Neulich im Golfclub: Verdient VW wirklich 1300 Euro pro Golf?

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde. Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche.

In deren Verlauf warfen die Unternehmer ihr Praxisferne vor. Sie konnte aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen frisch aus der Vorlesung verblüffen. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: "Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?" Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).

In dieser Woche stand weiterhin die Autoindustrie im Mittelpunkt, und da insbesondere der VW-Konzern.

Andreas Ampel, der Marketingberater und letzte Fan der vorherigen Regierung, wollte für einen fröhlichen Start sorgen. Er erwähnte dass er gelesen habe, dass VW Im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 1300 pro Golf erzielt habe Das sei doch sehr erfreulich. Und außerdem wäre das viel besser als die pessimistischen Aussagen vom letzten Treffen im Golfclub.

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, fragte: „Wie wurde denn die Profitabilität gemessen? Andreas Ampel konnte nicht antworten obwohl dieses Problem in der letzten Sitzung besprochen worden war. Daher wandte sich Stefan Steuer an Pauline: Kannst Du bitte wiederholen noch erinnern, wie die Autoindustrie – fälschlicherweise – den Gewinn misst? 

Pauline führte aus: In der Autoindustrie wird die Profitabilität als Ebit-Umsatzrendite gemessen, also indem das operative Ergebnis (ebit) durch den Umsatz geteilt wird. Auch beim Gewinn pro Fahrzeug wird das operative Ergebnis zur Berechnung herangezogen.

Stefan Steuer nickte zustimmend: „Und wo liegen die Hauptprobleme des operativen Gewinns?

Pauline antwortete: „Wie ich letzte Woche schon sagte, muss das Ziel eines Unternehmens darin bestehen, den Gewinn nach wirklich allen Kosten zu maximieren.. Beim operativen Gewinn oder Ebit fehlen insb. die Abzüge für Fremdkapital, Eigenkapital und für die Gewinnsteuern. Also müssten eigentlich die ökonomischen Gewinne (EVA = Economic Value Added) betrachtet werden. Insbesondere die Kapitalkosten können die echten Gewinne tief in die roten Zahlen ziehen.

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, lobte: „So ist es! Im Jahre 2025 hatte VW einen operativen Gewinn von 8,9 Mrd. Euro. Allein die gezahlten Fremdkapitalzinsen betrugen lauf Geschäftsbericht über 8 Mrd. Euro. Die Steuern brauchen wir nicht zu berücksichtigen, da VW angesichts der traurigen Ergebnisse kaum Steuern zahlen muss. Aber die Eigenkapitalkosten sind noch zu schätzen.

Andreas Ampel wollte seinen misslungen Auftakt ausbügeln und bemerkte: „Angesichts der geringen Zinssätze können die Eigenkapitalzinsen ja nicht sehr schlimm sein.

Stefan Steuer: „Lieber Andreas, zwar ist das allgemeine Zinsniveau sehr niedrig, aber der wichtigste Bestandteil der Eigenkapitalkosten besteht im Risikozuschlag.“

Fritz Fuhrwerk, der Leiter einer Spedition, fragte: „Was muss ich mir denn darunter vorstellen?“ Er schaute Pauline an.

Pauline erklärte: „Der Eigenkapitalgeber, sprich Aktionär bei VW, haftet ohne Sicherheiten mit seinen gesamten VW-Aktien. Er kann Alles verlieren, wenn die Aktie auf 0 fällt. Hat er für 10 T€ Aktien gekauft, kann er diesen Betrag einbüßen, weil im Falle eines Firmenzusammenbruchs erst die Banken und andere Fremdkapitalgeber bedient werden.“
Stefan Steuer: „Lieber Andreas, zwar ist das allgemeine Zinsniveau sehr niedrig, aber der wichtigste Bestandteil der Eigenkapitalkosten besteht im Risikozuschlag.“

Fritz Fuhrwerk, der Leiter einer Spedition, fragte: „Was muss ich mir denn darunter vorstellen?“ Er schaute Pauline an.

Pauline erklärte: „Der Eigenkapitalgeber, sprich Aktionär bei VW, haftet ohne Sicherheiten mit seinen gesamten VW-Aktien. Er kann Alles verlieren, wenn die Aktie auf 0 fällt. Hat er für 10 T€ Aktien gekauft, kann er diesen Betrag einbüßen, weil im Falle eines Firmenzusammenbruchs erst die Banken und andere Fremdkapitalgeber bedient werden.“

Stefan Steuer war einverstanden: „Abgeleitet wird der Eigenkapitalkostensatz von der Börse, also davon, was andere Unternehmen den potentiellen Aktionären an Verzinsung für das Risikokapital bieten. VW geht von über 9% aus. Mit diesem hohen Satz wird das Risiko bezahlt, dass in schlechten Jahren wie jetzt gar keine Gewinne anfallen bzw. dass ev. sogar ein Bankrott passieren kann.“

Lukas Löser, der Chef einer Energieberatung, fragte: „Sind die 9% vor oder nach Unternehmenssteuern?“

Stefan Steuer lobt diesen Einwurf: „Gut, dass Du das fragst. Es ist nach Unternehmenssteuern. Vor Steuern sind es dann ca. 12%. Das hätte ich gleich sagen müssen. Lukas, Dein nächstes Getränk geht auf mich.“

Dieter Diesel, der Händler für Verbrenner PKW, erklärte: “Wenn ich es richtig verstehe, müssen wir die 12% noch mit dem Eigenkapital multiplizieren. Wie viel Eigenkapital hat VW denn?“

Stefan Steuer führte aus: „Lauf Bilanz sind es über 200 Mrd. Euro. Aber der Marktwert von VW als Produkt von Aktienkurs per Ende 2025 und Anzahl der Aktien beträgt grob nur 50 Mrd. Euro.

