Controllers Trickkiste: Gestufte Preise analysieren

Prof. Dr. Peter Hoberg
Viele Unternehmen versuchen, Neukunden dadurch zu gewinnen, dass sie am Anfang sehr geringe Preise fordern, die sich dann aber – z. B. nach einem Jahr – kräftig erhöhen. Wichtig aus Sicht der Unternehmen ist, dass eine längere Laufzeit verpflichtend wird, damit sie die Verluste der Startphase wieder ausgleichen können.

Als Beispiel sei ein konkreter Internetvertrag betrachtet. Im ersten Jahr werden 19,95 € pro Monat fällig, im zweiten Jahr dann aber 49,95 € pro Monat. Die Mindestvertragsdauer beträgt 24 Monate. Mit dem Preis aus Phase 1 wird geworben, wobei die Kosten ab Monat 13 weniger deutlich angegeben wurden. Der sorglose Kunde soll denken, dass er sich die monatlichen 19,95 € leisten kann, ohne an Phase 2 zu denken.

Noch drastischer ist das Angebot eines Internetanbieters, der Glasfaseranschlüsse für Privatpersonen anbietet. Nach einer ersten Phase von 6 Monaten mit einer Monatsrate von 19,99 € folgt eine unlimitierte Phase 2 mit 109,99 € pro Monat. Eine erste Kündigung ist nach 24 Monaten möglich.

Im Unternehmensbereich gibt es ebenfalls Angebote, bei denen die ersten Raten niedriger sind oder sogar zunächst ganz wegfallen (sog. Holidays). Dies gibt es z. B. für Drucker oder Kopierer. Auch die Gebühren für professionelle KI Angebote sind teilweise gestuft, wobei der Anfang sogar ohne Monatsgebühren laufen kann.

In solchen Angeboten kommt im wahrsten Sinne des Wortes das dicke Ende am Schluss, also in der letzten Phase. Gerade wenn verschieden strukturierte Angebote vorliegen, ist zu fragen, wie zu vergleichen ist

Grundlage der Kalkulationen

Der Grundgedanke der Kalkulationen liegt darin, dass alle Zahlungen vergleichbar gemacht werden müssen, indem sie verzinslich auf einen einheitlichen Vergleichspunkt bezogen werden. Ein alternativer weiterführender Ansatz besteht darin, dass alle einheitlichen Zeitpunkte eine gleiche Zahlung verzinslich enthalten, also eine durchschnittliche Monatsrate unter Berücksichtigung von Zinseffekten.

Noch weiter kann man gehen, wenn man die modifizierte dynamische Stückkostenrechnung einsetzt, bei der die Raten z. B. jeden Monat um einen bestimmten Prozentsatz steigen oder fallen. Dazu sei aber an dieser Stelle nur auf die Literatur verwiesen (vgl. dazu Hoberg (2014), S. 1817 ff.).

Wenn die Zahlungen in etwa regelmäßig auftreten – entweder gesamt oder pro Phase -, können Barwertfaktoren eingesetzt werden. Es wird angenommen, dass die einzelnen Zahlungen jeweils am Monatsende anfallen, was dann aber erweitert werden kann auf den Fall der Vorschüssigkeit. Der nachschüssige Barwertfaktor BWFn ist wie folgt definiert (vgl. zu den Faktoren z. B. Hoberg (2020), S 1 ff.,  Götze, S. 76 ff.):
BWFn = (qtn -1) / (qtn * i) in €0 / €1;tn 

BWFn = Barwertfaktor für nachschüssige Zahlungen
i = Kalkulationszinssatz pro Periode, z. B. monatlich
q = Periodenzinsfaktor 1+i, z. B. monatlich
tn = Anzahl Perioden, z. B. Anzahl Monate

Zur Steigerung der Klarheit werden erweiterte Einheiten verwendet. Danach hat eine Zahlung zum Zeitpunkt t nicht nur die Einheit €, sondern €t (vgl. zu dieser genaueren Schreibweise Hoberg (2018), S. 468 ff.). Die für den nachschüssigen Barwertfaktor BWF verwendete Einheit “€0 / €1;tn” bedeutet, dass für jeden € der gleichmäßigen nachschüssigen Raten von t=1 bis t=tn ein bestimmter Betrag in t=0 resultiert.
Der abgezinste Wert aller Raten, welcher der Barwertsumme BWS entspricht, ergibt sich, indem der Barwertfaktor BWF mit den gleichmäßigen Monatsraten MR multipliziert wird:
BWSn = BWFn * MRn in €0

BWSn = Barwertsumme aller Ratten per t=0 in €0
MRn = Gleichmäßige nachschüssige Monatsrate in €1;tn

