Bericht aus der Praxis (BAP): Verkürzung von Stillstandzeiten

Prof. Dr. Peter Hoberg
Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und wo möglich Verbesserungen vorzuschlagen.

Die Geschehnisse in der Praxis sind vielleicht nicht ganz so abstrus wie in der Dilbert-Serie von Scott Adams, aber trotzdem muss man sich immer wieder über gravierende Fehlentscheidungen wundern. Diese werden nicht selten durch Interessengegensätze der einzelnen Unternehmensbereiche bzw. der Manager hervorgerufen. Und manchmal fehlt auch das notwendige Methodenwissen.

Alle Folgen dieser Reihe basieren auf tatsächlichen Gegebenheiten, wobei die Zahlenbeispiele natürlich nicht dem Original entsprechen.

Das Problem

Wesentlich für geringe Stückkosten ist u. a. eine Produktion mit möglichst geringen Stillstandzeiten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Aus Kostensicht bestehen die Kosten in einer bestimmten Schicht weitgehend aus Sunk Cost, weil für diese Schicht die Entscheidungen über den Einsatz von fast allen Produktionsfaktoren bereits getroffen waren (vgl zu den sunk cost Hoberg (2018a), S. 1 ff.). In diesem kurzen Zeitraum sind selbst die Kosten für das Personal an der Maschine nicht mehr beeinflussbar, denn ihre Bezahlung ändert sich nicht, ob die Maschine nun läuft oder nicht. Anders kann es beim Akkordlohn aussehen, obwohl die Arbeiter zu Recht protestieren würden, wenn sie wegen stehender Maschinen ihr Ziel nicht erreichen können.

Die einzigen Produktionskosten, die nicht oder stark reduziert anfallen, wenn die Produktion steht, sind Energiekosten z. B. für den Antrieb der Maschinen. Dazu kann auch ein Teil der Kosten für Druckluft und Vakuum zählen.

Nur die Kosten für die Rohstoffe und Einbauteile entfallen weitgehend, aber meistens nicht vollständig, weil es beim Stillstand und Wiederanfahren meistens zu Materialverlusten kommt.

Das betrachtete Unternehmen litt unter einer schlechten Efficiency (Anteil tatsächlicher Ausbringungsmenge zu maximal möglicher). Dies betraf fast alle Maschinen.

Die Mengen an guten Produkten schwankten erheblich, so dass die Zielzahlen mal deutlich überschritten, dann wieder unterschritten wurden. Dazu kommen Opportunitätskosten, wenn bei ausgelasteten Kapazitäten einige Kunden nicht bedient werden können, weil der Anteil der Stillstandzeiten zu hoch war.
Das Management versuchte gegenzusteuern, indem es immer wieder die Produktionsleitung austauschte. Aber die immer neuen Produktionsleiter waren nicht in der Lage, die Probleme zu lösen, auch weil sie sofort unter Erfolgsdruck gesetzt wurden. Mit den Spezialisten (Techniker, Bediener), welche die Probleme jeden Tag erleiden mussten, wurde kaum gesprochen.

Die Folgen

Da immer wieder zugesagte Produktionsmengen nicht erreicht wurden, konnten in der Hochsaison einige Kunden nicht beliefert werden. Wenn nicht nachgeliefert werden kann, gehen in nicht selten Deckungsbeiträge vollständig verloren. Einige Handelsketten berechnen sogar Strafgebühren bei zu später Lieferung als Ausgleich für eigene Verluste aufgrund leerer Regale.

In solchen Situationen zeigt sich die Qualität des Vertriebs, nämlich inwieweit es ihm gelingt, Kunden mit schlechten Deckungsbeiträgen weniger zu beliefern, um guten Kunden – die mit den hohen Deckungsbeiträgen – zu beliefern. Dazu muss er allerdings auch langfristige Folgen (zeitliche Interdependenzen) berücksichtigen.

Der Vertrieb beschwerte sich immer wieder darüber, dass die Kunden nicht die versprochenen Mengen erhielten. Teilweise mussten in der Hochsaison besondere Strafen gezahlt werden, wenn für eine vereinbarte Aktion keine Ware vorhanden war.

