DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten

Anzeige
controller_152px.jpgController/in (IHK) werden! Sie möchten ins Controlling einsteigen? Werden Sie mit einem ILS-Fernstudium in 18 Monaten Controller mit IHK-Abschluss. Dieser Fernlehrgang ist nach AZAV zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig. Nutzen Sie diese Weiterbildung als Sprungbrett für Ihre Karriere und steigen ins Controlling ein. Jetzt Infos anfordern >>


Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten, wie berechnet ihr bei Dienstleistern den deckungsbeitrag?
Hallo liebe gemeinde,

ich bin in einem Unternehmen tätig, das voriwgend Dienstleistungen anbieten (wir programmieren für kunden software)...

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........

Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......aber variable Kosten ha beich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder? Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten"...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

Daher habe ich den Weg gewählt den" DB" aus der Differenz zwischen Erlösen und den direkten Kosten zu berechen.....er ist also der Betrag der zur deckung des gemeinkostenblock zur verfügung steht.......wie errechnet ihr als Dienstleister den DB?

Bin für jeden Tipp dankbar

grüße

Hias
Hallo,

also ob immer korrekt ist, kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir fallen auf die schnelle keine gegenteiligen Beispiele ein.

Bei deinen Personalkosten würde ich eher von Gemeinkosten ausgehen, die du nur genau umlegst. Was passiert mit den Anteilen der Gehälter die nicht einen Projekt zugeordnet wurden?

Gruß Reaper
Guten Morgen Reaper-CP,

Danke für deine Antwort....

Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten, die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten/Kosten der jeweiligen Business Unit, aber bei uns sind alle Programmierer einer einzigen Kostenstelle zugeordnet  (auf diese KST läuft also ein großer Batzen an Gehältern, die ich so nicht auseinanderpflücken kann) und nicht einzelnen BUs was, natürlich nicht so gut ist.....aber das ändert sich häufig, so dass eine ständige Anpassung zu aufwendig wäre....

Grüße

Hias
Hallo Hias,
ich bin kein dienstleister aber werde dir mal meine gedanken zum thema mitteilen.

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........
Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......

und genau so wird das auch gemacht!
du musst erstmal eine Kostenspaltung einführen... das bringt nichts wenn du alles zusammen schmeisst, sicher sind einzelkosten variabel und gemeinkosten größtenteils fix, aber es gibt eben auch variable gemeinkostenanteile und fixe einzelkosten anteile....

aber variable Kosten habe ich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder?

--> alle Personalkosten, außer Akkordlöhne, sind Gemeinkosten, genau gesagt fixe Gemeinkosten! Du musst dir an der Stelle immer vor Augen halten ob du die Kosten nach Ihrer Zurechenbarkeit auf die betrieblichen Leistungen in Gemein und Einzel oder aber nach der Abhängigkeit der Beschäftigung ( Leistungserstellung) in variabel zund fix  differenzieren möchtest...
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...


Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" ...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

--> dein Prof hat recht, "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" (Quelle: Coenenberg, Adolf Gerhardt/ Fischer, Thomas M./ Günther, Thomas, Kostenrechnung und Kostenanalyse, Stuttgart 2007, S.47) wenn man mal die sondereinzelkosten vernachlässigt, Personalkosten sind keine Einzelkosten, deshalb sind sie Gemeinkosten, aber das richtet sich nun wieder nach der jeweiligen abteilung... und wie du die Arbeitsleistung der Mitarbeiter je Leistung zu erfassen im Stande bist...
wenn du personalkosten als einzelkosten ausweisen kannst, sind diese ausgewiesenen einzelkosten auch variabel...
das kannst du aber an deinem beschriebenen Beispiel gar nicht... die verteilung der personalkosten über stundensätze machst du ja genau deshalb weil sie gemeinkosten darstellen...
Ich würde mal sagen für euch wäre ne Prozesskostenrechnung sinnvoll...
die zerlegt eure Tatigkeiten in Prozesse und bestimmt Prozesskostensätze mit denen du nachher Leistungen bewerten kannst
Gruß
ich glaube das problem liegt vorallem darin das du dir die ganze sache ein wenig zu einfach vorstellst...
du sagst [I]Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten (DAS IST RICHTIG, genau genommen Kostenträgergemeinkosten), die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten (DAS IST FALSCH, KOSTENSTELLENEINZELKOSTEN WÄREN ES WENN DU DIE KOSTENTRÄGERGEMEINKOSTEN OHNE SCHLÜSSELUNG DIREKT AUF DIE KOSTENSTELLEN VERTEILEN KÖNNTEST)