Gerhard Großspur, der örtliche Autovermieter, berechnete: „Also selbst wenn wir den niedrigeren Wert von 50 Mrd. nehmen, betragen die Eigenkapitalkosten bei 12% vor Steuern über 6 Mrd. Euro. Da vom operativen Ergebnis nach Abzug der Fremdkapitalzinsen schon kaum mehr etwas übrig war, muss man festhalten, dass VW tiefrote Zahlen geschrieben hat, wenn man das komplette Bild betrachtet, was betriebswirtschaftlich notwendig ist.

Willi Watt, der Chef des örtlichen Energieversorgers, ergänzte: „Und damit hat VW betriebswirtschaftlich gesehen pro Auto hohe Verluste gemachte.

Carlo Controletti, der Wirtschaftsprüfer, ergänzte: „Seit Ende 2025 ist der Kurs der VW-Aktie um über 20% gefallen, was sehr gut das Risiko bei Aktienanlagen aufzeigt. Der Aktienmarkt lässt sich eben nicht von angeblichen Gewinnen pro Auto täuschen.“

An diesem Abend gingen die Teilnehmer sehr nachdenklich nach Hause. Fast jeder hatte direkt oder indirekt (über Kunden) die eine oder andere Verbindung zu VW. Diese Umsätze, und noch schlimmer die Deckungsbeiträge, waren in Gefahr.


Literaturempfehlungen:

  • Zu den Problemen der deutschen Autoindustrie: Hoberg, P. (2026): Neulich im Golfclub: Arme deutsche Autoindustrie – Traurige Gewinne, in: Neulich im Golfclub: Arme deutsche Autoindustrie – Traurige Gewinne, 10.8.2026.
  • Zu den Problemen der Ebit-Umsatzrendite: Hoberg, P. (2016): Jahresabschlussanalyse: Irreführende Umsatzrenditen, in: Der Betrieb, Nr. 18/2016, 69. Jg. S. 1029-1032.



letzte Änderung P.D.P.H. am 31.08.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Dmitriy Shironosov


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Sachbearbeiter (m/w/d) Betriebskostenabrechnung Immobilienwirtschaft
Die Immobiliengesellschaft von vinzenzmurr, die BVG Verwaltung GmbH & Co. KG, betreut einen umfangreichen Immobilienbestand mit Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie einige gewerbliche WEG-Einheiten überwiegend im Herzen von München. Mehr Infos >>

Referent*in Data and Business Intelligence
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Referent*in Gesamtabschluss, Jahresrechnung, Verwendungsnachweis
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und... Mehr Infos >>

Controller (m/f/d) European Logistics & Supply Chain Finance
Techtronic Industries (TTI) is a world leader in cordless technology spanning power tools, accessories, hand tools, outdoor power equipment, as well as floorcare & cleaning products. Our focus is on end-users that range from professionals in the industrial, construction and infrastructure... Mehr Infos >>

Kreditorenbuchhalter*in
Der NDR ist ein großer Arbeitgeber der Medienbranche und fest in den vier Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verankert. Als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist der NDR besonders der unabhängigen und sorgfältigen Berichterstattung in seinen Hö... Mehr Infos >>

Real Estate Operations Manager (m/w/d) - Vollzeit | Hybrid | Berlin / Frankfurt / Leipzig
GFORM ist ein marktführender Spezialist im Bereich Mieter- und Gewerbeimmobilienmanagement mit Sitz in Berlin. Mit über 15 Jahren Erfahrung, ca. 1,35 Mrd. € Assets under Management und mehr als 550.000 m² betreuter Gesamtfläche – darunter Europas größter Artikel-9-Fonds, zählt unser verwaltetes P... Mehr Infos >>

Operative:r Speditionscontroller:in (m/w/d)
Noerpel-Gruppe – mit einem Jahresumsatz von über 710 Millionen Euro sind wir einer der führenden Logistik­dienstleister in Süddeutschland und Export-Spitzenreiter in Europa. Als Familien­unternehmen mit über hundert­jähriger Tradition wissen wir, dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unsere Erf... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp:
KI-Praxis Controlling - Umsetzung und Best Practice

20250604-01650_290x100px.jpg
Die regelmäßigen Hands-on- und Deep-Dive-Sessions zeigen dir, wie du Künstliche Intelligenz praxisnah im Controlling einsetzt. Alle sechs Wochen lernst du in den KI-Praxis-Sessions aktuelle Tools und relevante KI-Use-Cases kennen. In den Deep-Dive-Sessions setzt du konkrete Anwendungen mit kostenlosen Standard-KI-Tools um und profitierst vom Austausch mit Experten und anderen Teilnehmenden.   

Erfahre mehr zum Online-Training >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipp


Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Reisekostenabrechnung in Excel

02_Reisekostenabrechnung.png
Diese Excel-Vorlage eignet sich zur Reisekostenabrechnung in allen Branchen für Unternehmen, deren Angestellte, Vereine und Organisationen, Gewerbetreibende sowie Freiberufler. Das Tool unterstützt die aktuellen in Deutschland geltenden gesetzlichen und steuerlichen Richtlinien für die Abrechnung von Reisekosten.
Mehr Informationen >>


RS-Businessplan

Betriebsaufwand.png
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele.
Mehr Informationen >>

Liquiditätsplanung XL

Liquiditätsplanung XL.png
Mit der RS-Liquiditätsplanung können Sie die Liquidität planen. Die Planung erfolgt dabei über einzelne Sichten, welche komprimiert im Liquiditätsplan ausgegeben werden. Das Tool beinhaltet unter anderem zwei Jahresplanung und eine Detailsicht für Ein- und Auszahlpositionen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>