Neulich im Golfclub: Preissteigerungen bei Kraftstoffen überbewertet

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde.

Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist). 

In dieser Woche stand das Thema der Preissteigerungen von Benzin, Gas und Diesel zur Debatte. Man regte sich nicht nur über die Kostenerhöhungen auf, sondern auch über die Unfähigkeit der Regierung, das Thema schnell abzuräumen.

Kurt Kappe, der Hersteller von Verschlüssen, eröffnete den Meinungsaustausch: „Es ist schon traurig, dass die Preise an den Tankstellen so stark gestiegen sind. In den Nachrichten konnte man fast nur noch Berichte von geschockten Verbrauchern lesen. Einige wollte ihr Auto abgeben.“

Fritz Fuhrwerk, der Leiter einer Spedition, seufzte: „Zum Glück sind meine Speditionsverträge indexiert. Ich kann damit den Anstieg der Preise weitergeben. Aber für viele Privatleute ist das schon hart.“

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, widersprach: „So schlimm ist das nicht. Das Problem liegt darin, dass das Tanken, da es alle paar Tage passiert, wesentlich stärker ins Bewusstsein der Autofahrer drängt. Und da fällt die Preissteigerung von knapp 20% natürlich auf. Aber die Kraftstoffkosten machen nur einen kleinen Teil der Vollkosten eines PKW aus.“

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, bestätigte: „Viel schlimmer ist der Wertverlust der Fahrzeuge. Der ADAC hat in seiner Betriebskostenrechnung ermittelt, dass die Gesamtkosten eines neuen VW Golf 1,5 bei 15.000 km und 5 Jahre Haltedauer 661 € pro Monat betragen. Für die Kraftstoffkosten gilt ein WLTP Verbrauch von 5,3 l pro 100 km. Der ADAC gibt den Realverbrauch mit 5,9 l an. Das wären dann pro Monat  Kraftstoffkosten von nur 73,75, was 11,2% entspricht."

Er wandte sich fragend an Pauline: „Und der ADAC macht noch einen schweren Fehler. Weißt Du welchen?“ Pauline hatte kürzlich an der Hochschule Einiges über die Finanzierungskosten von Fahrzeugen gelernt, so dass sie antworten konnte: „Ja, der ADAC berücksichtigt nicht die Kapitalkosten."

Dieter Durchblick lobte Pauline: „So ist es.“ Dann frage er in die Runde: „Wie würdet Ihr denn die Kapitalkosten berücksichtigen?"
Gerold Steiner, der Chef eines Mineralbrunnens, bemerkte: „Wir nutzen immer die Faustformel, welche den Zinssatz auf das durchschnittlich gebundene Kapital anwendet."

Stefan Steuer: „Ja, dass ist die Näherungslösung. Wenn wir einen Kaufpreis von 29 T€0 (nach Rabatten plus Überführung) annehmen und einen Restwert nach 5 Jahren von 11 T€5, haben wir eine durchschnittliche Kapitalbindung von 20 T€." Und Pauline wurde für die Bemessung des Zinssatzes nochmals gefordert. Sie führte aus: "Da viele Fahrzeuge finanziert werden, kann man den Zinssatz für Autokredite als Maßstab nehmen, was ca. 5% wären. Damit hätten wir dann Zinsen von 1000 € pro Jahr bzw. 83,33 € pro Monat."

Dieter Durchblick nickte zustimmend. „Dann würden die Kraftstoffkosten nur noch 10% von den Gesamtkosten ausmachen. Objektiv würden sich die gesamten Vollkosten trotz einer 17% Steigerung der Kraftstoffkosten um weniger als 2% erhöhen. Die langfristigen Auswirkungen sind also überschaubar, auch wenn der Bürger bei jedem teuren Tanken einen Wutausbruch bekommt."