Gruß
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:22:19
Hallo Fixkostenremanenz,

zunächst danke für deine erste Antwort.

Und besonderen Dank für Deine zweite Antwort, die ich als absolute Unverschämtheit empfinde, weshalb ich das auch dem Administrator gemeldet habe.....

Nur weil du gerade einLehrbuch für die nächtse Klausur auswendig gelernt hast, brauchst Du ja nicht gleich unverschämt zu werden...ein Forum ist da, um Fragen stellen zu können, auf besserwisserische und auch noch beleidigende  Antworten kann man hier getrost verzichten...es sei denn es macht einen selbst glücklich, andere zu beleidigen und das scheint bei Dir der fall zu sein...(sehr bedenklich)

Wenn Du schon soviele Bücher zitierst vermute ich, du kannst lesen...dann werfe doch einfach mal einen Blick in die Forumsregeln:


Es ist verboten:

Das Beleidigen oder Verletzen von Mitgliedern, sei es direkt oder indirekt

Das Erstellen von Beiträgen in Großschrifft

(Quelle: http://www.controllingportal.de/Forum/rules,2011, Punkte 3 und 10)   :read:


Grüße, schönen Abend und viel Glück bei Deiner Klausur

Hias
Hallo Hias,

ich kann mir vorstellen, dass von Fixkostenremanenz nicht böse oder beleidigend gemeint war.

Ich werde mich mit ihm in Kontakt setzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Gruß Reaper
Hallo Reaper,


kann schon sein, dass er das bicht so gemeint hat und es sei Ihm dann auch verziehen, ich bin nicht nachtragend....

Aber prinzipiell muss man sich  eben vorher überlegen wie man etwas formuliert....ich schreibe ja auch nicht, das ich der Meinung bin dass gewisse Leute ihren Aufgaben nicht gewachsen sind nur weil sie hier Fragen stellen.......

Aber Danke für die Meldung
Hallo Hias,
entschuldige bitte wenn Du meine zweite Ausführung als beleidigend aufgefasst hast. Ich habe keine Feststellung getroffen, nur eine Vermutung geäußert, die ich besser für mich behalten hätte.

Deine Vermutung ist korrekt. Ich kann lesen. Ich habe schon einige Bücher zum Thema Kostenrechnung und Controlling gelesen. Und ich bereite mich auch nicht auf eine Klausur vor.
Ich hatte dir die Quelle eigentlich angefügt, um dir zu zeigen wo du nachschlagen kannst, wenn du zum Thema noch weiterführende  Fragen hast. Und aus keinem anderen Grund.
Zudem gehört das Verständnis dieser Zusammenhänge von Kosten denke ich mal zum Grundwerkzeug eines Controllers.

Ich habe dich wie eingangs erwähnt nicht beleidigt und auch keinen Beitrag in Großschrift verfasst, sondern lediglich zwei wichtige Fakten herausgestellt, würdest du dich nicht beleidigt fühlen hättest du das sicher auch nie angeführt... aber seis drum.

Ich möchte mich bei Dir, sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, entschuldigen.
Außerdem bin ich mir sicher das du Deine Sache gut erledigen wirst. Könnte mir aber vorstellen, dass du dir eventuell noch eine Expertenmeinung vor Ort einholen solltest.

Beste Grüße
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:53:00
Hallo Leute,

ich wärme diesen alten Thread nochmal auf, da dieses Thema nicht ganz trivial ist und ich aus Eigeninteresse ein paar Fragen habe...Nur ganz kurz zur Erläuterung, ich bin gerade dabei, einen Controllingbereich für ein Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Dazu gehört ebenfalls eine Kostenrechnung und in dem Zusammenhang ist auch der Begriff der DB-Rechnung gefallen.

