Anordnung der Vorkostenstellen im Stufenleiterverfahren

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
Anordnung der Vorkostenstellen im Stufenleiterverfahren
Guten Tag,

ich hoffe, dass man mir hier helfen kann, was die genaue Anordnung bezüglich der Reihenfolg der der Vorkostenstellen im Stufenleiterverfahren betrifft. Das die Vorkostenstellen in einem BAB mit Stufenleiterverfahren von links nach rechts angeordnet und dann auch nach rechts aufgelöst werden, ist absolut logisch und verständlich. Nur habe ich beim ersten Schritt, also der Anordnung der Vorkostenstellen ein Problem.
In der Literatur wird gesagt, das die Kostenstelle die gar keine Leistungen oder aber die wenigsten Leistungen von den anderen Vorkostenstellen erhält, ganz nach links kommt und somit zuerst verteilt wird.
Nun habe ich aber einen Lehrer der sagt, dass die Vorkostenstelle welche am meisten Leistungen an die anderen Vorkostenstellen abgibt, ganz nach links kommt und somit zuerst verteilt wird.
Ich habe hier Mal ein kleines Beispiel.

Verwaltung an Heizung 50.000€
Verwaltung an Küche 40.000€
Verwaltung an Werkst.    40.000€
Gesamt                130.000€


Heizung an Verwaltung 70.000€
Heizung an Küche 30.000€
Heizung an Werkst.        20.000€
Gesamt               120.000€

In diesem Beispiel geben die Vorkostenstellen Küche und Werkstatt nichts an die Verwaltung oder die Heizung ab, so dass quasi ein wechselseitiger Leistungsempfang nur zwischen Verwaltung und Heizung stattfindet.
Meine Frage ist jetzt natürlich wie wäre die richtige Anordnung der ersten Position? Wäre es die Vorkostenstelle, welche am wenigsten von den anderen Vorkostenstellen erhält, wäre an erster zu verteilender Stelle die Heizung mit 50.000€ empfangener Leistung.
Wäre es die Vorkostenstelle, welche am meisten an die anderen Vorkostenstellen abgibt, wäre an erster zu verteilender Stelle die Verwaltung mit 130.000€ abgegebener Leistung. Das ist ja natürlich schon ein Unterschied und ich hoffe, dass sich hier jemand findet, der diese Frage für mich klären kann. Ich danke schonmal im Voraus.
Hallo,

das ist m.E. eine eher theoretische Frage, wie die mit dem Huhn und dem Ei.

Rein praktisch sollen doch über die Umlage am Ende Gemeinkostenzuschlagssätze für die Produkte des Unternehmens herauskommen. Da ist es relativ egal, wo die Vorkostenstelle Heizung nun positioniert wird. Durch die Gemeinkostenumlage entsteht ohnehin eine große Unsicherheit bezüglich einer verursachungsgerechten Umlage. Da spielt Dein Beispiel dann am Ende keine entscheidende Rolle.

PS: Ich persönlich würde diese eher ganz links anordnen. Aber das ist nicht wirklich wichtig und beide Varianten wären m.E.  i.O..

VG, Buchi
Hallo Albertz,

Buchi hat vollkommen recht.

Zudem gehört das Stufenleiterverfahren auf den Schrotthaufen, da es aus Zeiten stammt, in der das Rechnen zeit- und damit kostenintensiv war. Diese Zeiten sind lange vorbei.

LG
-Nausicaa
Erst einmal Danke für die Eischätzungen.

Also, dass das Stufenleiterverfahren hinter dem mathematischen Verfahren in Sachen Genauigkeit zurücksteht, ist natürlich glasklar. Aber im Studium wird dieses leider immer noch verlangt und ist leider auch klausurrelevant. Dementsprechend muss da die Reihenfolge leider exakt stimmen. Und genau das ist im Moment mein Problem. Schlussendlich werde ich natürlich die Position des Lehrenden vertreten müssen, wunderte mich aber darüber, dass es in den Lehrbüchen und auch in vielen KLR-Hilfen im Internet immer so steht, dass die Vorkostenstelle, welche am wenigsten von den anderen Vorkostenstellen erhält, zuerst aufgelöst wird. Unser Lehrer vertritt wie gesagt die Meinung, dass die Vorkostenstelle, welche am meisten an die anderen Vorkostenstellen abgibt, zuerst aufgelöst wird und bekräftigte dies dann mit der Aussage, dass beides ja im Grunde das Gleiche bedeuten würde, obwohl dies nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen klappen kann und das Beispiel diese Aussage natürlich widerlegt. Ich habe wie gesagt nicht die Expertise seinen Ansatz zu widerlegen, aber vielleicht mache ich auch einfach nur einen gedanklichen Fehler.

Gruß Albertz
Hallo Albertz,

ja, ich sehe natürlich Dein Problem.

Nehmen wir mal zwei allgemeine Kostenstellen, Fuhrpark und Instandhaltung. Beide verursachen Kosten von 2.000.000 €

Der Fuhrpark liefert insgesamt 1.000.000 km, die Instandhaltung 20.000 Stunden. Also ergibt sich ohne Leistungsaustausch ein Verrechnungssatz von 2 €/km und von 100 €/Stunde.

Nun liefert der Fuhrpark 1.000.000 km an die Instandhaltung, diese 2.000 Stunden an den Fuhrpark.

Zudem liefert der Fuhrpark 1.000.000 km an die Kostenstelle Vertrieb, die Instandhaltung 10.000 Stunden an die Fertigung.

