DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten, wie berechnet ihr bei Dienstleistern den deckungsbeitrag?
Hallo liebe gemeinde,

ich bin in einem Unternehmen tätig, das voriwgend Dienstleistungen anbieten (wir programmieren für kunden software)...

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........

Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......aber variable Kosten ha beich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder? Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten"...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

Daher habe ich den Weg gewählt den" DB" aus der Differenz zwischen Erlösen und den direkten Kosten zu berechen.....er ist also der Betrag der zur deckung des gemeinkostenblock zur verfügung steht.......wie errechnet ihr als Dienstleister den DB?

Bin für jeden Tipp dankbar

grüße

Hias
Hallo,

also ob immer korrekt ist, kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir fallen auf die schnelle keine gegenteiligen Beispiele ein.

Bei deinen Personalkosten würde ich eher von Gemeinkosten ausgehen, die du nur genau umlegst. Was passiert mit den Anteilen der Gehälter die nicht einen Projekt zugeordnet wurden?

Gruß Reaper
Guten Morgen Reaper-CP,

Danke für deine Antwort....

Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten, die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten/Kosten der jeweiligen Business Unit, aber bei uns sind alle Programmierer einer einzigen Kostenstelle zugeordnet  (auf diese KST läuft also ein großer Batzen an Gehältern, die ich so nicht auseinanderpflücken kann) und nicht einzelnen BUs was, natürlich nicht so gut ist.....aber das ändert sich häufig, so dass eine ständige Anpassung zu aufwendig wäre....

Grüße

Hias
Hallo Hias,
ich bin kein dienstleister aber werde dir mal meine gedanken zum thema mitteilen.

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........
Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......

und genau so wird das auch gemacht!
du musst erstmal eine Kostenspaltung einführen... das bringt nichts wenn du alles zusammen schmeisst, sicher sind einzelkosten variabel und gemeinkosten größtenteils fix, aber es gibt eben auch variable gemeinkostenanteile und fixe einzelkosten anteile....

aber variable Kosten habe ich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder?

--> alle Personalkosten, außer Akkordlöhne, sind Gemeinkosten, genau gesagt fixe Gemeinkosten! Du musst dir an der Stelle immer vor Augen halten ob du die Kosten nach Ihrer Zurechenbarkeit auf die betrieblichen Leistungen in Gemein und Einzel oder aber nach der Abhängigkeit der Beschäftigung ( Leistungserstellung) in variabel zund fix  differenzieren möchtest...
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...


Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" ...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

--> dein Prof hat recht, "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" (Quelle: Coenenberg, Adolf Gerhardt/ Fischer, Thomas M./ Günther, Thomas, Kostenrechnung und Kostenanalyse, Stuttgart 2007, S.47) wenn man mal die sondereinzelkosten vernachlässigt, Personalkosten sind keine Einzelkosten, deshalb sind sie Gemeinkosten, aber das richtet sich nun wieder nach der jeweiligen abteilung... und wie du die Arbeitsleistung der Mitarbeiter je Leistung zu erfassen im Stande bist...
wenn du personalkosten als einzelkosten ausweisen kannst, sind diese ausgewiesenen einzelkosten auch variabel...
das kannst du aber an deinem beschriebenen Beispiel gar nicht... die verteilung der personalkosten über stundensätze machst du ja genau deshalb weil sie gemeinkosten darstellen...
Ich würde mal sagen für euch wäre ne Prozesskostenrechnung sinnvoll...
die zerlegt eure Tatigkeiten in Prozesse und bestimmt Prozesskostensätze mit denen du nachher Leistungen bewerten kannst
Gruß
ich glaube das problem liegt vorallem darin das du dir die ganze sache ein wenig zu einfach vorstellst...
du sagst [I]Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten (DAS IST RICHTIG, genau genommen Kostenträgergemeinkosten), die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten (DAS IST FALSCH, KOSTENSTELLENEINZELKOSTEN WÄREN ES WENN DU DIE KOSTENTRÄGERGEMEINKOSTEN OHNE SCHLÜSSELUNG DIREKT AUF DIE KOSTENSTELLEN VERTEILEN KÖNNTEST)

Gruß
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:22:19
Hallo Fixkostenremanenz,

zunächst danke für deine erste Antwort.

Und besonderen Dank für Deine zweite Antwort, die ich als absolute Unverschämtheit empfinde, weshalb ich das auch dem Administrator gemeldet habe.....

