Einführung in das Risikomanagement

Das moderne Risikomanagement stammt ursprünglich aus den USA, wo es bei der Versicherungswirtschaft zum Einsatz kam. Es wurde weiterhin um die systematischen Risikoanalysen sowie um Sicherungsmaßnahmen zur Schadensverhütung weiterentwickelt, was als "spezielles Risikomanagement" bezeichnet wird.

Des Weiteren werden im Rahmen des "generellen Risikomanagements", was sich mit den gleichen Problemstellungen wie die Unternehmensführung unter Betonung des Risikoaspektes befasst [1], sämtliche relevanten Risikoursachen und deren Auswirkungen auf die Zielerreichung berücksichtigt, um Fehlentscheidungen vorzubeugen. In diesem Zusammenhang wird auch der Ausdruck "strategisches Risikomanagement" verwendet [2].

Allgemein kann festgehalten werden, dass das Risikomanagement verhindern soll, dass Unternehmen eine Schieflage geraten. Es trägt somit zur Sicherung der erfolgreichen Weiterentwicklung des Unternehmens bei. Dabei wird unter Berücksichtigung der Einflussfaktoren, die Risikopolitik und die Risikostrategie konzipiert [3]. Als Unternehmen wird hier- bei die Koalition von Individuen verstanden, die eine Beziehung zu einem Unternehmen ein- gehen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen [4].

Beim Risikomanagement gilt es, potenzielle Risiken "zu entdecken, zu bewerten, zu beobachten und wirksam zu reduzieren bzw. auszuschalten" [5], die in der Zukunft negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben können. Unternehmen wählen dabei traditionell zwischen zwei Varianten:
  • Risiken Vermeiden oder 
  • Risiken akzeptieren. 

Richtig verstandenes Risikomanagement beschäftigt sich jedoch auch mit der Ausnutzung von Geschäfts- und Gewinnpotenzialen [6]. Die systematische Anwendung von Managementstrategien, Praktiken und Verfahren, Aktivitäten der Kommunikation sowie die Ermittlung, Analyse, Bewertung, Behandlung, Überwachung und Überprüfung von Risiken, wird als Risikomanagement-Prozess bezeichnet (siehe Abbildung 1) [7]. Jedoch zeigt sich bei einer idealtypischen Betrachtung, dass es sich beim Managementprozess es sich um einen Entscheidungsprozess handelt, der sich von den Leistungsprozessen im Unternehmen differenziert. Dabei sind die Kernentscheidungen z. B. Entscheidungen zur Bestimmung der Unternehmensorganisation, das Design einzelner Werbemaßnahmen oder die finanziellen Ressourcen der Funktionsbereiche [8].

Schaubild: Risikomanagementprozess
Abb. 1: Der Risikomanagementprozess [9]


Bei einem effizienten Risikomanagementprozess werden Probleme präventiv identifiziert, analysiert, bewertet und somit bewältigt. Risikomanagement bietet durch neue Informationen über das Unternehmen aber auch die nötigen Grundlagen für eine verbesserte ökonomische Planung. Es kann somit zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beigetragen und bildet ebenfalls die Basis für eine wertorientierte Unternehmensführung [10].

Um eine Abgrenzung zu Qualitätsmanagement herzustellen, wird im nachfolgenden durch ein Beispiel versucht, das Verständnis über Risikomanagement auszuweiten, so reicht es z. B. bei der Brandbekämpfung nicht aus, den Schutz der Mitarbeiter und die Branschäden durch Versicherungen abzudenken, wie es vom Qualitätsmanagement gefordert wird, es wird beim Risikomanagement auch die weiterdenkende Frage gestellt, was durch die beschädigten Maschinen passieren kann, wenn das Unternehmen nicht mehr lieferfähig sein wird.

