Herausforderungen bei der Standardisierung der Produktkostenkalkulation in kleinen und mittelständischen Unternehmen (3/3)

Harald Hornung

5. Fallbeispiel: Wachstum erfordert professionelle Kalkulation

Ein typisches Beispiel für ein mittelständisch geprägtes Unternehmen der Elektroindustrie mit drei europäischen Standorten und rund 500 Mitarbeitern und ca. 60 Mio. Euro Umsatz kann hier kurz skizziert werden. Die Angebotskalkulation wurde ursprünglich durch den Vertrieb mit fünf Mitarbeitern erstellt, die durch fünf Werkskalkulatoren und das zentrale Controlling (zwei Mitarbeiter) unterstützt wurden. Dabei wurde Excel eingesetzt. Berechtigungskonzepte und damit die Zusammenarbeit wurden über das Rechtesystem des File-Systems geregelt.

Das Unternehmen hatte als Auslöser für die Suche nach einem Kalkulationssystem folgende Gründe:
  1. Es wollte die verschiedenen Kalkulationsmethoden und Excel-Dokumente in den Standorten bereinigen.
  2. Die Wiederverwendung von bestehenden Angebotskalkulationen sollte erleichtert werden.
  3. Es wollte in der Lage sein, Kalkulationen aus den ERP–Systemen automatisiert zu übernehmen.
  4. Vertrieb und Management strebten bessere Transparenz an: Sie hatten bisher bei Meetings mit unklarem oder unterschiedlichem Ständen von Projekt-Dokumenten und wechselnden Aussagen zu kämpfen.
  5. Die Wertanalyse sollte bei den Kalkulationen aus dem ERP-System und der wertanalytischen Arbeit beschleunigt werden.

Zwingende Nebenbedingung war die Abbildung der ERP-Kalkulationslogik und die Darstellung der Kosten in Werks- und Konzernsicht.

Es folgte ein intensiver Auswahlprozess für eine entsprechende Lösung. Nachdem ein System gefunden wurde, welches alle Anforderungen erfüllt, wurde schnell deutlich, dass eine Software alleine nicht ausreichen würde. Die Firma musste die unternehmensweiten Prozesse rund um die Kalkulation prüfen und teilweise neu definieren (z.B. den Austausch von Informationen, die Zusammenarbeit an den Kalkulationen, Freigabeprozesse anhand von Härtegraden, Integration weitere Kostenmanagementmethoden).


Nach der Wahl einer geeigneten Lösung implementierte die interne Projektgruppe die Technik und führte einen Change-Management-Prozess durch, um Organisation und Methoden anzupassen. Die Einführung der neuen Kalkulationsprozesse erforderte von Seiten des Unternehmens einige Ressourcen:
  • Es stellte einen Projektleiter frei, der für die sechsmonatige Umsetzungszeit damit betreut war, das Projektteam zu leiten, die Prozesse anzupassen und den Change Prozess zu beaufsichtigen. 
  • Zu dessen Planung griff der Mittelständler zudem auf die Dienste eines Beratungsunternehmens zurück.
  • Für die technische Lösung fielen Lizenzkosten an.

Nach Abschluss greifen unterschiedlichen Abteilungen im Unternehmen auf die vereinheitlichte Kalkulation zur Erfüllung ihrer eigenen Aufgaben zu:
  • Die Führungsebene nutzt sie zur Bewertung des strategischen Erfolgs des Unternehmens und entscheidet auf dieser Basis datenbasiert Fragen über Investitionen und Projektrentabilität.

Kalkulation_in_KMU9.jpg
Abb. 9: Report der Projektkosten und -investitonen

Hier dargestellt ein Report der alle Projektkosten und Projektinvestitionen über die Laufzeit aufzeigt. Zusätzlich werden Kennzahlen ausgegeben, welche die Wirtschaftlichkeit des Projektes angeben und dem Management helfen, über die Umsetzung oder den Stop des Projektes zu entscheiden, wie z.B.:
Amortisationszeit:
t = CE - RW
GnZ + AfA
Kalkulation_in_KMU10.jpg
t: Amortisationszeit in Jahren 
CE: Kapitaleinsatz (Anschaffungskosten + Nebenkosten) 
RW: Restwert GnZ: Jährlicher Gewinn nach Zins 
AfA: Jährlicher Abschreibungsbetrag

Das Controlling bewertet Status und Ziele laufender Projekte vollumfassend und ist nun in der Lage dynamische projektwirtschaftliche Kennzahlen wie NPV (Net Present Values – Nettobarwerte) und IRR (Internal Rate of Return – Interner Zinsfuß) mit geringerem Aufwand zu berechnen

