Krise hat bisher nur moderate Auswirkungen auf Personalbudget-Entscheidungen in deutschen Unternehmen

Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland lässt sich durch die öffentlich skizzierten Risiko-Szenarien für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht beirren. Im internationalen Vergleich gehen die hiesigen Unternehmen mit Ausnahme der Banken von moderaten Auswirkungen auf Personalkosten und -bestand aus. Im Mittelpunkt stehen vor allem Einstellungsstopps, weniger der großflächige Personalabbau.

Ähnlich werden die Implikationen auf die Vergütungssituation bewertet. So kalkulieren die Unternehmen auch für das kommende Jahr mit Gehaltserhöhungen, wenngleich sich die Budget-Prognosen für Grundgehaltserhöhungen inzwischen auf etwas mehr als zwei Prozent halbiert haben. Aufgrund des für die Mehrheit der Unternehmen noch guten Geschäftsjahres 2008 werden auch die Bonus-Auszahlungen noch nicht drastisch sinken. Aktuell überarbeiten vor allem Banken ihre Vergütungssysteme, Industrieunternehmen verhalten sich dagegen noch abwartend. Die Mehrheit der Unternehmen erklärt, ihr Performance Management restriktiver handhaben zu wollen und so basierend auf strengeren Leistungs- und Erfolgsbeurteilungen zukünftig noch effektiver in der Vergütung zu differenzieren. 


Dies sind die Kernaussagen der Analyse „Managing Pay in Stormy Times – Gesamtmarkt“ der Unternehmensberatung Towers Perrin. Die Analyse stützt sich auf eine Befragung von Personal- und Vergütungsverantwortlichen in 72 Unternehmen in Deutschhland, die durch vergleichbare internationale Towers Perrin-Studien ergänzt wird. 

„Das Ausmaß der Krise und ihre gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen sind aktuell noch nicht vollends absehbar. Das lässt Unternehmen in ihren Personal-Management-Maßnahmen zurückhaltend reagieren, zumal 2008 für die meisten trotz des Einbruchs im letzten Quartal insgesamt noch ein erfolgreiches Jahr gewesen sein wird“, erläutert Dr. Heiko Weckmüller, bei Towers Perrin Experte für personalstrategische Fragestellungen. „Sollte sich die Krise verschärfen, werden aber nicht alle Unternehmen den bisherigen Kurs zu Gunsten langfristiger Wachstumsaussichten durchhalten können und beispielsweise wieder auf Frühverrentungsmodelle zum sozialverträglichen Personalabbau zurückgreifen.“ Der Berater weist darauf hin, dass ein konjunktureller Aufschwung nach der aktuellen Krise zeitlich mit dem weiterhin gegebenen demographisch bedingten Rückgang des Fachkräfteangebots zusammenfallen wird und sich trotz der Krise eine Langfristorientierung auszahlt.

Abbau von Personal und Senkung der Personalkosten


Über die Hälfte der an der Studie teilnehmenden HR-Verantwortlichen (53%) rechnen mit moderaten und 22% mit deutlichen betriebswirtschaftlichen Beeinträchtigungen für das eigene Unternehmen. 16% können die Auswirkungen der Krise auf ihr Unternehmen noch nicht abschätzen. Mit rund 28% ist ein relativ hoher Anteil der Studienteilnehmer noch unentschieden über die zukünftigen Maßnahmen, ein Fünftel will sogar keine Gegenmaßnahmen ergreifen.

Unternehmen, die am deutlichsten von konkreten Folgen der Krise für ihr Unternehmen ausgehen, erwarten zu 53% moderate und zu 36% deutliche Auswirkungen auf die Personalkosten im kommenden Jahr. Von diesen Unternehmen werden 29% auf Neueinstellung verzichten. Einstellungsstopps scheint auf kontinentaleuropäischer Ebene das Mittel der Wahl im gegenwärtigen Krisenszenario zu sein: Im Durchschnitt wollen hier fast drei Viertel der Unternehmen (74%) auf die Einstellung von neuen Mitarbeitern verzichten, in den USA sind es 62%, in Großbritannien 63%.

Von den Unternehmen in Deutschland, die am deutlichsten von konkreten Folgen der Krise für ihr Unternehmen ausgehen, werden 13% einen Personalabbau in der Größenordnung von 5 bis 10% vornehmen. Insgesamt erwägen 3 Prozent der Unternehmen einen Abbau von mehr als einem Zehntel ihrer Belegschaft.

Mit Blick auf die Reduzierung der Mitarbeiterzahl zeigen sich die britischen Unternehmen am entschiedendsten: 30% planen, den eigenen Personalbestand um mehr als 10% zu reduzieren, in den USA sind es 16%. 


