Um welchen Umsatz geht es jetzt eigentlich?

Erfahrungsbericht eines Softwareberaters

Gunnar Teigelake
Reporting und Planung sind betriebswirtschaftlich notwendig und sinnvoll. Doch wer kennt das nicht? Aufreibende Diskussionen in Meetings, langwierige Abstimmungsprozesse in Planungsrunden, blank liegende Nerven ob der Validität der vorliegenden Zahlen. Excel scheint hier oftmals das hilfreiche Tool der Wahl, um diese Aufgaben strukturiert und standardisiert zu lösen. Doch geht es ins Detail, ist die Verwirrung oft groß. Wie war das nochmal? Wo kommt die Kennzahl her? Und wie sicher sind wir, dass diese auch stimmt?

Zu den zentralen Aufgaben der Controlling-Abteilung gehört es, das Management mit zuverlässigen Kennzahlen zu versorgen, so dass Entscheidungen auf der Grundlage von validen und belastbaren Informationen getroffen werden. Jeder, der schon Berichte auf Basis von SAP und Microsoft Excel erstellt und insbesondere Ad-hoc-Anfragen damit beantwortet hat, weiß aber, dass das gar nicht so einfach ist.

Die Erfahrung zeigt: Auch bei Kennzahlensystemen, die vordergründig immer klar und eindeutig erscheinen, steckt der Teufel im Detail.

Die Frage "Wie hoch ist der Anteil der EDV-Kosten am Umsatz?" beispielsweise klingt präzise. Im Detail stößt man in der Praxis jedoch schnell an Grenzen. Da kommen Fragen auf wie: Welchen Umsatz nehmen wir denn, den Innen- oder Außenumsatz? In wie weit sind die IT-Kosten durch die Umlagen bereits gedeckt? Werden die internen und externen IT-Kosten herangezogen? Welche Abschreibungspositionen sind zu berücksichtigen?

Nun lässt sich die Frage stellen, warum man bei der Ermittlung der EDV Kosten nicht 5 gerade sein lässt und mit einem ungefähren Wert in die Entscheidungsfindung geht, zumal ja eine manuelle Ermittlung im Zweifel deutlich günstiger ist.


In der Praxis kommt es häufig vor, das der ermittelte Quotient (oder Wert) im Rahmen eines Benchmarks mit dem Wettbewerb verglichen wird. Wenn der ermittelte Wert zu hoch ist, weil z.B. die internen Kosten doppelt berechnet wurden (Umlage + direkte Zuordnung) ergibt sich im Vergleich zum Wettbewerb das Bild, dass die eigenen EDV Kosten zu hoch sind. Wenn die Kosten auf Grund dieser Erkenntnis nach unten angepasst werden, ergibt sich daraus ein Wettbewerbsnachteil, da eine funktionierende IT Infrastruktur und Entwicklung als elementar gelten dürfen.

Anders herum, wenn die EDV Kosten im Benchmark zu niedrig ausfallen weil es z.B. versäumt wurde alle relevanten Abschreibungspositionen zu berücksichtigen, kommt es möglicherweise zu Investitionen in den IT Bereich die zum einen nicht unbedingt notwendig sind und zum anderen dazu führen, das die Mittel an anderer Stelle z.B. im Marketing fehlen.

Klare Kennzahlendefinition im Vorfeld und durchgängige Datenströme im System sind der Schlüssel zu eindeutigen Informationen.

Entscheidet man sich für die Einführung eines professionellen Systems, was durchaus empfehlenswert ist, werden im Zuge der Implementierung und der Herleitung der abgebildeten Kennzahlen aus Vorsystemen diese zusammengeführt und klar definiert. Sie liegen dann als eindeutige Größen im zentralen Data Mart vor, auf den alle Beteiligten in einheitlicher Berichtsumgebung zugreifen. Idealerweise sind sie auch mit direkt im System hinterlegten Kommentierungen angereichert, die ihre Bedeutung und Herkunft dokumentieren oder bestimmte Entwicklungen erläutern, die sich aus den dargestellten Zahlen ergeben.

Dass die Zahlen dann im gesamten Herleitungs-, Lebens- und Bearbeitungszyklus den definierten Logiken folgen und sich im laufenden Systembetrieb keine Fehler einschleichen, dafür sorgen die automatisierten Datenströme der integrierten Lösung - von den regelbasierten ETL-Prozessen zum Datenload über die Bereinigung und Aggregation der operativen Daten im Data Mart bis zur Aufbereitung für die Konsolidierung und Berichterstattung. Zertifizierte und testierte Schnittstellen sowie automatische Plausibilitätstests sichern dabei die durchgängige Konsistenz und Validität der Zahlen, deren Herkunft zudem jederzeit nachvollziehbar ist.

Professionelle Systeme mit diesen Voraussetzungen erfüllen somit die zentralen Anforderungen an ein modernes Berichtswesen:
  • Valide und belastbare Daten für alle Berichtsempfänger
  • Dynamische Erstellung von weiteren Abfragen auf Basis der validierten Daten
  • Schnelle und einfache Erstellung von Berichten, um die Daten auch kurzfristig in adäquater Form liefern zu können

Natürlich ist die Einführung so eines Systems mit einer Investition verbunden, die gerade mit dem Verweis auf die vermeintlich günstigere Excel-Alternative gerne vermieden wird. Daher lohnt sich für diese Investition einmal über die Amortisation im klassischen Sinne nach zu denken.

