Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung in der Praxis von KMU

Prof. Ursula Binder
Im Rahmen von Praxisprojektarbeiten mit Studierenden sowie der Betreuung von praktischen Bachelor- und Masterarbeiten habe ich langjährige umfangreiche Praxiserfahrungen bei der Anwendung von Controlling-Methoden in kleinen und mittleren Unternehmen gewinnen können. Kein Instrument aus dem Werkzeugkasten des Controllings hat sich dabei als so wirkungsvoll erwiesen wie die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung.

Sie hat sich immer wieder als das Mittel der Wahl herausgestellt, um den Unternehmer:innen eine Grundlage für die erfolgreiche Steuerung ihres Unternehmens zu verschaffen. Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung beinhaltet die Möglichkeit der Vor- und Nachkalkulation sowie von markt- und kostenorientierten Preiskalkulationen. Und sie arbeitet mit den Mitteln, den Kapazitäten und den Daten, die auch ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen relativ leicht regelmäßig zur Verfügung stellen kann und überfordert diese nicht bei der Implementierung und Weiterführung der Methoden.

1. Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

In der Kostenrechnungs- und Controlling-Literatur wird die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung meist zunächst in ihrer idealtypischen Form vorgestellt. Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung stellt eine Erweiterung der einstufigen Deckungsbeitragsrechnung (direct costing) dar, indem sie die direkte Zurechnung der variablen Kosten auf Produkte oder andere Kostenträger durch eine verursachungsgerechte Zuordnung eines Teils der fixen Kosten erweitert.

Daraus ergibt sich üblicherweise die folgende idealtypische „Trichterform“. Man unterstellt hier eine vorgegebene Kostenträgerstruktur im Unternehmen: beginnend bei der niedrigsten Ebene, den Produkten, über die Aggregation zu Produktgruppen, dann zu Bereichen und dann zum Gesamtunternehmen. Auf jeder Aggregationsstufe entsteht ein weiterer Deckungsbeitrag, der Auskunft über die Wirtschaftlichkeit der Produkte, Produktgruppen und Bereiche geben soll.

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung Bild 1.png
 
Dieses idealtypische Format kommt in der Praxis selten eins-zu-eins zum Einsatz, weil die wenigsten Unternehmen (erst recht nicht KMU) so organisiert sind, dass sich Produkte zu Produktgruppen, diese zu Bereichen und so weiter eindeutig zusammenfassen lassen.

Viel eher ist es so, dass zwar noch die Zusammenfassung von Produkten zu Produktgruppen sinnvoll möglich ist, daneben aber andere Aggregations-Kriterien interessanter sind, die sich nicht in der selben Tabelle abbilden lassen. So ist z.B. eine Aggregation von Produktgruppen zu Bereichen häufig gar nicht möglich oder sinnvoll, aber es könnte z.B. interessant sein zu erfahren, wie verschiedene Kundengruppen abschneiden oder welchen Beitrag verschiedene Standorte zum Gesamtergebnis beitragen oder ähnliches.
Damit reduziert sich die Mehrstufigkeit der Deckungsbeitragsrechnung auf eine Zweistufigkeit; dafür existieren aber mehrere zweistufige Deckungsbeitragsrechnungen nebeneinander, je nach den ausgewählten Kostenträger-Kategorien (Produktgruppen, Kundengruppen, Standorte etc.). 

2. Zweistufige Deckungsbeitragsrechnungen in der Praxis

In der Praxis ist zunächst zu überlegen, welche Kostenträger-Kategorien für die verschiedenen parallel existierenden Deckungsbeitragsrechnungen für das konkrete Unternehmen interessant sind. Ist das Unternehmen tatsächlich nur daran interessiert, wie die verschiedenen Produktgruppen abschneiden, oder will man zusätzlich wissen, ob bestimmte Kundengruppen jeweils ein positives Ergebnis erwirtschaften oder wie viel die verschiedenen Standorte des Unternehmens zum Erfolg des Gesamtunternehmens beitragen.

Eine Unterteilung für die Wirtschaftlichkeitskontrolle verschiedener Produktgruppen könnte dann wie folgt aussehen.

zweistufige Deckungsbeitragsrechnung Bild 2.png

Produktgruppenfixe Kosten sind dann alle fixen Kosten, die sich verursachungsgerecht den Produktgruppen zurechnen lassen. Gibt es z.B. Personal, das nur für eine Produktgruppe alleine verantwortlich ist, dann sind diese Personalkosten eindeutig dieser Produktgruppe zurechenbar. Oder nehmen die Produktgruppen unterschiedliche Lagerflächen in Anspruch, so dass man die Raumkosten verursachungsgerecht aufteilen kann. Oder benötigen einzelne Produktgruppen spezielle Anlagen, deren Abschreibungen den Produktgruppen eindeutig zurechenbar sind usw..

