Umsatzrentabilität bzw. Umsatzrendite - Formel und Berechnungs-Beispiel

Jörgen Erichsen
Eine wichtige Kennzahl, mit der man sich über die grundlegende Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens informieren kann, ist die Umsatzrendite oder Umsatzrentabilität. Die Kennzahl wird sowohl intern, z.B. von Geschäftsführung und Controlling, als auch von extern, z.B. von Banken, Auskunfteien und Investoren, analysiert und bewertet. Und die Kennziffer fließt in die Bonitätsbewertung von Unternehmen ein. 

Umsatzrentabilität: Definition und Formel

Mit der Umsatzrendite oder Umsatzrentabilität, englisch: Return on Sales (ROS), wird derjenige Anteil des Umsatzes bezeichnet, den ein Unternehmen als Gewinn erwirtschaftet. Die Kennzahl zeigt, welcher Prozentsatz des Umsatzes nach Abzug sämtlicher Kosten, des Finanzergebnisses, der Ertragssteuern und möglicher außerordentlicher Positionen einem Unternehmen als Gewinn zufließt. Mögliche Gewinn- oder Verlustvorträge bleiben unberücksichtigt. 

Eine Umsatzrendite von zum Beispiel 10% bedeutet, dass mit jedem umgesetzten Euro ein Gewinn von 10 Cent erwirtschaftet wurde.  Vereinfacht kann gesagt werden: Je höher die Umsatzrendite, desto besser hat ein Unternehmen im Zeitvergleich gewirtschaftet. Eine steigende Umsatzrentabilität deutet bei unverändertem Verkaufspreis auf eine zunehmende Produktivität im Unternehmen hin, während eine sinkende Umsatzrentabilität auf sinkende Produktivität und damit auf steigende Kosten hinweist. 

Weitere Bezeichnungen sind Umsatzmarge, Umsatzverdienstrate oder Nettomarge.  Die Umsatzrendite lässt sich für ein Unternehmen als Ganzes, aber auch für Unternehmenseinheiten oder Sparten berechnen. Damit ist es möglich, zu beurteilen, welche Geschäftseinheiten besonders bzw. weniger rentabel arbeiten. 

Die Formel für die Umsatzrentabilität / Umsatzrendite lautet:
Umsatzrentabilität (in %)
= Gewinn nach Steuern
×
100
Umsatzerlöse netto

Um diese Kennzahl nicht durch nicht dem eigentlichen Betriebszweck dienende Einflüsse zu verfälschen, sollte das ordentliche Betriebsergebnis bzw. der EBIT und nicht der Gewinn herangezogen werden. Das ordentliche Betriebsergebnis enthält keine Zinserträge und -aufwendungen und auch keine Steuern. Da der Gewinn sehr starken Schwankungen, insbesondere durch bilanzpolitische Gestaltungen, unterliegen kann, ist diese Berechnung für einen Vergleich mehrerer Perioden oder auch mit Wettbewerbern besser geeignet.  Diese Variante wird auch als betriebliche Umsatzrendite bezeichnet. Alternativ kann auch die Cash-Flow-Marge (Cash-Flow-Umsatzrendite) berechnet werden.

Weitere Formel: 
Umsatzrentabilität (in %)
= ordentliches Betriebsergebnis
×
100
Umsatzerlöse netto

 

Beispiel zur Ermittlung der Umsatzrentabilität

Wir berechnen die Umsatzrentabilität anhand eines echten Jahresabschlusses aus der Praxis.  Die GuV und Bilanz ist hier hinterlegt. >>

Anhand dieses Beispiels ergibt sich eine Berechnung unter Einbezug des Betriebsergebnisses wie folgt:
Umsatzrentabilität
= 68,3 Mio. EUR 
×
100 = 13,94 %
487,9 Mio. EUR

Das Betriebsergebnis ist dabei der GuV-Position 9 aus o.g. Beispiel-Jahresabschluss (Zwischensumme aus Ziffer 1 bis 8) und der Umsatz ist der GuV-Position 1. Umsatzerlöse entnommen.