Nur weil du gerade einLehrbuch für die nächtse Klausur auswendig gelernt hast, brauchst Du ja nicht gleich unverschämt zu werden...ein Forum ist da, um Fragen stellen zu können, auf besserwisserische und auch noch beleidigende  Antworten kann man hier getrost verzichten...es sei denn es macht einen selbst glücklich, andere zu beleidigen und das scheint bei Dir der fall zu sein...(sehr bedenklich)

Wenn Du schon soviele Bücher zitierst vermute ich, du kannst lesen...dann werfe doch einfach mal einen Blick in die Forumsregeln:


Es ist verboten:

Das Beleidigen oder Verletzen von Mitgliedern, sei es direkt oder indirekt

Das Erstellen von Beiträgen in Großschrifft

(Quelle: http://www.controllingportal.de/Forum/rules,2011, Punkte 3 und 10)   :read:


Grüße, schönen Abend und viel Glück bei Deiner Klausur

Hias
Hallo Hias,

ich kann mir vorstellen, dass von Fixkostenremanenz nicht böse oder beleidigend gemeint war.

Ich werde mich mit ihm in Kontakt setzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Gruß Reaper
Hallo Reaper,


kann schon sein, dass er das bicht so gemeint hat und es sei Ihm dann auch verziehen, ich bin nicht nachtragend....

Aber prinzipiell muss man sich  eben vorher überlegen wie man etwas formuliert....ich schreibe ja auch nicht, das ich der Meinung bin dass gewisse Leute ihren Aufgaben nicht gewachsen sind nur weil sie hier Fragen stellen.......

Aber Danke für die Meldung
Hallo Hias,
entschuldige bitte wenn Du meine zweite Ausführung als beleidigend aufgefasst hast. Ich habe keine Feststellung getroffen, nur eine Vermutung geäußert, die ich besser für mich behalten hätte.

Deine Vermutung ist korrekt. Ich kann lesen. Ich habe schon einige Bücher zum Thema Kostenrechnung und Controlling gelesen. Und ich bereite mich auch nicht auf eine Klausur vor.
Ich hatte dir die Quelle eigentlich angefügt, um dir zu zeigen wo du nachschlagen kannst, wenn du zum Thema noch weiterführende  Fragen hast. Und aus keinem anderen Grund.
Zudem gehört das Verständnis dieser Zusammenhänge von Kosten denke ich mal zum Grundwerkzeug eines Controllers.

Ich habe dich wie eingangs erwähnt nicht beleidigt und auch keinen Beitrag in Großschrift verfasst, sondern lediglich zwei wichtige Fakten herausgestellt, würdest du dich nicht beleidigt fühlen hättest du das sicher auch nie angeführt... aber seis drum.

Ich möchte mich bei Dir, sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, entschuldigen.
Außerdem bin ich mir sicher das du Deine Sache gut erledigen wirst. Könnte mir aber vorstellen, dass du dir eventuell noch eine Expertenmeinung vor Ort einholen solltest.

Beste Grüße
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:53:00
Hallo Leute,

ich wärme diesen alten Thread nochmal auf, da dieses Thema nicht ganz trivial ist und ich aus Eigeninteresse ein paar Fragen habe...Nur ganz kurz zur Erläuterung, ich bin gerade dabei, einen Controllingbereich für ein Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Dazu gehört ebenfalls eine Kostenrechnung und in dem Zusammenhang ist auch der Begriff der DB-Rechnung gefallen.

Fixkostenremanenz legt den "Finger in die Wunde":

Zitat
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...

Das Aufteilen der Kosten in fixe und variable Anteile (wie wir es alle aus der Theorie kennen) fällt ungemein schwer, da weder Löhne (nur Gehälter) bezahlt werden, noch variables Material so ohne weiteres zuordnet werden kann.

Mein Ansatz ist jetzt folgender (und nochmal: ich löse mich hier von dem strengen, theoretischen Ansatz und setzte DB deswegen in ""):

Berechnung des "DB I" = USE - Materialkosten - Fremdleistungskosten - geleistete Stunden (bewertet mit internem Verrechnungssatz)
Berechnung des "DB II" = "DB I" - fixe Kosten

Im "DB I" sind Material- und Fremdleistungskosten bewertet mit den Einzelkosten, der Stundensatz ist berechnet auf Herstellkostenbasis
Im "DB II" werden die (fixen) Gemeinkosten verrechnet, dies sind MGK, FLGK sowie VTGK und VWGK

Dieses beiden Größen sollen eine Hilfestellung sein, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Mit dem "DB I" soll überprüft werden, ob alle "direkten" Kosten des Kostenträgers gedeckt sind. Mit der Berechnung des "DB II" wissen wir, ob auch langfristig alle Kosten gedeckt sind.