Kalkulation_in_KMU11.jpg
Abb. 10: Analyse der Investitionsrechnung mit Projektinvestitionen

Hier dargestellt eine umfangreiche Investitionsrechnung. Die über die Laufzeit eingetragenen Projektinvestitionen werden zusammengefasst und nach statischen und/oder dynamischen Methoden analysiert. Hier dargestellt eine umfangreiche Investitionsrechnung. Die über die Laufzeit eingetragenen Projektinvestitionen werden zusammengefasst und nach statischen und/oder dynamischen Methoden analysiert. Ergebnis sind z.B. Kennzahlen wie:

Kalkulation_in_KMU13.jpg
C0: Gesamt Investitionen
Ct: Kapitalfluss in Periode t
i: Kalkulationszinssatz
t: Anzahl an Perioden
Kapitalrendite (ROI):
ROI = Gewinnanteil
Kapitaleinsatz
Kalkulation_in_KMU14.jpg
Die Verantwortlichen für das Value Management haben die Möglichkeit, durch Zielkostenrechnung geeignete Maßnahmen zu definieren, um die Herstellungskosten zu senken.

Kalkulation_in_KMU12.jpg
Kalkulation_in_KMU12a.jpg
Abb. 11: Die ABC-Analyse hilft, Kostentreiber zu identifizieren
    
In Abbildung 11 dargestellt ist eine graphische Auswertung einer ABC-Analyse und einer Kostenverteilung. Anhand dieser Analysen kann der Wertanalytiker die Kostentreiber in dem Produkt identifizieren und somit Ansatzpunkte für Kostenreduzierungsmaßnahmen schaffen. Diese Ergebnisse können zudem noch nach Anzahl gleicher Bauteile im Produkt oder über ihren Beitrag zur Produktfunktion bewertet werden (gewichtete ABC Analysen oder Funktionskostenanalysen).

6. Resümee

Der EPC-Ansatz bietet somit in der Beschaffung, aber auch in allen anderen Abteilungen und Businessprozessen, ein Analyseinstrument, das alle Kosten und damit alle essentiellen Unternehmensdaten auswertet. Er schafft damit die Basis für nachhaltige Unternehmensentscheidungen. Jenseits der Professionalisierung der Kalkulation eröffnet EPC so das Potential, durch das bessere Verständnis der Kosten Wege zur Optimierung und zu Einsparungen zu identifizieren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Projektes entscheiden können.

Fragen und Antworten

[Leserfrage:] Sie bauen Ihre Argumentation darauf auf, dass die Kombination aus ERP und zum Beispiel Excel durch die Übertragung viele Fehlerquellen birgt. Allerdings hat jedes ERP-System die Funktionalität, erstellte Kalkulationen in Excel zu exportieren. Demnach fällt hier die manuelle Übertragung weg und Ihre Lösung bietet wenig Mehrwert.

[Antwort:] Vielen Dank für Ihre Frage. Sie haben Recht, dass der Export von Kalkulationsdaten in der Regel problemlos ist. Der Mehrwert einer solchen beschriebenen IT-Lösung mit einer Schnittstelle zum ERP-System kommt i.d.R. erst dann zum Tragen, wenn Sie Änderungen im ERP-System vornehmen. Als Kalkulator sind Sie bei einem einfachen Export immer genötigt, in regelmäßigen Abständen ins ERP-System zu schauen und Ihre Excel-Kalkulation auf Änderungen hin zu überprüfen. Hat sich etwas geändert, können Sie es wieder exportieren und manuell oder über Excel- Funktionen verknüpfen. Hier liegt eine Fehlerquelle hinsichtlich der Aktualität, bei Formelfehlern oder Übertragungsfehlern. Wenn Sie eine einzelne Kalkulation haben mag das überschaubar sein. Kritisch wird es, wenn sich häufig Dinge ändern und sie es für multiple Baureihen mit mehreren Produkten überwachen müssen. Hier erspart eine Schnittstellenfunktion erhebliche Aufwände und auch Fehler. Hinzu kommt noch, dass solche Schnittstellen i.d.R. bidirektional sind, d.h. Sie können Ihre finale Kalkulation wieder im ERP-System ablegen. Importlösungen für Excel ins ERP-System gibt es hier in der Regel nicht.