Die Höhe des Barwertfaktors BWF hängt von der Länge des Planungszeitraums tn ab. Bei kurzen Laufzeiten z. B. über 2 Monate ist der Abzinsungseffekt nicht sehr hoch und kann häufig vernachlässigt werden, was natürlich nicht für Hochinflationsländer wie die Türkei gilt. Da kann schon eine einmonatige Verspätung einer Einzahlung schlimme Folgen habe. Wenn 2 Phasen betrachtet werden müssen, gibt es zwei Teilperioden mit der Länge t1 und t2. Dann lautet die Formel:
BWSn1+2 = BWFn1 * MRn1 + BWFn2 * MRn2 / qt1 in €0

BWSn1+2 = Barwertsumme aller Raten aus Phase 1 und 2 per t=0 in €0
MRn1 = Gleichmäßige Monatsrate in Phase 1 in €1;tn1
MRn2 = Gleichmäßige Monatsrate in Phase 2 in €tn1+1;tn1+tn2
t1 = Länge der ersten Teilperiode

Die zweite Abzinsung bezieht die Zahlungen der zweiten Phase auf den Anfang der zweiten Phase (t=tn1), muss somit noch um die Zeitdauer der ersten Phase abgezinst werden, also durch qt1 abgezinst werden. Die Kalkulationsweise sei anhand des obigen Beispiels für 2 Phasen à 12 Monate Laufzeit gezeigt.

Für die Berechnungen der Barwerte werden die oben vorgestellten Barwertfaktoren BWF eingesetzt. Sie sind auf 1 Euro Rate normiert. Für den 12-monatigen Ansatz erhält man bei einem effektiven Jahreszinssatz von 6% den Monatszinssatz iM von 0,4868% (= 0,004868). Damit ergeben sich die BWFs zu:
BWFn1 (tn=12;iM=0,4868%) = (1,00486812 - 1) / (1,00486812 * 0,004868)
  = 11,63 in €0 / €1;12

Als Beispiel seien die 12 nachschüssige Monatsraten des ersten Beispiels mit je 19,95 €1;12 betrachtet. Diese sind somit gerundet 231,99 €0 wert: 
BWSn1 = 11,63 * 19,95 = 231,99 in €0

Für die zweiten 12 Monate muss der Barwertfaktor um 12 Monate abgezinst werden, woraus ein Barwertfaktor per t=0 von 11,63 / 1,06 =  10,97 resultiert.
BWSn2 = 10,97 * 49,95 = 547,98 in €0

Damit beträgt die gesamte Barwertsumme 779,97 €0. Diese Werte finden sich auch als Fall 1 in Abb. 1.

Mit diesem Wert können nun andere Preisstrukturen verglichen werden, wenn diese auch auf den Zeitpunkt t=0 bezogen wurden. Ohne Zinsen würde der Betrag 838,80 € betragen. Je nach zeitlicher Struktur der Zahlungen können sich die Barwertsummen deutlich unterscheiden. 

Ungleiche Länge der Teilphasen

Unübersichtlicher ist die Situation, wenn die beiden Teilphasen unterschiedliche Längen aufweisen, auch wenn die Gesamtlänge gleich ist. Dies gilt für den Fall 2 in Abb. 1:
 
Gestufte Preise Bild1.png
Abb. 1: Barwertkalkulationen für unterschiedliche Laufzeiten

Im vorliegenden Praxisfall 2 startet der Vertrag mit geringen Monatsraten von 19,99 €1;12 für 6 Monate in Phase 1 (Zeile 2 in Abb. 1). Dann kommen 18 Monate mit wesentlich höheren Raten (siehe Zeile 6 in Abb. 1). Die zweite Rate ist mit 109,99 €13;24 mehr als 5-fach so hoch. Bevor der Leser das als theoretisch abtut, sei darauf hingewiesen, dass das Beispiel aus einem konkreten Angebot für einen Glasfaser-Internet-Anschluss stammt.

Die Barwerte der Phasen 1 und 2 (Zeilen 4 und 9) von Fall 2 zeigen dann auch, dass die Zahlungen in Phase 1 ein reines Lockvogelangebot sind. Ab Monat 7 setzt die Wirklichkeit ein und es sind hohe Beträge zu zahlen. Und der Kunde kann erst nach 24 Monaten in einen anderen Tarif wechseln. Im Gesamtbarwert macht sich Phase 1 mit weniger als 10% kaum bemerkbar, aber die schmerzhaften Raten ab Monat 7 treiben die Barwerte nach oben.