Des Weiteren tendieren Qualitätsmanager dazu, Null-Fehler als Qualitätsziel zu setzen, das es zu erreichen gilt. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob die Null-Fehler-Qualitätspolitik sinnvoll ist, zumal die Fehler nur geringe oder gar keine Fehler nach sich ziehen können [11]. Dabei wird deutlich, dass Risikomanagement die Schutzansätze Managementsysteme zusammenfassen kann. Es bildet somit nicht nur ein weiteres Managementsystem für Organisationen, es ist vielmehr als Bindeglied von Managementsystemen zu begreifen. Professor Weis geht in seinem Buch über "Risikomanagement nach ISO 31000" sogar soweit, zu hinterfragen, ob "Vielleicht, und das wird die weitere Entwicklung erweisen, [...] mit dem Risikomanagement das fehlende Bindeglied zur Integration aller Managementsysteme gefunden worden [ist]" [12].

Definition: Risikomanagement
Unter Risikomanagement wird die Messung und Steuerung aller betriebswirtschaftlichen Risiken unternehmensweit verstanden [13]. Als oberstes Ziel wird angesehen, die Sicherung des Unternehmensfortbestandes zu unterstützen, wobei das Risikofähigkeitspotential nicht überschritten werden darf. Dieses ist dann überschritten, wenn "bei gleichzeitigem Eintritt aller Risiken über die Hälfte des vorhandenen Eigenkapitals aufgezehrt würde." [14] Im folgenden Abschnitt wird die gestiegene Bedeutung von Risikomanagement in den letzten Jahren diskutiert.

Die größere Bedeutung des Risikomanagements im 21. Jahrhundert

Globalisierung bringt Volatilität mit sich und ist mit Standardisierung verbunden, womit Preisdruck ausgelöst wird [15]. Lokale Ereignisse senden in der heute zunehmend vernetzten Welt globale Schockwellen aus, wobei auch die Zahl der Terror- und Naturkatastrophen steigt [16].  In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen ebenfalls gesteigen, wobei Merbecks als Ursache der geringen Eigenkapitalquote von deutschen Unternehmen als bedeutsam herausstellt. Die nächste Abbildung zeigt die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen.

Risikomanagement-Kapitalquote-deutscher-Unternehmen.jpg

Abbildung 2: Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen in Prozent [18]

Dabei leidet die Bonität der Unternehmen und durch weniger Sicherheiten für Fremdkapitalgeber, erhalten diese von den betreffenden Ratingunternehmen negative Ratings. Daraus folgt, dass die Kapitalkosten für die Unternehmen in Deutschland hoch sind. Der Kapitalmarkt, die Ratingagenturen und der Gesetzgeber verlangen daher ein aktives Risikomanagement, um einen günstigen Zugang zu Fremd- und Eigenkapital zu erhalten [19].

Risikomanagement kann weiterhin klar unterscheiden zwischen monetären Verlusten durch menschliches Verhalten und dem Wertverlust durch falsche Abläufe [20]. Somit zwingt Risikomanagement das Führungspersonal, den gesamten Wirkungszusammenhang der Geschäfte zu verstehen [21]. Die Frage, ob man Katastrophen verhindern kann, beantwortet Prof. Dr. Udo Weis mit Ja und fügt hinzu, dass es dafür einer umfangreichen Analyse der Risiken bedarf sowie einer fundierte Bewertung, um schließlich auf gesicherten Erkenntnisse basierende Entscheidung zu treffen.

Dabei bietet Risikomanagement einen generischen Ansatz, der auf allen Arten von Risiken und Risikobereichen, wie z.B. technische, organisatorische oder die Risiken die beim Menschen ihren Ursprung haben, angewendet werden kann [22].

Gesetzliche Regelungen zum Risikomanagement

Angesichts verschiedener Probleme, wie dem Fehlverhalten von Managern oder zu wenig Interessenfokus auf die Aktionäre, sind zahlreiche Schritte unternommen worden, "um die Kontrolle der Unternehmen zu verbessern" [23], daher sind gesetzliche Regelungen wie etwa das KonTraG, aber auch der "Deutsche Corporate Governance Kodex" [24] zu benennen [25]. Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz (KonTraG), das 1998 in Deutschland eingeführt wurde, nimmt die Unternehmensleitung stärker in die Pflicht in Sachen Risikokontrolle und Risikomanagement [26].

