Leistungscontrolling und Leistungsmanagement

Plädoyer für ein ganzheitliches Leistungsmanagement

Heute ist Kostencontrolling ein Gebot der Stunde; dies wird aber von der Praxis gedanklich vor allem mit Appellen zu Kostensenkungen in Verbindung gebracht. Die Leistungsseite wird dabei aber sehr oft vernachlässigt. Das zeigt sich auch daran, dass in der Literatur sehr oft nur von Kostenrechnung, aber relativ selten über Kosten- und Leistungsrechnung zu lesen ist. Hier soll der Leistungsaspekt aus Controllingsicht interdisziplinär und ganzheitlich diskutiert werden.

Performance Measurement hat derzeit Hochkonjunktur. Ist es aber wirklich mit der Einrichtung von Leistungssystemen getan, um Leistungen zu managen? Was soll genau gemessen werden? Was treibt Leistungen bzw. die Leistungsträger zu Leistungen? Was kann die Geschäftsleitung tun, um Leistung im Unternehmen zu steuern? Bedarf es der Unterstützung durch ein Leistungscontrolling? 

1. Leistung, Performance und Performanz

1.1. Versuch einer Begriffsbestimmung

Beim Versuch der Begriffsklärung tritt – wenig erstaunlich – zutage, dass der Begriff „Performance“ weder im angloamerikanischen Sprachgebrauch einheitlich verwendet wird, noch für den in der deutschsprachigen Literatur oft damit gleichgesetzten Terminus „Leistung“ eine eindeutige Definition existiert. (1)

Im Duden finden sich für Leistung folgende Begriffe bzw. Erklärungen: (1) das Leisten bzw. etwas Geleistetes; (2a) geleistete physische oder geistige Arbeit; unternommene Anstrengung und das erzielte Ergebnis (z. B. eine sportliche Leistung); (2b) durch ein Funktionieren [normalerweise] Geleistetes (z. B. die Leistung eines Thermometers); (2c, Physik) das Verhältnis aus verrichteter Arbeit zur dafür benötigten Zeit; (3) (z. B. aufgrund einer Verpflichtung) Geleistetes, z. B. eine Dienstleistung. (2)

Selbst in der Wissenschaft gibt es „den“ Leistungsbegriff oder ein einheitliches Verständnis von Leistung, das für alle Disziplinen gleichermaßen gelten könnte, nicht. Etymologisch lässt sich das Wort „leisten“ aus dem Mittel- und Althochdeutschen herleiten und bedeutet befolgen, nachkommen, erfüllen, ausführen, tun, Gebot befolgen, war also ursprünglich tätigkeitsorientiert zu verstehen. 

Heute ist der Leistungsbegriff je nach Disziplin (z. B. Soziologie, Physik, Psychologie, Sport, Pädagogik, Volks- und Betriebswirtschaft) mit unterschiedlichen Inhalten belegt. (3)
1.2. Betriebswirtschaft

Auch in der Betriebswirtschaftslehre stellt der Leistungsbegriff – wie übrigens auch Qualität, Controlling oder Marketing – einen schillernden Begriff dar. Hier sind drei Grundauffassungen zu finden: (4)

  • Tätigkeitsorientiertes Leistungsverständnis: Leistung als Handeln kann beobachtet und gemessen werden. Auch in der Physik ist Leistung als „Arbeit pro Zeiteinheit“ definiert.
  • Ergebnisorientiertes Leistungsverständnis: Leistung wird anhand des Wirkungsbzw. Zielerreichungsgrades messbar und abbildbar, so u. a. in der Kostenträgererfolgsrechnung oder in der GuV.
  • Integriertes Leistungsverständnis: Untrennbarkeit des tätigkeits- und des ergebnisorientierten Begriffs , wie es z. B. im Netzplan eindeutig erkennbar ist. Auch in der IT wird Rechenleistung integrativ, als Geschwindigkeit der Datenverarbeitung und als Output, verstanden. Das integrative Leistungsverständnis wird in der unternehmerischen Praxis z. B. auch in Produktion, Prozessmanagement, Beschaffung, Rechnungswesen, Controlling oder in der Netzplantechnik verwendet.

