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Jobs mit >100k Gehalt?, Goldener Käfig Konzernjob?
Bei 100k müsste man die Frage eigentlich selbst lösen können.
;)
Der richtige Schritt und Zukunft
Warst Du mal bei einem Vorstellungsgespräch zu einer Beratungsgesellschaft? Da wirst Du langfristig keinen Spaß haben. Und Geld ist ein monetärer Anreiz. Langfristig wächst aber das Bedürfnis nach anderen Dingen. Das ist letztendlich eine persönliche Entscheidung, die nur das Erwachsenwerden beantwortet.
Wie sagt ein chinesisches Sprichwort:

Du hast zwei Augen - Das eine bewahrt Dich auf dem roten Faden - das andere schaut drum herum. Der Weg ist das Ziel.

Oder ein indisches Sprichwort:

Es endet immer glücklich - und wenn es nicht so ist, dann war es noch nicht das Ende.

Also - mach doch. Korrigieren kannst Du dich immer!
Geändert: future_ - 17.07.2014 22:24:04
Kapitalflussrechnung
Ah danke, die Ausschüttung vergessen  :idea:
Kapitalflussrechnung
Ich will über den JÜ den operativen CF ermitteln. Im Video dröselt der werte Herr über die Veränderungen der Bilanz ausgehend auf. Dort ganz klar: Operativer CF in Höhe 150k.
Kann mir jemand die Augen öffnen - ausgehend vom JÜ der GuV komme ich nicht auf 150k operativen Cashflow.



VIelen Dank für Hilfe
Gruß
Geändert: future_ - 23.08.2017 16:13:52
Umsatzaufsplittung --> Eigen- und Fremdumsatz, Ermittlung durch Eigen- und Fremddienstleistung erbrachter Umsatz
Bucht Ihr die Fremdleistung direkt auf den Kostenträger?
Simulationsmodell: Preis- / Mengenabweichung
Erhöhe die Menge um einen Prozent (erhöhe die variablen und fixen Kosten dementsprechend) und schaue, um wie viel Prozent der Preis steigt. So ganz grob.
Je genauer dein Modell, desto besser die Aussage. Bei einem größeren Produktportfolio wird es natürlich schwieriger schnell eine Aussage zu treffen.

Also erst mal die Preisuntergrenzen festlegen.
Geändert: future_ - 19.07.2014 15:14:29
Hilfe: Entscheidungstheorie
Schau mal im Skript nach Kovarianz oder besuch nochmal die Übungsstunde :p Geh einfach zum Prof und frag Ihn!

Kommenden Montag :)
Rückstellungen in der Kostenartenrechnung, Rückstellungen neutrale Aufwendungen ?
Was ich noch kurz loswerden möchte:
In der Kostenartenrechnung den Betrag kalkulatorisch behandeln und jeden Monat abbilden. Vielleicht hier in Relation zu einer anderen Kostengröße setzen, falls der Kostensatz stark sensitiv ist.

Gruß
Erweiterung Produktionslinie/-maschine
Hallo Zusammen,

ich spiele gerade einen Gedanken durch und stolpere über die abstrakte Denkweise bei der Kapitalwertberechnung.

Es ist in der Praxis schwer manchmal ohne sehr, sehr viel Aufwand die Rückflüsse einer Investition den Auszahlungen gegenüberzustellen. Besonders dann, wenn lediglich in eine neue Maschine einer Linie investiert wird.
Wie handhabt Ihr die zu erwartenden Einzahlungen (bzw. Erlöse) und Auszahlungen (bzw. Aufwendungen) in Praxis? Geht man hier meißtens nur von Annahmen aus?
Man könnte sich zum Beispiel aus der Vertriebsplanung eine  geplante Umsatzsteigerung, oder den gewünschten Verkaufspreis erfragen und damit rechnen - so hätte man schon mal eine Preisuntergrenze.
In diese RICHTUNG?
Wie handhabt Ihr die Planung der CAPEX? Betrachtet Ihr dabei auch gleichzeitig die Entwicklung des CF nach Investitionsauszahlungen?
Geändert: future_ - 10.08.2014 23:26:02
Wie stellt man den Monatsabschluss bis zum 3. Werktag fertig?
Hallo,

ja Abgrenzungen sind möglich.

Letztendlich verschleiert es nur das Problem nach hinten raus.

Wo sind hier die Beziehungen zu den Lieferanten auszubauen. Der Ablauf muss zu optimieren sein.