Danke für Eure Hilfe  :oops:
Seiten: 1
Antworten
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


Robert-Half-Studie: 43 % der Arbeitgeber planen, ihre Festanstellungen bis Ende 2026 auszubauen Robert-Half-Studie: 43 % der Arbeitgeber planen, ihre Festanstellungen bis Ende 2026 auszubauen Deutsche Unternehmen investieren trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheit weiterhin in Fachkräfte. Das zeigt eine aktuelle Studie von Robert Half, einem spezialisierten, globalen Anbieter von Personallösungen.......

Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten Arbeitszeitwünsche 2025: 3,8 Millionen Erwerbstätige wollten weniger und 1,5 Millionen wollten mehr arbeiten Insgesamt 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2025 eine kürzere Arbeitszeit, während 1,5 Millionen länger arbeiten wollten. Berücksichtigt wurden......

Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte Bis 2029 wächst die Fachkräftelücke in Deutschland um 47 % – am schwierigsten wird es, Fachkräfte mit Ausbildung zu finden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Bundesweit......


Aktuelle Stellenangebote


Bilanzbuchhalter (m/w/d) PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir di......

Buchhalter (m/w/d) Wir sind Teil der finanzstarken und erfolgreichen Close Brothers Gruppe und bieten Factoring für den deutschen Mittelstand. Mit unseren Fachleuten sind wir in der Lage, Unternehmen eine Umsatzfinanzie......

Referent*in Gesamtabschluss, Jahresrechnung, Verwendungsnachweis für die SAP-Transformation auf S/4HANA (Teilzeit 50 %) Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig......

Sachbearbeiter (m/w/d) Buchhaltung Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der bio......

Prüfungsleiter in der Wirtschaftsprüfung (m/w/d) Alpers Maack & Wessel ist eine stark wachsende interdisziplinäre Kanzlei mit Sitz im Herzen von Hamburg. Als partnerschaftliche Experten für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Nachhaltigkeit & kreative......

Bilanzbuchhalterin (m/w/d) Wir sind der IT‑Dienstleister der Versicherungsbranche und stehen für hochstabile Prozesse, moderne Technologien und eine klare, verlässliche Zusammenarbeit. Unsere Finanzabteilung bildet das Rückgrat......

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Referent*in Gesamtabschluss, Jahresrechnung, Verwendungsnachweis für die SAP-Transformation auf S/4HANA (Teilzeit 50 %)
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Operative:r Speditionscontroller:in (m/w/d)
Noerpel-Gruppe – mit einem Jahresumsatz von über 710 Millionen Euro sind wir einer der führenden Logistik­dienstleister in Süddeutschland und Export-Spitzenreiter in Europa. Als Familien­unternehmen mit über hundert­jähriger Tradition wissen wir, dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unsere Erf... Mehr Infos >>

Senior Accounting & Payroll Specialist – Steuern & Lohn- und Gehaltsabrechnung (m/w/d)
Als Senior Tax & Accounting Specialist (m/w/d) übernimmst du die fachliche Verantwortung für unsere steuerlichen und buchhalterischen Kernthemen und wirst zur ersten Anlaufstelle für alle Fragen rund um Umsatzsteuer, Lohnsteuer/Einkommensteuer und Sozialversicherung. Du verantwortest unse... Mehr Infos >>

Controller (m/f/d) European Logistics & Supply Chain Finance
Techtronic Industries (TTI) is a world leader in cordless technology spanning power tools, accessories, hand tools, outdoor power equipment, as well as floorcare & cleaning products. Our focus is on end-users that range from professionals in the industrial, construction and infrastructure... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir dich als Verstärkung. Bringe deine Ideen bei uns ein und verwirkliche dich bei uns. In unserem fami... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration
Die Abteilung für Interne Angelegenheiten der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit 38,25 Wochenstunden. Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Buchhaltung
Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 25 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp:
KI-Praxis Controlling - Umsetzung und Best Practice

20250604-01650_290x100px.jpg
Die regelmäßigen Hands-on- und Deep-Dive-Sessions zeigen dir, wie du Künstliche Intelligenz praxisnah im Controlling einsetzt. Alle sechs Wochen lernst du in den KI-Praxis-Sessions aktuelle Tools und relevante KI-Use-Cases kennen. In den Deep-Dive-Sessions setzt du konkrete Anwendungen mit kostenlosen Standard-KI-Tools um und profitierst vom Austausch mit Experten und anderen Teilnehmenden.   

Erfahre mehr zum Online-Training >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>