Hier soll das integrative Leistungsverständnis noch erweitert werden, indem die folgenden Objekte (Ebenen) unterschieden werden: (5)

  • Inputebene: tätigkeitsorientierte Leistung (Schaffen der Prozess- oder Umsetzungsvoraussetzungen);
  • Prozessebene: prozessorientierte Leistung (d. h. das Leisten an sich);
  • Outputebene: ergebnisorientierte Leistung;
  • Potenzialebene: wertorientierte Leistung (Schaffen der Voraussetzungen für künftige Leistungen; dauerhaft herausragende Leistung wird auch als Expertise bezeichnet).

Leistung wird im Controlling im Sinn von Plan oder Soll-Leistung als Gütemaßstab gesehen, anhand dessen eine Handlung und ein Handlungsergebnis im Soll-Ist-Vergleich bewertet werden.

1.3. Physik


Wenn im physikalischen Sinn Leistung vorliegt, gilt dies psychologisch (noch) nicht als Leistung, falls das Ziel der Handlung ohne großen Energieeinsatz erreicht wurde. Erst wenn damit ein gewisser Anspannungsgrad gegeben war, wird (anerkennend) von Leistung gesprochen.

1.4. Rechnungswesen


Im Rechnungswesen ist Leistung das Resultat gezielter Handlungen, die zur Erreichung des Unternehmenszwecks führen. Gleichbedeutend wird von Erlös oder Leistungserlös gesprochen. Damit eine Leistung erbracht werden kann, bedarf es einer Kombination aus Management, Arbeit und Betriebsmitteln. Durch den Werteinsatz entstehen Kosten, der Gegenbegriff von Leistung. Diese kann eine Sach-, eine Dienstleistung (immaterielle Serviceleistung) oder eine Kombinationen von beiden sein.

Zu den Sachleistungen gehören Umsatzerlöse, Lagerleistungen (positive Bestandsveränderung), innerbetriebliche Leistungen und aktivierte Eigenleistungen.

1.5. Soziologie und Ergotherapie

In Soziologie und Ergotherapie wird Leistung auch als Performanz bezeichnet. Das OPMA-Modell (Occupational Performance Model Australia) zeigt anschaulich die Komplexität des Phänomens Leistung. Das OPMA wurde ab 1986 von Ranka und Chapparo an der Universität in Sydney entwickelt. Darin wird die Person als Ganzheit gesehen, die zwischen den Elementen Körper, Geist und Seele in ihrer Umwelt interagiert. Handeln ist das komplexe Ergebnis aus Realitätssicht, Kontrolle, Kompetenz, Autonomie und zeitlicher Organisation. Der aktiv handelnde Mensch entwickelt Handlungsrollen. Das drückt sich durch Handlungsperformanz aus.

Performanz steht für die Art, in der jemand unter bestimmten Bedingungen reagiert oder ein Vorhaben ausführt. Eine Reaktion kann eine physische, mentale oder emotionale Veränderung sein. Ein Vorhaben beinhaltet Wunsch bzw. Motivation. Der Mensch wird als selbstorganisierendes System gesehen, der Verhaltensmuster produziert, die aus der kooperativen Interaktion vieler Elemente entsteht. (6)

1.6. Sportpsychologie

Ähnlich – aus Sicht der Sportpsychologie – umreißt Kogler das Phänomen Leistung: Sie kann als Landkarte mit Orientierungspunkten dargestellt werden, wie vor allem: (7)

  • Selbstmanagement und –beobachtung,
  • Kenntnis des Körpers,
  • Kenntnis der Denkweisen,
  • Werte,
  • Selbstüberwindung,
  • Gefühle,
  • Widerstandsressourcen,
  • Harmonie mit dem Umfeld und mit seinem Inneren,
  • Talent,
  • Ausdauer,
  • Selbstvertrauen,
  • Wahrnehmung,
  • Konzentration,
  • Zielstrebigkeit,
  • Lernfähigkeit.