Fixkostenremanenz legt den "Finger in die Wunde":

Zitat
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...

Das Aufteilen der Kosten in fixe und variable Anteile (wie wir es alle aus der Theorie kennen) fällt ungemein schwer, da weder Löhne (nur Gehälter) bezahlt werden, noch variables Material so ohne weiteres zuordnet werden kann.

Mein Ansatz ist jetzt folgender (und nochmal: ich löse mich hier von dem strengen, theoretischen Ansatz und setzte DB deswegen in ""):

Berechnung des "DB I" = USE - Materialkosten - Fremdleistungskosten - geleistete Stunden (bewertet mit internem Verrechnungssatz)
Berechnung des "DB II" = "DB I" - fixe Kosten

Im "DB I" sind Material- und Fremdleistungskosten bewertet mit den Einzelkosten, der Stundensatz ist berechnet auf Herstellkostenbasis
Im "DB II" werden die (fixen) Gemeinkosten verrechnet, dies sind MGK, FLGK sowie VTGK und VWGK

Dieses beiden Größen sollen eine Hilfestellung sein, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Mit dem "DB I" soll überprüft werden, ob alle "direkten" Kosten des Kostenträgers gedeckt sind. Mit der Berechnung des "DB II" wissen wir, ob auch langfristig alle Kosten gedeckt sind.

