Wechsel aus Buchhaltung ins Controlling

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Wechsel aus Buchhaltung ins Controlling
Hallo liebe Forumsgemeinde,

ich, 34 und weiblich, würde mich gerne beruflich umorientieren -  Ich bin eine gelernte Steuerfachangestellte, derzeit als Buchhalterin tätig, würde aber sehr gerne
ins Controlling wechseln - nur scheint es sehr schwierig zu sein, als Quereinsteigerin im Controlling Fuß zu fassen.
Zumindest theoretisch schwierig - denn ich habe mich noch nicht beworben, ich habe mich bis zu dem Zeitpunkt lediglich umgehört.

Um mich dem Thema Controlling langsam aber stetig zu nähern, habe ich letztes Jahr ein Zertifikat als Fachkraft für Controlling (IHK) erlangt. Mein nächster Schritt wäre die IHK Prüfung. (Nach einem vorbereitenden Fernstudium, versteht sich.. ;)  )  Nun stellt sich jedoch raus, dass ich gar nicht zu der Prüfung zugelassen werden kann, da meine Tätigkeit keine wesentlichen Bezüge zum Controlling erkennen lässt (anhand meiner vagen, zweizeiligen Beschreibung wohl bemerkt)  - hierfür benötigt man 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung.. als Controller eben.


Nun ist meine Frage an Euch, vielleicht hat jemand einen Rat. Wie kann mir so ein Quereinstieg am geschicktesten gelingen, ohne dass ich noch 3-4 Jahre nebenberuflich studieren muss.. ?
Oder soll ich mich einfach auf "gut Glück" auf Controller-Einstiegs-Stellen bewerben?

Bzgl. der  Zulassung zur IHK-Prüfung: Hat jemand eventuell hiermit Erfahrungen machen können? Sind alle IHK ählich streng, wenn es um Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung geht?



Danke im Voraus für Eure Ideen.

VG  Frau A.
Hallo,

wenn Du Dir dem Job eines Controllers zutraust und evtl. auch einige controlling-relevante Aufgaben bisher auch schon erledigt hast, würde ich eine Bewerbung auf Einsteigerpositionen empfehlen. Es wird jedoch nicht leicht - i.d.R. wird ein BWL-Studienabschluss mit Schwerpunkt Controlling erwartet. So steht es zumindest in vielen Stellenanzeigen. Einzelne Stellenanzeigen nennen als Voraussetzung jedoch auch nur einen kaufmännischen Berufsabschluss - hier sind die Chancen sicher besser. Deine Erfahrung aus der Buchhaltung sind sicher eine gute Voraussetzung.

Ansonsten gibt es neben der IHK auch noch weitere Weiterbildungsmöglichkeiten zum Controller - bei der Controller Akademie oder auch bei Haufe. Schau mal hier:

https://www.controllingportal.de/Marktplatz/Seminare/
https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Arbeitsmarkt/Weiterbildung-zum-Controller-Fernkurse-im-Vergleich.html

evtl. findest Du etwas passendes.

VG, CP1
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Hannover Rück SE
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Hannover Rück SE
Hannover
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Freudenstadt
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ENERCON GmbH
Aurich bei Emden
Assistant Controller (m/w/d)
Smurfit Kappa Recycling GmbH Mönchengladbach
Mönchengladbach
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Katharina Kasper ViaNobis GmbH
Gangelt
Controller für operative Ergebnisse (m/w/d)
BellandVision GmbH
Pegnitz
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Vaillant GmbH
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Berlin
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Berlin
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Stellenmarkt-News