Wird vereinfacht der Gewinn herangezogen, ergibt sich folgende Berechnung:
Umsatzrentabilität
= 48,2 Mio. EUR 
×
100 = 9,88 %
487,9 Mio. EUR

Der Jahresüberschuss ist hier aus Position 19 entnommen.

Es gibt Fälle, in denen die Umsatzrendite als Bruttoumsatzrendite berechnet wird. Dann wird der Gewinn vor Steuern für die Ermittlung verwendet. In der Praxis dominiert die Nettovariante.
Umsatzrentabilität
= 59,9 Mio. EUR 
×
100 = 12,28 %
487,9 Mio. EUR

Für den Gewinn vor Steuern wurde Position 17 verwendet.

Besonderheiten bei Berechnung und Interpretation beachten

Mit der Umsatzrendite (ggf. betriebliche Umsatzrendite) ist es oft nicht möglich, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens abschließend zu beurteilen. Hintergrund ist vor allem, dass das Ergebnis durch Ertragssteuern oder Finanzergebnis verändert werden kann. Der Gewinn kann also sowohl durch Finanzergebnis als auch Steuerbelastungen beeinflusst sein.

Beispielsweise kann ein Unternehmen eine relativ hohe Verschuldung (Darlehen, Fremdkapital) aufweisen und hat daher eine höhere Zinslast zu tragen als ein Betrieb, der zu großen Teilen aus Eigenmitteln finanziert ist. Auch die Steuerlast kann von Unternehmen zu Unternehmen bzw. von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen und daher zu Verzerrungen führen.

Und auch die Höhe der Abschreibungen kann das ordentliche Betriebsergebnis beeinflussen. Unternehmen, die viel investiert haben, generieren hohe Abschreibungen, Unternehmen der gleichen Branche, die wenig investieren, haben geringere Abschreibungen.

Um Verzerrungen durch die genannten Faktoren zu vermeiden, und besser beurteilen zu können, wie gut ein Unternehmen im operativen Geschäft agiert hat, gibt es Kennzahlen wie EBIT (Earnings before Interests and Taxes, Gewinn vor Zinsen und Steuern) bzw. EBITDA (Earnings before Interests, Taxes and Depriciation, Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen), mit denen die genannten Sonderfaktoren herausgerechnet werden. Diese Kennzahlen werden von Banken, Auskunfteien oder Investoren daher ebenfalls analysiert. 

Bei der Interpretation der Kennzahl ist zumindest aus externer Sicht meist nicht zu erkennen, ob und welche weiteren Sondereffekte, etwa ein einmaliger großer Zusatzauftrag oder ungewöhnliche Kosten, z.B. für Abfindungen, den Gewinn weiter verzerren. Hinzu kommt, dass durch die Ausnutzung von Bewertungswahlrechten das Ergebnis ebenfalls verwässert werden kann. Daher sollten neben EBIT und ggf. EBITA immer auch der Cashflow ergänzend zur Umsatzrendite analysiert werden. Auch ein Blick auf die Kapitalquoten (Eigen- und Fremdkapital) hilft, die Analyse zu fundieren. Nicht zuletzt kann so auch ein Vergleich mehrerer Geschäftsjahre eines Unternehmens erschwert werden.

Die Umsatzrendite bleibt dennoch eine wichtige Kennzahl zur Leistungsbeurteilung, weil sie sich schnell und einfach berechnen lässt und so zumindest im Vergleich zu mehreren Perioden zeigt, wie sich ein Unternehmen entwickelt. In der Praxis dominiert die „klassische“, nicht die betriebliche Umsatzrendite.

Richtwert - Wie hoch sollte die Umsatzrendite sein?

Die Höhe der Umsatzrendite unterscheidet sich von Branche zu Branche erheblich. Es gibt Unternehmen, etwa aus dem Lebensmittelhandel, bei denen die Umsatzrendite im Bereich von 1,5-3,0% liegt, was in dieser Branche aber durchaus normal ist. Und es gibt Unternehmen, die Umsatzrenditen im höheren zweistelligen Bereich haben, etwa im Maschinenbau oder bei Software-Herstellern. Ein branchenübergreifender Vergleich ist mit der Umsatzrendite daher kaum möglich bzw. sinnvoll.