2. Leistungsmessung oder Leistungsbeurteilung?


Kann jede Leistung gemessen werden? Unter Messung versteht man das Zuordnen von Zahlen zu Merkmalsausprägungen, also das Quantifizieren von Ereignissen bzw. Vorgängen. Folgende Messniveaus sind – nach abnehmender Genauigkeit bzw. Aussagegehalt – zu unterscheiden: (8)

  • Kardinalskala: Ein definierter Nullpunkt ist vorhanden (z. B. Zeit, Temperatur, Geld).
  • Ordinalskala: Es ist kein definierter Nullpunkt vorhanden, es sind nur Vergleiche (z. B. größer oder kleiner? besser oder
  • schlechter?) zwischen nicht-quantitativen Größen möglich (z. B. im Rating, in einer Risikobewertung oder bei der Beurteilung der Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit).
  • Nominalskala: Hier kann nur ein Zustand festgestellt werden: vorhanden oder nicht bzw. ja oder nein.

Im betriebswirtschaftlichen Kontext, u. a. im Rechnungswesen und im operativen Controlling, sind das Messen und Verwenden einer Kardinalskala auf Rechenkalküle beschränkt. In allen anderen Fällen, in denen nur ordinal oder nominal evaluiert werden kann, sollte von Beurteilung gesprochen werden.

Unter Leistungsmessung (Performance Measurement) wird ein System finanzieller und nichtfinanzieller Messgrößen verstanden, mit dessen Hilfe – in verschiedenen Dimensionen (z. B. Zeit, Ertrag, Kosten, Qualität, Nutzen, Kosten, Zufriedenheit) – Effektivität und Effizienz der Leistung und der Leistungspotenziale verschiedenster Objekte (z. B. Mitarbeiter, Prozesse) evaluiert werden. (9)

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Leistung gemessen bzw. beurteilt werden kann?

  • Vereinbarung eines Leistungsziels bzw. des Leistungs-Solls (definiert nach Inhalt, Ausmaß, Zeitbezug und Person des Leistungsträgers);
  • Mittel, Zeit und Fähigkeiten, die Leistung zu erbringen;
  • Festlegung, wer misst bzw. die Messung veranlasst, über Messgröße, Messzeitpunkt, Messzyklus (Frequenz), Messverantwortung,
  • Messmethode, Kosten und Nutzen der Messung, Empfänger des Messergebnisses (= Ist), Interpretation des Ist, Dokumentation des Ist.

In Theorie und Praxis existiert eine Vielzahl von Performance-Measurement-Systemen. Die bekanntesten sind: (10)

  • die Balanced Scorecard,
  • das Tableau de Bord,
  • das EFQM-Modell,
  • die Werttreiberhierarchie,
  • der Skandia Navigator (Messung des intellektuellen Kapitals),
  • Management Cockpit (für kleine Unternehmen), (11)
  • die Performance Pyramid,
  • das Performance Prisma,
  • der General Management Navigator.(12)

Diese Systeme operieren vor allem mit Kennzahlen. Kennzahlen geben in konzentrierter Form Auskunft über betriebswirtschaftliche Sachverhalte. Der Wert von Kennzahlen im und für Controlling ist unbestritten (hoch). Lassen sich Sachverhalte – wie Leistung – nicht direkt messen, weil sie entweder nicht direkt beurteilbar sind, aber beeinflusst werden sollen, bevor sie eintreten, braucht es Indikatoren.

Indikatoren werden als Anzeiger (Hinweise) für latente Ereignisse und Entwicklungen verstanden. Sie können als Hilfsgrößen betrachtet werden, die eigentlich gemeinte, aber nicht unmittelbar wahrnehmbare Phänomene anzeigen. (13)

3. Mögliche Fallstricke in Kennzahlen- bzw. Indikatorsystemen


Auch wenn in (professionellen) Systemen zur Leistungsmessung neben finanziellen auch nichtfinanzielle Faktoren sowie neben Hard Facts auch Soft Facts berücksichtigt werden, dürfen folgende mögliche Fallstricke bei der Verwendung von Kennzahlen und Indikatoren nicht außer Acht gelassen werden: (14)