Von diesen Universitäten kommen DAX-Vorstände
Die Top-Kaderschmiede deutscher DAX-Vorstände bleibt die Universität Köln. Noch. Denn unter jüngeren Vorstandsmitgliedern rangiert die WHU Koblenz vorn. Das ergab die Jährliche Studie der Managementberatung Horváth über die Bildungsgänge der DAX-Vorstände. Weiteres Ergebnis: Jedes siebte deutsche Vorstandsmitglied hat Studienlaufbahn im Ausland abgeschlossen, Tendenz steigend. Die Bildungswege der über 500 deutschen Vorstandsmitglieder der in DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen hat die Managementberatung Managementberatung Horváth in ihrem jährlichen „Faktencheck Vorstandsstrukturen“ analysiert. Das Studium an einer Universität weiterhin das wichtigste Eintrittsticket in einen deutschen Vorstand. Gut 85 Prozent der CXOs mit deutscher... mehr lesen
70.000 Euro Kosten für offene Stellen
Eine unbesetzte Stelle kostet Arbeitgeber im Schnitt 29.000 Euro, in großen Unternehmen sogar mehr als 73.000 Euro. Das zeigen neue Berechnungen des Online-Jobportals StepStone. Unternehmen müssen sich auf einen weiteren Anstieg der Kosten gefasst machen. Das Portal verzeichnete im März 2022 einen erneuten Anstieg der Zahl der offenen Stellen. Im März blieben 55 Prozent mehr auf StepStone inserierte Arbeitsstellen unbesetzt als im März des Vorjahres. In Bereichen wie Personal (+85 Prozent), Logistik (+82 Prozent), Pflege (+70 Prozent) und Handwerk (+67 Prozent) entwickelte sich die Nachfrage sogar überdurchschnittlich. Das Portal wertet diesen Anstieg in einer aktuellen Presseinformation als weiteren Indikator für die zunehmende "Arbeiterlosigkeit"... mehr lesen
Fachkräftemangel ist große Herausforderung, trotz neuer Möglichkeit durch Remote-Arbeit
Viele Unternehmen sind gestärkt aus der Pandemie hervorgegangen und konzentrieren sich wieder aufs Tagesgeschäft. Sie befinden sich auf dem Weg aus der Krise in das „New Normal“. Derzeit geben nur fünf Prozent der CFOs an, dass die wirtschaftliche Lage auf niedrigerem Niveau sei als vor der Pandemie – im vergangenen Jahr sagten dies noch 39 Prozent. Doch Corona hat viele grundlegende Veränderungen angestoßen. Für den Finanzbereich haben sich zusätzliche Herausforderungen aufgetan: Ohne die Adressierung der Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Fachkräftemangel gelingt hier keine erfolgreiche Transformation. Das geht aus der CFO-Studie 2022 der Managementberatung Horváth hervor, für die 200 internationale Finanzverantwortliche zu Entwicklungen... mehr lesen
Stellenmarkt: Wechselbereitschaft steigt
Eine hohe Wechselbereitschaft unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland verzeichnet das Jobportal StepStone. Jeder Zehnte befasst sich demnach täglich mit einem Jobwechsel. In einigen Branchen übersteigt die Zahl der aktiv Stellensuchenden bereits die der passiv wechselbereiten Arbeitnehmer. Gleichzeitig ist die Zahl der angebotenen Stellen teilweise um dreistellige Prozentsätze gestiegen. Steigende Gehälter und damit Personalkosten seien unvermeidlich prognostizieren die Experten von StepStone. Einen neuen Rekordwert verzeichnet das Online-Jobportal StepStone 2021 für die Nachfrage nach neuem Personal. Um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr sei die Nachfrage gestiegen, teilt StepStone mit, in der Logistik sogar um 139 Prozent.... mehr lesen
Mehr Treueprämien für Top-Führungskräfte
91 Prozent der Vorstandsmitglieder börsennotierter Unternehmen in Deutschland erwarten den verstärkten Einsatz finanzieller Anreize, damit Führungskräfte auf Vorstandebene im Unternehmen bleiben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Softwareanbieters Diligent [1]. Die Einschätzung werten die Autoren als Reaktion auf einen Anstieg der freiwilligen Kündigungen von Managerinnen und Managern seit Jahresbeginn 2021. 70 Prozent der deutschen Vorstandsmitglieder erwarten laut Studie einen verstärkten Einsatz von leistungsabhängigen Boni als Anreize zum Verbleib im Unternehmen. Diese Treueprämien sogenannten „Goldenen Handschellen“. Acht von zehn Vorständen (83 Prozent) rechnen demnach mit mehr Pauschalzahlungen für Neueinsteiger, so genannten... mehr lesen

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