Neulich im Golfclub: Das Unwort des Jahres: Sondervermögen

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde.

Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist). 

In dieser Woche stand das Thema des Unwortes des Jahres, das Sondervermögen, im Mittelpunkt der Diskussionen. Und damit auch der beklagenswerte Zustand der der staatlichen Finanzen. Im Laufe der Diskussionen würde sich eine wesentliche Mitursache dafür zeigen, dass die Finanzen aus dem Ruder gelaufen waren.

Kurt Kappe, der Hersteller von Verschlüssen, eröffnete den Meinungsaustausch: „Auch wenn ich kein Wirtschaftsexperte bin, sehe ich den Betrug. Es sind Sonderschulden, die uns teuer zu stehen kommen werden. Daher freue ich mich, dass mit dem Unwort des Jahres „Sondervermögen“ die Verlogenheit der Politiker aufgezeigt wurde.“

Fritz Fuhrwerk, der Leiter einer Spedition, nickte: „Ich denke, wir sind alle der Meinung, dass die Neuschuldenaufnahme absolut unverantwortlich ist.“

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, präzisierte: „Ja, und mit über 143 Mrd€ macht sie ca. 27,5% des gesamten Haushalts 2026 aus. Keiner weiß, wie das jemals zurückgezahlt werden kann. Norwegen zeigt, dass echte Sondervermögen aufgebaut werden können.“

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, ergänzte: „Und die Zahl von 143 Mrd€ ist noch viel zu niedrig, weil die Politiker in vielen Fällen den bequemen Weg gewählt haben, indem sie Belastungen in die Zukunft verschoben haben.“

Er wandte sich an Pauline: „Weißt Du ein Beispiel?“ Pauline hatte kürzlich an der Hochschule Einiges über die Finanzierung der Corona-bedingten zusätzlichen Ausgaben gelernt: “Der Staat hat noch nicht einmal damit begonnen, die Notlagenschulden aufgrund von Corona zu tilgen. Insbesondere durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) sind über 300 Mrd€ an zusätzlichen Belastungen aufgelaufen. Und die Tilgung geschieht erst ab 2028.“

Entsetzen machte sich breit. Gerold Steiner, der Chef eines Mineralbrunnens, bemerkte: „Bis dahin kann es ja schon ein neues Virus geben und wir schlagen uns dann immer noch mit Altlasten herum. Wann ist die Rückzahlung denn beendet?“

Dieter Durchblick machte es spannend: „Wer den Zeitraum am besten schätzt, dem spendiere ich das nächste Getränk.“ Alle schätzten. Aber keiner kam auch nur annähernd an die traurige Wirklichkeit heran. Er löste das Rätsel: „Die Bundesregierung plant 30 Jahre….“

Stefan Steuer: „Und trotz dieses traurigen Tricks und vieler weiterer, über die wir noch reden sollten, ist der Haushalt 2026 in Höhe von 524,54 Mrd€ nur so gerade noch mal verabschiedet worden. Es verbleiben viele juristische und insb. moralische Fragezeichen.
Kurt Kappe wollte nun wissen, was man weiter zu den Tricksereien und Betrügereien im Haushalt wissen müsse: „Welche Schweinereien sind denn noch im Haushalt verborgen?“

Es meldete sich Titus Titanic, der Risikomanager: „Das größte Problem sehe ich darin, dass für viele Verbindlichkeiten keine Rückstellungen gebildet wurden. Es müssten also echte Sondertöpfe aus dem Haushalt gefüllt werden. Eines der schlimmsten Beispiele ist sicher die Rentenversicherung, und das seit ca. 50 Jahren mit immer größerem Gefährdungspotential. Immer weniger Menschen müssen die Renten erwirtschaften Man hätte jedes Jahr die zusätzlichen Verbindlichkeiten berechnen müssen und diese Beträge aus dem laufenden Haushalten in einen getrennten Topf bezahlen müssen.“

Bernd Bohrer, der Zahnarzt, erweiterte die Problemliste: „Ähnlich schlimm ist die Situation in der Krankenversicherung. Hier wirkt sich die unvorteilhafte Entwicklung der Altersstruktur der Bevölkerung aus. Die jährlichen Kosten steigen steil mit dem Alter, während die Beiträge in der gesetzlichen Variante nicht vom Alter abhängen. Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Das kann keine Krankenversicherung aushalten. Die immer weiter steigenden Beiträge sind die Folge.“