Analyse unterschiedlicher Gesamtlaufzeiten

Viele Vergleichsaufgaben können mit dem Ansatz aus dem vorherigen Abschnitt 2 gelöst werden, solange die Gesamtlaufzeit gleich ist. Aber der Entscheidungsträger muss teilweise auch Verträge vergleichen, die unterschiedliche Laufzeiten aufweisen. Häufig kann sogar beim gleichen Anbieter ausgewählt werden, welche Laufzeit die beste ist. Die Raten können sich je nach Laufzeit wesentlich unterscheiden.

Als erste Lösung kann man die durchschnittliche Monatsbelastung ermitteln. Dabei wir häufig implizit angenommen, dass die kürzere Laufzeit mit ihrer monatlichen Monatsrate weiterläuft bis zum Ende der längeren Handlungsmöglichkeit.

In der folgenden Tabelle ist aufgeführt, wie hoch die Gesamtbelastung zum Startzeitpunkt t= 0 ist. Dabei wurde die erste Rate auf 1 € normiert, damit die konkreten Fälle einfach mit der ersten Rate multipliziert werden können. Unterschiedlich hohe Raten der zweiten Phase sind in der Senkrechten abgebildet. In der Waagerechten finden sie die Gesamtlaufzeiten, angegeben in Monaten:

Gestufte Preise Bild2.png 
Abb. 2: Barwertfaktoren für zweistufige Preismodelle, normiert auf 1€ in Phase 1

Im obigen Fall 1 mit je 12 Monaten Laufzeit für Phase 1 und 2 ergibt sich ein Barwertfaktor von 39,06 (fett gedruckt in Abb. 2). Multipliziert mit der Rate in Phase 1 von 19,95 €1;12, erhält man wieder die Barwertsumme von 779,97.

Als weiteres Beispiel sei Fall 2 aus Abb. 1 diskutiert. Nach 19,99 €1;12 gilt eine Rate 2 für 24 Monate von 39,98 €13;36, die also doppelt so hoch ist wie die 12-monatige in Phase 1. Die Laufzeit beträgt aber 36 Monate. Daraus resultiert ein Barwertfaktor von 54,27 (auch fett gedruckt). Multipliziert mit der ersten Ratenhöhe von  19,99 €1;12  erhält man wie in Abb. 1 wieder eine Barwertsumme von 1084,84 €0.

Bei gleichen Laufzeiten kann aufgrund der Barwertsumme entschieden werden. Aber ein großes Problem taucht auf, wenn die Laufzeiten unterschiedlich sind.

Es muss ermittelt werden, was in der Laufzeitendifferenz, also z. B. von Monat 25 – 36 passieren wird. Diese Aufgabe ist nicht selten, weil auch der gleiche Anbieter Verträge über verschiedene Laufzeiten anbietet.

Im ersten Schritt können die durchschnittlichen monatlichen Raten unter Berücksichtigung der Zinseffekte berechnet werden. Dafür müssen die Barwertsummen auf die jeweilige Anzahl der Monate bezogen werden, wozu mit dem Annuitätenfaktor (Kehrwert des Barwertfaktors, vgl. Hoberg (2018) , S. 1 ff.) zu multiplizieren ist.

Die durchschnittlichen Monatsraten in der  folgende Tabelle sind wieder auf eine erste Rate von 1 €1;t1 bezogen:

Gestufte Preise Bild3.png
Abb. 3: Durchschnittliche Monatsraten, normiert auf 1€ in Phase 1

Um die tatsächliche monatliche Rate zu erhalten, müssen die Werte auf Abb. 3 nur mit der Höhe der ersten Monatsrate multipliziert werden. Bei gleichen Raten in Phase 1 und 2 ergibt sich eine normierte durchschnittliche Rate von 1 €1;24. Wenn die Rate 1 19,95 beträgt, muss in diesem Fall sich auch die Durchschnittsrate zu 19,95 €1;24 ergeben.

Wenn Phase 2 teurer ist – im ersten Fall 2,5 mal – dann ergibt sich in Tabelle 3 eine normierte Rate von 1,728 (fett gedruckt in der Spalte für 24 Monate). Multipliziert mit der gleiche Höhe der Rate in Phase 1 resultiert eine durchschnittliche Monatsrate über die gesamte Laufzeit von 1,728 * 19,95 € = 34,477 €1;24. Mit dieser Durchschnittsrate können andere Angebot verglichen werden, solange sie die gleiche Laufzeit aufweisen.