  • Der „Tunnelblick“ auf wenige Kennzahlen bzw. KPIs kann den Blick auf andere, ebenfalls wichtige Kennzahlen bzw. Indikatoren verstellen.
  • Eine Fixierung auf Kennzahlen kann dazu führen, dass (persönliche) Aktivitäten zu stark auf die Erreichung dieser bestimmten Kennzahl konzentriert werden, vor allem wenn Incentives an die Erreichung des Zielwerts geknüpft sind.
  • Es besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter, die Kennzahlenwerte erreichen sollen, strategisch in dem Sinn agieren, dass sie Leistung zurückhalten, um den Zielwert als unerreichbar hinzustellen und eine künftige Erhöhung des Ziels zu verhindern.
  • Es kann eine Kontrollillusion entstehen;aber auch bei einem ausgefeilten Kennzahlensystem bleiben Bereiche persönlicher Leistung, die durch Kennzahlen nicht erfassbar sind; Kennzahlensysteme werden eben der komplexen Realität selten gerecht, ohne unübersichtlich zu werden.
  • Es kommt entscheidend auf die richtige Interpretation der Kennzahl bzw. des Indikators an.
  • Auch unerwünschte Nebenwirkungen müssen bei der Interpretation berücksichtigt werden: So kann z. B. zu starker Leistungsdruck zu Leistungsverweigerung, zu Präsentismus und zu höherer Fluktuation führen.
  • Einer ausgewogenen Berücksichtigung operativer, strategischer und normativer Aspekte in Kennzahlen kommt heute herausragende Bedeutung zu. Prämiensysteme für das Topmanagement basieren heute u. a. auf Deckungsbeitrag (nicht Umsatz!), EBIT bzw. (bei börsenotierten Unternehmen) auf dem Börsekurs. Neben solchen operativen Zielen sollten auch strategische Ziele (z. B. der Marktanteil bzw. die Neuproduktentwicklung) und normative Ziele (z. B. Steigerung des Images oder Verbesserung der normativen Bilanz) definiert werden.
  • Bei persönlicher Leistungserbringung spielt – abseits aller Kennzahlen – auch die Beurteilung der Person (Einstellung, Freundlichkeit u. a.) durch die Vorgesetzten erfahrungsgemäß immer eine Rolle.

Leistung ist in ihrer Ganzheit und ihren Einflussfaktoren so komplex, dass sie mittels Kennzahlen nicht zur Gänze abbildbar, plan-, steuer- und analysierbar ist.

4. Leistungscontrolling?

Worin könnte ein mögliches Leistungscontrolling bestehen? Jedenfalls in der Unterstützung des Managements beim Vereinbaren von Leistungszielen, Planen von Leistungsinhalten und im Monitoring von Leistung. Das ist aber auch eine zentrale Aufgabe des Managements – auf allen Ebenen – selbst.

Controlling kann hier zwar methodische Hilfestellung leisten; da aber Leistung Bestandteil jeder einzelnen Funktion, eines jeden Erfolgs und Misserfolgs bzw. jedes Prozesses ist, ist für ein eigenständiges Leistungscontrolling kein Raum. Es wäre keine weitere Spezialisierung bzw. kein weiteres sog. Bindestrich-Controlling (z. B. Werks-, Tax- oder Forderungs-Controlling), sondern soll den – oft vernachlässigten – Leistungsaspekt aus ganzheitlicher Sicht viel stärker ins Bewusstsein der Führungskräfte rücken: Es bedarf eines systematischen Leistungsmanagements!

Anhand des Controlling-Prozessmodells kann der Inhalt von Leistungscontrolling als Leistungsmonitoring („LM“) grafisch dargestellt werden. (15)

Leistungsmonitoring soll als fixer Bestandteil der Aufgabe jeder Führungskraft gesehen und Leistungsmanagement wieder bewusst als Gestaltungsaufgabe wahrgenommen werden.

5. Fazit

Bekannte Kennzahlen- bzw. Indikatorsysteme zum sog. Performance Measurement sind i. d. R. nur zum Teil in der Lage, das komplexe Wesen und Erscheinungsbild einer persönlichen – vor allem fachlich anspruchsvollen – Leistung abzubilden, und das oft nur ordinal, d. h. durch Vergleiche.

Aber zur vollständigen Beurteilung (nicht: Messung) einer persönlichen Leistung bedarf es immer auch einer persönlichen und ganzheitlichen Evaluierung durch die Vorgesetzten. Für ein eigenes Leistungscontrolling besteht kein Platz. Im Sinn eines Leistungsmonitorings soll es den – oft vernachlässigten – Leistungsaspekt wieder stärker ins Bewusstsein der Führungskräfte rücken: Mehr ganzheitliches Leistungs- (und nicht bloßes Kosten-) Management!