Die finanziellen Folgen der wenig effizienten Produktion waren kurz- und langfristig verheerend:
  • Absatzmengen und damit auch Deckungsbeiträge gingen verloren.
  • Die Produktionskosten stiegen, weil immer mehr teure Sonderschichten (Wochenende, Feiertage) gefahren werden mussten.
  • Die Krankheitsquote stieg durch den ständigen Druck und auch die Fluktuation, so dass anteilig immer mehr Einarbeitung geleistet werden musste (vgl. hierzu Hoberg (2018b), S. 17 ff.).
  • Die Energiekosten wuchsen durch die zusätzlichen Schichten (vgl. schichtanzahlabhängige Kosten
  • Personalkosten wuchsen, weil mehr Mitarbeiter benötigt wurden, teilweise auch durch Überstunden.
  • Verwaltungs- und Vertriebskosten schossen in die Höhe, weil die Liefertermine immer wieder neu vereinbart werden mussten. Strafzahlungen fielen an.
  • Die Ersatzteilkosten wurden höher, weil oft vorsorglich ausgetauscht wurde in der Hoffnung, dass es dann besser würde.
  • Hohe Investitionen schienen unvermeidlich, weil Mengenerhöhungen bei gleicher schlechter Efficiency neue Produktionsgebäude erforderlich machen würden.


Problemursachen

Eine traurige Rolle spielte das Controlling, welches nicht vor Ort ging, um sich selbst ein genaues Bild von der Lage zu machen. Denn auch in diesem Fall gab es sehr viele Probleme; angefangen von schlechter Wartung über fehlerhafte Konstruktion bis hin zu Maschinenpersonal, das nicht kaum ausgebildet und erst recht nicht gehört wurde.

Um das Ausmaß der Probleme zu erfassen, sollten zunächst die Pläne, und dort insb. der Produktionsplan untersucht werden. Er wird insb. in Abhängigkeit von den erwarteten Absatzmengen aufgestellt. Im ersten Schritt wird häufig die Anzahl der verfügbaren Maschinen bestimmt, die in der betrachteten Periode zur Verfügung stehen. Dazu können auch solche gehören, welche erst noch beschafft werden müssen.

Danach kann die notwendige Anzahl und die richtige Qualifikation der Mitarbeiter festgelegt werden. Fast jedes Unternehmen leidet unter dem Problem, dass einige Schlüsselqualifikationen nur knapp besetzt sind, was z. B. in der Urlaubssaison oder bei Krankheit schnell zu Einschränkungen führen kann. Das bedeutet aber auch, dass Erhöhungen der Produktionsmenge voraussetzen, dass frühzeitig genug qualifiziertes Personal gefunden und eingearbeitet wurde. Am Arbeitsmarkt hat sich die Lage aufgrund der Wirtschaftskrise etwas entspannt.

Ein wesentliches Ziel der Produktion besteht darin, dass innerhalb der geplanten Laufzeit die Zeit, in der verkaufsfähige Produkte erzeugt werden, möglichst hoch ist. Idealziel ist eine Wirkungsgrad (Efficiency) von 100%, was für den betrachteten Zeitraum bedeutet, dass z. B. von maximal 100.000 möglichen Mengeneinheiten tatsächlich 60.000 geschafft wurden, was dann eine Efficiency von 60% ergibt.

100% sind fast nie möglich und Zahlen darüber zeigen, dass es irgendwo Datenfehler gab. In einem Beispiel erreichte eine Maschine in einer Schicht eine Leistung von 102%. Die Ursache lag darin, dass die Maschine eine Taktzahl von 20,4 hatte, aber nur mit gerundet 20 eingegeben wurde. Eine stille Reserve der Produktion…..

Aber üblicherweise beschäftigen sich Heere von Spezialisten mit der Frage, warum die 100% so weit verfehlt wurden. Für die Ursachen von Stillständen gibt es jede Menge Literatur, so dass hier ein anderer häufig kaum berücksichtigter Aspekt im Mittelpunkt stehen soll. Es soll darum gehen, wie lange die Anlagen benötigen, um nach Behebung der primären Fehlerursache wieder mit der Sollgeschwindigkeit zu laufen. Dabei dürfen natürlich nur verkaufsfähige Produkte betrachtet werden. Wenn nach einem Stillstand z. B. die ersten Stücke verworfen werden müssen oder wieder Entnahmen zur Qualitätssicherung durchgeführt werden müssen, zählen diese Mengen nicht zu den verkaufsfähigen Produkten.