Zwischen dem Deckungsbeitrag 1 und dem Deckungsbeitrag 2 werden also mehrere Kostenarten aufgeführt, die alle als fixe Einzelkosten den gewählten Kostenträgern zurechenbar sind. Man kann hier für jede einzelne Kostenart eine eigene Deckungsbeitragsstufe einziehen. Das sollte man aber nur tun, wenn es einen klaren inhaltlichen Grund für die dann angesetzte Reihenfolge der fixen Einzelkostenarten und der Deckungsbeitragsstufen gibt.

Nimmt man als Gliederungskriterium nicht die Produktgruppen, sondern interessiert sich z.B. für die Ergebnisse einzelner Standorte, dann könnte die zweistufige Deckungsbeitragsrechnung wie folgt aussehen.

zweistufige Deckungsbeitragsrechnung Bild 3.png
 
Diese Darstellung scheint sich nicht wesentlich von der nach Produktgruppen zu unterscheiden. Tatsächlich sind aber natürlich nicht nur die Spaltenbezeichnungen unterschiedlich (Standorte statt Produktgruppen) und die Bezeichnung der fixen Einzelkosten (Standortfixe statt Produktgruppenfixe Kosten), sondern die zugerechneten Beträge in den jeweiligen Übersichten weichen massiv voneinander ab, weil es sich um zwei komplett unterschiedliche Blickwinkel handelt.

3. Vorgehensweise beim Aufbau einer zweistufigen Deckungsbeitragsrechnung

Der Aufbau einer zweistufigen Deckungsbeitragsrechnung erfolgt in vier Schritten.

Erster Schritt: Zunächst muss der Gesamtumsatz des Unternehmens auf die ausgewählten Kostenträger verteilt werden, so wie sie entstanden sind: Umsätze nach Produktgruppen oder nach Standorten oder einer anderen ausgewählten Kategorie.

Zweiter Schritt: Nachdem die Umsätze den einzelnen Kostenträgern zugeordnet sind, müssen alle Kostenarten nach fixen und variablen Kosten unterschieden werden. Handelt es sich bei den variablen Kosten gleichzeitig um Einzelkosten, bezogen auf die gewählte Kostenträger-Kategorie (Produktgruppe, Standort etc.), sind sie leicht auf die Kostenträger aufzuteilen. Gibt es auch variable Gemeinkosten, sind diese meist relativ gering, so dass auf eine Aufteilung verzichtet werden kann. Zieht man die variablen Kosten von den jeweiligen Umsätzen ab, erhält man den Deckungsbeitrag 1 je Kostenträger.

Dritter Schritt: Aus dem Fixkostenblock müssen nun diejenigen Kosten herausgesucht werden, die sich der Kostenträger-Kategorie verursachungsgerecht zurechnen lassen, also z.B. die Personalkosten und Raumkosten verschiedener Standorte. Diese müssen dann von den jeweiligen Deckungsbeiträgen 1 abgezogen werden, so erhält man die Deckungsbeiträge 2 je Kostenträger.

Vierter Schritt: Nachdem alle fixen Einzelkosten aus dem Fixkostenblock verteilt sind, bleiben nur noch unternehmensfixe Kosten übrig, die sich nicht mehr verursachungsgerecht auf die gewählte Kostenträger-Kategorie verteilen lassen. Das sollte man daher auch nicht tun! Es handelt sich hier um Gemeinkosten bezogen auf die gewählte Kostenträger-Kategorie. Würde man z.B. Verwaltungsgemeinkosten nach einem bestimmten Schlüssel verteilen, würde man damit die zuvor erzielte Transparenz wieder zunichte machen, die Ergebnisse zwischen den Kostenträgern wären nicht mehr vergleichbar. In dem Zahlenbeispiel weiter unten wird dies noch einmal deutlich gemacht. 

Jeder einzelne Deckungsbeitrag 2 sollte größer als Null sein. Und die Summe der Deckungsbeiträge 2 sollte so groß sein, dass die Unternehmensfixen Kosten gedeckt sind und ein Mindestgewinn erzielt wird.

4. Beispiele aus der Praxis

Tatsächlich habe ich den Aufbau von zweistufigen Deckungsbeitragsrechnungen schon für sehr viele verschiedene Arten von KMU begleitet, angefangen von einem Café über ein Tonstudio, ein Architekturbüro, eine Consulting-Firma, ein Restaurant, einen Handwerksbetrieb, einen Maschinenbauer, ein Sportgeschäft, einen Festival-Betreiber, eine Logopäden-Praxis, einen Hotelbetrieb und noch viele mehr.