Das KonTraG fordert ein Früherkennungs- und Überwachungssystem, eine interne Revision, sowie ein (Risiko-) Controlling nach § 91 Abs. 2 AktG, wonach die Vorstände geeignete Maßnahmen zu treffen haben, um gefährdende Entwicklungen für das Weiterbestehen des Unternehmens rechtzeitig zu erkennen [27]. Neben Kostensenkungsaspekten ist also Risikomanagement auch geeignet, um die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen bei vielen Unternehmen zu erfüllen. So verlangt das seit Mai 1998 geltende Gesetz, dass Überwachungssysteme angewendet werden sollen, um Entwicklungen zu vermeiden, die den Fort- bestand von Unternehmen gefährden [28].

Des Weiteren konkretisiert das Institut der Wirtschaftsprüfer Anforderungen an das Risikomanagement Prüfungsstandards gemäß § 317 Abs. 4 HGB. Basel II fordert die Unternehmen zu Risiko-Dokumentation und Risikoklassifizierung auf, um die Transparenz von unternehmerischen Risiken zu fördern. Manche Auftraggeber definieren weiterhin bei der Lieferantenwahl Anforderungen, wie z.B. die Zertifizierung nach DIN ISO 9000, die die Unternehmen berücksichtigen müssen, um z.B. als zugelassene Lieferanten angesehen zu werden.

Exkurs: Eingriff des Staates

Der Staat kann dabei der Tradition nach durch zwei klassische Steuerungsmedien oder Wirkungsmittel in das marktwirtschaftliche Geschehen eingreifen. Das eine Steuerungs- medium wird von Recht gebildet, wohingegen das andere Steuerungsmittel monetär ist [29]. Allerdings weisen beide Steuerungsmedien eingeschränkt durch Alternativlosigkeit deutliche Überlastungssymptome auf. Dies überlastet nicht nur das politische System, sondern auch die Subsysteme der Wirtschaft. Voigt unterscheidet hingegen zwischen vier Typen rechtlicher Steuerung: Verhaltenssteuerung, Organisationssteuerung, Angebotssteuerung und Verfahrenssteuerung [30].

Nach einer seiner Untersuchungen kommt er zu dem Ergebnis, dass Verhaltenssteuerung und Organisationssteuerung kaum oder nur begrenzt zur Erfüllung von Steuerungsaufgaben in modernen Industriegesellschaften geeignet sind, Angebotssteuerung lediglich in Teilbereichen ihre steuernde Wirkung entfalten kann, während einer Verhaltenssteuerung die beste Aussicht eingeräumt wird, sich als moderner Steuerungstyp durchzusetzen [31].

Dazu sei noch erwähnt, dass das Handeln der Unternehmen nach Ansicht des Autors sich nicht nur nach den regulatorischen Anforderungen des Staates richten sollte, sondern aktiv und systematisch die bestehenden Risikofelder bearbeiten. Denn letztendlich dürfte sich das globale Gesamtziel für Unternehmen und Staat nicht allzu sehr unterscheiden.

Durch das Gebot eines Überwachungssystems hat das Risikomanagement an Bedeutung gewonnen, indem nun auch Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien dazu verpflichtet werden, ein Überwachungssystem einzurichten, das auch den Kern des Risikomanagementsystems darstellt [32]. Eine neue Risikomanagementaufgabe, die durch das KonTraG gefordert wird, ist die externe Berichterstattung, die wesentliche Risiken des Unternehmens, z. B. im Lagebericht, darstellt.

Die gesetzliche Neufassung konkretisiert zugleich die schon geltende Sorgfaltspflicht des Vorstands von Aktiengesellschaften, die auch für andere Rechtsformen besteht. Der Gesetzgeber spricht hierzu die Erwartung aus, dass auch eine Ausstrahlungswirkung auf die Kontrollsysteme anderer Rechtsformen, insbesondere von Gesellschaften mit beschränkter Haftung auftreten wird. Im Detail hat sich bei solchen Aktiengesellschaften, die Aktien mit amtlicher Notierung ausgegeben haben, der gesetzliche Auftrag an den Abschlussprüfer erweitert.

