Mit Planung und Budgetierung auf See - Interview mit Klaus Eiselmayer

Zur Zukunft des Controllings

Auch in Zeiten volatiler Märkte, sprunghafter Kunden und schneller Veränderungen bleibt Controlling unentbehrlich, meint der fachliche Leiter der Controller Akademie (CA), Klaus Eiselmayer (Foto). Im Gespräch vergleicht Eiselmayer Planung und Budgetierung mit der Vorbereitung auf eine Atlantiküberquerung im Segelboot. Gerade weil es unterwegs stürmisch werden könne, sei eine gute Planung wichtig.

Herr Eiselmayer, Sie haben das Controlling mit Budgets einmal mit dem Segeln verglichen. Wie meinen Sie das? 

Klaus Eiselmayer: Wenn ich mich mit dem Segelboot aufmache, dann will ich beispielsweise den Atlantik überqueren oder ein schönes Wochenende auf dem nahe gelegenen See verbringen.
Danach werden sich die Anforderungen an die Crew und die Ausrüstung richten. Plane ich den Atlantik zu überqueren, dann brauche ich ein hochseetaugliches Schiff, eine geschulte Mannschaft und entsprechende Sicherheitsausrüstung. Beim Wochenendausflug wird sich meine Aufmerksamkeit auf den Picknickkorb richten, die gekühlten Getränke und das schöne Wetter für die Familie. Bei der Atlantiküberquerung werde ich mit schlechtem Wetter kalkulieren und damit umgehen. 

Die Vorbereitung der Reise steht für Planung und Budgetierung? 

Eiselmayer: Planung und Budgetierung haben immer mit "Wollen" zu tun. Es geht nicht um ein "wie wird es wohl kommen" sondern um das "wie möchte ich, dass es wird". Entsprechend meinem Ziel ist die Vorbereitung durchzuführen: Maßnahmen und deren Kosten sind zu planen. Das Wort Planung ist der dafür gültige Oberbegriff, wobei wir in der Folge operative und strategische sowie lang- und kurzfristige Planung unterscheiden. Budget meint den - mehr oder weniger - detaillierten Plan eines nächsten Wirtschaftsjahres. Es ist das in Zahlen und Maßnahmen gegossene "Committment", die Zusage, Verpflichtung oder Selbstverpflichtung zur eingangs genannten Willenserklärung, dem Ziel. 
Nun ist eine Atlantiküberquerung für den Controller eine dankbare Aufgabe. Märkte werden aber immer sprunghafter, die Wünsche der Kunden immer individueller. Wie kann eine zuverlässige Planung unter diesen Umständen noch möglich sein? 

Eiselmayer: Ein Freund von mir nahm letztes Jahr an einer Atlantiküberquerung teil. Seinen Rückflug musste er zweimal verschieben, weil das Wetter sich eben nicht zuverlässig vorhersagen lässt. Die Planung als Willenserklärung ist dennoch sinnvoll. Wenn ich heute in einem volatilen Umfeld arbeite muss ich damit leben, dass die Wirklichkeit meine Pläne schnell überholen kann. Dann muss ich neben die Willenserklärung Erwartungsrechnungen, sogenannte Forecasts, stellen, die zum Beispiel mein verspätetes Ankommen ankündigen. Abweichungen kann man nie verhindern, angekündigte Abweichungen aber leichter beherrschen. Ob ich in vorhersehbaren, oder sich schnell verändernden Märkten arbeite, es gilt sich darauf einzustellen und vorzubereiten. Muss ich mit Absatzeinbrüchen rechnen, dann sollte genug Geld in der Kasse verfügbar sein, um eine Durststrecke überstehen zu können. Auch ein entsprechend hoher Kreditrahmen bei der Bank könnte ein solches Problem entschärfen. Man spricht hier von Risikomanagement, einem wichtigen Planungsbaustein. 

In einem sich stetig stark verändernden Markt wird es immer schwieriger, Ziele zu definieren. Welche Möglichkeiten haben Controller? 

