Controllers Trickkiste: Sind margenstarke Produkte immer margenstark?

Dr. Peter Hoberg
 

Um gute Ergebnisse unter dem Strich zu erzielen, konzentrieren sich einige Unternehmen auf sogenannte margenstarke Produkte. "Unter dem Strich" sollte dabei betriebswirtschaftlich verstanden werden, so dass auch Rechnungselemente, die im externen Rechnungswesen nicht erfasst werden dürfen (Beispiele: Kalkulatorische Zinsen mit Eigenkapitalkosten, Unternehmerlohn, tatsächliche Wertverzehr usw.) Berücksichtigung finden. Behauptet wird nun häufig, dass margenstarke Produkte besonders dazu beitragen, das finanzielle Oberziel zu erreichen. So wird zurzeit den Bierbrauern empfohlen, sich auf die margenstarken Craft-Biere zu konzentrieren.

Dies hört sich auf den ersten Blick sinnvoll an, da mit Bierspezialitäten höhere Endverbraucherpreise erzielt werden können. Diese Sichtweise muss aber überprüft werden, wobei das übliche Rechnungswesen der Unternehmen keine große Hilfe darstellt, wenn es mit durchschnittlichen Kosten arbeitet. In einigen Fälle wird sich zeigen, dass die Produkte in einer engen Definition zwar margenstark sind, aber ergebnisschwach.

Zur Analyse müssen z. B. auch langfristige Änderungen der Verbrauchervorlieben geprüft werden. Nach für den Verbraucher harten Jahren kann es sein, dass Produkte mit sehr niedrigen Preisen nicht mehr gewünscht werden. Umgekehrt kann es passieren, dass Verbraucher sich von eher hochpreisigen Produkten abwärts orientieren, wenn die Kaufkraft zurückgeht und die Qualitätsunterschiede gering sind. Eine exakte Kalkulation ist also für jeden Einzelfall unumgänglich.

1. Berechnung von Margen

Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn ihre Nettoumsätze wirklich alle Kosten decken. Die verwendeten Begriffe der Umsätze und Kosten zeigen, dass korrekterweise die Sicht des internen Rechnungswesens verwendet wird. Nicht verwendet werden somit Aufwand und Ertrag des externen Rechnungswesens, weil dieses in einigen wichtigen Punkten nicht die betriebswirtschaftliche Realität abbildet.

Im Weiteren fällt auf, dass der Begriff "Marge" nur selten präzisiert wird. Damit kann die Marge auf verschiedenen Stufen der Ergebnisrechnung kalkuliert werden. Im schlimmsten (weil unvollständigsten) Fall wird nur die Rohertragsmarge gezeigt, bei der lediglich die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die zugekauften Teile abgezogen werden. Selbst die variablen Produktionskosten können dann fehlen. Produkte können eine erfreuliche Rohertragsmarge aufweisen, aber dann aufgrund von hohen Kosten in den nachgelagerten Stufen der Ergebnisrechnung (Produktion, Logistik, Verwaltung, Entwicklung) negative Ergebnisbeiträge bringen.

Aus Unternehmenssicht müssen natürlich alle Kosten abgezogen werden, bevor man ein Urteil über die Vorteilhaftigkeit abgeben kann. Kurzfristig müssen aber zumindest alle variablen Kosten abgedeckt sein, so dass dann auf der Ebene der Deckungsbeitragsmarge argumentiert werden kann. Üblicherweise wird ein Jahr betrachtet, für welches dann gilt, dass die jährlichen Nettoumsätze alle jährlichen Kosten decken müssen. Damit hängt das Ergebnis entscheidend davon ab, dass die richtigen Periodenabgrenzungen gewählt werden. Da dies nicht das Thema dieses Beitrages darstellt, sei nur kurz auf mögliche Probleme bei der Periodenabgrenzung hingewiesen. Im Falle von Aktivierungsverboten im externen Rechnungswesen entscheiden sich viele Unternehmen auch hinsichtlich der Deckungsbeitragsrechnung dafür, Investitionen in die selbsterstellte Marke gleich als Kosten abzuziehen. Betriebswirtschaftlich richtig müssten sie intern aktiviert und über ihre Wirkungsdauer abgeschrieben werden. Insofern kann mit Marketingausgaben für die Marke das Ergebnis in die gewünschte Richtung gedreht werden. Werbemaßnahmen zum Ende des Jahres würden dann voll als Aufwand (extern) bzw. Kosten (intern) im noch laufenden Jahr abgezogen, während die positiven Wirkungen hauptsächlich in den zukünftigen Perioden liegen werden.

Weitere Möglichkeiten zur Steuerung des Ergebnisses liegen in den Rückstellungen. Sie werden am Jahresende teilweise eher aus politischen Erwägungen höher oder niedriger als notwendig gebildet. Für die folgenden Ausführungen sei aber angenommen, dass die richtig abgegrenzten Nettoumsätze und variablen Kosten vorliegen.