Es ist offensichtlich, dass ein Stillstand, wenn er leider eingetreten ist, möglichst kurz bleiben muss, damit die Anzahl der verlorenen Produktionsmenge möglichst gering bleibt. Also müssen a) die Gründe für den Stillstand und b) für die Länge des Stillstands untersucht werden.

Die Lösungen 

Nachdem der Besitzer mehrfach eine Verbesserung der katastrophalen Efficiency-Zahlen ohne Erfolg angemahnt hatte, kümmerte er sich selbst um die Lösung des Problems. Er holte einen bereits pensionierten Spezialisten zurück, woraufhin endlich eine sorgfältige Istaufnahme stattfinden konnte. Selbstverständlich wurden auch die Maschinenfahrer befragt, weil diese am meisten unter den Problemen zu leiden hatten und stark an einer Lösung des Problems interessiert waren. Einige kannten den Spezialisten noch von früher und waren begeistert über seine Rückkehr, weil er auch schon zu seiner aktiven Zeit intensiv zugehört hatte. Sie fühlten sich ernst genommen.

Neben den Ursachen für die Stopps fiel dem Spezialist sehr bald auf, dass es sehr lange dauerte, bis nach einem Stillstand die Maschinen wieder störungsfrei liefen. Beim Wiederanlauf kam es dann auch zu überdurchschnittlich vielen Folgefehlern. Der Spezialist war permanent vor Ort, um die Fehler direkt an der Quelle zu beobachten. Er ging zu Recht davon aus, dass Probleme nicht mit Powerpoint-Präsentationen am PC gelöst werden konnten…

Er fand schnell heraus, dass im Falle eines Stopps die meisten Anlagen anhielten, ohne die Positionen der einzelnen Stationen zu erfassen. Insofern musste nach einem Stopp jeweils immer wieder ein kompletter Neustart durchgeführt werden. Nur die alten Maschinen, an denen er selbst noch mitgewirkt hatte, kamen schnell wieder ins Laufen.

Ein weiteres Problem lag darin, dass die Energieversorgungen, insb. die Druckluft und das Vakuum, bei Stillstand sofort ganz abgeschaltet wurden. Beim Wiederanlauf mussten Druck und Vakuum erst wieder aufgebaut werden, bevor die Maschinen starten konnten können. Das dauerte jeweils mehrere Minuten und verzögerte unnötigerweise den Wiederanlauf.

Maßnahmen
Während eine Gruppe daran arbeitete, die Ursachen für die Stopps zu ergründen, versuchte eine andere Gruppe die Stillstandszeiten nach einem Stopp zu untersuchen. Folgende Maßnahmen wurden gegen die zu langen Stillstandzeiten ergriffen:
  • Die Maschinensteuerung wurde so erweitert, dass jeweils festgehalten wurde, in welchen Positionen sich die Stationen befanden, bevor die Anlage stoppte. Eine langwierige Rückkehr in die Startposition war in den meisten Fällen nicht mehr  notwendig. Nur wenn die Maschinen länger standen, mussten die sich im Füllprozess befindlichen Produkte ausgeschleust werden und ein Neustart initiiert werden.
  • Für die Druckluft- und Vakuumversorgung wurden zusätzliche Ventile nahe der Maschine eingebaut, die sich sofort schlossen, wenn die Maschine anhielt. Damit wurde der Druck bzw. das Vakuum weitgehend gehalten, so dass beim Wiederanfahren kaum noch Wartezeiten anfielen.

Bei den Arbeiten wurde als Nebennutzen festgestellt, dass einige Teile nicht die notwendige Genauigkeit aufwiesen, was dazu führte, dass die zu füllenden Verpackungen nicht immer exakt positioniert wurden. Bei besonders großen Abweichungen führte das dann zu Abschaltungen der Maschine, weil die Sensoren ein Problem detektierten. Da die Genauigkeiten eigentlich vorgegeben waren, war es lange ein Rätsel, warum die Toleranzen nicht eingehalten wurden. Nach längerem Suchen wurde eine überraschende Ursache (Root Cause) gefunden. Um Geld zu sparen, war der spezialisierte Maschineneinkauf mit dem allgemeinen Einkauf zusammengelegt, woraufhin die guten Spezialisten kündigten, weil sie keine Lust hatten, nebenher auch Toilettenpapier bestellen zu müssen….