[Leserfrage:] Wenn ich in so einem Programm die von Ihnen beschriebenen Zuschlagssätze wie z.B. Inflationsraten, etc. schon vor Produktionsstart angebe, diese sich aber innerhalb der realen Projektlaufzeit ändern oder anders entwickeln, als ich prognostiziert habe, muss ich dann nicht auch wieder eine neue Kalkulation beginnen um meine Soll-Ist-Vergleiche durchzuführen?

[Antwort:] Vielen Dank für Ihre Frage. Wenn sich die Werte der Zuschlagssätze ändern, muss die Kalkulation natürlich neu bewertet werden. Der Vorteil bei so einer Software ist allerdings, dass Sie Kalkulationsstände „einfrieren“ können und sog. Versionen erstellen. Diese Versionen können sie jederzeit wieder hervorholen und den aktuellen Ist-Stand damit vergleichen. Sie ersparen sich hier die Administration unterschiedlicher Excel-Dateien oder die Pflege einer großen Excel-Datei mit mehreren Kalkulationsblättern, wo Sie immer die Herausforderung haben, dass Formeln und Verknüpfungen nachgehalten werden müssen. Insbesondere, wenn Sie die Daten in Excel und einen ERP-System pflegen, reduziert sich hier der administrative Aufwand erheblich und Sie wissen immer, wo Sie ihre alten Kalkulationsstände mit den Annahmen der Zuschläge wiederfinden.

 


Harald_Hornung_Facton100px.jpgDer Autor:
Harald Hornung (Dipl.-Betriebsw.(FH) / Dipl.-Inform.(WI)(FH)) ist Managing Consultant der FACTON GmbH mit langjähriger Erfahrung im Projektmanagement / –umsetzung sowie Integration von nationalen und internationalen Enterprise Product Costing - Projekten in den Branchen Automotive, Luftfahrt, Elektroindustrie und Maschinenbau. (Foto: Facton)



letzte Änderung W.V.R. am 08.09.2024
Autor:  Harald Hornung
Bild:  panthermedia.net / Jan Prchal

Webtipps

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Operative:r Speditionscontroller:in (m/w/d)
Noerpel-Gruppe – mit einem Jahresumsatz von über 710 Millionen Euro sind wir einer der führenden Logistik­dienstleister in Süddeutschland und Export-Spitzenreiter in Europa. Als Familien­unternehmen mit über hundert­jähriger Tradition wissen wir, dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unsere Erf... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Buchhaltung
Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 25 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen ... Mehr Infos >>

Controller (m/f/d) European Logistics & Supply Chain Finance
Techtronic Industries (TTI) is a world leader in cordless technology spanning power tools, accessories, hand tools, outdoor power equipment, as well as floorcare & cleaning products. Our focus is on end-users that range from professionals in the industrial, construction and infrastructure... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und... Mehr Infos >>

Kreditorenbuchhalter*in
Der NDR ist ein großer Arbeitgeber der Medienbranche und fest in den vier Bundesländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verankert. Als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist der NDR besonders der unabhängigen und sorgfältigen Berichterstattung in seinen Hö... Mehr Infos >>

Referent*in Data and Business Intelligence
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Senior Accounting & Payroll Specialist – Steuern & Lohn- und Gehaltsabrechnung (m/w/d)
Als Senior Tax & Accounting Specialist (m/w/d) übernimmst du die fachliche Verantwortung für unsere steuerlichen und buchhalterischen Kernthemen und wirst zur ersten Anlaufstelle für alle Fragen rund um Umsatzsteuer, Lohnsteuer/Einkommensteuer und Sozialversicherung. Du verantwortest unse... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration
Die Abteilung für Interne Angelegenheiten der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit 38,25 Wochenstunden. Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

CA-Anzeige-Controlling-Portal-Leadership-Excellence-290px.jpg
Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Arbeitshilfe Krisenmanagement

Das neue Unternehmensstabilisierungs- und –restrukturierungsgesetz (StaRUG) ist Bestandteil des seit Anfang 2021 geltenden Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG). Im StaRUG ist vor allem die Krisenfrüherkennung und das Krisenmanagement bei haftungsbeschränkten Unternehmensträgern, z.B. GmbHs, geregelt.
Mehr Informationen >>

Kosten-Nutzen-Analyse einer Photovoltaik-Investition

Mit diesem Excel-Tool lassen sich die Auswirkungen unterschiedlicher Parameter und Annahmen verdeutlichen, wie beispielsweise der Nutzen nach Steuern und Abgaben aus einer Photovoltaik-Investition. Die Kosten-Nutzen-Analyse berücksichtigt unter anderem Unterschiede bei Privat-Investoren und Unternehmen, 
Betriebskosten und Grenzsteuersatz.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>