Danke für Eure Hilfe  :oops:
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Mitarbeiter kaufmännisches Controlling (m/w/d)
FEK – Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Neumünster Firmeninfo
Senior Controller (m/f/d)
Medici Living
Berlin Anzeige
CONTROLLER (m/w/d)
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH
Berlin
Manager Financial Controlling (*)
ista Deutschland GmbH
Essen Firmeninfo
Mitarbeiter (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Personalwesen Bilanzbuchhalter / Dipl.-Betriebswirt / Dipl.-Kaufmann (m/w/d)
vitOrgan Arzneimittel GmbH
Ostfildern Firmeninfo
Junior Controller (m/w/d)
TKgesundheit GmbH
Hamburg Firmeninfo
Mitarbeiter (m/w/i) Beteiligungscontrolling / Unternehmensentwicklung
Stadtwerke Heidelberg GmbH
Heidelberg Firmeninfo
Projektmanager (m/w/d) Controlling
IG Metall
Frankfurt am Main Firmeninfo
Business Unit Controller (m/w/d)
Derby Cycle Werke GmbH
Emstek Firmeninfo
Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (w/m/d)
Consorsbank
München
Senior Internal Auditor (m/w/d)
GELITA AG
Eberbach Firmeninfo
(Senior) Controller/Division Controller (g*)
D. Kremer Consulting
Großraum Paderborn. Firmeninfo
Referent Finanzen und Controlling (m/w/d)
Adam Riese GmbH
Stuttgart
Controller (m/w/d) Geschäftsbereich Infrastruktur
IPROconsult GmbH
Dresden Firmeninfo
Controller mit ERP-Kenntnissen (m/w/d)
LDB Analytics Services GmbH
Berlin Firmeninfo
Projektcontroller (m/w/div)
Artprojekt Entwicklungen GmbH
Berlin Firmeninfo
Senior Controller im Bereich Finanzen und Vertrieb (m/w/d)
ASEAG
Aachen
Referent (m/w/d) Kaufmännisches Regulierungsmanagement / Controlling (m/w/d)
VSE Verteilnetz GmbH
Saarbrücken Firmeninfo
Teamleiter (m/w/d) im Bereich Accounting und Controlling
BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH
Düsseldorf Firmeninfo
REFERENTEN (M/W/D) CONTROLLING MIT SCHWERPUNKT PRODUKTION
ALBIS PLASTIC GmbH
Hamburg Firmeninfo
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Digitalisierung und Karriere: Deutsche sind Fortbildungsmuffel
Die Digitalisierung verlangt Fachkräften lebenslanges Lernen ab. Oft auch die Bereitschaft, umzulernen. Doch im internationalen Vergleich sind die Deutschen Fortbildungs- und Umschulungsmuffel. Das zeigt die internationale Arbeitsmarktstudie Decoding Global Trends in Upskilling and Reskilling, für die die Online-Jobplattform StepStone, die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und das globale Jobbörsen-Netzwerk The Network 366.000 Menschen aus 197 Nationen befragt haben, davon mehr als 17.000 aus Deutschland. So sind laut Studie in Deutschland zwar 53 Prozent deutschen Arbeitnehmer bereit, sich beruflich neu zu orientieren. Doch weltweit sind zwei Drittel bereit, neue Fähigkeiten für einen komplett anderen Job zu erlernen. Damit... mehr lesen
Gehalt und Karriere: Die größten Sprünge in der ersten Hälfte
Bei Gehalt und Karriere finden die größten Sprünge in der ersten Lebenshälfte statt. Wer mit 45 noch keine Managementposition hat, dem bietet der Jobwechsel die besten Möglichkeiten, das Gehalt zu verbessern. Das ergab eine Analyse des Online-Jobportals StepStone. Um durchschnittlich 50 Prozent können Fach- und Führungskräfte in Deutschland ihr Gehalt im Laufe ihrer Karriere steigern. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Analyse des StepStone Gehaltsplaners, dem 200.000 Datensätze zu Grunde liegen. Die größten Gehaltssprünge finden dabei in der ersten Hälfte des Berufslebens statt: So können18- bis 30-jährige Fachkräfte im Schnitt 43.400 Euro verdienen, 31- bis 40-Jährige verdienen im Schnitt 30 Prozent mehr: 56.400 Euro im Jahr. Zwischen... mehr lesen
Karriere? Nein Danke
Karriere wird heute kritisch gesehen. Die Mehrzahl der Führungskräfte beklagt steigende Anforderungen, und nur jeder zehnte Arbeitnehmer strebt eine Managementposition an. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group (BCG) unter Fach- und Führungskräften in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. 81 Prozent der Manager in den westlichen Industrienationen fühlen sich immer stärker überfordert. Dafür verantwortlich sind Veränderungsprozesse in den Unternehmen. Etwa zwei Drittel der befragten Führungskräfte gaben an, ihre Rolle werde sich in den nächsten fünf Jahren deutlich ändern. In China sagten das sogar 78 Prozent. Doch wie könnten die Manager ihre Lage verbessern? Darauf habe... mehr lesen
Fachkräftemangel größte Herausforderung
Den Fachkräftemangel sehen Unternehmen in Deutschland als größte Herausforderung für ihre Zukunft. Der Erfolg eines Unternehmens in der Zukunft hängt direkt von der Gewinnung neuer Mitarbeiter ab. Davon zeigten sich 77 Prozent der Unternehmen überzeugt. Das zeigt eine Studie zum Thema Arbeitgeberattraktivität der Online-Jobplattform StepStone, für die mehr als 22.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt wurden. Fast ebenso viele Unternehmen wollen auch auf die Weiterbildung ihrer aktuellen Mitarbeiter setzen, um weiterhin erfolgreich am Markt zu bestehen. Der rein zahlenmäßige Mangel an Fachkräften ist laut Studie der Hauptgrund für die Personalsorgen der Unternehmen. Weiterhin beklagten die Unternehmen aber auch über zu hohe... mehr lesen
Karriere: Die Skills der digitalen Führungskräfte
Für Führungskräfte im digitalen Wandel ist Affinität zu Technologie Trumpf. Aber auch Fertigkeiten in der Kommunikation stehen bei Unternehmen hoch im Kurs. Das ergab die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half. Um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu bestehen, setzen Unternehmen bei ihren Führungskräften in erster Linie auf persönliche Technikaffinität. 58 Prozent der Unternehmen suchen nach Führungskräften mit technologischem Verständnis, und 45 Prozent setzen technisches Know-how voraus. mehr lesen

Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige

Controller (m/w/d) Einkauf / Supply Chain Management

logo_treffer.png

TEEKANNE – Sie kennen uns als Category Leader der Teeindustrie mit einem einzigartigen Portfolio an unterschiedlichen Geschmackserlebnissen. Als traditionsreiches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf erfinden wir den Klassiker Tee immer wieder neu, und das seit über 130 Jahren. Wir bringen unsere Produkte auf den Weltmarkt und setzen dabei konsequent auf starke Marken und auf ein noch stärkeres Team. Zur Verstärkung unserer Abteilung Controlling suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Controller (m/w/d) Einkauf/Supply Chain Management. Zum Stellenangebot >> 
Anzeige

Software-Tipp

canei.png
CANEI.digital ist der digitale Controller. Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren.
Mehr Informationen >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

Seneca Controlling Software
Alles was Controller sich wünschen Seneca stellt ein breites Spektrum an Funktionalitäten und Modulen zur Verfügung, die ermöglichen, spezifische Unternehmensprozesse effizient zu steuern, wie zum Beispiel BI, OLAP, Kostenrechnung, Unternehmensbewertung, Dashboard, Drill-Down auf Belegebene u... Mehr Infos >>

Board
Board ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat Board International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced ... Mehr Infos >>

help4project
help4project ist eine führende Projektmanagement-Software der ProForSess GmbH. Sie ist die Software für dienstleistungs- und projektorientierte Unternehmen, wenn es um effektive Prozessunterstützung geht. Alle Abläufe innerhalb eines Projektes können – von der Akquise bis zum Abschluss von Projek... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Wettbewerbsanalyse
Ziel eines jeden Unternehmens ist es, langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, die Bedürfnisse der Zielgruppe bzw. der Kunden gut zu befriedigen, dadurch am Markt bestehen zu können und einen angemessenen Gewinn zu erzielen. Mehr Infos >>

Personalbedarfsplanung nach Arbeitszeit
Excel- Mappe zur Personalbedarfsplanung im Produktionsbereich. Mehr Infos >>

Vorlage für Budgetplan, Änderungsantrag und Auswertung
Hierbei handelt es sich um auf MS Excel basierende Vorlagen für Formulare, die für die Budgetierung im Unternehmen verwendet werden können. In der Datei sind die folgenden Muster-Formulare enthalten: Vorlage Budgetplan Vorlage Budget- Änderungsantrag Vorlage Budget- Auswertung (Plan/I... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige
Anzeige

Seminar-Tipps

NWB Verlag GmbH & Co. KG, Umsatzsteuer und SAP®, Hannover, 01.04.2020 1 Tag
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Stuttgart, 23.04.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Technische Akademie Wuppertal, Anhang und Lagebericht der GmbH, Wuppertal, 10.12.2020 1 Tag
Mehr Infos >>

Management-Forum Starnberg GmbH, SEMINAR: COOL BLEIBEN – GELASSEN REAGIEREN, München, 25.11.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Changemanagement und Organisationsentwicklung, Hotel Kaiserin Elisabeth, Feldafing, 25.11.2019 3 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Excel-Aktien-Depot 

4_0-Excel_Aktien_Depot.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten. Das Excel-Tool besteht aus drei verschiedenen Tabellenblättern: Das Blatt "Depot" dient der Verwaltung der einzelnen Aktienbestände. Es ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Das "aktuelle Depot" sowie verkaufte Aktien unter "Historie". Im Tabellenblatt "Übersicht" werden automatische Zusammenfassung der Aktien-Vorgänge nach Kalenderjahren und der wichtigsten Kennzahlen festgehalten. Im Blatt "Parameter" werden Spesensätze für Kauf und Verkauf, Freistellungsauftrag, Vorjahres-GV-Topf und sonstige persönliche Einstellungen hinterlegt.  Zum Shop >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Kundendatenbank inkl. Rechnungserstellung

kundendatenbank_Firmendaten.jpg
Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden, ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin- / Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie kinderleicht Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Produktkatalog. Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. zum Shop >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>