Baltasar Busse, der Besitzer eines Reisebusunternehmens, stimmte zu: „Dazu kommt, dass die Straßen immer schlechter werden. Ob die Baustellen ausreichen, um den Verfall aufzuhalten, weiß kein Mensch. Die Fahrtzeiten meiner Busse werden jedenfalls immer länger. Auch hier müssten Teile der Einnahmen reserviert werden, um die Verschlechterung des Straßennetzes irgendwann auszugleichen.“

David Durst, der Getränkehändler, unterstrich: „ Ähnlich sieht es mit den Schulen aus. Aber neben dem erbärmlichen Zustand einiger Gebäude ist das Absinken des Leistungsniveaus das große Problem. In Berlin werden nur noch vereinfachte Lektüren eingesetzt, damit die Schüler es noch verstehen.“

Carlo Controletti, der Wirtschaftsprüfer, lenkte den Blick auf ein weiteres staatliches Unternehmen (in Form einer AG): „Und über die Bahn muss man wohl gar nicht sprechen. Wenn es überhaupt gelingt, wird es viele Jahre dauern, bis ein ordentlicher Betrieb möglich wird. Seit Jahrzehnten sind die Politiker den bequemen Weg gegangen und haben das Streckennetz verfallen lassen. Das neue Pünktlichkeitsziel ist jetzt 70% und gilt schon ambitioniert. Dabei zeigt die Schweiz, wie man pünktliche Züge erreichen kann. “Willi Watt, der Chef des örtlichen Energieversorgers, machte auf eine weitere Unterlassung aufmerksam: „Durch das EEG (erneuerbare Energiegesetz) muss der Staat hohe Zuschüsse zahlen, weil z. B. der stolze Besitzer von Solaranlagen häufig noch über 10 Cents pro kWh erhält, während der Wert viel niedriger liegt, teilweise sogar im negativen Bereich.“

Lukas Löser, Chef einer Energieberatung, wies auf weitere Probleme in der Energiepolitik hin: „Die Kostensteigerungen für die Endlagersuche des Atommülls und die fast ewige Lagerung werden nicht berücksichtigt, obwohl die Menge des zu entsorgenden Mülls feststeht. Die Betreiber der AKWs haben sich 2017 für 24 Mrd€ freigekauft und werden nicht mehr von Kostensteigerungen getroffen. Die Kostensteigerungen aber tauchen im Haushalt kaum auf.

Dieter Durchblick fasste zusammen: „Das Hauptproblem liegt darin, dass der Haushalt nur die Einnahmen und die Ausgaben berücksichtigt. Dies führt dazu, dass das Volksvermögen, und dort gerade seine Abnutzung, gar nicht berücksichtigt wird. Abschreibungen zur Erfassung des Wertverzehrs gibt es nicht. Jeder Unternehmer würde Probleme mit den Gesetzen bekommen, selbst wenn er nur eine kleine GmbH führt.

Stefan Steuer unterstrich: „Und die aufgelaufenen Probleme müssen von einer immer kleineren Anzahl an Arbeitenden bezahlt werden. Denn ca. ein Vierteil ist bereits in Rente und ihr Anteil steigt jetzt dramatisch, weil jedes Jahr mehrere Hunderttausend Babyboomer in Rente gehen, aber immer weniger Junge nachkommen. Nicht umsonst sondieren die Politiker bereits die Möglichkeiten zu großen Steuererhöhungen, sowohl in der Erbschaftssteuer als auch in der Einkommenssteuer, wo die stille Progression die Bevölkerung leise zu höheren Steuern verurteilt. Selbst die Rekord-Steuereinnahmen haben nicht gereicht.“

Für einige in der Runde war das Ausmaß der finanziellen Risiken neu und sie waren schockiert. Einige überlegten, ob sie ihre Auswanderungspläne näher ins Auge fassen müssten.


Literaturempfehlungen:

Zu den negativen Strompreisen: Hoberg, P. (2024): Neulich im Golfclub: Der Wahnsinn negativer Strompreise, in: https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Neulich-im-Golfclub/neulich-im-golfclub-der-wahnsinn-negat..., 27.5.2024.



letzte Änderung P.D.P.H. am 21.01.2026
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / ajcabeza.yahoo.es


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
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