Die nicht spezialisierten Mitarbeiter hatten dann nicht mehr die Erfahrung, um zu wissen, worauf sie besonders achten mussten. Sie bestellten bei neuen billigeren Lieferanten, welche nicht wussten, welche Spezifikationen unbedingt eingehalten werden mussten. Daher mussten in einem ersten Schritt Lieferanten identifiziert werden, welche die anspruchsvollen Spezifikationen einhalten konnten, auch wenn die Preise etwas höher lagen.

Durch die eingeleiteten Maßnahmen reduzierte sich die Länge der Stillstandzeiten wesentlich, so dass die Efficiency stieg und die Kosten sanken. Ein teurer Erweiterungsbau war erst einmal nicht nötig.


Literatur:



letzte Änderung P.D.P.H. am 29.01.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Phovoi R


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Bilanzbuchhalter/in (m/w/d)
Werde als zertifierter Bilanzbuchhalter/in (m/w/d) ein essenzieller Teil unseres Finanzteams und nutze SAP S/4HANA, um unsere Geschäftsvorgänge digital, zeitgerecht und transparent abzubilden. Mit Deiner tiefgehenden Erfahrung optimierst Du, gemeinsam mit uns, unsere Abläufe und hilfst un... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Rechnungsprüfung
Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 28 wissenschaftlichen Abteilungen und For... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
NIEHOFF ist ein erfolgreiches deutsches, mittel­ständisches Unternehmen mit inter­natio­nalen Strukturen und Tradition im Bereich des Sonder­maschinenbaus. Mit eigenen Tochter­gesell­schaften und Nieder­lassungen in den USA, Brasilien, China, Indien, Tschechien, Schweden, Singapur, Japan, Spanien... Mehr Infos >>

Lohn- und Gehaltsbuchhalter (m/w/d)
Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Willkommen bei der Gesund­heitskasse – einer starken Gemein­schaft aus vielen unter­schied­lichen Menschen! Unsere individuellen Stärken setzen wir zusammen dafür ein, dass unsere Ver­sicherten gesund bleiben und werden. Dabei entwickeln wir uns persön­lich immer weiter und unter­stützen uns gege... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Leitung zentrale Finanzkoordination Max Planck Schools (MPS)
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Online-Seminar:
Storytelling mit Daten für Controller:innen und Datenprofis

20241008-07373_290x100.jpg
Mit diesem Online-Seminar lernst du Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen wirksam zu vermitteln. Denn von Controller:innen und Business Analyst:innen wird heutzutage mehr verlangt als Reports und Dashboards. Sie sollen Daten in handlungsrelevante Empfehlungen übersetzen und Unternehmensleitung, sowie Fachbereiche mit ihrem datenbasierten Wissen beraten. Für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht es eine Vielzahl an Fähigkeiten. Eine der Wichtigsten ist, datenbasierte Erkenntnisse und Ideen strukturiert, überzeugend und zielgruppengerecht zu kommunizieren.   

Erfahre mehr zum Online-Seminar >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd.jpgmonatliche Deckungsbeitragsrechnung mit Excel

Mit diesem Excel-Tool werden in den Tabellenblättern DB KTR X pro Kostenträger über die Absatzmenge, den Verkaufspreis und die variablen Stückkosten die monatlichen Erlöse und Deckungsbeiträge ermittelt. Grundsätzlich versteht man unter einer Deckungsbeitragsrechnung ein speziell ausgestaltetes Teilkostenrechnungssystem, welches dazu dient, den Überschuss Ihrer Erlöse über bestimmte Teilkosten als Deckungsbeitrag auszuweisen.
Mehr Informationen >>

Excel-Projektmanagement-Paket

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Mehr Informationen >>

Excel-Tool: RS Bilanzanalyse (Kennzahlen Berechnung) 

Mit diesem Excel-Tools erhalten Sie ein umfangreiches Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Übersicht dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>