Carlo Controletti, der Wirtschaftsprüfer, wollte Pauline auf den Zahn fühlen: "Pauline, wie würdest Du denn die Kapitalkosten exakt berechnen, wenn Du nicht die ungenaue Durchschnittsmethode anwenden würdest.“

Pauline antwortete: „Dann würde man mit den Wiedergewinnungsfaktoren die Nettokaufpreise und die Restwerte auf die 60 Monate verteilen.“ Controletti nickte anerkennend: „Genau, und der Zinssatz kann noch etwas höher oder niedriger liegen.“

Norbert Naseweis, der Marketingberater, merkte dazu an: „Bei mir wäre es ein Zinssatz von 0%, weil ich nach einer Erbschaft genug Cash habe.“

Pauline widersprach vorsichtig: „Herr Naseweis, wenn Sie mit eigenen Mittel zahlen, heißt das nicht, dass Ihre Kapitalkosten 0% betragen. Sie müssen die entgehenden Zinsen ansetzen. Wenn Sie z. B. in einen lang laufenden ETF investieren, wird der Investitionsbetrag um z. B. 7% niedriger. Das sind dann die Kosten der Kapitalbindung."

Controletti bestätigte: „So ist das, man nennt das Opportunitätskosten.“

Willi Watt, der Chef des örtlichen Energieversorgers, machte auf eine weitere Unterscheidungsnotwendigkeit aufmerksam: „Und die zugegebenermaßen übertriebene Preiserhöhung an den Zapfsäulen ist viel geringer als die Steigerung der Rohölpreise, weil der Hauptbestandteil der Spritkosten in Steuern und Abgaben liegt. Herr Klingbeil als sogenannter Finanzminister lacht sich kaputt, dass er auch auf die Erhöhungen nochmals 19% Mehrwertsteuer kassieren kann. Damit kann er den Zusammenbruch der Staatsfinanzen einige Stunden nach hinten schieben…“

Lukas Löser, Chef einer Energieberatung, wunderte sich: „Angesichts der Mehreinnahmen hätte der Staat das unangenehme Thema schon längst hätte abräumen müssen, nicht erst am 13.4.26. Wenn er die Mineralölsteuer für kurze Zeit um einige Cents reduziert hätte, wäre das Thema nicht so peinlich für die Regierung geworden. Denn seit Wochen ist die Regierung vor lauter Aktionismus nicht mehr zu ihren viel wichtigeren Aufgaben gekommen.

Nun soll – nach aktuellen Stand - eine Reduktion des Literpreises um 17 Cents erfolgen. Für die geplanten 2 Monate soll das den Staat 1,9 Mrd. Euro kosten. Man rechnet aber mit einer Verzögerung von ca. 6 Wochen, bis die Einzelheiten geklärt und der Beschluss in die Praxis umgesetzt ist. Bis dahin kann sich die Situation schon wieder wesentlich verändert haben – in beide Richtungen."

Dieter Durchblick: „Die gefundene „Lösung“ ist unbefriedigend. Der WTI Ölpreis ist seit Anfang der Krise bis zum Regierungsentscheid 13.4.26 von ca. 65 auf 97 € pro Barrel gestiegen. Umgerechnet auf Eurocents und auf Liter ergibt sich eine Erhöhung von 21 Eurocents, wenn die Mehrwertsteuer eingerechnet wird. Der Staat will somit einen großen Teil der Benzinpreiserhöhung übernehmen. Das ist gefährlich, weil damit der Anreiz zur Energieeinsparung fast aufgehoben wird. Und die Mineralölgesellschaften werden sich freuen, dass der öffentliche Druck auf ihre Zusatzmargen abnehmen wird und sie wieder mehr mit höheren Margen verkaufen können."

Fritz Fuhrwerk protestierte: „Ihr habt das Ganze für die Benziner gerechnet. Beim Diesel sieht es etwas schlechter aus, weil die Erhöhungen deutlicher sind. Und bei den LKWs ist der Anteil der Dieselkosten an den Gesamtkosten deutlich höher. Die Wirtschaft wird also geschädigt.“

Die Runde nickte zustimmend.

