Ohne Berufserfahrung ist es schwer?

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Ohne Berufserfahrung ist es schwer?
Alle die ich kenne und ich hatten auch nicht damit gerechnet, dass man nicht sofort nach dem Studium etwas bekommt. So wurde es aber auch in der Uni suggeriert. Man sollte angeblich sofort überall als Controller, Wirtschaftsprüfer etc. eine Einstellung bekommen. Es gab ja auch keine Pflichtpraktika oder den Hinweis mal ein Praktikum auszuführen. Was im heutigen Bachelorstudium auch nicht ganz so einfach ist, da man dafür nur in dem einen Monat vorlesungsfreier Zeit Zeit hat dies zu tun, da im Semester die Woche voll ist.

Ein paar Kollegen von der Uni die noch studieren habe ich meine Erfahrungen mitgeteilt und ihnen Praktika angeraten, aber von denen möchte keiner auf mich hören - die sind leider noch in dem Glauben in dem ich auch im Studium war, sofort und ohne Probleme nach dem Studium etwas zu bekommen.
Irgendwo in Bayern oder im Norden ist das eventuell auch so, aber im Viereck Wuppertal-Essen-Düsseldorf-Köln sieht es anders aus.
Bearbeitet: Preshes - 03.07.2014 13:22:03
Zitat
Preshes schreibt:
Alle die ich kenne und ich hatten auch nicht damit gerechnet, dass man nicht sofort nach dem Studium etwas bekommt. So wurde es aber auch in der Uni suggeriert. Man sollte angeblich sofort überall als Controller, Wirtschaftsprüfer etc. eine Einstellung bekommen. Es gab ja auch keine Pflichtpraktika oder den Hinweis mal ein Praktikum auszuführen. Was im heutigen Bachelorstudium auch nicht ganz so einfach ist, da man dafür nur in dem einen Monat vorlesungsfreier Zeit Zeit hat dies zu tun, da im Semester die Woche voll ist.



Ein paar Kollegen von der Uni die noch studieren habe ich meine Erfahrungen mitgeteilt und ihnen Praktika angeraten, aber von denen möchte keiner auf mich hören - die sind leider noch in dem Glauben in dem ich auch im Studium war, sofort und ohne Probleme nach dem Studium etwas zu bekommen.

Irgendwo in Bayern oder im Norden ist das eventuell auch so, aber im Viereck Wuppertal-Essen-Düsseldorf-Köln sieht es anders aus.

Das finde ich erschreckend. Schon meinen Kommilitonen und mir war klar, dass es ohne Praxiserfahrung schwer wird. Wir haben im Studium immer den Bezug zur Praxis gesucht, sei es durch Praktika, Studentenjobs oder Seminararbeiten, die in Kooperationen mit Unternehmen durchgeführt werden.

Die Praktika wurden dann auch in der vorlesungsfreien Zeit, so weit möglich durchgeführt. Zwar habe ich noch an der Universität auf Diplom studiert, da war das Studium wohl noch etwas freier, aber wir hatten auch gut zu tun (Seminararbeiten, Nebenjobs, Praktika, Vorbereitung für Klausuren).

Meinen ersten Job hatte ich dadurch auch sofort im Anschluss (da war meine Diplomarbeit gerade neun Tage abgegeben und noch nicht bewertet). Aber mein damaliger Chef hatte die Praxiserfahrung auch als eines der Haupteinstellungsmerkmale herausgehoben. Es gab einige, die deutlich bessere Noten hatten und wegen fehlender Erfahrung abgelehnt wurden.

Die Ignoranz, dass lediglich ein Studium reicht, um einen Job zu bekommen, sollte man heutzutage, auch wenn man kein geisteswissenschaftliches Studium durchgeführt hat, schnellstens ablegen... am besten während des Studiums...  zumal auch Praxiserfahrung hilft, einem eine Orientierung zu geben, in welche Richtung man wirklich gehen möchte. Blöd ist es nämlich, wenn man am Ende des Studiums oder im Job herausfindet, dass einem der eingeschlagene Weg doch nicht gefällt.
Heute wieder was erlebt -.-

Ein Personaldienstleister hatte mir eine Stelle in Köln besorgt. IT Bereich, 8 Wochen befristet für rund 2000 brutto.

Habe nach dem erfolgreichen Telefoninterview abgesagt. Das hat dem Personaldienstleister gar nicht gefallen.
Das hätte ich doch alles vorher gewusst mit der Entfernung und nach Köln rein zu fahren wäre doch eigentlich gar kein Problem etc.  :read:

Ich komme mir echt verarscht vor, dass ich anscheinend nicht ablehnen darf xD  :klatschen:

Eine Firma lehnt nach dem Gespräch einen Bewerber ab: NOBODY BATS AN EYE.  :sleep:
Einem Bewerber wird nach dem Gespräch klar, dass er dort nicht arbeiten möchte: EVERBYODY LOSES THEIR MINDS.  :evil:

Ist es so schäbig von mir eine 1350€/netto Stelle abzulehnen bei der ich um 5 Aufstehen müsste um rechtzeitig
mit 1,5-2h Anreise am Arbeitsplatz zu sein, welcher nur auf 8 Woche befristet ist? Zumal ich in den nächsten 8 Wochen keine Bewerbungsgespräche auf "richtige" Stellen wahrnehmen könnte.

