Neulich im Golfclub: Weitgehend gescheiterte Energiewende auch noch asozial

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde.

Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist). 

Nachdem die Wirtschaftsministerin Frau Reiche den lange erwarteten Monitor-Bericht zu Energiewende vorgelegt hatte, konnte es natürlich kein anderes Thema geben.

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, fasste den Monitorbericht kurz zusammen: „Der Bericht zeigt das Debakel der Energiepolitik der letzten 25 Jahre. Deutschland hat die höchsten Strompreise, die Anzahl der Eingriffe zur Netzstabilisierung wird immer größer, es wird zu negativen Preisen exportiert und die Versorgungssicherheit kann nur noch durch das Ausland hergestellt werden.  Zudem ist Deutschland vom Stromexporteur zum Nettoimporteur geworden und Andreas Ampel, der letzte Fan der früheren Regierung, protestierte: „Aber wir exportieren immer noch große Mengen Strom.“

Willi Watt, der Chef des örtlichen Energieversorgers, übernahm die Antwort: „Das stimmt nur auf den ersten Blick. Wer im Sommer tagsüber mit Photovoltaik einspeist, erzeugt Strom, der aber aufgrund des Überangebots kaum einen Wert aufweist oder für dessen Abnahme sogar gezahlt werden muss. Es ist also fast wertloser Export. Und abends muss dann der Strom mit fossilen Brennstoffen produziert werden und/oder teuer aus dem Ausland gekauft werden.“

Andreas Ampel versuchte es noch einmal: „Aber wir haben doch inzwischen viele Haushalte mit Speicher, so dass der Strom für den Verbrauch am Abend gespeichert werden kann. Damit wird tagsüber wenig eingespeist.“

Willi Watt antwortete: „Das ist leider weitgehend ein Denkfehler. Der Haushalt kann zwar damit seinen Bedarf am Abend decken. Aber spätestens morgens nach kurzer Sonnenscheindauer ist fast jeder Speicher voll. Und dann wird gerade zur Mittagszeit eingespeist.“

Pauline ergänzte: „Die implizite Prämisse immer gleicher Werthaltigkeit einer Kilowattstunde Strom – unabhängig von der Tageszeit - ist eben total falsch und sorgt für Riesenschäden. Morgens und abends ist der Strom wertvoll, dagegen mittags im Sommerhalbjahr nicht.

Stefan Steuer nickte zustimmend: „Und dann wundert sich Deutschland über die extrem hohen Strompreise. Damit hat sich die Ampelregierung selbst ausgebremst, weil dadurch der Betrieb von E-Autos und Wärmepumpen viel teurer wird.“

Sarkastisch bemerkte Bernhard Brumm, der Spediteur: “Die einzige Hoffnung auf einen Winter ohne allzu große Black-Outs besteht im weiteren Niedergang der deutschen Industrie. Hier hat die Regierung geliefert….Jeder, der kann, verlässt diesen unwirtlichen Produktionsstandort, der zusätzlich mit hohen Lohnkosten und irrwitziger Bürokratie den Unternehmen das Leben schwer macht.“

Viele der Anwesenden mussten zugeben, dass sie auch bereits verlagert hatten bzw. dabei waren.

Kurt Kappe, der Hersteller von Verschlüssen, fasste es so zusammen: „Ich investiere nur noch in Deutschland, wenn es überhaupt nicht anders geht, und dann sind es nur Ersatzinvestitionen. Neuinvestitionen gehen ins Ausland.“

Dieter Durchblick schnitt einen neuen Aspekt an: „Es ist zu fragen, wer von dieser wahnsinnigen Politik profitiert und wer dafür bezahlen muss.“  Viele Teilnehmer zuckten zusammen, weil sie die Subventionen aus dem Heizungsgesetz gerne mitgenommen und so 5-stellige Beträge gespart hatten.“

Willi Watt bemerkte: „Man muss ja auch sagen, dass die Wärmepumpe in einigen Fällen sinnvoll sind. Und wenn man dann noch Geld bekommt, wird die Wärmepumpe auch dann installiert, wenn es wirtschaftlichere Alternativen gibt.“

Dieter Durchblick bestätigte: „Ja, diese Mitnahmeeffekte machen den großen Teil fast aller Subventionen aus. Leider rechnen sich durch die Subventionen Wärmepumpen auch dann, wenn sie nicht wirtschaftlich sind.“

Stefan Steuer ergänzte: „Neben den Käufern von Wärmepumpen profitieren auch die Hausbesitzer, was häufig die gleichen Personen sein dürften. Denn es wird keine Mehrwertsteuer erhoben. Zudem erhalten sie Einspeisevergütungen über 20 Jahre, die im Sommer kontraproduktiv sind, aber die Konten der Besitzenden füllen.“

