Zwangsurlaub: Der Wahnsinn zum Jahresende

Urlaubsrückstellung, Auszahlung oder Lebensarbeitszeitkonto als Alternativen

Prof. Dr. Peter Hoberg
Zu jedem Jahresende bricht in den Unternehmen das Jahresendfieber aus, was sich nicht nur darin zeigt, dass Budgets teilweise auch unsinnig ausgegeben werden. Die gleiche schlechte Panik bricht teilweise auch hinsichtlich der offenen Urlaubstage aus. Nicht zuletzt aufgrund der schlechten Planung im Management stellt man immer wieder "überrascht" fest, dass einige wichtige Mitarbeiter viele Tage an Resturlaub vor sich herschieben.

Da solcher Resturlaub zu ergebnisreduzierenden Urlaubsrückstellungen führt, wird im schlimmsten Fall entschieden, dass auch wichtige Mitarbeiter ihren Urlaub bis zum Jahresende abbauen müssen. Weil diese Anweisungen häufig von Personalabteilungen kommen, ist zu befürchten, dass die individuellen Verhältnisse beim Mitarbeiter und in seiner Abteilung nicht berücksichtigt werden.

Wenn dann im Dezember wichtige Probleme z. B. in den Projekten auftauchen, wird man auf gelichtete Reihen treffen, weil viele Leistungsträger auch gegen ihren Willen – sie wollen an ihren Projekten weiterarbeiten – in den Urlaub gehen mussten. Der Schaden ist mehrfach:
  1. Die Arbeit an wichtigen Projekten bleibt liegen. Das hindert das Management aber nicht, im Frühjahr zu fragen, warum der Projektplan nicht eingehalten wird.
  2. Den Mitarbeitern wird signalisiert, dass ihre Präferenzen hinsichtlich des Urlaubs nicht relevant sind.
  3. Das Unternehmen zeigt sich inkompetent, weil es so tut, als ob die Projekterfolge nicht vom Arbeitseinsatz der Mitarbeiter abhängen.

Es muss somit im nächsten Schritt analysiert werden, welche Ziele die Mitarbeiter und das Unternehmen haben können.

Problemanalyse: Interessen von Unternehmen und Mitarbeitern

Ausgangspunkt für Lösungen muss immer die Analyse der Interessen und Ziele der Beteiligten sein. In diesem Fall muss geklärt werden, was das Unternehmen anstrebt und was die Präferenzen der Mitarbeiter sind. Unternehmen streben die Maximierung des langfristigen (nachhaltigen) Gewinns an. Entscheidend ist die Betonung der Langfristigkeit, weil dies verbietet, kurzfristig mit Zwangsurlaub zu fordern, ohne die Folgen im nächsten Jahr zu berücksichtigen.

Im Weiteren ist zu fragen, welche Auswirkungen ein Zwangsurlaub hat. Das angebliche Plus besteht darin, dass geringere Rückstellungen gebildet werden müssen. Dem entgegen stehen aber die Verzögerungen in den Projekten, wenn wichtige Mitarbeiter fehlen. Wenn dann auch andere Mitarbeiter auf den Input der Experten warten müssen, vervielfältigt sich der Schaden. Gerade zurzeit existiert ein gravierender Mangel an praktisch allen technischen Mitarbeitern, so dass auch Ersatz kaum zu finden ist.

Genauso muss auf der Nutzenseite analysiert werden, welche Schäden ein verspätetes Fertigstellen bestimmter Projekte auslöst. In saisonabhängigen Unternehmen könnten Verspätungen dazu führen, dass die Projekte nicht mehr rechtzeitig vor der Saison fertig werden. Projekte für Kunden können im Falle von Verspätungen zu Vertragsstrafen führen und dazu, dass das Unternehmen seinen guten Ruf verliert. Im noch erträglichsten Fall verschieben sich die aktuellen und auch die zukünftigen Projekte um einige Wochen, so dass ihr geplanter Nutzen später eintrifft.

Dazu kommen die weiteren Schäden, wenn sich die Unternehmen über die Wünsche der Mitarbeiter hinwegsetzen. Solche Fehlentscheidungen sprechen sich über den „Flurfunk“ viel schneller herum als die salbungsvollen Ergüsse zur Mitarbeiterförderung.

Das Ziel der Unternehmen besteht darin, möglichst viele produktive Stunden der wichtigen Mitarbeiter zu bekommen, wobei gewisse Grenzen z. B. hinsichtlich des Arbeitsschutzes bzw. des Wohls des Mitarbeiters eingehalten werden müssen.

Die Wünsche der Mitarbeiter können außerordentlich verschieden sein. Einige Mitarbeiter freuen sich aus finanziellen Gründen über jede mögliche Überstunde. Andere brennen für ihr Projekt und wollen auf keinen Fall vor Fertigstellung unterbrechen. Wieder andere halten die Freizeit für wichtiger, allerdings zu Zeiten, in denen der Urlaub für sie am meisten Nutzen bringt, was fast nie Anfang Dezember sein dürfte. Eine weitere Gruppe wiederum mag so heruntergewirtschaftet sein, dass sie Urlaub zu jeder Zeit akzeptiert, auch wenn sie ahnt, dass die liegen gebliebene Arbeit sie umso schlimmer im nächsten Jahr einholen wird.

Problemlösung: Urlaubsplanung keine Jahresendplanung

Die Analyse hat gezeigt, dass es die eine immer richtige Lösung nicht geben kann. Aber in vielen Fällen kann man eine Vereinbarung finden, welche beiden Seiten Vorteile bringt und somit viel besser ist als das geistlose Vorgeben vom Urlaubsabbau. Im ersten Schritt müssen sich die Unternehmen darüber im Klaren werden, dass die Mitarbeiterplanungen und darin die Urlaubsplanungen keine Jahresendplanung sind, sondern permanent durchgeführt werden müssen, und zwar zwischen dem Mitarbeiter und dem Vorgesetzten. Starre Vorgaben aus der Personalabteilung können dabei nur Unheil anrichten.