Klar habe ich die Informationen vorher gehabt. Aber die Firmen haben mein Profil auch vorher und lehnen mich dann auf Grund meiner mangelnden Berufserfahrung ab, NACH dem Bewerbungsgespäch xD
Bearbeitet: Preshes - 16.07.2014 13:17:27
Ruhig Blut  8)

Shit happens. Dir wird ähnliches oder schlimmeres noch häufiger passieren. Aber rein sachlich hat der Personaldienstleister recht. Diese Rahmenbedingungen waren Dir vorher bekannt, das hättest Du Dir entsprechend überlegen können, zumal er auch Arbeit investiert hat.

Ich verstehe allerdings auch, dass der Job für Dich nicht interessant ist.

Aber Du meinst selbst, dass Du anscheinend ohne Praxis schlechte Karten hast. 8 Wochen sind ein überschaubarer Zeitraum, das Gehalt ist höher als ein Praktikum und Du könntest Erfahrung sammeln, nicht viel, aber immerhin etwas. Ich hätte mit dem Personaldienstleister einfach noch einmal darüber gesprochen, ob es eine Möglichkeit gibt, dass Du kurzfristig zu weiteren Bewerbungsgesprächen fahren kannst. In der Regel ist das kein Problem, da jeder weiß, dass man in so einer Situation einen Anschlussjob sucht. Firmen sind auch bei den Bewerbungsterminen häufig sehr flexibel, da es ja die Normalsituation ist, dass man noch einen Job hat und daher zeitlich eingeschränkt ist.

Das Leben ist ja nun leider kein Ponyhof und man muss sich halt häufig auch an die Realität anpassen.

Die Absage nach einem Bewerbungsgespräch erfolgt übrigens i.d.R. nicht auf Basis von Hartfacts, die man aus den Bewerbungsunterlagen entnehmen kann. Da spielen noch viele andere Faktoren rein. Da wird überprüft, ob das, was der Bewerber an Kenntnissen angibt, dem entspricht, was in den Unterlagen steht (häufig gibt es dort eine erhebliche Diskrepanz) und ob der Bewerber auf die ausgeschriebene Stelle passt. Es ist ein Livetest. Papier ist geduldig und ist nicht wirklich aussagekräftig. Der Gesamteindruck ist das, was zählt.

Es wird zwar immer von der objektiven Personalauswahl gesprochen, aber die subjektiven Eindrücke sind die entschiedensten. Um einen Job gut machen zu können, benötigt man ja schließlich nicht nur Fachkenntnisse, das Gesamtpaket muss stimmen. Der neue Mitarbeiter muss ins Team passen und die Sympathie muss vorhanden sein. Du solltest daher versuchen, den Bewerbungsprozess und die Absagen nicht persönlich zu nehmen und immer daran denken, dass Du es auch mit Menschen zu tun hast und nicht mit Sachen bzw. Unternehmen. Da läuft nicht immer alles glatt und nicht jeder Befindlichkeit kann Rechnung getragen werden.

Ich verstehe aber auch, dass die Situation nicht befriedigend ist. Aber wenn die Anzahl an Bewerbungen, die Du schon geschrieben hast, noch kein Erfolg gebracht haben, solltest Du wirklich noch einmal Deine Vorgehensweise und auch Deine Einstellung überdenken. Wie mir ein ITler sagte: in 95% der Fälle sitzt der Fehler vor dem PC...
Gestern mal wieder zwei Bewerbungsgespräche gehabt.

JEDER PERSONALER!!!!! wirft mir immer vor, sobald ich ein anderes Angebot hätte würde ich die Firma ja verlassen und das wäre ein sehr hohes Risiko, das ich verstehen müsse. Ich verstehe nicht, wieso mir das jeder immer Vorwirft.

NATÜRLICH ist jeder sofort weg, wenn er irgendwo das doppelte geboten bekommt. Dann sollen die Firmen mal Absolventen nicht mit 2.100 brutto abspeisen, wenn sie sie langfristig halten wollen.

Echt ein Trauerspiel.
Hab nun einen Job im inhouse IT Support eines großen Konzerns bekommen.
Gibt 1,6k netto als Startgehalt und ich mache das, was ich eh zu Hause den ganzen Tag tue.

Das Bewerbungsgespräch lief so ab, wie man es sich wünscht.

"Was können Sie?" -> "Ok wir nehmen Sie."

Kein "Was sind Ihre Stärken/Schwächen?", "Was motiviert Sie?", "Warum wollen Sie genau zu uns?", "Warum sollten wir gerade sie nehmen?".

Aus diesem Job heraus kann man dann ganz gemütlich seinen Start im Controlling irgendwo organisieren.
Na das hört sich doch ganz gut an! 1,6 Netto sind in dem Bereich als Einstiegsgehalt denke ich auch total ok.

Wünsche weiterhin viel Erfolg auf den Weg ins Controlling. Vielleicht geht da ja auch was intern bei dem Unternehmen...
Hallo Prehes,

gratuliere dto.!  ;)

Dann dürftest Du wahrscheinlich ja doch (knapp) die 30k-Grenze geknackt haben.

Es scheint sich speziell in Deiner Region wahrscheinlich um einen "Käufermarkt" zu handeln. Ich kenne solche Verhältnisse für AN mit Deiner Bildung in diesem Bereich absolut gar nicht.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Geknackt noch nicht ganz, da das ganze noch über eine Zeitarbeitsfirma läuft für ein Jahr. Aber wenn ich übernommen werde nach einem Jahr wird es sicher so sein.
Hallo 1Peter1,

lt. neuster OECD-Studie (siehe z. B. Zeit.de!) driften seit längerem die Gehälter von beruflich ausgebildeten Fachkräften und Akademikern immer weiter auseinander.

Wie ist das dann zu erklären?

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
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