Damit kann die Deckungsbeitragsmarge definiert werden als:
DBMj = (NUj – VKj) / NUj

DBMj Deckungsbeitragsmarge des Produktes j
NUj Nettoumsatz des Produktes j, in € in der betrachteten Periode
VKj Variable Kosten des Produktes j, in € in der betrachteten Periode

Die Einheit "€ in der betrachteten Periode" gibt an, dass die Aussagen sich z. B. auf ein bestimmtes Jahr oder einen bestimmten Monat beziehen. Wichtig ist zu erkennen, dass z. B. die Deckungsbeitragsmargen in anderen Perioden ganz anders aussehen können.

Die obige Formel sei mit einem Beispiel erklärt: Wenn ein Produkt j (z. B. ein Craft Bier) einen Nettoumsatz von 15.000 T€ in einem bestimmten Jahr erzielt hat, so hat es bei variablen Kosten von 9.000 T€ im gleichen Jahr eine Marge von:

DBMj = 6.000/15.000 = 40%

erzielt. Es sei darauf hingewiesen, dass für eine korrekte Vergleichbarkeit die Nettoumsätze und variablen Kosten auf den gleichen Zeitpunkt bezogen sein müssen (vgl. Hoberg (2019, S. 2753 ff.). Ansonsten ist nicht klar, wie die Größen aufeinander bezogen sind. Der Vergleichszeitpunkt liegt üblicherweise in der Mitte der betrachteten Periode.

Das Problem dieser allgemeinen Margengleichung liegt darin, dass sowohl der Nettoumsatz als auch die variablen Kosten sehr unterschiedlich mit Inhalt gefüllt werden können. Die notwendige Präzisierung wird in den nächsten Abschnitten durchgeführt.

Letzte Änderung W.V.R am 01.07.2025

Autor(en): Dr. Peter Hoberg
Für Premium-Mitglieder frei Login zum Weiterlesen Mitglied werden

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Controller (m/w/d)
Eine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, ... Mehr Infos >>

Vertriebscontroller (m/w/d)
ine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, z... Mehr Infos >>

Buchhalter (in) (d/m/w)
Wir sind ein modernes Landesunternehmen mit 150-jähriger Geschichte. Wir bewirtschaften rund 17.000 Hektar in Brandenburg – eine Fläche fast so groß wie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Unser Portfolio ist vielfältig: Wir vermieten und verpachten Flächen für Landwirtschaft, Erneuerbare Energ... Mehr Infos >>

Spezialist für Steuerungs- und Controllingsysteme - Schwerpunkt Data Science (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Lohnbuchhalter (m/w/d)
H‑O‑T bietet Hightech-Know-how in den Bereichen Härte­technik, Nitrier­technik und Beschichtungs­technik. H‑O‑T erfindet, entwickelt und realisiert unverzichtbare technologische Lösungen für die Industrie, mit denen Reibung und Verschleiß entscheidend reduziert werden, um Komponenten noch sichere... Mehr Infos >>

Finanzkraft (m/w/d)
Die Technische Universität Braunschweig zählt zu den führenden Technischen Universitäten in Deutschland und bietet Ihnen als Arbeit­geberin eine große Auswahl an modernen, anspruchsvollen und vielseitigen Arbeits­plätzen. Nicht nur im Bereich der Forschung und Lehre, auch in Verwaltung, Technik u... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalterin oder Finanzbuchhalter (m/w/d) Schwerpunkt Steuern
Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e. V. ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, nationale Hilfsgesellschaft und ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Mit seinen ca. 1.000 Mitarbeitenden betreibt er soziale und therapeutische Einrichtungen und Dienste. Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Clearing Finanzen Teilzeit (m/w/d)
Haben Sie Fellbach im Kopf? Kein Wunder. Viel­fältige Kultur‑ und Frei­zeit­angebote laden nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Wohl­fühlen ein. Damit Fell­bach weiter­hin so lebens­wert bleibt, suchen wir Sie. Was Sie gestalten. Sie klären Differenzen und Unstimmig­keiten auf Personen­konten... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Viele kostenlose Webinare rund ums Controlling

CoPlanner_Logo_2_RGB_tuerkis_300dpi-controllingportal.jpg
In unseren Webinaren erfahren Sie, wie Sie Ihr Controlling auf ein neues Niveau heben. Neueste Trends, praxisnahe Einblicke und wie Sie Ihre Fähigkeiten optimieren können.  Vom präzisen Forecasting über HR-Controlling bis zur Konsolidierung und integrierten Planung: Die Webinare sind darauf ausgerichtet, Sie zu inspirieren, zu informieren und zu befähigen.     Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipp


Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>