berechnung und Beispiel

Jörgen Erichsen
Als EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) wird das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation von immateriellen Wirtschaftsgütern bezeichnet. 

Mit dem EBITDA wird das Betriebsergebnis, auch Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit oder ordentliches Betriebsergebnis, nicht nur unabhängig von Finanzierungsstrukturen und der steuerlichen Lage eines Unternehmens ausgewiesen. Zusätzlich werden die Abschreibungen aus dem Betriebsergebnis herausgerechnet, weil es auch hier erhebliche Unterschiede zwischen den Betrieben geben kann, vor allem, wenn es sich um junge bzw. Wachstumsunternehmen handelt, in denen oft investiert wird als in Bestandsunternehmen. 

Damit ist es noch besser als mit dem EBIT möglich, zu bewerten, wie erfolgreich ein Unternehmen mit seiner originären Geschäftstätigkeit ist. Zudem kann das EBITDA kann in die Bonitätsbewertung von Unternehmen einfließen. 

EBITDA - Definition und Formel

Mit dem EBITDA wird der eigentliche Erfolg eines Unternehmens ohne Berücksichtigung möglicher Sonderfaktoren wie Finanzierung, Steuern, Beteiligungsergebnisse oder Abschreibungen gemessen. Es betrachtet die Rentabilität aus dem eigentlichen Kerngeschäft also noch genauer, als das z.B. mit dem EBIT der Fall ist, weil fast alle außerordentlichen Faktoren herausgerechnet werden. 

Um das EBITDA besser zu verstehen, ist es notwendig, die Begriffe Abschreibung und Amortisation zu klären bzw. sie voneinander abzugrenzen. Sowohl Abschreibungen als auch Amortisation dienen dazu, die jährliche Wertminderung des Anlagevermögens darzustellen. Abschreibungen beziehen sich dabei auf den Wertverlust des Anlagevermögens, etwa von Maschinen oder Gebäuden. Mit der Amortisation wird dagegen der Wertverlust an immateriellen Vermögensgegenständen wie Firmenwert oder Lizenzen beschrieben.

Die Formel für das EBITDA lautet:
EBITDA = EBIT + Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände – Zuschreibungen 

bzw.

EBITDA = Jahresüberschuss + Steuern vom Einkommen – Steuererträge +/- Finanzergebnis + Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände – Zuschreibungen


EBITDA Beispiel-Berechnung

Das EBITDA für ein Beispielunternehmen beträgt 108,40 Mio. Euro, wie die folgende Berechnung zeigt:
Beispiel:         
                                                                                                                    
48,1 mio EUR  
Jahresüberschuss
 
 
 
11,8 mio EUR Steueraufwand 
 
 
 
0,00 EUR Steuererträge 
 
 
 
8,4 mio EUR Finanzergebnis 
 
 
 
40,1 mio EUR Abschreibungen AV
 
 
 
0,00 EUR Zuschreibungen AV  
 
 
108,4 mio EUR EBITDA   
 
 


Die Beispielwerte stammen aus einem realen Jahresabschluss.  Dieser ist Auszugsweise hier hinterlegt. >>

Der Jahresüberschuss ist der GuV-Rechnung entnommen und ist dort auf der Position 19. zu finden. Der Steueraufwand wurde der GuV-Rechnung entnommen und entspricht der Position 18. "Steuern vom Einkommen". Steuererträge wurden mit 0,00 EUR angesetzt.   Das Finanzergebnis wurde der GuV-Rechnung entnommen und entspricht der Position 16. "Zwischensumme aus 10 bis 15". Abschreibungen und Zuschreibungen sind der Cash-Flow- Berechnung entnommen.

Diese und andere Kennzahlen können Sie mithilfe von Excel-Tools/ Vorlagen leicht berechnen. Einige werden hier näher vorgestellt >>



Besonderheiten bei Berechnung und Interpretation beachten

Ein Vorteil des EBITDA ist, dass er darstellt, wie gut ein Unternehmen in seinem Kerngeschäft agiert hat bzw. wie gut das eigentliche Geschäftsmodell funktioniert, etwa Maschinen herzustellen oder Bauleistungen anzubieten. Mit dem Bezug auf das EBITDA ist ein relativ guter Vergleich von Unternehmen, auch international, möglich, zumindest innerhalb einer Branche. Außerdem können Konzerne und Großunternehmen mit dem EBITDA analysieren, wie gut bzw. rentabel unterschiedliche Sparten eines Unternehmens wirtschaften.