"Er hat zu beurteilen, ob der Vorstand die ihm gemäß § 91 Abs. 2 AktG obliegenden Maßnahmen in einer geeigneten Form getroffen hat" [33] und ob das Überwachungssystem seine Aufgaben erfüllt (§ 317 Abs. 4 HGB). Der Inhalt des Lageberichts sowie des Konzernberichts (§315 Abs. 1 HGB) wurde insoweit bei allen Kapitalgesellschaften präzisiert, sodass bei der Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes, auch die Risiken künftiger Entwicklungen betrachtet werden sollen (§289 Abs. 1 HGB). Die allgemeine Sorgfaltspflicht wurde ergänzt, und die in der nachfolgenden Abbildung dargestellten Punkte wurdenkonkretisiert [34].

Schaubild: Gesetzliche Regelungen für Risikomanagement
Abbildung 3: Neue gesetzliche Regelungen zum Risikomanagement [35]


Die Einführung der Pflicht zur Einrichtung eines Überwachungssystems hat das Augenmerk vieler Unternehmen auf die unzureichende systematische Früherkennung von Risiken gelenkt. Ein wesentliches Element des Risikomanagements wird von einem Frühwarnsystem gebildet, wobei dieses auch für die interne Revision vom Nutzen ist. Dabei wird der Fokus im Rahmen der Prüfung direkt auf die kritischen Bereiche gelenkt [35]. Da jedoch die Vorgaben, an nicht deckungsgleiche Unternehmenskreise gerichtet und inhaltlich weitestgehend offengelassen sind, wird hierbei kritisiert, dass der Gesetzgeber die Ersteller und Prüfer mit Interpretations- und Umsetzungsproblemen konfrontiert [36]. Daher sind die mit den neu eingeführten Vorschriften verbundenen Erwartungen, nicht zu hoch anzusetzen, da weitere grundlegende Probleme wie z.B. Informationsdefizite des Wirtschafts- prüfers, Managementqualität, verbleibende Mängel der "Corporate Governance" [37] weiterhin bestehen.

Risikomanagement ist auch in den USA mit dem "Sarbanes-Oxley Act" gesetzlich verankert, der weit über die Forderungen des KonTraG hinausgeht. So sind z. B. bei unzureichenden Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage für die Verantwortlichen strafrechtliche Maßnahmen vorgesehen sind [38].

Die ISO 31000 zum Risikomanagement

Die ISO 31000 wurde in die Wege geleitet, nachdem Australien den Standard AS/NZS [39] zum Risikomanagement als neue Norm der Dachorganisation ISO (International Standards Organisation) vorschlug, in der ca. 150 nationale Normungsorganisationen vertreten sind [40]. Seit 2008 bildet die ISO 31000 einen weltweit gültigen Standard zum Risikomanagement. Dabei soll Risikomanagement als Führungsaufgabe verinnerlicht werden, sowie ein allgemeiner Ansatzpunkt für die Berücksichtigung aller Risiken in Unternehmen erschaffen werden, das mithilfe des Top-down-Ansatzes umgesetzt wird [41]. Top-down-Ansatz bedeutet dabei, dass die oberste Führungsebene und die einzelnen Hierarchieebenen in den Risikomanagementprozess einbezogen werden [42].

Im Unterschied zu anderen Managementsystemen wie z.B. für Brandschutz, Datenschutz oder Umweltschutz, die jeweils eine spezifische Betrachtung aufweisen, besteht mit der ISO 31000 die Möglichkeit, Probleme integrativ und ganzheitlich zu durchleuchten [43]. Jedoch stellt die ISO 31000 nur eine allgemeine Richtlinie da, die nicht verpflichtend für Unternehmen ist. Zudem ist sie nicht vorgesehen, um die Einheitlichkeit des Risikomanagements im gesamten Unternehmen zu fördern. Vielmehr sollen das Design und die Umsetzung des Risikomanagements, wie Pläne und Frameworks (Rahmenstruktur), an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden [44]. Dabei zeigt sich, dass die Methodik ISO 31000 zu einem einheitlichen Ergebnis führt, das alle sektoralen Forderungen berücksichtigt. Das heißt, dass ein Gesamtrisikostatus des Unternehmens erstellt wird [45]. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit Führungsaufgaben.