Wenn ich jetzt den Fuhrpark auf die Instandhaltung umlege, landen 1.000.000 €  bei der Instandhaltung. Damit ist der Fehler, der durch das Stufenleiterverfahren entsteht kleiner, als wenn ich die 200.000 € Lieferung der Instandhaltung berücksichtige - und im Gegenzug die 1.000.000 € ignoriere.

Vielleicht probierst Du es damit, Deinen Lehrer zu überzeugen.

Dann kann er Dir nebenbei DAS hier versuchen zu belegen: "[...]und bekräftigte dies dann mit der Aussage, dass beides ja im Grunde das Gleiche bedeuten würde[...]".

Viele Grüße!
-Nausicaa
Seiten: 1
Antworten
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


Effiziente Unternehmenssteuerung im Anlagenbau mit vollumfänglicher Transparenz Effiziente Unternehmenssteuerung im Anlagenbau mit vollumfänglicher Transparenz Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor der Herausforderung, in einem volatilen Marktumfeld langfristige Projekte wirtschaftlich sicher zu steuern. Hohe Liquiditätsbindung, komplexe Konzernstrukturen ......

Künstliche Intelligenz im Finanz-Cockpit: Agenten übernehmen, Menschen entscheiden Künstliche Intelligenz im Finanz-Cockpit: Agenten übernehmen, Menschen entscheiden Die digitale Transformation im Finanzwesen hat in den letzten Jahren vor allem eines gebracht: die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Doch mit Agentic Financial Operations wird jetzt eine neue ......

Im Schnitt 4 Monate auf Jobsuche: Hochschulabsolvent*innen erleben Realitätsschock Im Schnitt 4 Monate auf Jobsuche: Hochschulabsolvent*innen erleben Realitätsschock Beim Berufseinstieg von Studierenden weicht Optimismus schnell Ernüchterung. Master-Absolvent*innen suchen im Schnitt 21 Wochen bis sie einen passenden Einstiegsjob finden. Damit benötigen sie über zwei......


Aktuelle Stellenangebote


Financial Controller (m/w/d) Ihre Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben ......

Steuerberater/in- Steuerfachwirt/in (m/w/d) Für unseren erfolgreichen Gastronomiebetrieb suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Steuerberater/inund/oder Steuerfachwirt/in, die/der direkt in unserem Unternehmen angestellt ist und unsere......

Werkscontroller (m/w/d) Werden auch Sie Teil eines engagierten und zukunftsorientierten Teams. Denn mit uns geht es steil bergauf! Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG ist weltweit der führende Anbieter von Geländefahrzeugen fü......

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchha......

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner viele......

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d) Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des......

kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Immobilienkauffrau/ - kaufmann (m/w/d) für Nebenkostenabrechnungen & Vertragsmanagement
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung Buchhaltung – „Allround-Talent“ (w/m/d)
Die Verwaltung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE), des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) und der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) ist eine zentrale Service­einrichtung und betreut rund 650 Instituts­angehörige. Die gemein­sa... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung
Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchhaltung, Kreditoren­buchhaltung, Zahlungsverkehr, Anlagen­buchhaltung, Erstellung des Jahres­abschl... Mehr Infos >>

Immobilienkauffrau/ - kaufmann (m/w/d) in Voll-/ Teilzeit
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Als traditionsreiches Unternehmen in der Papierindustrie mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und technologischer Weiterentwicklung, wo seit über 170 Jahren mit rund 300 Mitarbeitenden jährlich ca. 240.000 Tonnen Papier und 80.000 Tonnen grafische Pappe produziert werden, suchen wir zum nächstmögl... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung in Voll- oder Teilzeit
Wir, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, sind eines von 85 Instituten und Forschungs­stellen der Max-Planck-Gesell­schaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. Unser Schwerpunkt liegt in der medizinischen Grundlagen­forschung. Gegenwärtig beschäftigen wir rund 270 M... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte
Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner vieler führender Chip-Her­steller mit rund 4.300 Mitarbeitenden und Pro­duktions­stätten in Europa, As... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des ausländischen und internationalen Privatrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt i... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Viele kostenlose Webinare rund ums Controlling

CoPlanner_Logo_2_RGB_tuerkis_300dpi-controllingportal.jpg
In unseren Webinaren erfahren Sie, wie Sie Ihr Controlling auf ein neues Niveau heben. Neueste Trends, praxisnahe Einblicke und wie Sie Ihre Fähigkeiten optimieren können.  Vom präzisen Forecasting über HR-Controlling bis zur Konsolidierung und integrierten Planung: Die Webinare sind darauf ausgerichtet, Sie zu inspirieren, zu informieren und zu befähigen.     Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Mitglieder und PR Verwaltung

Abb_2_Dashboard.png
Mit dem Excel-Tool Mitglieder und PR Verwaltung haben Sie die Mitgliederstruktur und Social Media auf einem Blick. Profitieren Sie von Übersichtlichen Grafiken und einfache Eingaben.
Mehr Informationen >>

RS Anlagenverwaltung - Anlagenübersicht und Abschreibungen berechnen

Mit Hilfe dieser auf MS Excel basierenden Anlagenverwaltung können Sie ihr Anlagevermögen (Inventar) verwalten. Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Es wird die lineare und degressive Berechnung der AfA berücksichtigt! Sonder- AfA kann im ersten Jahr (nicht verteilt auf mehrere Jahre) angewendet werden. Mehr Informationen >>

Elektroauto - Abschreibung & monatliche Belastung

Dieses Excel-Tool berechnet die Steuerliche Abschreibung und Belastungsberechnung des geldwerten Vorteils für das Elektroauto.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Premium-Mitglied werden

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>