Bericht aus der Praxis (BAP): Verkürzung von Stillstandzeiten

Prof. Dr. Peter Hoberg
Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und wo möglich Verbesserungen vorzuschlagen.

Die Geschehnisse in der Praxis sind vielleicht nicht ganz so abstrus wie in der Dilbert-Serie von Scott Adams, aber trotzdem muss man sich immer wieder über gravierende Fehlentscheidungen wundern. Diese werden nicht selten durch Interessengegensätze der einzelnen Unternehmensbereiche bzw. der Manager hervorgerufen. Und manchmal fehlt auch das notwendige Methodenwissen.

Alle Folgen dieser Reihe basieren auf tatsächlichen Gegebenheiten, wobei die Zahlenbeispiele natürlich nicht dem Original entsprechen.

Das Problem

Wesentlich für geringe Stückkosten ist u. a. eine Produktion mit möglichst geringen Stillstandzeiten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Aus Kostensicht bestehen die Kosten in einer bestimmten Schicht weitgehend aus Sunk Cost, weil für diese Schicht die Entscheidungen über den Einsatz von fast allen Produktionsfaktoren bereits getroffen waren (vgl zu den sunk cost Hoberg (2018a), S. 1 ff.). In diesem kurzen Zeitraum sind selbst die Kosten für das Personal an der Maschine nicht mehr beeinflussbar, denn ihre Bezahlung ändert sich nicht, ob die Maschine nun läuft oder nicht. Anders kann es beim Akkordlohn aussehen, obwohl die Arbeiter zu Recht protestieren würden, wenn sie wegen stehender Maschinen ihr Ziel nicht erreichen können.

Die einzigen Produktionskosten, die nicht oder stark reduziert anfallen, wenn die Produktion steht, sind Energiekosten z. B. für den Antrieb der Maschinen. Dazu kann auch ein Teil der Kosten für Druckluft und Vakuum zählen.

Nur die Kosten für die Rohstoffe und Einbauteile entfallen weitgehend, aber meistens nicht vollständig, weil es beim Stillstand und Wiederanfahren meistens zu Materialverlusten kommt.

Das betrachtete Unternehmen litt unter einer schlechten Efficiency (Anteil tatsächlicher Ausbringungsmenge zu maximal möglicher). Dies betraf fast alle Maschinen.

Die Mengen an guten Produkten schwankten erheblich, so dass die Zielzahlen mal deutlich überschritten, dann wieder unterschritten wurden. Dazu kommen Opportunitätskosten, wenn bei ausgelasteten Kapazitäten einige Kunden nicht bedient werden können, weil der Anteil der Stillstandzeiten zu hoch war.
Das Management versuchte gegenzusteuern, indem es immer wieder die Produktionsleitung austauschte. Aber die immer neuen Produktionsleiter waren nicht in der Lage, die Probleme zu lösen, auch weil sie sofort unter Erfolgsdruck gesetzt wurden. Mit den Spezialisten (Techniker, Bediener), welche die Probleme jeden Tag erleiden mussten, wurde kaum gesprochen.

Die Folgen

Da immer wieder zugesagte Produktionsmengen nicht erreicht wurden, konnten in der Hochsaison einige Kunden nicht beliefert werden. Wenn nicht nachgeliefert werden kann, gehen in nicht selten Deckungsbeiträge vollständig verloren. Einige Handelsketten berechnen sogar Strafgebühren bei zu später Lieferung als Ausgleich für eigene Verluste aufgrund leerer Regale.

In solchen Situationen zeigt sich die Qualität des Vertriebs, nämlich inwieweit es ihm gelingt, Kunden mit schlechten Deckungsbeiträgen weniger zu beliefern, um guten Kunden – die mit den hohen Deckungsbeiträgen – zu beliefern. Dazu muss er allerdings auch langfristige Folgen (zeitliche Interdependenzen) berücksichtigen.

Der Vertrieb beschwerte sich immer wieder darüber, dass die Kunden nicht die versprochenen Mengen erhielten. Teilweise mussten in der Hochsaison besondere Strafen gezahlt werden, wenn für eine vereinbarte Aktion keine Ware vorhanden war.

Die finanziellen Folgen der wenig effizienten Produktion waren kurz- und langfristig verheerend:
  • Absatzmengen und damit auch Deckungsbeiträge gingen verloren.
  • Die Produktionskosten stiegen, weil immer mehr teure Sonderschichten (Wochenende, Feiertage) gefahren werden mussten.
  • Die Krankheitsquote stieg durch den ständigen Druck und auch die Fluktuation, so dass anteilig immer mehr Einarbeitung geleistet werden musste (vgl. hierzu Hoberg (2018b), S. 17 ff.).
  • Die Energiekosten wuchsen durch die zusätzlichen Schichten (vgl. schichtanzahlabhängige Kosten
  • Personalkosten wuchsen, weil mehr Mitarbeiter benötigt wurden, teilweise auch durch Überstunden.
  • Verwaltungs- und Vertriebskosten schossen in die Höhe, weil die Liefertermine immer wieder neu vereinbart werden mussten. Strafzahlungen fielen an.
  • Die Ersatzteilkosten wurden höher, weil oft vorsorglich ausgetauscht wurde in der Hoffnung, dass es dann besser würde.
  • Hohe Investitionen schienen unvermeidlich, weil Mengenerhöhungen bei gleicher schlechter Efficiency neue Produktionsgebäude erforderlich machen würden.


