Marktaustrittsbarrieren in der Investitionsrechnung, Teil 1

Die Investitionsrechnung untersucht üblicherweise, ob eine Handlungsmöglichkeit durchgeführt werden soll oder nicht. Es gibt aber auch die andere Fragestellung, in der analysiert werden muss, ob sich die Beendigung einer Handlungsmöglichkeit lohnt. Die stellt häufig ein heikles Problem dar, wenn die Verantwortlichen noch im Amt sind. Sie wollen dann nicht selten eine Einstellung verhindern, damit ihre Fehlentscheidung nicht offensichtlich wird.

Trotzdem muss das Problem betriebswirtschaftlich gelöst werden. Wenn eine Beendigung leicht möglich ist und nur noch negative Überschüsse erwartet werden, ist die Entscheidung eher einfach. Es gibt aber auch Fälle, in denen hohe Auszahlungen notwendig werden, wenn ein Produkt, eine Fabrik, eine Vertriebsniederlassung usw. geschlossen werden soll. Als Beispiel sind Sozialpläne zu nennen. Es können somit Marktaustrittsbarrieren bestehen. Unter diesen Umständen ist dann zu ermitteln, ob die Inkaufnahme einer hohen Auszahlung vorteilhaft ist, wenn dafür zukünftige negative Zahlungsüberschüsse wegfallen.

Marktaustrittsbarrieren

Eine wichtige Voraussetzung für die Analyse von Handlungsmöglichkeiten besteht in der Ermittlung der relevanten Zahlungen. Die Prognose der relevanten Zahlungen umfasst nicht nur die Anfangsauszahlungen und die laufenden Ein- und Auszahlungen (vgl. zur Prognose z. B. Kesten, S. 44 ff.), sondern auch die Zahlungen am Ende der Handlungsmöglichkeit. Im günstigen Fall ergibt sich ein positiver Restwert. Er kann aber auch negativ sein, wenn die Beendigung zu hohen Auszahlungen führt, wenn also Marktaustrittsbarrieren vorliegen. 

Maßstab für die Ableitung der relevanten Zahlungen ist die Situation ohne die Realisierung der betrachteten Handlungsmöglichkeit (do nothing Fall, Unterlassensalternative). Es muss also ermittelt werden, welche zusätzlichen finanziellen Konsequenzen durch die Handlungsmöglichkeit ausgelöst würden. Diese Vorgehensweise wird als Differenzmethode bezeichnet.

Im betrachteten Fall des Marktaustritts muss also verglichen werden, welche finanziellen Konsequenzen durch die Beendigung anfallen würden im Vergleich zur Fortführung. 

Es gibt unterschiedliche Situationen, in denen ein Marktaustritt teuer werden kann:
  • Strafzahlung bei Marktaustritt
  • Sozialpläne für Mitarbeiter
  • Herauskauf aus Mietverträgen, die nicht gekündigt oder weitergegeben werden können
  • Imageschaden des Unternehmens
  • Psychische Barrieren der Verantwortlichen
  • Entsorgungskosten (insb. bei Atomkraftwerken) usw.

Bei den Marktaustrittsbarrieren kann unterschieden werden, ob die Zahlungen für ihre Beseitigung im Zeitablauf fallen, steigen oder gleich bleiben würden. Insbesondere bei fallenden Werten müsste man weitere Handlungsmöglichkeiten prüfen, die darin bestehen, dass später geschlossen wird. Im Falle der Mietverträge würde die Strafzahlung für die vorzeitige Beendigung im Laufe der Jahre geringer. Dagegen würden Rückbaukosten für Umbauten, die vom Mieter mit Rückbauverpflichtung durchgeführt wurden, in etwa gleich bleiben.

Eine Steigerung kann es geben, wenn die Entsorgungskosten jedes Jahr wachsen, weil einmal die Inflation zu berücksichtigen ist und zudem die Entsorgungsmengen größer werden.

Bestimmung relevanter Zahlungen durch Differenzmethode

Die Ableitung der relevanten Zahlungen sei anhand eines Beispiels gezeigt. Wenn ein bestimmtes Produkt weiter vermarktet wird, so sei für diesen Fall prognostiziert worden, dass jährlich zum Jahresende (vgl. zur Ermittlung der Zahlungen per Jahresende: Datenaufbereitung für die Investitionsrechnung) ein negativer Überschuss von 100 T€ anfalle. Handlungsmöglichkeit 1 besteht insofern darin, dass nichts geändert wird (= do nothing in der folgenden Tabelle). Zunächst sei der einfachere Fall betrachtet, dass diese Auszahlungsüberschüsse unbegrenzt anfallen. Wenn das Produkt eingestellt wird (Handlungsmöglichkeit 2 = Beendigung), so sei in t=0 eine einmalige Auszahlung von 800 T€ zu leisten. In der folgenden Tabelle sind die Daten aufgeführt:

Hoberg_Marktaustrittsbarrieren_Abb01.png
Abb. 1 (Hoberg)

Im Falle des laufen Lassens (do nothing = Handlungsmöglichkeit 1) werden die Verluste also tn-mal, immer am Jahresende, anfallen. Bei der vorzeitigen Beendigung (= Handlungsmöglichkeit 2) in t= 0 (2. Zeile) muss einmal eine hohe Auszahlung akzeptiert werden, um danach dann keine Verluste mehr zu haben. Die Zusammenfassung erfolgt durch die Differenzmethode (Zeile 2 abzüglich Zeile 1). Somit entsteht der Zahlungsstrom der relevanten Zahlungen, der im nächsten Schritt bewertet werden kann. 

Lesen Sie demnächst: Marktaustrittsbarrieren in der Investitionsrechnung, Teil 2 :
  • Ermittlung der Vorteilhaftigkeit mit Faktoren
  • Ermittlung der Vorteilhaftigkeit bei jahresspezifischen Überschüssen

letzte Änderung W.V.R. am 16.09.2019
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / Dmitriy Shironosov

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