Eiselmayer: Aus Eigentümersicht gilt ein Unternehmen als nachhaltig lebensfähig, wenn es auch deren Gewinnerwartungen im Durchschnitt über einen Zeitraum hinweg erfüllt. Dabei wird es gewisse Mindestziele geben, die erreicht werden müssen, auch wenn das Fahrwasser schwierig ist. Statt einem Gewinnziel wird man einen Korridor vorgeben, der zum Beispiel. relativ zu den erwarteten Leitzinsen formuliert ist, aber auch den eigenen Wachstumszielen und dem daraus erwachsenden Finanzierungsbedarf Rechnung trägt. Umsatzziele lassen sich als festes Ziel formulieren, beispielsweise 100 Millionen Euro, oder als relatives Ziel definieren, wie zum Beispiel einen Marktanteil von 50 Prozent, den ich erobern oder halten will. Ich denke es ist sinnvoll, eine Kombination solcher Ziele zu verwenden. Bei den Kosten ist es ähnlich. Die lassen sich absolut und relativ zum Umsatz planen. Dabei steht man vor der Herausforderung, zumindest einen Teil der Kosten bei erwartetem Auslastungsrückgang beeinflussbar zu gestalten, zum Beispiel durch Outsourcing. Einigen international tätigen Unternehmen ist es in der zurückliegenden Zeit geglückt, schlechtere Ergebnisse in einer Region mit besseren Ergebnissen in anderen Regionen auszugleichen, in denen die Geschäfte sich besser entwickelt haben als erwartet. Das Gesamtziel konnte erreicht werden – aber mit positiven sowie negativen Abweichungen in einzelnen Regionen. 

Sie plädieren also für eine stärkere Orientierung an relativen Zielen, wie einem Marktanteil, gegenüber absoluten Zielen wie dem Umsatz? 

Eiselmayer: Es wird auf die richtige Kombination ankommen. So sinnvoll relative Ziele sind, wird es nicht ohne absolute Ziele gehen. Wenn eine Firma Eigenkapital von Anteilseignern bekommt, wird eine Verzinsung erwartet und zu erreichen sein. Dazu muss die Firma mehr an Umsatz erwirtschaften als sie sich an Kosten leistet. Für Unternehmen wird es insgesamt wichtiger, das eigene Organisationsmodell flexibel zu gestalten, um auf Schwankungen am Markt besser reagieren zu können. Das würde man mit Planungsrechnungen entsprechend durchspielen und Sensitivitäten identifizieren. Mehr an Flexibilität gewinnt man unter anderem durch flexible Arbeitszeit, etwa durch Zeitarbeitskonten, durch Leiharbeitskräfte, Outsourcing einzelner Dienstleistungen, die nicht die eigene Kernkompetenz betreffen, oder durch das Auslagern von Produktionsbereichen. Die gewonnene Flexibilität ist nicht gratis zu bekommen. Die eigenen Kosten werden etwas steigen, was über höhere Preise letztlich die Kunden bezahlen müssen. 

Funktionieren unter diesen Bedingungen noch die klassischen Werkzeuge eines Controllers, die standardisierten Modelle? 

Eiselmayer: Strategische und operative Planung inklusive der Budgetierung sind wichtig, denn sie beschreiben, wo man hin will, mit der Organisation, den Kunden, den Mitarbeitern. Wenn das Umfeld volatiler wird, reicht es nicht aus, nur mit vermeintlich besseren und detaillierteren Plänen zu antworten. Einen guten Bericht macht aus, dass er Maßnahmen auslöst! Nimmt die Volatilität zu, müssen die Maßnahmen - und die Strategien - öfter angepasst werden. Gefragt ist eine regelmäßige Vorschau, ein Forecasting. Abteilungen wie Einkauf, Entwicklung und Produktion können ihre Kosten oft nicht kurzfristig anpassen. Dem lässt sich nicht allein mit besseren Controlling-Instrumenten begegnen, vielmehr landet man bei der Frage, ob die Organisationsstruktur den Anforderungen gerecht werden kann. Eine Firma wie Apple konzentriert sich auf Entwicklung, Design und Marketing. Die Produktion haben sie komplett an Unternehmen in Asien vergeben. Um die Auslastung der Produktion muss sich Apple selbst also nur bedingt Sorgen machen, auch wenn es Verträge geben mag, die dem Produzenten eine gewisse Auslastung sichern. Wenn ich zum Beispiel meine Kernkompetenz darin sehe, hochwertige Güter auf eigenen Anlagen in Deutschland zu produzieren, werde ich Marktschwankungen nur schwer ausgleichen können. Hier hilft ein Auftragspolster - beispielsweise in Form von Vorbestellungen -, das ich vor mir herschiebe. Ansonsten müsste ich versuchen, durch zeitweise günstigere Preise meine Produktion auszulasten, um eine solche Phase zu überstehen. 

Die Vertreter des "Beyond Budgeting" stellen die gesamte Führung mit Weisung und Kontrolle in Frage. Dazu zählt auch das klassische Controlling mit Planung, Budgets und Soll-Ist-Vergleichen. Wie stehen Sie dazu? 