Budgets für Vergütungserhöhungen fast halbiert

Ungeachtet der Krisensituation werden die Unternehmen auch 2009 Gehaltserhöhungen vornehmen. Allerdings haben sich die Prognosen für die entsprechenden Budgets in den Unternehmen von 3,9% (Stand August 2008) auf jetzt 2,2% reduziert. Über die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53%) rechnet 2009 mit weiteren Auswirkungen der Krisensituation auf die kommmende Gehaltsrunde. Entgegen der ursprünglichen Planungen wird 2009 kein Unternehmen aus dem Kreis der Studienteilnehmer sein dispositives Vergütungsbudget um durchschnittlich mehr als 5% erhöhen. Der Anteil der Unternehmen, die ursprünglich mit Budget-Erhöhungen zwischen 3,5 und 5% kalkuliert hatte, ist von deutlich mehr als einem Drittel auf 1% signifikant gesunken. Die meisten Unternehmen, die mit höheren Vergütungen kalkulieren, werden ihre Budgets nach aktuellen Planungen noch um bis zu 3,5% erhöhen. Mit Nullrunden planen dagegen schon 17% der Studienteilnehmer.

Im Tarifbereich schwanken die Entgelterhöhungen im Ergebnis der zurückliegenden Tarifrunden für die unterschiedlichen Branchen innerhalb eines Korridors von 2,1 und 4,4%.

Im europäischen Vergleich werden knapp über die Hälfte der Unternehmen 2009 ihre Budgets für Gehaltserhöhungen kürzen. Nach 4,3% in der Mitte des Jahres kalkulieren sie nunmehr mit 3,4%. Auch in den USA und Großbritannien sind ähnliche Tendenzen zu verzeichnen. Jeweils rund 42% gehen von reduzierten Gehaltsbudgets aus; die Prognosen wurden von 3,8% auf 2,7% bzw. von 4% auf 3% nach unten korrigiert.

„Die Korrekturen an den Budgets für zukünftige Gehaltserhöhungen gehen insbesondere im außertariflichen Bereich mit einer stringenteren Differenzierung im Sinne des Performance Managements einher“, zeigt sich Martin Hofferberth, Towers Perrin-Vergütungsexperte überzeugt. Seiner Auffassung nach werden im kommenden Jahr vor allem jene Mitarbeiter in den Genuss von höheren Grundvergütungen kommen, die ihre Ziele erfüllen und übererfüllen. „Pauschale Erhöhungen für alle Mitarbeiter werden wir immer seltener im Markt sehen“, so Hofferberth.


Reduzierte Bonus-Niveaus

Aufgrund des für die Mehrheit der Unternehmen noch guten Geschäftsjahres 2008 werden auch die Bonusauszahlungen nicht drastisch sinken. Aktuell überarbeiten vor allem Banken ihre Vergütungssysteme, und hier speziell die Bonussystematiken. Industrieunternehmen verhalten sich dagegen noch abwartend.

Im kommenden Jahr werden nach Erkenntnissen der aktuellen Towers Perrin-Studie weniger als ein Zehntel der an der Studie teilnehmenden Unternehmen in Deutschland keinen Bonus zahlen, etwa ein Fünftel kann dazu noch keine Aussage treffen. Die Mehrheit der Studienteilnehmer geht damit von weiteren Bonusauszahlungen aus: 36% rechnen mit vergleichbar hohen Bonuszahlungen wie 2008, in Großbritannien und den USA sind es 32% bzw. 39%.


Differenziertes Bild nach Branchen

Bei einer branchenspezifischen Sicht auf die Ergebnisse der Studie zeigt sich ein sehr heterogenes Bild, das aber den verantwortungsbewussten Umgang mit der Situation ohne Überreaktionen bestätigt. So werden die Gehaltsbudgets am stärksten in der Automobilzulieferindustrie reduziert, und zwar von 4% auf 1,6%. Die geringsten Einschnitte sind mit minus 0,2 Prozentpunkten auf 3% für die IT&Telekommunikationsindustrie zu verzeichnen. Nullrunden kommen in allen Branchen vor, wenngleich sie noch kein mehrheitlich genutztes Instrument darstellen.

Hinsichtlich der Bonusentwicklung ist generell festzustellen, dass keine der betrachteten Branchen von Einschnitten verschont bleibt, allerdings fallen diese bei weitem nicht so breit und deutlich wie bei den Finanzinstituten aus. Vor allem Konsumgüterproduzenten wollen 2009 ihre Bonuszahlungen reduzieren (58% der Studienteilnehmer). Bei Automobilzulieferen sind es 40% der Unternehmen, im IT & Telekommunikationsbereich 31%.


letzte Änderung am 25.07.2018
Quelle:  Towers Perrin
Bild:  © adpic

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