Carlo Controletti beklagte: „Jetzt subventioniert die Regierung gleichzeitig die E-Autos mit der unsinnigen Kaufprämie und die Verbrenner mit der Kraftstoffkostenreduktion. Das ist nicht nur Chaos pur, sondern extrem teuer für Deutschland. Ihr könnt Euch schon mal auf die nächsten Steuererhöhungen einstellen.“

Dieter Durchblick fasste zusammen: „Für den durchschnittlichen Verbraucher ist das Problem nicht ganz so schlimm wie es die Presse darstellt, auch wenn der Tankvorgang unangenehmer wird. Trotzdem gilt natürlich, dass die Anzahl der gefahrenen Kilometer immer zu reduzieren ist. Schlimmer sind die Auswirkungen des hohen Ölpreises auf die energieintensiven Betriebe. Sie werden ihre Abwanderung aus Deutschland beschleunigen. In den Betrieben sollten also dringend Projektgruppen (re) aktiviert werden, welche sich mit Energieeinsparungen beschäftigen. Dazu kann auch gehören, dass die Betriebe im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Stromverbrauch noch stärker in Zeiten legen, in denen die Strompreise negativ sind. Zudem ist darauf zu achten, dass die Fahrzeuge voll ausgelastet werden, damit die anteiligen Kraftstoffkosten begrenzt bleiben. Und die langfristige Absicherung der Einkaufspreise sollte auch intensiviert werden.“

Viele Teilnehmer der edlen Runde nahmen sich vor, gleich am Montag einige Kontrollen durchzuführen, um den negativen Effekt der Energiekostenerhöhungen zu reduzieren. Und es konnte nicht schaden zu prüfen, ob die Pläne für die Verlagerung ins Ausland nicht beschleunigt werden konnten.



Literaturempfehlungen:



letzte Änderung P.D.P.H. am 14.04.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur Smarterpix / rossandhelen


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Controller (M/W/D) in Vollzeit - Schwerpunkt Abteilungscontrolling & Reporting
Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Talenten, die unsere dynamische Organisation verstärken. Mit einem kollegialen, kooperativen und innovativen Arbeitsumfeld sowie guten Entwicklungsmöglichkeiten ist dies die perfekte Gelegenheit für alle, die mit Leidenschaft etwas im Gesundheitswesen... Mehr Infos >>

Referent (w/m/d) Controlling / Bewertungen
Energie Süd­bayern (ESB) bildet gemeinsam mit den Tochter­unter­nehmen Energienetze Bayern und der ESB Wärme die ESB-Unternehmens­gruppe. Mit rund 450 Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern, Auszu­bildenden und Trainees stehen wir für leistungs­fähigen Service, flexible Energie­produkte und ... Mehr Infos >>

Buchhalter (m/w/d) Vollzeit/Teilzeit
Wir sind der erste Ansprechpartner für die Marken Volvo, Peugeot und Ford im Raum Aschaffenburg. Freuen Sie sich auf ein modernes, innovatives Autohaus und wachsen Sie mit uns! Wir bieten Ihnen: Flexible Arbeitszeiten, Ab dem ersten Tag einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 30 Tage Urlaub, Verkürzt... Mehr Infos >>

Senior Controller*in (w/m/div)
Du arbeitest gerne authentisch auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch? Dann komm zu uns! Wir, die Sparda-Bank Berlin mit ca. 800 Kolleg*innen, sind als Genossenschaftsbank im und für den Osten von Deutschland tätig. Für unsere 460.000 Privatkund*innen arbeiten wir alle täglich daran positive Kundener... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Seit fünf Jahrzehnten stehen wir als Familienunternehmen METZ CONNECT für Präzision, Zuverlässigkeit und Erfindergeist im Bereich der elektrischen Verbindungstechnik. Mit rund 850 Mitarbeitenden an Standorten in Europa, Asien und Nordamerika entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme für ... Mehr Infos >>

Schleifring GmbH
In Kürze: Bei SCHLEIFRING erwartet Sie in unserem international ausgerichteten, produzierenden Unternehmen eine vielseitige Controlling-Rolle mit großem Gestaltungsspielraum. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Flossbach von Storch zählt heute zu den größten unabhängigen Vermögensverwaltern in Europa. Mit mehr als 400 Mitarbeitenden betreuen wir rund 70 Mrd. Euro für private und institutionelle Kunden. Seit der Gründung im Jahr 1998 stehen wir für erstklassiges Investmentmanagement mit einem fundamental... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
BUTZBACH – THE DOOR COMPANY. Wir bauen Tore. Große Tore. Kleine Tore. Schnelle Tore. Spezielle Tore. Aber vor allem bauen wir langlebige und qualitativ hochwertige Tore. Unser Versprechen an unsere Kunden ist, dass wir für ihre Probleme eine individuelle Lösung finden. Und dass sie diese Lösung j... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>