 

Fußnoten:

[1] Vgl. Götze U., (FN 19), S. 10 ff. 
[2] Vgl. Seifert W. G., Risk-Management, S. 748. 
[3] Vgl. Wiederkehr B., Züger R.-M., 2010, Risikomanagement, S. 15. 
[4] Vgl. Hungenberg H., Strategisches Management, 2008, S. 27.
[5] Gerd F. Kamiske, Jörg-Peter Brauer, Qualitätsmanagement, 2008, S. 280. 
[6] Vgl. Merbecks A., Stegemann U., Frommeyer J., Risikomanagement, 2004, S. 15 f. 
[7] Vgl. Weis U., Risikomanagement nach ISO 31000, 2008, S. 95. 
[8] Vgl. Hungenberg H., (FN 24), S. 23.
[9] Quelle: management-praxis.de
[10] Vgl. Weis U., Risikomanagement nach ISO 31000, 2008, S. 86 f. 
[11] Vgl. Weis U. (FN 30), S. 83 ff. 
[12] Weis U., (FN 30), S. 40. 
[13] Vgl. Wolke T., Risikomanagement, 2008, S. 1.
[14] Thom A., Risiken in Produktionsnetzwerk
[15] Vgl. Merbecks A., Stegemann U., Frommeyer J., Risikomanagement, 2004, S. 71.
[16] Vgl. Merbecks A., (FN 35), S. 26.
[17] Vgl. Merbecks A., (FN 35), S. 66 ff.
[18] Quelle: Deutsche Bundesbank (2006)
[19] Vgl. Merbecks A., (FN 35), S. 26 f. 
[20] Vgl. Weis U., Risikomanagement nach ISO 31000, 2008, S. 81. 
[21] Vgl. Merbecks A., (FN 35), S. 74. 
[22] Vgl. Weis U., Risikomanagement nach ISO 31000, 2008, S. 38. 
[23] Hungenberg H., Strategisches Management, 2008, S. 34. 
[24] Der Begriff "Corparate Governance" wird hier nicht weiter erläutert. 
[25] Vgl. Hungenberg H., (FN 43), S. 34 f. 
[26] Vgl. Merbecks A., (FN 41), S 43.
[27] Vgl. Risikomanagement nach ISO 31000, Weis, Seite 10
[28] Vgl. Suyter A., Risikomanagement, 2004, S. 47.
[29] Vgl. Luhmann N., Geschichte als Prozess, 1981, S. 94 ff.
[30] Vgl. Zhijia Zhou, Risikomanagement durch Systemverzahnung, 2002, S. 59. 
[31] Vgl. Luhmann N., (FN 49), S. 151 f.
[32] Vgl. Kless, T.: Unternehmensrisiken, 1998, S. 96.
[33] Götze U., Henselmann K., Mikus B., (Hrsg.),Risikomanagement, 2001, S. 34. 
[34] Vgl. Götze U., (FN 53), S. 29 ff.
[35] Vgl. Suyter A., Risikomanagement, 2004, S. 47 f.
[36] Vgl. Götze U., Henselmann K., Mikus B., (Hrsg.),Risikomanagement, 2001, S 31. 
[37] Vgl. Götze U., (FN 56), S. 29.
[38] Vgl. Weis U., Risikomanagement nach ISO 31000, 2008, S. 13.
[39] AS/NZS: Dieser Standard besteht aus drei Hauptelementen, dem Risikomanagementworkflow, die Überwachung und Überprüfung sowie die Kommunikation und Befragung.
[40] Vgl. Brühwiler B., Risikomanagement-Standard ISO 31000, 2008, S. 14 ff.
[41] Vgl. VOREST AG, risikomanagement-wissen.de/ISO_31000.htm, Stand: 07/2011.
[42] Vgl. Weis U., (FN 58), S. 55.
[43] Vgl. Weis U., (FN 58), S. 90. 
[44] Vgl. International Organization for Standardization, iso.org/iso/catalogue_detail?csnumber=43170, Stand: 08/2011.
[45] Vgl. Weis U., (FN 63), S. 91 ff. 