Sprechen wir in diesem Zusammenhang (nicht in der Theorie, eher in der Praxis) auch von Supply Chain Management??
Geändert: future_ - 17.07.2014 22:26:11
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Stellenmarkt-News

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Deutsche Unternehmen bemühen zu wenig um Diversität, zumindest im internationalen Vergleich. Das zeigt eine Studie der Onlinejobbörse StepStone in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Universum zum Employer Branding. Im Kampf um Fachkräfte könnten für deutsche Unternehmen Nachteile entstehen, wenn sie beim Recruiting Vielfaltskriterien vernachlässigen. Was zeichnet unser Unternehmen als Arbeitgeber aus? Warum sollten die besten Talente ausgerechnet bei uns arbeiten? Das fragen sich Unternehmen im Zuge eines strategischen Employer Brandings. Diese Fragen seien auch in deutschen Chefetagen angekommen, teilen StepStone und Universum zur Veröffentlichung ihrer Studie mit. Dabei schenkten deutsche Arbeitgeber jedoch dem Faktor... mehr lesen
3 Tipps für die Arbeitswelt nach Corona
Unternehmen sollten sich darauf einrichten, auch nach der Coronapandemie Home Office anzubieten, empfiehlt der Cloudanbieter Citrix. Viele Mitarbeiter seien noch nicht geimpft, andere wollten besonders vorsichtig sein und wieder andere hätten die Vorzüge der Arbeit im Home Office schätzen gelernt. Noch ist die COVID-19-Pandemie in Deutschland nicht überstanden, aber langsam wenden sich die Zeichen zum Positiven. Viele Unternehmen haben den Krisenmodus verlassen und planen für die Zukunft. Wichtiger Punkt: Wie können sie die Arbeit und den Arbeitsplatz so gestalten, dass sie den veränderten Bedürfnissen der Mitarbeitenden gerecht werden? Unternehmen müssten aus den Erfahrungen der letzten 18 Monate die richtigen Schlüsse ziehen und dabei... mehr lesen
Stellenmarkt erholt sich von Corona
Während der Corona-Pandemie herrschte auf dem Arbeits- und Stellenmarkt Unsicherheit und auf Seiten der Unternehmen Zurückhaltung. Die Online-Jobplattform StepStone sieht nun Anzeichen für eine Erholung. Unternehmen suchten wieder häufiger nach neuen Mitarbeitern. So habe sich die Zahl der auf stepstone.de neu veröffentlichten Stellenanzeigen seit Mitte April und damit seit dem Tiefpunkt des Lockdowns in Deutschland fast verdoppelt. Nahezu jedes dritte Unternehmen plane derzeit, seine Rekrutierungsarbeit schnellstmöglich wieder hochzufahren, erklärt StepStone auf der Basis einer eigenen Befragung von mehr als 8.500 Menschen. Besonders häufig suchen Arbeitgeber nach Angaben der Plattform in den Bereichen Handwerk, Bildung und Soziales... mehr lesen
Fortbildungsangebote brauchen Priorität
Fehlende Zukunftskompetenzen in Unternehmen könnten den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Online-Jobplattform StepStone und der Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum hervor. Die Autoren fordern Unternehmen auf, mehr in Fortbildung zu investieren. Neun von zehn Beschäftigten halten Zukunftskompetenzen für entscheidend für den Geschäftserfolg in den kommenden fünf bis zehn Jahren. Das teilt die Jobplattform StepStone zur Veröffentlichung der Studie mit, Für die insgesamt 8.000 Arbeitnehmer, darunter rund 2.000 Führungskräfte, befragt wurden. Unter Zukunftskompetenzen verstehen die Befragten - die digitale Kommunikation, - den Umgang mit digitalen Tools und - das... mehr lesen
Jobsuche: Soft Skills werden wichtiger
Soft Skills werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Das meldet das Jobportal StepStone auf der Basis einer eigenen Umfrage. Darauf sollten sich auch Bewerberinnen und Bewerber einstellen. Abschlüsse oder gar Noten verlieren dem gegenüber an Bedeutung für Personaler. Die Frage nach den Stärken und Schwächen ist fester Bestandteil eines Bewerbungsprozesses. Doch die Bedeutung dieser sogenannten weichen Faktoren steigt. Das zeige eine hauseigene Umfrage, teilt StepStone mit. Die Jobplattform befragte dafür nach eigenen Angaben 2.700 Führungskräfte und 2.000 Recruiter. 73 Prozent der Befragten seien der Meinung, dass persönliche Eigenschaften die wichtigsten Faktoren bei der Auswahl der passenden Kandidatinnen und Kandidaten seien... mehr lesen

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