Nachteil: Es kann vorkommen, dass Einkünfte, die nicht zum originären Geschäftsfeld gehören, das Ergebnis beeinflussen, z.B. Mieteinkünfte. Und es gibt den Fall, dass Zinseinkünfte, die Bestandteil des operativen Ergebnisses sind (etwa Ratenfinanzierungen) dennoch in die Berechnung des EBIT einfließen.

Durch das Herausrechnen der Abschreibungen aus dem Ergebnis hat das EBITDA Cashflow-Charakter, weil die Abschreibungen nicht zahlungswirksam sind. Das EBITDA verfälscht aber gleichzeitig die Auskunft über den tatsächlich erreichten Gewinn, da Abschreibungen und Investitionen zum Tagesgeschäft eines Unternehmens gehören, und durchaus nachhaltigen Einfluss auf das Ergebnis haben können. Kritiker führen überdies an, dass es mit dem EBITDA möglich ist, tatsächlich erwirtschaftete Verluste zu verschleiern. Zudem haben junge Wachstumsunternehmen oft andere Werte, sprich höhere Investitionsvolumina, als bestehende Betriebe, was zu Verzerrungen bei einem Vergleich führen kann. Das EBITDA wird daher eher genutzt, um die Rentabilität dieser Unternehmen zu vergleichen, da alleine die Abschreibungen dazu führen können, dass ein Verlust entsteht. 

Allerdings lässt sich ohne weitere Analysen kaum erkennen, warum es in einem Betrieb hohe und in einem Betrieb niedrige Abschreibungen gibt. Niedrige Abschreibungen können auf einen möglichen Investitionsstau oder andere Versäumnisse hinweisen, die zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit gehen. Hohe Abschreibungen auf Expansionspläne, die evtl. bisher nicht relevante Risiken mit sich bringen, wenn man z.B. in einen neuen Standort investiert. 

Wie bei anderen Kennzahlen auch, ist es mit dem EBITDA alleine kaum möglich, eine abschließende Analyse und Bewertung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens durchzuführen. Erst unter Hinzuziehung anderer Kennzahlen, etwa Kapitalquoten oder Cashflow, ist eine fundiertere Analyse möglich. 

Für eine umfassendere Analyse sollten außerdem grundlegende Finanzierungs-, Steuer- und Investitionsstrategien eines Unternehmens bekannt sein.

Richtwert - Wie hoch soll das EBITDA im Unternehmen sein?

Wie bei der Umsatzrendite oder dem EBIT gibt es keine allgemein gültigen Empfehlungen zum EBITDA, weil es zum Teil gravierende Unterschiede von Branche zu Branche gibt. 

Unternehmen sollten deshalb dafür sorgen, dass das EBITDA über dem Schnitt der eigenen Branche liegt bzw. über einen Zeitraum von mehreren Jahren kontinuierlich steigt. Über den Bundesanzeiger (Startseite – Bundesanzeiger) ist es auch möglich, sich mit direkten Wettbewerbern oder anderen Unternehmen zu vergleichen, wenn diese ihre Abschlüsse vollständig veröffentlichen müssen. Nicht zuletzt können Steuerberater ggf. über die DATEV-Branchenvergleiche Orientierungsgrößen nennen. 

Ursachen für schlechte oder schlechter werdende Ausprägungen

Für eine Verschlechterung des EBITDA können u.a. rückläufige Umsätze und / oder steigende Kosten verantwortlich sein. Sinkende Umsätze können z.B. durch schlechtes Marketing, eine veraltete Produktpalette oder durch bessere Wettbewerber verursacht werden. Außerdem, dass man im Betrieb vor allem Produkte mit geringen Margen (Deckungsbeiträgen) verkauft und weniger auf Artikel mit hohen Deckungsbeiträgen setzt. Ursachen hierfür können z.B. schlechte Kenntnisse der Ertragskraft der Artikel des Sortiments sein. 

Und natürlich gibt es externe Faktoren wie z.B. eine Wirtschaftskrise oder Energiepreisschocks, die u.a. zu Kundenverlusten oder Preisdruck führen, die sich aber vom Betrieb in der Regel nicht oder nur in geringem Umfang beeinflussen lassen. 

