Marktaustrittsbarrieren in der Investitionsrechnung, Teil 2

Üblicherweise untersucht die Investitionsrechnung, ob eine Handlungsmöglichkeit umgesetzt wird oder nicht. Manchmal muss sie jedoch analysieren, ob sich die Beendigung einer Handlungsmöglichkeit lohnt. Sie muss Marktaustrittsbarrieren berechnen. Fortsetzung des Fachbeitrags zu Marktaustrittsbarrieren

Ermittlung der Vorteilhaftigkeit mit Faktoren

Für die Bewertung ist es notwendig, dass alle Zahlungen auf einen einheitlichen Vergleichszeitpunkt bezogen werden. In diesem Fall bietet sich der Startzeitpunkt t=0 an, weil bei Handlungsmöglichkeit 2 "Beendigung" nur in t = 0 Zahlungen anfallen. Es reicht dann aus, alle Zahlungen der Handlungsmöglichkeit 1 "do nothing" verzinslich auf t= 0 zu beziehen. Wichtig dazu ist die Laufzeit tn. Zunächst sei aus Gründen der Einfachheit angenommen, dass die Laufzeit unendlich ist (oder sehr lange). 

In diesem sehr einfachen Fall der unendlichen Laufzeit kann der unendliche Barwertfaktor verwendet werden (siehe ewige Rente
BWF = 1/ i 

BWF: Barwertfaktor für unendliche nachschüssige gleichmäßige Zahlungen 
i:         Jahreszinssatz 

Es sei ein Kalkulationszinssatz von i = 9% (siehe Ableitung des Kalkulationszinssatzes (Vergleichszinssatz) für die Investitionsrechnung) angenommen. Mit diesen Daten ergibt sich der Barwertfaktor zu 1/0,09 = 11,11. Er kann nun mit der ewigen Rente, den nachschüssigen Zahlungen von 100 T€, multipliziert werden: 

BWER = BWF * ER = 11,11 * 100 T€ = 1111 T€ 

BWER: Barwert der ewigen Rente 
ER:      Ewige Rente (hier 100 T€/a) 
Der Wert der Einsparungen ist mit +1111 T€ deutlich höher als die notwendige Investition (-800 T€), so dass es sich lohnt, den Markt zu verlassen, um die jährlichen Verluste zu vermeiden. Die Kalkulation erfolgte unter der Annahme, dass die Zahlungen entweder unend-lich oder sehr lange anfallen, was nicht immer gegeben ist. Für nicht unendliche Laufzeiten muss die Barwertformel für begrenzte Zeiträume verwendet werden (siehe Rentenbarwert in Rentenrechnung):

BWF = (qtn –1)/( qtn * (q-1)) = (qtn –1)/( qtn * i)

BWF: Barwertfaktor für tn nachschüssige gleichmäßige Rentenzahlungen
q:      Periodenzinsfaktor (hier Jahreszinszinsfaktor) q = 1+i
tn:    Anzahl der Teilperioden (hier Jahre)

Wenn die verbleibende Lebensdauer (tn) auf 8 Jahre geschätzt wird und wieder ein Zinssatz von 9% pro Jahr angenommen wird, so ergibt sich der folgende Wert:

BWF(i=9%;tn=8) = (1,098 -1)/(1,098 * 0,09) = 5,535

Mit diesem Barwertfaktor werden die gleichmäßigen nachschüssigen Auszahlungen AZ auf den Startzeitpunkt in t=0 abgezinst. Dann beträgt der Wert zum Startzeitpunkt t=0: BWAZ = BWF * AZ = 5,535 * 100 T€ = 553,5 T€ in t=0

BWAZ: Barwert nachschüssiger Auszahlungen AZ
AZ:      Jährlich gleiche, nachschüssig anfallende Auszahlungen


Der Barwert der eingesparten Auszahlungen liegt in diesem Fall unter der notwendigen Beendigungsinvestition vom 800 T€, so dass sich die Beendigung nicht lohnt.

Ermittlung der Vorteilhaftigkeit bei jahresspezifischen Überschüssen

Schließlich sei der Fall betrachtet, dass sich die jährlichen Verluste ändern. Dann müssen die Barwerte der einzelnen Auszahlungen gebildet werden, indem jede einzelne Auszahlung entsprechend ihrem zeitlichen Abstand zu Zeitpunkt 0 abgezinst wird. Das folgende Beispiel – wieder mit einem Kalkulationszinssatz von 9% - möge das zeigen. Für 8 Jahre wurden unterschiedliche Auszahlungen angenommen:
Hoberg_Marktaustrittsbarrieren_Abb02.png
Abb. 2 (Hoberg)

Die erste Auszahlung, die eingespart werden kann, würde in t=1 anfallen. Sie muss somit 1 Jahr abgezinst werden: 100/1,09 = 91,7 in t=0. Da die Auszahlung durch die Abzinsung jetzt auf den Zeitpunkt t=0 bezogen ist, kann sie mit der Investition von -800 T€ verrechnet werden, woraus sich in der letzten Zeile ein noch offener kumulierter Barwert von 708,3 T€ ergibt. Das Gleiche geschieht mit Zahlung 2. Die 130 T€ werden 2 Jahre abgezinst: 130/1,092 = 109,4 T€ in t=0. Dieser Betrag reduziert den noch offenen Betrag auf 598,8 T€. Innerhalb der 8 angenommen Jahres gelingt es den abgezinsten Einsparungen nicht, die Anfangsinvestition auszugleichen. Unter den gewählten Annahmen wäre die Beendigung somit nicht vorteilhaft.

Wenn noch weitere Bedingungen wie z. B. spezifischen Finanzierungen, Steuern, Subventionen u. ä. berücksichtigt werden sollen, empfiehlt sich der Einsatz Vollständiger Finanzpläne.

Die Problematik von Marktaustrittsbarrieren hat auch Einzug in die wertorientierte Ergebnisermittlung gefunden. Wenn Geschäftsbereiche restrukturiert werden sollen, ist im Jahr der Durchführung ein hoher Verlust für die betrachtete Periode zu verkraften, um später keine oder geringere Verluste zu haben. Intern wird dann empfohlen, dies als Investition in eine verlustreduzierte Zukunft anzusehen, so dass die Restrukturierungsauszahlung auf die folgenden Jahre verteilt wird. Die Methodik zur Berechnung der Vorteilhaftigkeit ist in diesem Beitrag vorgestellt worden. Wenn positiv entschieden wurde, wird empfohlen, die einmalige Ergebnisverschlechterung aus dem Bonusbemessungsgröße herauszurechnen, weil ansonsten ein Anreiz besteht, die Restrukturierung aufzuschieben.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Datenaufbereitung bei der Prüfung von Marktaustritten deutlich anders verläuft als bei üblichen Investitionen. Die zu bewertende Handlungsmöglichkeit ist keine Investition mit ihren Ein- und Auszahlungen, sondern die Beendigung, welche hauptsächlich Auszahlungen verursacht. Sind die Zahlungen per Differenzmethode ermittelt worden, kann jedoch das normale Instrumentarium der Investitionsrechnung eingesetzt werden. Diese sachgerechte Vorgehensweise ist in der Praxis teilweise nicht einfach durchzusetzen, wenn die Verantwortlichen eine Beschädigung fürchten, sobald ihr Projekt als Flop beendet wird. Als erstes ist somit häufig die Barriere im Unternehmen gegen eine neutrale Bewertung zu beseitigen.

letzte Änderung W.V.R. am 16.09.2019
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / salvador burciaga

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