Anmerkungen:

1 Vgl. Gleich, Das System des Performance Measurement: Theoretisches Grundkonzept, Entwicklungs- und Anwendungsstand, München 2001, 34.
2 Vgl. http://www.duden.de/rechtschreibung/Leistung# Bedeutung2a (eingesehen am 28. 1. 2013).
3 Vgl. Entchelmeier, Supply Performance Management. Leistungsmessung in Einkauf und Supply Management, Wiesbaden 2008, 33; Kogler, die kunst der höchstleistung, Wien 2006, XIII.
4 Vgl. Entchelmeier, Supply Performance Management, 34.
5 Vgl. Karrer, Supply Chain Performance Management, Wiesbaden 2006, 123.
6 Vgl.www.ergotherapie.org (eingesehen am 1. 3. 2013).
7 Vgl. Kogler, höchstleistung, 58. 8 Vgl. Graf et al., Empirie – Erhebungs- und Auswertungsmethoden, in: Hienerth et al. (Hrsg.), Wissenschaftliches Arbeiten kompakt, Wien 2009, 133; Ebster/Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler2, Wien 2003, 172.
9 Vgl. Entchelmeier, Supply Performance Management, 54.
10 Vgl. den Überblick bei Weber/Schäffer, Einführung in das Controlling13, Stuttgart 2011, 189–203.
11 Vgl. Siller/Grausam, Selbstcontrolling für Selbständige und kleine Unternehmen, Wiesbaden 2013, 121–185.
12 Vgl. Müller-Stewens/Lechner, Strategisches Management. Wie strategische Initiativen zum Wandel führen4, Stuttgart 2011, 606–610.
13 Vgl. Baum/Coenenberg/Günther, Strategisches Controlling4, Stuttgart 2007; vgl. Stierle, Gesundheitsgefahren frühzeitig erkennen, KU Gesundheitsmanagement 8/2011, 65–66.
14 Vgl. Günther/Albers/Hamann, Kennzahlen zum Gesundheitscontrolling in Unternehmen, ZfCM 2009, 367 (373 f.). 15 Vgl. International Group of Controlling (Hrsg.): Controlling- Prozessmodell – Ein Leitfaden für die Beschreibung und Gestaltung von Controlling-Prozessen, Freiburg im Breisgau 2011, 19 f.



Die Publikation erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Linde-Verlages und erschien in ursprünglicher Fassung in der Zeitschrift CFO aktuell März 2013.

 
Prof-Siller.jpgMag. Dr. Helmut Siller, MSc., Jg. 1958, ist seit  2006 Lektor und Bereichsleiter Rechnungswesen und Controlling am Institut für Unternehmensführung der FHW-Studiengänge der WKW in Wien. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind u.a. Bilanzierung, Kostenmanagement, Controlling, Reporting und Unternehmenskriminalität. Zudem ist er nebenberuflich Lektor für Controlling am FH-Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen in Eisenstadt, Österreich und war bis 2006 als Division Controller in einem internationalen Papiergroßhandelskonzern beschäftigt. Jetzt ist er Selbständiger Unternehmensberater und Trainer www.beeratung.net
 


Download des vollständigen Beitrages: Download

letzte Änderung J.S. am 09.09.2019
Autor(en):  Dr. Helmut Siller, Dr. Jürgen Stierle

Drucken RSS

Der Autor:
Dr. Jürgen Stierle
Als Diplom-Kaufmann leitet er seit 1996 als Geschäftsführer das Trainings-und Beratungsunternehmen Stierle-Consulting und führt mit seinem Team u.a. Seminare, Coaching und Projekte in den Bereichen Gesundheitscontrolling, Korruptionscontrolling, Compliance, Unternehmensführung, Personalmanagement und Verkauf in öffentlichen und privaten Unternehmen durch. Er promovierte im Jahr 2005 an der bergischen Universität Wuppertal mit dem Thema „Korruptionscontrolling in öffentlichen und privaten Unternehmen“. Seit 2007 motiviert und fördert er als Lehrbeauftragter die Studenten verschied. Hochschulen.
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
zur Newsletter-Anmeldung >>
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