Ausgewählte Möglichkeiten, die Kennzahlenausprägung zu verbessern

Geht das EBITDA zurück, können Unternehmen u.a. folgende Möglichkeiten der Verbesserung prüfen:
  • Allgemeine Preiserhöhungen umsetzen.
  • Bevorzugt auf Produkte mit hohen Margen (Deckungsbeiträgen) setzen. 
  • Möglichst von wenig profitablen Produkten trennen oder von Dritten beziehen, die die Artikel preiswerter fertigen können. Die frei werdenden Kapazitäten können dann für die Herstellung profitabler Artikel genutzt werden.
  • Reduzierung von Rabatten prüfen.
  • Mitarbeiter alle Zusammenhänge erklären und schulen, damit sie z.B. im Verkauf stärker darauf achten, besonders profitable Produkte zu verkaufen und Kunden von (zu) hohen Rabatten „abbringen“.
  • Kostensenkungsmaßnahmen prüfen, etwa bestehende Verträge mit Lieferanten neu verhandeln oder die Überprüfung aller Kosten auf Notwendigkeit, z.B. bei Versicherungen, Wartungsverträgen, Einsatz von Subunternehmern statt eigenem Personal. Investitionsvorhaben auf Notwendigkeit und Umfang prüfen. Alternative Finanzierungsformen prüfen, etwa Leasing. Tipp: Um zu prüfen, welche Möglichkeiten der Kostensenkung bestehen, sollten alle Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) ein oder zweimal pro Jahr durchgegangen und alle Kosten auf Notwendigkeit und Höhe überprüft werden. Mitarbeiter können auch eine Prämie dafür erhalten, wenn sie Vorschläge für Kostensenkungsmaßnahmen machen, die umgesetzt werden.
  • Forderungsmanagement verbessern. Wenn es gelingt, Forderungsausfälle zu reduzieren, trägt das zu höheren Umsätzen und gleichzeitig sinkenden Kosten bei. Gleichzeitig wird die Liquidität verbessert.
  • Allgemeine Prozessverbesserungen, etwa in der Produktion. Können die Fertigungs- oder Durchlaufzeiten reduziert werden, lassen sich mehr Artikel herstellen und verkaufen, was den Umsatz erhöht. Im Vertrieb kann eine Klassifizierung der Kunden, etwa nach ABC, dazu führen, dass man sich vor allem auf Kunden mit hohen Wertbeiträgen kümmert, was zu steigenden Umsätzen und Deckungsbeiträgen führt. 

FAQ / Häufige Fragen zum EBITDA

Was ist das EBITDA?
Das EBITDA ist das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation). Durch das Herausrechnen dieser Positionen erhält man das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (Betriebsergebnis), das zeigt, wie gut ein Unternehmen in seinem eigentlichen Kerngeschäft arbeitet. Das Herausrechnen der Abschreibungen kann vor allem bei jungen, wachstumsstarken Unternehmen sinnvoll sein, weil diese häufig einen hohen Investitionsbedarf haben und alleine diese Abschreibungen dazu führen können, dass ein Verlust entsteht, obwohl man im reinen Kerngeschäft profitabel agiert. Durch das Herausnahme der Abschreibungen hat das EBITDA Cashflow-Charakter, weil die Abschreibungen nicht zahlungswirksam sind. 

Welche EBITDA-Werte sind gut?
Eine pauschale Aussage zu einem guten EBITDA ist kaum möglich, da es erhebliche Schwankungen von Branche zu Brache gibt. Es sollte möglichst über dem Mittelwert der Branche liegen und im Verlauf mehrerer Jahre steigen. 

Wie wird das EBITDA berechnet?
Die Formel für das EBITDA lautet: EBIT + Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände – Zuschreibungen 

Was führt zu einem sinkenden EBITDA?
Die Gründe, die zu einem sinkenden EBITDA führen können, sind vielfältig. Beispielsweise können das Umsatzrückgänge, Kostensteigerungen, schlechte Abläufe oder externe Ereignisse wie allgemeine Krisen sein. Daher müssen bei rückläufigen Werten umfassende Ursachenanalysen vorgenommen und Maßnahmen umgesetzt werden. 