Das KfW-Mittelstandspanel (Ausgabe 2022) gibt für 2021 zum Beispiel folgende Branchenkennzahlen für mittelständische Unternehmen an:
  • Durschnitt im Mittelstand: 7,4%
  • verarbeitendes Gewerbe: 9,7%
  • Handel: 4,5%
  • Bau: 8,2%
  • Dienstleistungen: 5,2%

(Quelle: PowerPoint-Präsentation (kfw.de), Stand: Oktober 2022)

Angaben zur Umsatzrendite in unterschiedlichen Branchen finden sich z.B. auch unter Umsatzrenditen im deutschen Mittelstand nach Branchen 2021 | Statista. Über den Bundesanzeiger (Startseite – Bundesanzeiger) ist es auch möglich, sich mit direkten Wettbewerbern oder anderen Unternehmen zu vergleichen, wenn diese ihre Abschlüsse vollständig veröffentlichen müssen. Nicht zuletzt können Steuerberater ggf. über die DATEV-Branchenvergleiche Orientierungsgrößen nennen. 

Unternehmen sollten dafür sorgen, dass die Umsatzrendite möglichst über dem Schnitt der eigenen Branche liegt bzw. über einen Zeitraum von mehreren Jahren kontinuierlich steigt. 

Ursachen für schlechte oder schlechter werdende Ausprägungen

Für eine Verschlechterung der Umsatzrendite können rückläufige Umsätze und / oder steigende Kosten verantwortlich sein. Sinkende Umsätze können u.a. durch schlechtes Marketing, eine veraltete Produktpalette oder durch bessere Wettbewerber verursacht werden. Außerdem, dass man im Betrieb vor allem Produkte mit geringen Margen (Deckungsbeiträgen) verkauft und nicht auf Artikel mit hohen Deckungsbeiträgen setzt. Und natürlich gibt es externe Faktoren wie z.B. eine Wirtschaftskrise oder Energiepreisschocks, die u.a. zu Kundenverlusten oder Preisdruck führen, die sich aber vom Betrieb in der Regel nicht beeinflussen lassen. 

Ausgewählte Möglichkeiten, die Kennzahlenausprägung zu verbessern 

Geht die Umsatzrendite zurück, können Unternehmen u.a. folgende Möglichkeiten der Verbesserung prüfen:
  • Allgemeine Preiserhöhungen umsetzen.
  • Bevorzugt auf Produkte mit hohen Margen (Deckungsbeiträgen) setzen. 
  • Möglichst von wenig profitablen Produkten trennen oder von Dritten beziehen.
  • Reduzierung von Rabatten prüfen.
  • Mitarbeiter alle Zusammenhänge erklären und schulen, damit sie z.B. im Verkauf stärker darauf achten, besonders profitable Produkte zu verkaufen und Kunden von (zu) hohen Rabatten „abbringen“.
  • Kostensenkungsmaßnahmen prüfen, etwa bestehende Verträge mit Lieferanten neu verhandeln oder die Überprüfung aller Kosten auf Notwendigkeit, z.B. bei Versicherungen, Wartungsverträgen, Einsatz von Subunternehmern statt eigenem Personal. Investitionsvorhaben auf Notwendigkeit und Umfang prüfen. Tipp: Um zu prüfen, welche Möglichkeiten der Kostensenkung bestehen, sollten alle Positionen der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) ein oder zweimal pro Jahr durchgegangen und alle Kosten auf Notwendigkeit und Höhe überprüft werden. Mitarbeiter können auch eine Prämie dafür erhalten, wenn sie Vorschläge für Kostensenkungsmaßnahmen machen, die umgesetzt werden.
  • Forderungsmanagement verbessern. Wenn es gelingt, Forderungsausfälle zu reduzieren, trägt das zu höheren Umsätzen und gleichzeitig sinkenden Kosten bei. Gleichzeitig wird die Liquidität verbessert.
  • Verschuldung zurückführen, und z.B. Darlehen tilgen, was u.a. die Zinslast reduziert.
  • Allg. Prozessverbesserungen, etwa in der Produktion. Können die Fertigungs- oder Durchlaufzeiten reduziert werden, lassen sich mehr Artikel herstellen und verkaufen, was den Umsatz erhöht. Im Vertrieb kann eine Klassifizierung der Kunden, etwa nach ABC, dazu führen, dass man sich vor allem um Kunden mit hohen Wertbeiträgen kümmert, was zu steigenden Umsätzen führt. 