Der Umsatz wird mit Hilfe einer Investition in ein professionelles und durchgängiges nicht unmittelbar ansteigen. Daher wenden wir uns für die weiteren Überlegungen der Kostenseite zu, insbesondere der Frage welche Kosten eingespart werden können.
  1. Da wären zunächst unmittelbar die Personalkosten im Bereich des Controllings, da der Aufwand zur Erstellung des Berichtswesens deutlich absinken dürfte.
  2. Die regulatorischen Anforderungen durch den Gesetzgeber sind in vielen Branchen in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Daraus ergeben sich Berichtspflichten, deren Verletzung mit einem Berichtssystem unwahrscheinlicher wird.
  3. Ein weiterer Empfänger von betriebswirtschaftlichen Analysen sind häufig die Banken, bei denen flexible Datenbestände häufig zu einer Neubewertung des Risikoaufschlags führen.
  4. Für die Prüfer ist es deutlich einfacher und damit weniger zeitintensiv, die Daten und Abschlüsse zu prüfen wenn diese aus einem System kommen und nicht von verschiedenen Seiten manuell zusammengestellt werden. 
  5. Auf Basis des Berichtswesens werden Entscheidungen getroffen, die auf Basis einer validen und analytisch sauber verarbeiteten Datenbasis erfolgen sollte um Entscheidungsfehler zu vermeiden.
  6. Die interne Risikobewertung einzelner Geschäftsfelder oder Projekte ist ebenfalls auf valide Daten angewiesen um nicht zu Bewertungen zu kommen, die dem eigenen Unternehmen schaden oder Erfolge schmälern können.

Die Einführung eines professionellen Systems lohnt sich!

Eindeutige Kennzahlen machen Diskussionen überflüssig und sparen Zeit, Kosten und Nerven. Beim Blick auf die Projektergebnisse nennen unsere Kunden immer wieder die absolute Zuverlässigkeit und Eindeutigkeit der Kennzahlen als einen wesentlichen Mehrwert der Einführung des Systems. Überflüssige Diskussionen über Zahlen haben damit ein Ende. Controller, Management, Kostenstellen- und Budgetverantwortliche, Vertriebsleiter, Planungsverantwortliche und sonstige Entscheider haben mehr Zeit für die Analyse der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und die Entwicklung strategischer Maßnahmen: Ein echter Wettbewerbsvorteil.




letzte Änderung G.T. am 19.08.2022
Autor:  Gunnar Teigelake


Autor:in
Herr Gunnar Teigelake
Senior Berater bei der IDL GmbH Mitte. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Konzeption und Realisierung von Reporting- und Planungslösungen. Bedarfsanalysen, Fachkonzepte und Berichtssysteme sowie Prozessdefinition und Visualisierung gehören dabei zu Gunnar Teigelakes thematischen Schwerpunkten.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Excel. Aber in schnell

CP-Webinar-roosi-3.jpg
Beschleunigen Sie Ihr Reporting: Wie Sie Excel weiterhin nutzen – aber mit AnaplanXL effizienter, konsistenter und ohne manuelle Schleifen.

Jetzt anmelden, es gibt noch freie Plätze!

Stellenanzeigen

Teamleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

Controller*in für Institutsfinanzierungen
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geiste... Mehr Infos >>

Pricing Manager (m/w/d)
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Controller mit Schwerpunkt Produkt-Kalkulation (m/w/d) in Vollzeit
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>

Kaufmännische Mitarbeiterin/kaufmännischer Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>

Teamleitung Betriebskosten (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung externes Rechnungswesen (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>

Prüferin / Prüfer im Stabsbereich Innenrevision & Governance (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Nützliche Excel-Tools
digital_laptop_business_illustration_pm_elenabs_B110819976_290px.jpg
Personalkostenplanung mit Kurzarbeit
Das Excel-Tool „Personalkostenplanung“ ermöglicht eine branchenunabhängige Personalkostenplanung auf monatlicher Basis für bis zu 50 Mitarbeiter für maximal 3 Jahre. Die maximale Anzahl der Mitarbeiter sowie der Planungshorizont lassen sich einfach erweitern. mehr Infos >>

Arbeitszeiterfassung und Tätigkeitsnachweis

Arbeitszeiten erfassen und Tätigkeitsnachweise erstellen Professionelle, branchenübergreifende Excel-Vorlage für die Erfassung von Arbeitszeiten bzw. die Erstellung von Tätigkeitsnachweisen. Die Vorlage eignet sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch für Freiberufler, Freelancer und Privatpersonen. mehr Infos >>

Excel-Rechnungsgenerator

Der „Rechnungsgenerator“ ist ein professionelles Excel-Tool zur einfachen, automatisierten Erstellung von Angeboten, Rechnungen und Lieferscheinen. Damit lassen sich rechtskonforme Rechnungen für in- und ausländische Unternehmens- oder Privatkunden... mehr Infos >>

Weitere Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Premium-Mitglied werden

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>