Unterschiedliche Gesamtnutzungsdauern

Wenn sich die Gesamtlaufzeiten unterscheiden, können große Probleme auftauchen. Als Beispiel seien alternative Verträge über 24 bzw. 36 Monate betrachtet. Da in der Akquisitionsphase anzunehmen ist, dass es sich um subventionierte Angebote handelt, tritt häufig der Fall auf, dass nach Ablauf der festen Vertragsdauer die Preise steigen. Damit wird die Erhöhung beim kürzeren Vertrag früher kommen. Wenn angenommen wird, dass nach Ablauf des längeren Vertrages – hier 36 Monate – die gleichen Konditionen gelten, muss „nur“ geklärt werden, mit welchen Raten in den Monaten 25 – 36 beim kürzeren Vertrag zu rechnen ist.

Dabei ist zu unterscheiden, welche Art von Produkten betrachtet werden. Ist zu erwarten, dass die Preise steigen oder wie z. B. bei technischen Produkten eher fallen.

Steigende Preise
 
Ausgangspunkt sind die durchschnittlichen Monatsraten für 24 bzw. 36 Monate. Wenn die Preise für 24 Monate niedriger sind als die für 36 Monate, ist die Entscheidung angesichts der Erwartung fallender Preise einfach.

Wenn die Preise für 24 Monate höher sind, muss eine Schätzung der Ratenhöhe für die letzten 12 Monate durchgeführt werden. Dann sollten die Barwertsummen ermittelt werden. Ein Rechenschema wird mit Abb. 4 angeboten. In der ersten Spalte ist ein Basisangebot über 36 Monate angeführt, das zur leichteren Vergleichbarkeit auf 100 €1;36 Monatsrate normiert wurde. Dann ist zu fragen, wie teuer der 24-Monate Vertrag ist, der im Falle einer späteren Erhöhung in Phase 2 auf 90 €1;24 monatlich angenommen wird. In der zweiten Phase wird zunächst eine Monatsrate von 120 €25;36 angenommen. Dieser Fall ist in Abb. 4 als Erhöhung 1 bezeichnet.

Es werden die Barwerte einer jeden Phase ermittelt und aufsummiert. Es ergibt sich eine Barwertsumme gemäß Zeile 10 von 3275,89 €0. Das kann mit dem Wiedergewinnungsfaktor (= 1 /Barwertfaktor) auf 36 Monatsraten à 99,42 €1;36 verzinslich umgerechnet werden. Der Vertrag über 24 Monate wäre also etwas günstiger, wenn die Schätzung der Monatsrate für Phase 2 stimmt. Wenn Phase 2 jedoch eine Rate von 125 €25;36 (Zeile 6) erfordern würde, wäre der zweiteilige Ansatz schlechter.
 
Gestufte Preise Bild4.png
Abb. 4: Vergleich von unterschiedlichen Laufzeiten


Fallende Preise 

In der gleichen Weise kann die Kalkulation für den Fall sinkender Preise erfolgen, was in den letzten beiden Spalten der Abb. 4 durchgeführt wurde. Die niedrigen Durchschnittsraten zeigen, dass im Fall sinkender Preise eher kurz laufende Verträge sinnvoll sein können, um schneller von den Marktpreissenkungen profitieren zu können.

Wenn die Unterschiede jedoch gering sind, werden sich einige Unternehmen dazu entscheiden, lang laufende Verträge abzuschließen, um Planungssicherheit zu haben.

Schlussfolgerungen

Bei kleinen Beträgen und kurzen Gesamtlaufzeiten spielen die Zinsen nur eine untergeordnete Rolle, so dass die Summe der Raten während der Mindestlaufzeit bestimmt werden kann. Aber bei längeren einheitlichen Laufzeiten sollten unbedingt Barwerte ermittelt werden, um zu erkennen, wie teuer ein auf den ersten Blick günstiges Angebot im Laufe der Zeit wird.

Dabei wird sich häufig zeigen, dass anfänglich günstige Monatsraten ziemlich bald sehr teuer werden, zumal häufig erst nach 24 oder 36 Monaten gekündigt werden kann.

Die vorgestellte Methodik kann überall da eingesetzt werden, wo Unternehmen versuchen im BtB oder BtC mit Lockpreisen Kunden zu gewinnen. Es kann berechnet werden, ob die Angebote wirklich vorteilhaft sind.