Eiselmayer: Wir haben uns sowohl in der Controller Akademie als auch im Internationalen Controller Verein (ICV) intensiv mit "Beyond Budgeting" befasst. Die Vertreter dieses Ansatzes führen vor allem Nachteile des klassischen Controllings an. Zum Beispiel das Festhalten an einmal aufgestellten Budgets. Ich kann mich an ein Beispiel erinnern, das genannt wurde: Ein deutscher Handelskonzern sieht unerwartete Absatzchancen in Frankreich, kann diese Chancen aber nicht ergreifen. Das Marketingbudget ist für Deutschland verplant und wird dort ausgegeben, obwohl es gar nicht nötig wäre. Dieses Beispiel zeigt aber lediglich, wie mit klassischer Budgetierung falsch umgegangen wird. Es beweist nicht, dass man klassische Budgetierung bleiben lassen sollte. Man sollte hingegen besser mit dem Instrument umgehen. Ein Unternehmen muss einen Forecast, eine Erwartungsrechnung aufstellen, welche Absatzchancen sich auf verschiedenen Märkten zeigen. In der Folge muss es dann Marketingbudgets auch unterjährig anpassen und verschieben, je nach den Absatzchancen. Wer hier an einem einmal gefassten Plan hängen bleibt, der macht einfach Fehler. 

Das Motto lautet also: Planung und Budgetierung nicht über Bord werfen, sondern weiter verfeinern? 

Eiselmayer: Genau. Wir haben das im ICV einmal mit folgendem Beispiel verdeutlicht: Wenn ein Arzt einem Patienten ein Medikament verschreibt und später feststellt, dass dieses Präparat nicht wirkt, dann wird der Arzt nicht das Medikament absetzen und nichts mehr verordnen. Er wird die Dosierung oder den Wirkstoff verändern, um das Ziel - die Gesundung des Patienten - zu erreichen. 

Sie sind Vorstandsmitglied der CA Akademie. Welche Kompetenzen sollten sich junge Leute aneignen, wenn sie in diesen Zeiten den Beruf des Controllers anstreben? 

Eiselmayer: Sie brauchen ein fachliches Rüstzeug vom Rechnungswesen bis zum Berichtswesen. Es geht heute darum, nicht nur Zahlen zu erheben, sondern sie zu verkaufen! Ein Controller braucht Kenntnisse der Prozesse und des Marktumfeldes, in dem ein Unternehmen tätig ist. Intern sollten Controller die relevanten Prozesse und deren Kosten überblicken. Wichtig ist der gesamthafte Blick auf die sogenannte Supply Chain eines Unternehmens, vom Lieferanten über die Produktion bis hin zum Endverbraucher. Controller müssen auf Menschen zugehen wollen und können. Wir sagen, Controlling sei das Marketing des Rechnungswesens. Controlleraufgabe ist es demnach, Werkzeuge und Informationen aus den Systemen den Menschen nahe zu bringen, damit sie bessere Entscheidungen treffen können. Auch unter Unsicherheit oder Zeitdruck. Darüber hinaus wird Belastbarkeit gefragt sein. Denn wann eine Krise kommt, lässt sich nicht planen. Wenn es aber soweit ist, wird auf die Controller Mehrarbeit zukommen, weil das Unternehmen Handlungsoptionen braucht. Das bedeutet gleichzeitig: Controller werden immer stärker gefordert, in Alternativen, in Szenarien zu denken. Ich bin auch Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses der International Group of Controlling (IGC). In der Organisation arbeiten wir gerade an einem Controller Kompetenzmodell, das wir im Spätherbst 2015 veröffentlichen werden. 

(Die Fragen stellte Wolff von Rechenberg)



Dipl.-Ing. Dr. Klaus Eiselmayer ist fachlicher Leiter der CA controller akademie und seit 2012 Mitglied des Vorstands der CA AKADEMIE AG. Eiselmayer ist Vorstandsmitglied des Internationalen Controller Verein (ICV) sowie Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der International Group of Controlling (IGC). Von 2007 bis Mitte 2013 leitete er als Vorstandsmitglied den Verlag für ControllingWissen und war Herausgeber des Controller Magazins.


letzte Änderung W.V.R. am 13.04.2018
Autor(en):  Wolff von Rechenberg
Bild:  CA controller akademie

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Wolff von Rechenberg
Wolff von Rechenberg betreut als Redakteur die Fachportale der reimus.NET sowie das Controlling-Journal. Der gelernte Zeitungsredakteur arbeitete als Wirtschafts- und Verbraucherjournalist für verschiedene Onlinemedien und versorgt seit 2012 die Fachportale der reimus.NET mit News und Fachartikeln.
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie | Google
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
zur Newsletter-Anmeldung >>
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