FAQ / Häufige Fragen zur Umsatzrendite

Was ist die Umsatzrendite?
Mit der Umsatzrendite oder Umsatzrentabilität wird ausgedrückt, wie viel Cent von einem Euro Umsatz als Gewinn nach Steuern im Betrieb verbleibt. Die Umsatzrendite wird als Prozentwert ausgedrückt. Alternativ kann auch die betriebliche Umsatzrendite verwendet werden, bei der das Betriebsergebnis ins Verhältnis zur Gesamtleistung gesetzt wird.

Was sagt die Umsatzrendite aus?
Mit der Umsatzrendite lässt sich vor allem innerhalb der gleichen Branche bewerten, ob ein Unternehmen gut oder weniger gut gewirtschaftet hat. Um Besonderheiten besser erkennen und die eigentliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens bewerten zu können, sollte zusätzlich zur Umsatzrendite mindestens mit Kennzahlen wie EBIT gearbeitet werden. 

Welche Umsatzrendite ist gut?
Eine pauschale Aussage zu einer guten Umsatzrendite ist kaum möglich, da es erhebliche Schwankungen von Branche zu Brache gibt. Grundsätzlich gilt aber: Je höher die Umsatzrendite, desto besser. Außerdem sollte sie im Verlauf mehrerer Jahre steigen. Denn dann steigert ein Unternehmen grundsätzlich seine Profitabilität. Orientierungswerte für ausgewählte Branchen sowie Vergleichsmöglichkeiten finden sich unter Punkt "Richtwerte". 

Wie wird die Umsatzrendite berechnet?
Die Formel zur Berechnung der Umsatzrendite lautet: Gewinn nach Steuern / Umsatz * 100 

Was führt zu einer sinkenden Umsatzrendite?
Die Gründe, die zu einer sinkenden Umsatzrendite führen können, sind vielfältig. Beispielsweise können das Umsatzrückgänge, Kostensteigerungen, schlechte Abläufe oder externe Ereignisse wie allgemeine Krisen sein. Daher müssen bei einer rückläufigen Umsatzrendite umfassende Ursachenanalysen vorgenommen und Maßnahmen umgesetzt werden. 

Wie kann die Umsatzrendite verbessert werden?
Die Umsatzrendite lässt sich durch verschiedenste Maßnahmen (wieder) verbessern. Beispielsweise können Preiserhöhungen geprüft, Rabatte reduziert, Kosten gesenkt oder Abläufe verbessert werden. Ein großer Hebel zur Erhöhung der Umsatzrentabilität ist der bevorzugte Verkauf von Produkten mit hohen Margen und das Setzen auf Kunden, die viel und häufig kaufen. 




letzte Änderung J.E. am 15.05.2023
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Excel-Tools
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

02.12.2015 09:01:27 - Natalie

Ich finde die Beschreibung super! :wink1:
[ Zitieren | Name ]

22.04.2016 08:01:42 - Gast

Hallo zusammen,

handelt es sich bei der Umsatzrentabilität um eine einzelne Kennzahl oder ist es eine Zusammensetzung aus 2 Kennzahlen (Betriebsergebnis und Umsatz)somit ein Kennzahlensystem?
[ Zitieren | Name ]

14.11.2017 07:54:55 - Gast

An die Redaktion, zur dargestellten Formel : Ich verstehe die Intention der Darstellung, aber die Multiplikation des Bruchs mit 100% würde bedeuten, man multipliziert das Ergebnis der Division mit 1, denn Prozent bedeutet "von Hundert" und 100 % sind 100/100 = 1.
Prozent ist eine andere Darstellung der schreibweise in einer Dezimalzahl oder einem Bruch. Die Darstellung ist mathematisch korrekt, indem man zum Beispiel schreibt

Umsatzrentabilität (in %)  =   ordentliches Betriebsergebnis/Umsatz x 100

oder man schreibt einfach

Umsatzrentabilität = ordentliches Betriebsergebnis/Umsatz   (%), denn hier ist durch den Hinweis in Klammern klar, man muss das Ergebnis der Division mit 100 multiplizieren, um eine Prozentangabe zu erhalten.

