Nausicaa Phaeacian (Alle Beiträge)

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Praxisarbeit, Themenfindung für Hausarbeit
Hallo Jana,

google mal: Prof. Dr. Joachim Paul: Wann Kennzahlen schaden

Das könnte vielleicht hilfreich sein.

LG
- Nausicaa
Annuitätenmethode mit einem Zinssatz = 0
Hallo Gudrun,

ein Zinssatz von exakt 0 erleichtert mathematisch die Berechnung der Annuität ungemein, denn Du musst nur alle Cashflows addieren und durch die Zahl der Jahre teilen.

Bei negativen Zinssätzen - der Kapitulationserklärung des Kapitalismus, wie Thomas Straubhaar das so treffend formulierte - dreht sich die Formel ökonomisch betrachtet um. Statt die schlechtesten Alternative zu wählen, freust Du Dich über die weniger schlechte, also die, die Dich langsamer enteignet.

LG
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 16.07.2020 15:22:11
Cashflow aus dem Investitionsbereich, Warum wird der RBW einer Anlage im CF aus dem Investitionsbereich positiv berücksichtigt
Hallo Alex,

sehe ich das richtig: Du würdest - wie ich - die obere Variante präferieren, während in Deinen Unterlagen Variante 2 gerechnet wird?

Jahresüberschuss -50.000
+ Verlust aus Abgang 50.000
= Cashflow aus dem Ergebnis 0
+Einzahlung aus dem AV 200.000
= Cashflow aus dem Vermögensbereich 200.000
also insgesamt eine Veränderung der liquiden Mittel um 200.000

Jahresüberschuss -50.000
= Cashflow aus dem Ergebnis -50.000
+Abgänge aus dem AV zu Buchwert 250.000
= Cashflow aus dem Vermögensbereich 250.000
also insgesamt eine Veränderung der liquiden Mittel um 200.000

LG
-Nausicaa
Äquivalenzziffernkalkulation, Verteilung
Hallo Kristina,

von den Gesamtkosten zieht Du die VwVt-Kosten ab. Den Rest verteilst Du 1:0,9:0,6:0,5. Dann hast Du Ergebnis 1.

Dann verteilst Du die VwVt-Kosten 6:8:8:13 (die Nullen kannst Du ja kürzen): Dann hast Du Ergebnis 2.

Dann addierst Du Ergebnis 1 und Ergebnis 2. Dann hast Du die SK je Sorte. Die teilst Du dann durch die jeweilige Stückzahl.

LG
-Nausicaa
Zusatzauftrag aufnehmen?, Ich habe leider keine Ahnung wie man dies berechnet. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Hallo Kerstin123,

Variator 10 bedeutet, dass 100 % der Kosten variabel sind, bei einem Variator von 8 sind 80 % variabel usw.

Du stellst als erstes die Kostenfunktion auf, berechnest also die Kfix und die kvar.

Beim Zusatzauftrag schaust Du nur auf die kvar. Ist der Stückerlös größer als die kvar, erzielst Du einen positiven db, das Betriebsergebnis verbessert sich.

Jetzt kannst Du mit dem Rechnen loslegen.  ;)  

LG
-Nausicaa
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Kai,

jetzt leg mal los. Wenn Du einen Vorschlag hast, kannst Du den ja hier mal vorführen.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Kai,

zunächst solltest Du hans123 Vorschlag aufgreifen, und beide Werte in einem BAB ausweisen.

Nun musst Du nur schauen, dass die Werte so ermittelt werden, dass Du Deine Ziele erreichst. Wenn Du Ausdrücke wie "Buchwert der Istkosten" verwendest, kann ich nur vermuten, was Du damit meinen könntest.  :|

Die Werte für die Buchhaltung sind einfach zu ermitteln, denn dafür gibt es Vorschriften. Zur Ermittlung der Herstellungskosten, schau mal hier nach: https://www.rechnungswesen-portal.de/Fachinfo/Anlagevermoegen/Herstellungskosten-nach-HGB-IAS-und-US-GAAP.html

Dann wendest Du Dich der KLR zu. Die größten Unterschiede wirst Du bei den kalk. Abschreibungen (Wiederbeschaffungswert, betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer) und den kalk. Zinsen haben. Dann auch schauen nach weiteren Opportunitätskosten wie kalk. Miete (Lagerhalle ist Eigentum, hätte alternativ vermietet werden können).

Du musst realistische Werte ansetzen. Da kann eine Inflationsrate sinnvoll sein, abhängig vom Planungshorizont. Und wirklich nur Kosten.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze, Ist-Kosten zu kalkulatorischen Kosten --> Stundensätze
Hallo Kai,

Du schreibst, "Diese sind mir ja aber nie tatsächlich entstanden!"
Dann sind es auch keine kalkulatorischen Kosten.

Auszahlungen, Aufwendungen, Kosten - bitte halte die Begriffe auseinander. Und das "strenge Niederstwertprinzip" gehört in die Buchhaltung, nicht in die KLR. Wie Du Deine Bestände bewertest, interessiert in der Buchhaltung das Finanzamt. Daher musste Du Dich hier an gesetzliche Vorgaben halten, auch wenn diese realitätsfern sind. Wenn Du sie in der KLR bewertest, kannst Du sie realistisch bewerten.

Was setzt Du denn bei den HK an bzw. was lässt Du weg? Was möchtest Du denn zusätzlich ansetzen, was Du "kalkulatorische Kosten" nennst?

Ich tippe mal auf Kosten, die keine Aufwendungen sind, also z. B. kalk. Zinsen und kalk. Miete. Das sind allerdings schon Kosten, Opportunitäts-/Verzichtskosten, also das, was Dir an anderer Stelle entgeht, und die musst Du realistisch ansetzen. In der Buchhaltung brauchst Du halt einen Beleg. Deshalb kommt bei den Herstellungskosten (Buchhaltung) und den Herstellkosten (KLR) in aller Regel ein anderer Wert raus.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Investition Rechnung
Hallo Mrl33,

Kapitalwertmethode? Dann hast Du den dirty Kurs. Und minus Stückzinsen den clean Kurs.

107 dirty und 105 clean (unwesentlich gerundet)

Schau mal, ob Du auf dieselben Werte kommst.

LG
-Nausicaa
Zinssatz in der Kapitalwertmethode
Hallo Felix_101,

die 4 % sind der kalkulatorische Zinssatz. Darin sollte die Inflationsrate von 2 % berücksichtigt sein. Falls nicht, würde ich mit 6 % rechnen.
Dann wäre der Barwert 47.160 €.

So, wie die Formel geschrieben ist, stimmt sie nicht.

Falls gemeint sein sollte, dass der Cashflow zunächst mit 4 % abgezinst werden soll und dann das Zwischenergebnis nochmals mit 2 % (dann fehlen zwei Klammern) - darin sehe ich sachlich keinen Sinn.

LG
-Nausicaa
Geändert: Nausicaa Phaeacian - 14.05.2020 19:49:10
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