Stellenmarkt

Portfolio Controller Private Equity (m/w/d)
Wir möchten, dasssich Investoren auf das Wesentliche konzentrieren können: die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Für unsere Kunden übernehmen wir daher alle Administrations-, Reporting- und Analyseaufgaben in den Anlageklassen Private Equity, Immobilien und Infrastruktur. Dabei nut... Mehr Infos >>

Mitarbeiter Controlling (m/w/d)
Wir fertigen an den Produktionsstandorten in Berlin und Winsen (Luhe) süße Brotaufstriche, Füllmassen, Glasuren, Kuvertüren und Dessert saucen in großer Variationsbreite für den nationalen und internationalen Markt. Entsprechend umfangreich ist die Anzahl unserer Rezepturen und die zur Fe... Mehr Infos >>

Controller / Vertriebscontroller (m/w/d)
Als führendes Unternehmen am inter­nationalen Reisemobil-Markt hat sich die Eura Mobil GmbH eine starke Position erarbeitet. Mit den Marken Eura Mobil, Karmann-Mobil und Forster decken wir das gesamte Spektrum qualitativ hoch­wertiger Reise­mobile ab. Als Mitglied der euro­päischen Trigano-Gruppe... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

Enterprise Information Center
Enterprise Information Center ist die intuitivste Controlling Software zur Betriebsführung und Planung, leicht verständlich und übersichtlich strukturiert. Sie ist eine Komplettlösung, die sämtliche betriebliche und kaufmännische Prozesse integriert.  Einfach & Intuitiv ... Mehr Infos >>

SD-Reisekosten
SD-Reisekosten hilft ihnen die Reisekostenabrechnung und die Führung eines Fahrtenbuch für mehrere Fahrzeuge zu erleichtern. Alle gesetzlichen Pauschalen und Länder werden berücksichtigt. Die Software spart Ihnen Zeit  und alle steuerlichen Möglichkeiten bei der Abrechnung zu nutzen. Dabe... Mehr Infos >>

CANEI.digital
CANEI.digital ist der digitale Controller Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren. Durch einfaches Hochladen von Sum... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

GAP - Analyse in Excel
Mit diesem Excel Tool werden die Abweichungen zum geplanten Ziel grafisch ermittelt. Mehr Infos >>

Einkommensteuertarif-Tabelle 2002 bis 2018 mit Excel
Das Excel-Tool "Einkommensteuertarif-Tabellen 2002 bis 2018" ermittelt die Einkommensteuer sowie Grenz-und Durchschnittssteuersätze nach Grund- und Splittingtabelle der Einkommensteuertarife 2002 bis 2018. Zudem wird der 5,5%-ige Solidaritätszuschlag für die Veranlagungszeiträume ... Mehr Infos >>

Planung & Szenario
Dieses Excel Tool dient als “Was wäre wenn“ Planung. Nach Eingabe der Plandaten können Sie in einem Eingabefeld die prozentuale Verbesserung/Verschlechterung der jeweiligen Kennzahl eingeben und sehen im Anschluss, wie sich diese Veränderung auf das Gesamtergebnis auswirken würde. Beispiel: Was w... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

PLC Preiskalkulations- Tool 

laptop_rechner__pm_AndreyPopov_290px.jpg
Sie wollen ihr Produkt zum besten Preis verkaufen und sich dabei sicher sein, die eigenen Kosten mit einzuplanen?

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze um die bestehenden Kosten Ihres Unternehmens, sowie die Herstellungskosten für das Produkt direkt mit einzubeziehen.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel Expertenwissen, Hannover, 05.05.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Hannover, 03.06.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Microsoft Office 365 - MS PowerBI / Self Service BI mit Office 365 und MS Excel, Mannheim, 05.07.2021 3 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Stufe II - Financial & Management Accounting, Steigenberger Hotel Köln, Köln, 13.12.2021 5 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Köln, 17.02.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Nutzwertanalyse (Excel-Vorlage)

preview03_bewertung.jpg
Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur quantitativen Bewertung des Nutzens von Entscheidungsalternativen, die wegen fehlender numerischer oder monetärer Vergleichskriterien nicht oder schwer miteinander vergleichbar sind. Dieses Excel Tool ermöglicht die Durchführung einer Nutzwertanalyse für bis zu fünf Alternativen nach bis zu zwölf, nicht hierarchischen Kriterien. Zum Shop >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>