DZ PRIVATBANK S.A.
Frankfurt am Main
| Beschreibung: |
Die Funktion ist die Grundversion von S- und WVerweis. Diese Funktion hat 2 Syntaxversionen, wobei die wichtigere Version für den Controller die Vektorversion ist, da diese Version zum Ermitteln eines Standardwertes sehr gut geeignet ist. Die Matrixversion wird seltener von Controllern benötigt, da für sie die Funktionen SVerweis und WVerweis besser geeignet sind. Im Wesentlichen fragt diese Funktion ein Suchkriterium in der ersten Spalte oder Zeile ab und gibt einen Ergebniswert aus. |
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| Formel: |
=Verweis(Suchkriterium;Suchvektor;Ergebnisvektor) Vektorversion =Verweis(Suchkriterium;Matrix) Matrixversion |
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| Symbolik: |
Vektorversion: Suchkriterium ist ein Wert im Suchvektor, welcher die Zeile angibt. Suchvektor ist der Bereich, in dem das Suchkriterium gesucht wird. Ergebnisvektor ist der Bereich, in dem das Ergebnis ausgegeben wird, dass mit dem Suchkriterium übereinstimmt. Matrixversion: Suchkriterium ist ein Wert im Suchvektor, welcher die Zeile angibt. Matrix ist der Bereich, in dem das Suchkriterium und die Zielwerte enthalten sind. |
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| Beispiel: |
Ein Controller möchte jeden Monat den Umsatz einer Warengruppe des letzten Monats mit dem Umsatz des Monats Januar vergleichen. Hierbei gilt jedoch, dass es mehr Warengruppen als Monate gibt. Um immer den Umsatz der Warengruppe des Monats Januar zu erhalten, wird die Vektorversion von Verweis angewendet. Um den Umsatz des letzten Monats zu ermitteln, wird die Matrixversion von Verweis genutzt. |
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| Hinweise: |
Vektorversion: Die Vektorversion sucht nur in einer Zeile oder Spalte. Der Suchvektor muss aufsteigend sortiert sein. Falls das Suchkriterium nicht im Suchvektor enthalten ist, so wird der nächst kleinere Wert im Suchvektor zum Suchkriterium genommen. Wenn das Suchkriterium kleiner ist als die Werte im Suchvektor, so gibt MS Excel eine Fehlermeldung aus. Der Ergebnisvektor muss mit dem Suchvektor in der Größe übereinstimmen. Matrixversion: Diese Version ist am ehesten mit SVerweis und WVerweis verwandt. Der wesentlichste Unterschied zu den beiden anderen Funktionen ist die fehlende Angabe eines Spalten- oder Zeilenindizes. Diese Funktion vergleicht die Anzahl der Zeilen mit der Anzahl der Spalten der Matrix und wählt automatisch nach welchen Verfahren das Suchkriterium geprüft wird. Wenn es mehr Spalten als Zeilen gibt, so wird die erste Zeile nach dem Suchkriterium geprüft. Ansonsten wird immer in der ersten Spalte nach dem Suchkriterium gesucht. Wie in der Vektorversion muss die erste Spalte oder Zeile aufsteigend sortiert sein. Die Matrixversion gibt immer den Wert aus der letzten Spalte oder Zeile an, der mit dem Suchkriterium übereinstimmt. Falls der Suchbegriff nicht vorliegt, gelten die gleichen Regeln wie in der Vektorversion. |
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letzte Änderung Redaktion CP am 11.01.2025 |
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