Unterschiedliche Produktgruppen beim Hotelbetrieb waren z.B. die Zimmer (Einzel-, Doppel, Suite) und das Frühstück; parallel dazu wurde eine zweite Deckungsbeitragsrechnung mit der Unterscheidung nach dem Buchungskanal erstellt (Online-Buchung, Direkt-Buchung).

Ein weiteres Beispiel ist die in der folgenden Tabelle dargestellte Bäckerei mit angeschlossenem Café, die sich für die Produktgruppen Bäckereiprodukte, Snacks und Getränke interessierte.

zweistufige Deckungsbeitragsrechnung Beispiel Bäckerei Bild 4.png
 
Die variablen Kosten setzen sich zusammen aus Zutaten wie Mehl, Wasser, Salz etc. sowie die Einkäufe von fertigen und unfertigen Waren. Produktgruppenfixe Kosten waren die Lagerkosten, die nach der Flächeninanspruchnahme aufgeteilt werden konnten und – da Brötchen im Laden aufgebacken wurden – auch die Abschreibungen für die Backmaschine, die bei Snacks und Getränken nicht anfielen. Dafür fielen für die Zubereitung der Snacks und die Erstellung der Getränke (z.B. belegte Brötchen/Kaffee) Personalkosten an, die beim Verkauf der Brötchen nicht anfielen.

Eine Aufteilung nach verschiedenen Filialen der Bäckerei beinhaltete als filialenfixe Kosten die unterschiedlichen Raumkosten für die verschiedenen Filialen sowie die unterschiedlichen Personalkosten für den Verkauf und auch die Abschreibungen für die jeweiligen Einrichtungsgegenstände in den verschiedenen Filialen.

zweistufige Deckungsbeitragsrechnung Beispiel Bäckerei Filialen Bild 5.png
 
Für die Bäckerei wären ggf. weitere Kategorien für zweistufige Deckungsbeitragsrechnungen interessant, so z.B. unterschiedliche Kundengruppen (Einzelkunden oder Großkunden wie z.B. Krankenhäuser, Unternehmen etc.) oder die Aufteilung zwischen dem Angebot für den Außer-Haus-Verzehr gegenüber dem Verzehr im Café. Die „unternehmensfixen Kosten“ sind in jeder parallel geführten Deckungsbeitragsrechnung verschieden, weil ein jeweils anderer Teil als fixe Einzelkosten aus dem gesamten Fixkostenblock herausgetrennt wird, je nachdem, nach welcher Kategorie die Deckungsbeitragsrechnung aufgebaut wird.

Eine Entscheidung über das Fördern oder gar Schließen einer Filiale sollte auf Grundlage der jeweiligen Deckungsbeiträge auf Stufe 2 erfolgen. Die Frage, ob die Preise für bestimmte Produktgruppen angepasst werden sollten, sollte ebenfalls auf der Grundlage der Deckungsbeiträge auf Stufe 2 erfolgen. Werden nur die Deckungsbeiträge auf Stufe 1 berücksichtigt, könnte dies zu falschen Schlussfolgerungen führen.

5. Zahlenbeispiel

Die folgende Tabelle zeigt ein Zahlenbeispiel für eine nach drei Filialen untergliederte zweistufige Deckungsbeitragsrechnung mit drei fixen Einzelkostenarten: Personalkosten, Raumkosten und Abschreibungen.

zweistufige Deckungsbeitragsrechnung Bild 6.png
 
Anhand des Deckungsbeitrages 2 ist erkennbar, dass die Filiale 2 offensichtlich defizitär ist. Sie erwirtschaftet zwar einen positiven Deckungsbeitrag 1. Aber für die Deckung der verursachungsgerecht zugerechneten fixen Kosten reicht der Deckungsbeitrag 1 nicht aus, das Ergebnis ist -8.000 Euro. 
Nimmt man diesen Wert als Grundlage für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit und ggf. auch für die Frage, ob die Filiale geschlossen werden soll, muss abgesichert sein, dass es sich bei den zugerechneten fixen Kosten wirklich um Einzelkosten handelt, das heißt, dass diese bei einem Schließen der Filiale auch wirklich wegfallen würden. Andernfalls würden diese Kosten dann nur auf die anderen Filialen verteilt. 
Neben der Möglichkeit, die Filiale zu schließen, wären alternativ folgende Maßnahmen möglich:
  • Umsatzsteigerung (durch Erhöhung der Absatzmenge und/oder der Preise)
    Wenn die Absatzmenge erhöht werden kann, wären 51.429 Euro Umsatz in Filiale 2 nötig (Break-Even-Umsatz - Erhöhung um 28,6%), für eine Preissteigerung bei konstanter Absatzmenge würden 20% Erhöhung ausreichen.
  • Senkung der variablen Kosten (durch weniger Verbrauch pro Stück und/oder Senkung der Einkaufspreise): Konkret müssten die variablen Kosten um 2/3 sinken, damit der Verlust ausgeglichen werden kann, das wäre sicher keine realistische Annahme.
  • Senkung der fixen Kosten (Senkung von Personalkosten, Raumkosten und/oder Abschreibungen) um insgesamt 8.000 Euro
  • Kombination der zuvor genannten Möglichkeiten.