Problemursachen

Eine traurige Rolle spielte das Controlling, welches nicht vor Ort ging, um sich selbst ein genaues Bild von der Lage zu machen. Denn auch in diesem Fall gab es sehr viele Probleme; angefangen von schlechter Wartung über fehlerhafte Konstruktion bis hin zu Maschinenpersonal, das nicht kaum ausgebildet und erst recht nicht gehört wurde.

Um das Ausmaß der Probleme zu erfassen, sollten zunächst die Pläne, und dort insb. der Produktionsplan untersucht werden. Er wird insb. in Abhängigkeit von den erwarteten Absatzmengen aufgestellt. Im ersten Schritt wird häufig die Anzahl der verfügbaren Maschinen bestimmt, die in der betrachteten Periode zur Verfügung stehen. Dazu können auch solche gehören, welche erst noch beschafft werden müssen.

Danach kann die notwendige Anzahl und die richtige Qualifikation der Mitarbeiter festgelegt werden. Fast jedes Unternehmen leidet unter dem Problem, dass einige Schlüsselqualifikationen nur knapp besetzt sind, was z. B. in der Urlaubssaison oder bei Krankheit schnell zu Einschränkungen führen kann. Das bedeutet aber auch, dass Erhöhungen der Produktionsmenge voraussetzen, dass frühzeitig genug qualifiziertes Personal gefunden und eingearbeitet wurde. Am Arbeitsmarkt hat sich die Lage aufgrund der Wirtschaftskrise etwas entspannt.

Ein wesentliches Ziel der Produktion besteht darin, dass innerhalb der geplanten Laufzeit die Zeit, in der verkaufsfähige Produkte erzeugt werden, möglichst hoch ist. Idealziel ist eine Wirkungsgrad (Efficiency) von 100%, was für den betrachteten Zeitraum bedeutet, dass z. B. von maximal 100.000 möglichen Mengeneinheiten tatsächlich 60.000 geschafft wurden, was dann eine Efficiency von 60% ergibt.

100% sind fast nie möglich und Zahlen darüber zeigen, dass es irgendwo Datenfehler gab. In einem Beispiel erreichte eine Maschine in einer Schicht eine Leistung von 102%. Die Ursache lag darin, dass die Maschine eine Taktzahl von 20,4 hatte, aber nur mit gerundet 20 eingegeben wurde. Eine stille Reserve der Produktion…..

Aber üblicherweise beschäftigen sich Heere von Spezialisten mit der Frage, warum die 100% so weit verfehlt wurden. Für die Ursachen von Stillständen gibt es jede Menge Literatur, so dass hier ein anderer häufig kaum berücksichtigter Aspekt im Mittelpunkt stehen soll. Es soll darum gehen, wie lange die Anlagen benötigen, um nach Behebung der primären Fehlerursache wieder mit der Sollgeschwindigkeit zu laufen. Dabei dürfen natürlich nur verkaufsfähige Produkte betrachtet werden. Wenn nach einem Stillstand z. B. die ersten Stücke verworfen werden müssen oder wieder Entnahmen zur Qualitätssicherung durchgeführt werden müssen, zählen diese Mengen nicht zu den verkaufsfähigen Produkten.

Es ist offensichtlich, dass ein Stillstand, wenn er leider eingetreten ist, möglichst kurz bleiben muss, damit die Anzahl der verlorenen Produktionsmenge möglichst gering bleibt. Also müssen a) die Gründe für den Stillstand und b) für die Länge des Stillstands untersucht werden.

Die Lösungen 

Nachdem der Besitzer mehrfach eine Verbesserung der katastrophalen Efficiency-Zahlen ohne Erfolg angemahnt hatte, kümmerte er sich selbst um die Lösung des Problems. Er holte einen bereits pensionierten Spezialisten zurück, woraufhin endlich eine sorgfältige Istaufnahme stattfinden konnte. Selbstverständlich wurden auch die Maschinenfahrer befragt, weil diese am meisten unter den Problemen zu leiden hatten und stark an einer Lösung des Problems interessiert waren. Einige kannten den Spezialisten noch von früher und waren begeistert über seine Rückkehr, weil er auch schon zu seiner aktiven Zeit intensiv zugehört hatte. Sie fühlten sich ernst genommen.

Neben den Ursachen für die Stopps fiel dem Spezialist sehr bald auf, dass es sehr lange dauerte, bis nach einem Stillstand die Maschinen wieder störungsfrei liefen. Beim Wiederanlauf kam es dann auch zu überdurchschnittlich vielen Folgefehlern. Der Spezialist war permanent vor Ort, um die Fehler direkt an der Quelle zu beobachten. Er ging zu Recht davon aus, dass Probleme nicht mit Powerpoint-Präsentationen am PC gelöst werden konnten…

Er fand schnell heraus, dass im Falle eines Stopps die meisten Anlagen anhielten, ohne die Positionen der einzelnen Stationen zu erfassen. Insofern musste nach einem Stopp jeweils immer wieder ein kompletter Neustart durchgeführt werden. Nur die alten Maschinen, an denen er selbst noch mitgewirkt hatte, kamen schnell wieder ins Laufen.

