EQOS Kommunikation GmbH
Thale
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Mit Hilfe der Kennzahl Net Working Capital (auch Netto-Umlaufvermögen genannt) kann ermittelt werden, welcher Teil des Vermögens kurzfristig zur Generierung von Umsatz zur Verfügung steht und nicht durch Fremdmittel finanziert ist. Der wesentliche Unterschied zum Working Capital ist hierbei die Korrektur des Umlaufsvermögens um die liquiden Mittel. Siehe auch Working Capital. |
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| Berechnung: |
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Net Working Capital = Umlaufvermögen - liquide Mittel - kurzfr. Fremdkapital |
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| Anmerkungen: |
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kurzfristige Verbindlichkeiten = Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr + Steuerrückstellungen + sonstige Rückstellungen + passiver Rechnungsabgrenzungsposten Eine sichere Aussage zur Liquiditätsentwicklung eines Unternehmens kann mit dieser Kennzahl, wie auch mit allen anderen Liquiditätskennzahlen, nicht getroffen werden, da hierfür auch noch nicht bilanzierte zukünftige Zahlungsströme, ausschlaggebend sind. |
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| Zielwert: |
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> 0,00 EUR |
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| Beispiel: |
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Net Working Capital = 214,6 mio EUR - 72,7 mio EUR - 127 mio EUR = 14,9 mio EUR |
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Die Beispielwerte stammen aus dem Jahresabschluss 2003 der Lenzing AG. Dieser ist Auszugsweise hier hinterlegt. >> Die liquiden Mitteln entsprechenden der aktiven Bilianzposition IV. Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Kreditinstituten. Das Umlaufvermögen entspricht den aktiven Bilanzpositionen B.I.-IV. Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich aus den kurzfristigen Verbindlichkeiten gemäß Verbindlichkeitenspiegel mit Laufzeit bis zu einem Jahr (Anhang), den Steuerrückstellungen, sonstige Rückstellungen und passive Rechnungsabgrenzungsposten zusammen und wurde in die Gruppe sonstige Angaben eingeordnet. Diese und andere Kennzahlen können Sie mithilfe von Excel-Tools/ Vorlagen leicht berechnen. Einige werden hier näher vorgestellt >> |
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letzte Änderung Redaktion CP am 09.01.2025 |
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01.04.2015 18:21:06 - Gast49124
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