Wenn keine der oben genannten Möglichkeiten umsetzbar ist, kann man entweder auf die 8.000 Euro verzichten und „einfach“ weitermachen. Immerhin ist das Gesamtergebnis mit 11.000 Euro ja trotzdem positiv. Oder man schließt die Filiale, sofern davon auszugehen ist, dass tatsächlich auch alle zugerechneten Kosten wegfallen, dann würde sich das Gesamtergebnis auf 19.000 Euro erhöhen.

Wenn Sie über eine Verrechnung der restlichen unternehmensfixen Kosten auf die Filialen nachdenken sollten, z.B. über den Schlüssel der gesamten Einzelkosten: 50.000 Euro für Filiale 1, 48.000 Euro für Filiale 2 und 26.000 Euro für Filiale 3, dann würde Filiale 1 von den 15.000 Euro unternehmensfixen Kosten 6.048 Euro zugerechnet bekommen, Filiale 2 würde 5.806 Euro und Filiale 3 würde 3.146 Euro zugerechnet bekommen. Diese Verteilung der unternehmensfixen Kosten führt aber zu keiner zusätzlichen Erkenntnis. Filiale 1 und 3 kämen dann trotzdem auf ein positives Ergebnis, während Filiale 2 noch höher negativ abschneiden würde.

Würde das Gesamtergebnis einer der Filialen, die einen positiven Deckungsbeitrag 2 haben, nach Aufschlüsselung der unternehmensfixen Kosten sogar negativ ausfallen, wären daraus keinesfalls die gleichen Schlussfolgerungen zu ziehen, wie bei der Filiale mit dem negativen Deckungsbeitrag 2. Durch das Schließen einer solchen Filiale würde man nicht den „Verlust“ der Filiale vermeiden, sondern es würde „nur“ der positive Deckungsbeitrag 2 der Filiale wegfallen. Insgesamt würde das Unternehmen also schlechter dastehen als vorher.

Tatsächlich hilft die Information über die „Gesamtergebnisse“ der einzelnen Filialen bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der drei Filialen nicht weiter; der Deckungsbeitrag 2 bleibt entscheidend. Daher rate ich von einer Aufschlüsselung der unternehmensfixen (Gemein-)Kosten zur Wirtschaftlichkeitskontrolle grundsätzlich ab.



letzte Änderung P.D.U.B. am 21.04.2026
Autor:  Prof. Ursula Binder


Autor:in
Frau Prof. Dr. Ursula Binder
Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling an der TH Köln, vorher kaufmännische Leiterin eines mittelständischen Dienstleistungsunternehmens, Unternehmensberaterin, Seminarleiterin (Inhouse und öffentliche Seminare), Verfasserin von Lernbriefen für das Fernstudium, Autorin: Nachhaltigkeitsberichterstattung in mittelständischen Unternehmen, Haufe 2024, Schnelleinstieg Controlling, 8. Auflage 2023, Die 5 wichtigsten Steuerungsinstrumente für kleine Unternehmen, 1. Auflage 2017, Kennzahlen-Guide für Controller, 1. Auflage 2019.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter:in als Teamleitung (m/w/d)
Das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE – Sustainable Architecture for Finance in Europe – (www.safe-frankfurt.de) fördert Forschung und unabhängige Politikberatung zu allen Aspekten, die sich mit der Struktur und Funktionsweise des Finanzsystems befassen. Es verfolgt das Ziel,... Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bar... Mehr Infos >>

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d)
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen inter­disziplinär die digitalisierte Gesell­schaft, ein klima­schonende... Mehr Infos >>

Controller Konzernkostenrechnung und Reporting (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

PC-Seminar:
Power Query - Daten nach Excel und Power BI extrahieren und transformieren

20250604-01991_290x100px.jpg
Das in Excel und Power BI integrierte Tool Power Query ermöglicht den Import und die Bereinigung externer Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen. Power Query ist vollständig menügesteuert nutzbar, einfach zu bedienen und ist das ETL-Tool (Extract, Transform, Load) in Excel und Power BI. Im Seminar erprobst du an Praxisbeispielen die grundlegenden Funktionen zum Verbinden mit externen Quellen, zur Transformation von Daten und zur automatisierten Datenaktualisierung von selbst erstellten Abfragen für neue Berichtsversionen.   

Erfahre mehr zum PC-Seminar >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_Businessplan_290px.png
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>