Wichtig ist zudem die Erkenntnis, dass Überstunden für das Unternehmen sehr vorteilhaft sind, weil
  1. keine neue Einarbeitung stattfinden muss (vgl. zu den z. T. extremen Einarbeitungskosten Hoberg (2018, S. 17 ff.).
  2. die Kosten pro gearbeiteter Überstunde unter den Kosten der normalen Arbeit liegen, weil die meisten Arten des zweiten Lohns für Überstunden nicht mehr anfallen (Wichtigste Ausnahme: Arbeitgebersozialabgaben).
  3. in vielen Gegenden kein Fachpersonal mehr zu finden ist.

Insofern liegen Überstunden von wichtigen Mitarbeitern im Interesse der Unternehmen, solange sich die Mitarbeiter dabei nicht übernehmen. Intensive Projektarbeit führt i. d. R. dazu, dass die betroffenen Mitarbeiter hohe Arbeitszeitguthaben aufbauen. Diese müssen mittelfristig abgebaut werden, wobei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen:
  1. Übertragung des Urlaubsanspruchs auf das Folgejahr: Viele Unternehmen legen den Mitarbeitern große Steine in den Weg, was im Falle wichtiger Mitarbeiter ein großer Fehler ist, weil die Unternehmen häufig auf die sofortige Arbeitsleistung angewiesen sind. Ein Zwangsurlaub in dieser Situation wäre sicher nicht angemessen.
  2. Auszahlung eines Teils des Urlaubsanspruches: Der Autor hat nicht wenige Schlüsselmitarbeiter getroffen, welche durch anspruchsvolle Projekte 60 und mehr noch offene Urlaubstage am Jahresende aufwiesen. In diesen Fällen sollte für das folgende Frühjahr ein längerer Urlaub in Abstimmung mit dem Mitarbeiter eingeplant werden. Der Rest der Tage sollte dann ausgezahlt werden, weil ein sinnvoller Abbau kaum noch möglich ist. Zudem sollten die Vorgesetzten ermahnt werden, die es zu dieser Notsituation haben kommen lassen. Eine langfristige Planung ist unerlässlich. 
  3. Einige moderne Unternehmen bieten an, die Urlaubstage einem Lebensarbeitskonto gut zu schreiben, so dass der Mitarbeiter einige Wochen oder sogar Monate früher in die Rente gehen kann. Wegen der notwendigen Sicherheiten gegen einen Konkurs ist dieser Weg allerdings aufwendig und könnte auch falsche Anreize schaffen.

Aufgabe der Personalabteilung ist es dann, einen möglichst flexiblen Rahmen vorzugeben, der so weit ist, dass Regelungen gefunden werden können, die für beide Seiten gut sind. Dort würde dann auch festgelegt, dass das Auszahlen von Resturlaub möglich ist, wenn Vorgesetzter und Mitarbeiter sich einigen. Das Schicken in den Zwangsurlaub muss aufhören!


Literaturhinweis:
  • Hoberg, P. (2018): Das unterschätzte Problem: Personalkosten in der Einarbeitung, in: Betriebswirtschaft im Blickpunkt, 1/2018, S. 17-24




letzte Änderung P.D.P.H. am 01.06.2025
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / Randolf Berold


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Kostenloses Whitepaper: Stressfrei durch die Jahresabschlussprüfung

Tipp_Haufe_Pruefungsfehler_200x150 px.png
Jetzt kostenloses Whitepaper sichern und 8 häufige Stolpersteine bei der Jahresabschlussprüfung vermeiden.   

Zum Download!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir bei Ravensburger sind beides: ein global agierendes Unternehmen und eine große Familie. Als buntes Team voller unterschiedlicher Charaktere mit Herz und Leidenschaft für unser Gemeinschaftswerk bieten wir vielfältige Unterhaltungsangebote für Kinder und Familien. Unser Antrieb? Das Warum. Den... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Head of Accounting (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bar... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bar... Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Controller Konzernkostenrechnung und Reporting (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/div.) Global Business Unit
Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH (i2s) ist eine von elf opera­tiven Ein­heiten und eine von mehr als 20 Marken unter dem Dach der Amphenol Sensor Technology Group. Dabei ist i2s seit 2017 Teil der Amphenol Corporation und kann so von den Wachs­tums- bzw. Ent­wick­lungs­chancen ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Viele kostenlose Webinare rund ums Controlling

CoPlanner_Logo_2_RGB_tuerkis_300dpi-controllingportal.jpg
In unseren Webinaren erfahren Sie, wie Sie Ihr Controlling auf ein neues Niveau heben. Neueste Trends, praxisnahe Einblicke und wie Sie Ihre Fähigkeiten optimieren können.  Vom präzisen Forecasting über HR-Controlling bis zur Konsolidierung und integrierten Planung: Die Webinare sind darauf ausgerichtet, Sie zu inspirieren, zu informieren und zu befähigen.     Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Prompt-KI-Beschreibung_290px.jpg

Prompt – KI Agenten Beschreibung

Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren eigenen KI-Agenten – präzise, professionell und individuell. Mit dieser Excel-Vorlage erstellen Sie mühelos eine vollständige Beschreibung für Ihren persönlichen KI-Agenten, die Sie direkt in Tools wie ChatGPT, Copilot, Google Gemini oder Claude einfügen können.

Jetzt hier für 4,99 EUR downloaden >>

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>