Stellenmarkt

Controller (m/w/d)
BLUME 2000 ist Deutschlands größter Filialist im Blumen- und Pflanzenhandel. Wir bringen jeden Tag ein Stück Natur mitten in die Stadt – und das schon seit 1974 von Hamburg aus und mit mittlerweile rund 200 Filialen in ganz Deutschland. Die Basis für unseren Erfolg sind eine professionelle Organi... Mehr Infos >>

Leitung Servicecenter Controlling (m/w/d)
Das Klinikum Stuttgart mit seinen drei Häusern Katharinenhospital, Krankenhaus Bad Cannstatt und Olgahospital bietet als Krankenhaus der Maximalversorgung umfassende medizinische Versorgung für die Menschen in Stuttgart und der Region Mittlerer Neckar. Träger der wirtschaftlich selbständigen geme... Mehr Infos >>

Manager (w/m/d) Finanzen/Controlling
Mannesmann Stainless Tubes ist einer der führenden Produzenten von nahtlosen Edelstahlrohren weltweit. Mit drei Produktionsstätten in Europa (Deutschland, Italien und Frankreich), einem Standort in den USA sowie einer weltweiten Verkaufsorganisation kann MST-Tubes die vielfältigen Anforde... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen.Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

PLANTA project
PLANTA ist ein Softwarehaus, das bereits seit 1980 Projektmanagement-Software für den gesamten Projektlebenszyklus herstellt und vertreibt. Kunden werden mit umfangreichen Service- und Support-Leistungen in allen Phasen der Software-Einführung unterstützt: von der Evaluation, der Implementieru... Mehr Infos >>

costdata® calculation
Das Unternehmen costdata bietet im Leistungsportfolio Beratungs-, Aus- und Weiterbildungsleistungen, ebenso wie Software- und Datenbank-Produktlösungen an. Mit einem ganzheitlichen Full-Service-Ansatz unterstützen die Experten von costdata Unternehmen dabei, das technologische und kalkulatoris... Mehr Infos >>

SD-Reisekosten
SD-Reisekosten hilft ihnen die Reisekostenabrechnung und die Führung eines Fahrtenbuch für mehrere Fahrzeuge zu erleichtern. Alle gesetzlichen Pauschalen und Länder werden berücksichtigt. Die Software spart Ihnen Zeit  und alle steuerlichen Möglichkeiten bei der Abrechnung zu nutzen. Dabe... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Steuerberechnungsprogramm f. Immobilienanlage
Dieses Programm errechnet Ihnen die zu zahlende Steuer für eine Immobilie Anlage. Mehr Infos >>

Tool zur internen Leistungsverrechnung
Interne Leistungsverrechnung nach mathematischen Gleichungsverfahren. Mehr Infos >>

Leaning Brick Pile
Mit diesem Excel Tool haben Sie ein Instrument aus dem strategischen Controlling, um das Sortiment von 6 strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens aus Sicht des Shareholder Value zu analysieren. Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

PLC Immobilien-Bewertung 

Haus-Geld-Muenzen-Hand_pm_tobs-lindner-gmx-de_B240576902_290px.jpg
Sie wollen in Immobilien investieren? Dann ist das PLC- Immobilienbewertungs-Tool genau richtig für Sie!

Mit diesem Tool kalkulieren Sie ganz einfach alle Kosten des Immobilienkaufs mit ein und sehen Ob Sie einen positiven Cash Flow generieren können. Weiterhin bietet unser Tool eine Prognose zur Wertsteigerung und der Aufstellung Ihres Vermögens für die kommenden Jahre.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

PC-COLLEGE , MS SQL Server 2016 - MOC 10988 - Managing SQL Business Intelligence Operations, München, 30.11.2020 3 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Düsseldorf, 30.07.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel Makro-Schule VBA I, Stuttgart, 24.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Sinnvoll argumentieren und wirkungsvoll überzeugen, IHK Akademie München und Oberbayern gGmbH, Feldkirchen-Westerham, 07.12.2020 3 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Risikomanagement kompakt: Risiken steuern – Zukunft sichern, Köln, 17.12.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>