letzte Änderung W.V.R. am 19.10.2022
Autor(en):  Konstantinos Kourouklidis
Bild:  panthermedia.net / tashatuvango

Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Buchtipp: E-Commerce Fachwirt/in

e-commerce-Cover-E-Book-130px.jpgDieses Buch dient der Ergänzung und Vorbereitung auf die Prüfung zum Fachwirt/in E-Commerce IHK. Es werden alle 4 Handlungsfelder laut Rahmenlehrplan der IHK erläutert und auf mögliche IHK-Prüfungsfragen hingewiesen. Am Ende des Buches gibt es mehrere Übungsaufgaben, um das erworbene Wissen zu testen. Mehr Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Erhalten Sie jetzt die Ausgabe 2022 gratis bei Abschluss eines Abonnements ab Ausgabe 2023! Mehr Informationen >>
Anzeige
Zeitschrift: Controlling-Journal
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Controllerin | Controller (m/w/d) Schwerpunkt Personalcontrolling
Die Wort & Bild Verlagsgruppe ist der führende Anbieter von Gesundheits­medien in Deutschland. Unsere beliebten Gesundheitsratgeber, darunter die Apotheken Umschau, erreichen mit ihren seriösen, gründlich und unabhängig recherchierten Inhalten über 20 Millionen Leser in Print und weit über sechs ... Mehr Infos >>

HEAD OF GLOBAL CONTROLLING (M/W/D)
Die KWS SAAT & Co. KGaA ist ein börsennotiertes Pflanzenzüchtungs- und Biotechnologie-Unternehmen und gehört weltweit zu den größten Saatgut­herstellern für landwirtschaftliche Nutzpflanzen. Zum Kerngeschäft gehören die Züchtung und der Vertrieb u.a. von Zuckerrüben-, Mais-, Gemüse- und Getreides... Mehr Infos >>

Vertriebscontroller (m/w/d)
Wir sind ein weltweit agierendes mittel­ständisches Industrie­unter­nehmen mit über 2.500 Beschäftigten und spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung hoch­wertiger Technik aus Kunststoff und Aluminium für die Büro­möbel- und Automobil­industrie. Innovative Konzepte zu entwickeln und mit h... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Software-Tipp

idl_controller-portal-290x120_02-19-weiß.jpg

Aktuelle Scores, Whitepaper, Studien, Checklisten und Handbücher rund um Konsolidierung, Berichtswesen und Rechnungslegung. 

Jetzt kostenfrei holen!


Anzeige

Software-Tipps

Software4you.PNG
4PLAN stellt die einfache Planung von Stellen, Mitarbeitern, Ressourcen und Vakanzen sicher. Dabei ist auch die Planung mit Varianten, Versionen und in beliebigen Zeithorizonten möglich. Änderungen von Rahmenbedingungen wie Tarif- und Sozialversicherungsregeln werden ebenso berücksichtigt wie Auswirkungen von Leistungsänderungen, Versetzungen oder Ein- und Austritten. Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Reisekostenabrechnung 2021

02_Reisekostenabrechnung.png
Diese Excel-Vorlage eignet sich zur Reisekostenabrechnung in allen Branchen für Unternehmen, deren Angestellte, Vereine und Organisationen, Gewerbetreibende sowie Freiberufler. Das Tool unterstützt die aktuellen in Deutschland geltenden gesetzlichen und steuerlichen Richtlinien für die Abrechnung von Reisekosten.
Mehr Informationen >>


RS-Businessplan

Betriebsaufwand.png
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele.
Mehr Informationen >>

Liquiditätsplanung XL

Liquiditätsplanung XL.png
Mit der RS-Liquiditätsplanung können Sie die Liquidität planen. Die Planung erfolgt dabei über einzelne Sichten, welche komprimiert im Liquiditätsplan ausgegeben werden. Das Tool beinhaltet unter anderem zwei Jahresplanung und eine Detailsicht für Ein- und Auszahlpositionen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>