Ein weiteres Problem lag darin, dass die Energieversorgungen, insb. die Druckluft und das Vakuum, bei Stillstand sofort ganz abgeschaltet wurden. Beim Wiederanlauf mussten Druck und Vakuum erst wieder aufgebaut werden, bevor die Maschinen starten konnten können. Das dauerte jeweils mehrere Minuten und verzögerte unnötigerweise den Wiederanlauf.

Maßnahmen
Während eine Gruppe daran arbeitete, die Ursachen für die Stopps zu ergründen, versuchte eine andere Gruppe die Stillstandszeiten nach einem Stopp zu untersuchen. Folgende Maßnahmen wurden gegen die zu langen Stillstandzeiten ergriffen:
  • Die Maschinensteuerung wurde so erweitert, dass jeweils festgehalten wurde, in welchen Positionen sich die Stationen befanden, bevor die Anlage stoppte. Eine langwierige Rückkehr in die Startposition war in den meisten Fällen nicht mehr  notwendig. Nur wenn die Maschinen länger standen, mussten die sich im Füllprozess befindlichen Produkte ausgeschleust werden und ein Neustart initiiert werden.
  • Für die Druckluft- und Vakuumversorgung wurden zusätzliche Ventile nahe der Maschine eingebaut, die sich sofort schlossen, wenn die Maschine anhielt. Damit wurde der Druck bzw. das Vakuum weitgehend gehalten, so dass beim Wiederanfahren kaum noch Wartezeiten anfielen.

Bei den Arbeiten wurde als Nebennutzen festgestellt, dass einige Teile nicht die notwendige Genauigkeit aufwiesen, was dazu führte, dass die zu füllenden Verpackungen nicht immer exakt positioniert wurden. Bei besonders großen Abweichungen führte das dann zu Abschaltungen der Maschine, weil die Sensoren ein Problem detektierten. Da die Genauigkeiten eigentlich vorgegeben waren, war es lange ein Rätsel, warum die Toleranzen nicht eingehalten wurden. Nach längerem Suchen wurde eine überraschende Ursache (Root Cause) gefunden. Um Geld zu sparen, war der spezialisierte Maschineneinkauf mit dem allgemeinen Einkauf zusammengelegt, woraufhin die guten Spezialisten kündigten, weil sie keine Lust hatten, nebenher auch Toilettenpapier bestellen zu müssen….

Die nicht spezialisierten Mitarbeiter hatten dann nicht mehr die Erfahrung, um zu wissen, worauf sie besonders achten mussten. Sie bestellten bei neuen billigeren Lieferanten, welche nicht wussten, welche Spezifikationen unbedingt eingehalten werden mussten. Daher mussten in einem ersten Schritt Lieferanten identifiziert werden, welche die anspruchsvollen Spezifikationen einhalten konnten, auch wenn die Preise etwas höher lagen.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen reduzierte sich die Länge der Stillstandzeiten wesentlich, so dass die Efficiency stieg und die Kosten sanken. Ein teurer Erweiterungsbau war erst einmal nicht nötig.


Literatur:



letzte Änderung P.D.P.H. am 29.01.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Phovoi R


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premium-Mitgliedschaft

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Rechnungswesen / Drittmittel in Teil- (50 %) oder Vollzeit
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geistesw... Mehr Infos >>

Controller Konzernkostenrechnung und Reporting (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung im Rechnungswesen
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 41 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d)
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen inter­disziplinär die digitalisierte Gesell­schaft, ein klima­schonende... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

PC-Seminar:
Power Query - Daten nach Excel und Power BI extrahieren und transformieren

20250604-01991_290x100px.jpg
Das in Excel und Power BI integrierte Tool Power Query ermöglicht den Import und die Bereinigung externer Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen. Power Query ist vollständig menügesteuert nutzbar, einfach zu bedienen und ist das ETL-Tool (Extract, Transform, Load) in Excel und Power BI. Im Seminar erprobst du an Praxisbeispielen die grundlegenden Funktionen zum Verbinden mit externen Quellen, zur Transformation von Daten und zur automatisierten Datenaktualisierung von selbst erstellten Abfragen für neue Berichtsversionen.   

Erfahre mehr zum PC-Seminar >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Ditz_Nachhaltigkeit_ChatGPT.jpg

eBook: Nachhaltigkeit mit ChatGPT

Nachhaltigkeit und KI sind keine Gegensätze, sondern verstärken sich gegenseitig. Für Controller bietet das Buch eine unschätzbare Hilfestellung. Mit einem klaren Bezug zum Controlling bietet es Ihnen die Werkzeuge, um ESG- und CSRD-Anforderungen erfolgreich zu erfüllen und gleichzeitig die Potenziale von künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT auszuschöpfen.

Jetzt hier für 8,99 EUR downloaden >>

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>