Bernhard Brumm: „Dies zeigt in schlimmster Weise die Hybris der Politiker, die glauben, Entscheidungen für 20 Jahre treffen zu können.
Pauline wies auf einen weiteren Vorteil für die Reichen hin: „Und die reicheren Haushalte mit PV-Anlagen und Speichern können sich der Finanzierung der Energiewende überwiegend entziehen, weil sie keinen oder nur sehr wenig Strom beziehen müssen und damit auch kaum Netzgebühren usw. bezahlen müssen.“

Dieter Durchblick lenkte die Aufmerksamkeit auf die Finanzzahlen: „Die Frage ist nun, wer für die Riesensummen bezahlen soll. Angeblich hat die Energiewende bereits über 500 Mrd. € verschlungen. Das ist Geld, das an anderer Stelle nicht mehr ausgegeben werden kann. Ein großer Teil der Belastung ist in bewährter Politikermanier einfach auf die Zukunft verschoben worden, also auf unsere Kinder.

Zahnarzt Bernd Bohrer wagte dazu einen plastischen Vergleich:  „Wenn ich wie die Politiker handeln würde, würde ich bei der ersten Sitzung nicht sofort die Karies wegbohren – ein Aufstöhnen ging durch die Runde - , sondern erst einmal Schmerzmittel verschreiben würde, damit der Schmerz nicht durchdringt. Und später wird es dann umso schlimmer…“

Alle nickten zustimmend und fassten sich unbewusst an die Backen….

Dieter Durchblick fuhr fort: „Und die Stromrechnungen enthalten auch heute schon riesige Beträge für den Netzausbau. Teilweise muss der Verbraucher allein für die Netzgebühren mehr bezahlen als die Verbraucher in anderen Ländern insgesamt für den Strom. Dazu kommen die zusätzlichen Kosten für die Vorhaltung fossiler Kapazitäten für Dunkelflauten, heute und erst recht in der Zukunft.“

Carlo Controletti, der Wirtschaftsprüfer, ergänzte: „Während gut gestellte Haushalte durch eigene Solaranlagen mit Speichern - mehrwertsteuerbefreit – den hohen Kosten entkommen können, gibt es für den kleinen Mann/Frau keine Fluchtmöglichkeiten. Zudem zahlt er für die täglichen Güter Mehrwertsteuer, während Fleisch, Reitpferde und Kaviar den reduzierten Satz erhalten.“

Pauline erwähnte eine heikle Folge: „Die schlimmsten Folgen sind, dass der Staat nicht mehr an wichtiger Stelle unterstützen kann. Das Sommertheater um den dann nicht erfolgten Wegfall der Stromsteuer hat gezeigt, dass überall Geld fehlt. Und ich darf gar nicht daran denken, was das für mein BAföG bedeuten wird.“

Stefan Steuer nickte zustimmend: „Und fast nur Besitzer von Häusern können ihre Autofahrten mit billigem Strom aus der eigenen Solaranlage günstig machen. Auch der Speicher muss erst einmal finanziert werden und es muss ein hinreichend großer und sicherer Platz vorhanden sein.“

Kurt Kappe: „Auch ansonsten trägt der kleine Mann/Frau Extralasten. Einige Parkplätze sind jetzt für E-Autos reserviert und in den Parkhäusern brauchen große SUVs – und viele E-Autos sind SUVs wegen des großen Platzbedarfs für die schweren Batterien - 1,5 Stellplätze.

Bernhard Brumm fügte hinzu: „Auch hinsichtlich Feinstaub und Gummiabrieb ist es klar, dass ein 2 Tonnenkoloss auch in weiteren Punkten mehr Schäden anrichtet als ein kleiner Verbrenner.

Dieter Durchblick fasste zusammen: „Wir können nur hoffen, dass die neue Regierung entschlossen gegensteuert. Fehlende Versorgungssicherheit, weltmeisterlich hohe Stromkosten, abwandernde Industrie und nur minimale Umweltwirkungen zeigen das Scheitern. Und die kleinen Leute müssen die Kosten tragen, ohne dass sie von den Subventionen profitieren können. Somit ist die Energiewende weitgehend gescheitert, auch weil sie asozial ist.

Carlo Controletti nickte: Und trotzdem wurden im August 2025 wieder Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von fast 2 Gigawatt installiert. Selbst wenn sie bei negativen Strompreisen keine Einspeisevergütung bekommen, wird das Problem weiter verschärft. Wir brauchen intelligentere Regelungen.

Die Teilnehmer nahmen sich natürlich vor, nochmals zu prüfen, welche Subventionen – auch wenn sie sinnlos waren – noch abgegriffen werden konnten.


Literaturempfehlungen:



letzte Änderung P.D.P.H. am 23.09.2025
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / kristt


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
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