Literatur:
  • Götze, U.: Investitionsrechnung, Modelle und Analyse zur Beurteilung von Investitionsvorhaben, 7. Auflage, Berlin/Heidelberg 2014.
  • Hoberg, P. (2014): Produktlebenszyklus: Modifizierte dynamische Stückkostenrechnung, in: Der Betrieb, Nr. 33/2014, 67. Jg., S. 1817-1822.
  • Hoberg, P. (2018): Einheiten in der Investitionsrechnung, in: Wisu, 47. Jg., 4/2018, S. 468-474.
  • Hoberg, P. (2020): Controllers Trickkiste: Die sichere Auswahl von finanzmathematischen Faktoren, in: https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Investitionsrechnung/Controllers-Trickkiste-Die-sichere-Au..., 8.5.2020.
  • Varnholt, N., Hoberg, P., Wilms, S., Lebefromm, U.: Investitionsmanagement - Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Umsetzung mit SAP®S/4HANA, Berlin/Boston 2023.



letzte Änderung P.D.P.H. am 25.08.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

KI Agenten im Controlling

Agenten_im_Controlling.jpgPraxishandbuch für Big Data Management: Controlling und KI-Anwendungen mit Python. Dieses Buch zeigt praxisnah, wie Controller diese drei Technologien zu einer leistungsfähigen Arbeitsumgebung kombinieren können. Sie erfahren, wie Sie eigene KI-Agenten entwickeln, die beispielsweise die Rolle eines Controllers, Vertriebscontrollers, Produktionscontrollers oder Leiters Controlling übernehmen.

E-Book für 12,99 EUR 
mehr Informationen >>

  

Workbook - Copilot im Controlling mit Excel

Copilot_controlling (1).jpgDatenanalyse, Reporting, Kennzahlen, Pivot-Tabellen und Forecast mit KI automatisieren. Microsoft Copilot Schritt für Schritt kennenlernen – praxisnah, verständlich und sofort umsetzbar. Auf rund 70 Seiten im großzügigen DIN-A4-Format lernen Sie die wichtigsten Funktionen von Microsoft Copilot für Excel kennen – kompakt, praxisorientiert und anhand zahlreicher Beispiele aus dem Controlling..

E-Book für 12,99 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Referent*in Gesamtabschluss, Jahresrechnung, Verwendungsnachweis
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Betriebskostenabrechnung Immobilienwirtschaft
Die Immobiliengesellschaft von vinzenzmurr, die BVG Verwaltung GmbH & Co. KG, betreut einen umfangreichen Immobilienbestand mit Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie einige gewerbliche WEG-Einheiten überwiegend im Herzen von München. Mehr Infos >>

Assistant Controller (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock gehört mit weltweit 100.000 Mitarbeiter­innen und Mitarbeitern in 40 Ländern zu den führenden Anbietern von papier­basierten Verpackungs­lösungen. Egal, ob wir gerade für den wichtigsten Onlinehändler der Welt produzieren oder Deutschlands größte... Mehr Infos >>

Controller (m/f/d) European Logistics & Supply Chain Finance
Techtronic Industries (TTI) is a world leader in cordless technology spanning power tools, accessories, hand tools, outdoor power equipment, as well as floorcare & cleaning products. Our focus is on end-users that range from professionals in the industrial, construction and infrastructure... Mehr Infos >>

Kreditorenbuchhalter*in
Der NDR ist ein großer Arbeitgeber der Medienbranche und fest in den vier Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verankert. Als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist der NDR besonders der unabhängigen und sorgfältigen Berichterstattung in seinen Hö... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d) oder Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Als erfolgreich tätiges, akkreditiertes medizinisches Labor zählen wir mit dem kompletten Leistungs­spektrum der modernen medizinischen Diagnostik zu Deutschlands führenden Privat­laboratorien. Seit 75 Jahren vertrauen nieder­gelassene Ärzte und eine Vielzahl an Kranken­häusern der Labor­diagnost... Mehr Infos >>

Accounting Specialist / Finanzbuchhalter*in (all genders)
Bei AEB vereinfachen wir globale Warenbewegungen - und machen effiziente, ökologische, sichere und gerechte Lieferketten möglich. Mit intuitiven Technologien aus der Cloud - und mit dir! Weil du, deine Fähigkeiten, Gedanken und Ideen uns weiterbringen. Du bekommst bei uns den Freiraum und offene ... Mehr Infos >>

Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp:
KI-Praxis Controlling - Umsetzung und Best Practice

20250604-01650_290x100px.jpg
Die regelmäßigen Hands-on- und Deep-Dive-Sessions zeigen dir, wie du Künstliche Intelligenz praxisnah im Controlling einsetzt. Alle sechs Wochen lernst du in den KI-Praxis-Sessions aktuelle Tools und relevante KI-Use-Cases kennen. In den Deep-Dive-Sessions setzt du konkrete Anwendungen mit kostenlosen Standard-KI-Tools um und profitierst vom Austausch mit Experten und anderen Teilnehmenden.   

Erfahre mehr zum Online-Training >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>