Wie kann das EBITDA verbessert werden?
Das EBITDA lässt sich durch verschiedenste Maßnahmen verbessern. Beispielsweise können Preiserhöhungen geprüft, Rabatte reduziert, Kosten gesenkt oder Abläufe verbessert werden. Ein großer Hebel zur Erhöhung des EBITDA ist der bevorzugte Verkauf von Produkten mit hohen Margen und das Setzen auf Kunden, die viel und häufig kaufen. 

Wie unterscheidet sich EBIT von EBITA und EBITDA?
Zur Unterscheidung hilft folgende Übersicht:
  • EBT = Gewinn vor Steuern
  • EBIT = Gewinn vor Zinsen und Steuern 
  • EBITA = Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Wirtschaftsgüter
  • EBITDA = Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf immaterielle Wirtschaftsgüter und Abschreibungen auf Sachanlagen

Zurück zur Bilanz-Kennzahlen-Übersicht >>




letzte Änderung J.E. am 25.01.2023
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Literaturhinweise
Excel-Tools
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft wahlweise für nur 119,- EUR inkl. MwSt. im Jahr oder 12,- EUR im Monat! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de

Stellenanzeigen

Controller (m/w/d)
Ob Standardprodukt oder maßgeschneidertes System: FRÄNKISCHE Industrial Pipes steht für individuelle Lösungen und setzt heute Maßstäbe für die Welt von morgen. Sie wollen Teil unserer Familie werden? Kommen Sie zu uns als Controller (m/w/d) Mehr Infos >>

Pricing Manager (m/w/d)
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Konzerncontroller (m/w/d)
Potsdam ist Wirtschaftsstandort, Innovationszentrum, Kulturlandschaft, Lebensraum − und die Heimat der Stadtwerke Potsdam und ihrer Unternehmen. Wir setzen Impulse für die wachsende Stadt, treiben sie an und bringen sie weiter. Als lokaler Partner garantieren wir jeden Tag aufs Neue eine zuverläs... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in Controlling und Strategieentwicklung
Der Geschäftsbereich Gebäudemanagement verantwortet als interner Dienstleister alle infra­strukturellen und gebäudebe­zogenen Leistungen, um – unter Beachtung der Nachhaltigkeits­ziele des ZDF – anforderungsgerecht und flexibel unsere Redaktionen, Technik und Verwaltung bei der Erstellung eines h... Mehr Infos >>

Strategischer Controller (d/m/w) im Bereich Telekommunikation
Du stehst schon morgens unter Strom, sprudelst vor Energie und möchtest die Dinge ins Rollen bringen? Dann passt Du perfekt zu uns. Wir sind ein serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Energie, Wasser, Mobilität, Telekommunikation und Freizeit für Neumünster und Umgeb... Mehr Infos >>

Controller (m/w/i)
Was Sinnvolles machen. Über 200.000 Menschen mit sauberem Wasser, nach­haltiger Energie und Lebens­qualität versorgen, die Energie­wende voran­bringen und abends mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Und das bei besten Arbeits­bedingungen. Wollen Sie so arbeiten? Dann sind Sie bei uns richtig. Mehr Infos >>

Werkscontroller:in
Der Zugverkehr und die Schienen-Infrastruktur spielen eine wichtige Rolle im Alltag vieler Menschen, ebenso beim Thema Klimawandel. Als Teil des weltmarktführenden Unternehmens für Schienen- und Weichentechnik fertigen und bearbeiten wir Schienen aller Art. So erhalten unsere Kunden die gewünscht... Mehr Infos >>

Projektleiter*in Finanzen
Die Fraunhofer-Gesellschaft (www.fraunhofer.de) betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungs­einrichtungen und ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Rund 30 800 Mitarbeitende erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 3,0 Milliarden... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel Mauspad
50 deutsche Excel-Shortcuts

  • über 50 Excel-Shortcuts für das Büro
  • Keine Suche mehr über das Internet und damit Zeitersparnis
  • Gadget für das Büro
  • Keine Zettelwirtschaft mehr auf dem Schreibtisch
  • Schnelle Antwort auf einen Shortcut wenn Kollegen Sie fragen
  • Preis: 17,95 EUR inkl. MWSt.
Jetzt hier bestellen >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>