Mfg
Axel Hornburg
[ Zitieren | Name ]

05.09.2022 09:48:31 - Redakteur

Danke für den Hinweis. Ist korrigiert. VG
[ Zitieren | Name ]

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft wahlweise für nur 119,- EUR inkl. MwSt. im Jahr oder 12,- EUR im Monat! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Buch: Kennzahlenguide für Controller

Stellenanzeigen

Beteiligungsmanager*in / -controller*in
GELSENWASSER ist Spezialistin für nachhaltige Infrastruktur und Versorgung! Unsere Wurzeln liegen in der Wasserwirtschaft; heute gehören auch Abwasser, Energie inklusive Erneuerbare bis zu Digitalem zu unseren Aufgaben. Wir suchen für unsere unser Team blau-grün! Mehr Infos >>

Abteilungsleiter (m/w/d) Controlling und Preisbildung
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Projekt- und Eventmanager (w/m/d)
Das Institut für Management und Controlling der WHU ist ein führender Think Tank im Bereich Controlling und Unternehmenssteuerung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Lukas Löhlein, Prof. Dr. Marko Reimer und Prof. Dr. Utz Schäffer bündelt das Institut die zahlreichen Forschungs-, Lehr- und Praxisakt... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) Schwerpunkt Business Line Profitcenter Reporting
ACTEGA, als Teil der ALTANA Gruppe, entwickelt, produziert und vertreibt Speziallacke, Druckfarben, Klebstoffe und Dichtungsmassen mit Fokus auf die Verpackungsindustrie mit Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie in China. Mehr Infos >>

Corporate Controller:in (Operations) (m/w/d)
LIVISTO ist eine international tätige Unternehmensgruppe im Bereich Tiergesundheit. Neben veterinärpharmazeutischen Arzneimitteln umfasst das Produktportfolio Ergänzungsfutter- und Pflegemittel für Nutz-, Heim- und Hobbytiere sowie Pferde. Von der Produktentwicklung bis zur Zulassung, von der eig... Mehr Infos >>

Werkscontroller (w/m/d)
Partnerschaftlicher Service, eine internationale Ausrichtung sowie innovative, hochwertige und zuverlässige Produkte – dafür steht die RENOLIT Gruppe. Mit mehr als 30 Niederlassungen in über 20 Ländern sind wir einer der führenden Kunststoff-Verarbeiter weltweit. Aus sieben Mitarbeitenden in Worm... Mehr Infos >>

Risk & Controlling Manager (m/w/d) Offshore Wind
Engagieren Sie sich bei TotalEnergies, einem der führenden Energieunternehmen in Deutschland, als Risk & Controlling Manager (m/w/d) Offshore Wind für Hamburg. TotalEnergies hat das Ziel, über alle Aktivitäten in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft bis 2050 CO2-neutral zu sein. Dafür bege... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) in Greven
AVIA Pharma Germany ist mit ihren bekannten Tochterfirmen ALLERGIKA Group und neubourg Group in den Bereichen der Allergologie sowie der medizinischen Haut- und Fußpflege im DACH Raum vertreten. Zu den Marken dieser Firmen gehören u.a. Allpresan, ALLERGIKA und Onyfix.
Die Mission ist es, Menschen... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS-Investitionsrechner

Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Mehr Informationen >>

RS Toolpaket - Controlling

Wir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! Mehr Informationen >>

RS Plan

index_RS-Plan.jpg
Unternehmens- Planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kennzahlen. Preis: 77,90 EUR Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

E-Book für 12,90 EUR mehr Infos >>


Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>