Brückenteilzeit: Teilzeitarbeit und zurück

Wer profitiert und wer verliert beim erweiterten Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)?

Dr. Peter Hoberg
Die SPD hat sich durchgesetzt und das Gesetzesvorhaben "Brückenteilzeit" auf den Weg gebracht. Der Bundestag hat das Gesetz am 17.10.2018 verabschiedet. Die Zustimmung des Bundesrats gilt als sicher. Das erweiterte Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlauben, in Teilzeit zu gehen mit dem Rechtsanspruch, später wieder auf Vollzeit zu wechseln. Einschränkungen gibt es hinsichtlich der Größe der Unternehmen, die das leisten müssen.

Bei kleineren Unternehmen – dieses Mal definiert als unter 45 Mitarbeiter – greift die Neuerung nicht. Im Weiteren ist festgelegt, dass die Teilzeitphase zwischen 1 und 5 Jahren betragen kann. Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 46 und 199 müssen maximal jeden 15. Arbeitsplatz dafür zur Verfügung stellen.

In der Presse wird das Gesetz groß gefeiert als Weg zur flexiblen Festlegung der Arbeitszeiten. Insbesondere die Frauen würden damit aus der sogenannten Teilzeitfalle befreit. Damit ist gemeint, dass einige Frauen, welche z. B. familienbedingt auf Teilzeit gewechselt hatten, in späteren Jahren nicht länger arbeiten durften, auch wenn sie dazu wieder Zeit und Lust hatten. Diese Teilzeitfalle soll nun enden.

Die fast einhellig positive Reaktion in der Presse erstaunt. Die eher negative Kommentierung durch die Arbeitgeber war hingegen zu erwarten. Nicht ganz zu Unrecht bemängeln sie, dass Unternehmen in Deutschland von immer neuen Gesetzen überrollt werden. Zusätzliche Bürokratie macht keine Lust auf Neueinstellungen.

Analyse der Wirkungen

Zu fragen ist, welche Änderungen das neue Gesetz hervorrufen wird. Es sei vorweggenommen, dass diese viel geringer sein werden als erhofft. Zur Beurteilung müssen einerseits die Verhältnisse in den Unternehmen untersucht werden und zum anderen die Wünsche und Eigenschaften der betroffenen Arbeitnehmer.

Im Idealfall handelt es sich um einen engagierten Mitarbeiter, der vom Arbeitgeber sehr geschätzt wird, so dass ihm kein vernünftiger Wunsch abgeschlagen wird, auch aus der Sorge, er/sie könne den Arbeitgeber wechseln. Stark vereinfachend soll unterschieden werden, ob der Arbeitnehmer geeignet ist oder nicht.

Auf der Unternehmensseite sind ebenfalls Fallunterscheidungen zu treffen. Das Unternehmen kann sehr aufgeschlossen sein und die Teilzeit- bzw. Vollzeitwünsche seiner Mitarbeiter akzeptieren. Möglich ist aber auch, dass es nicht in der Lage ist, aus einem Teilzeitjob wieder einen Ganztagsjob zu machen, wenn es z. B. Personal abbauen muss oder es für die vorhandene Qualifikation nur noch wenig Bedarf hat. Verschwiegen werden soll auch nicht, dass einige Unternehmen nicht wollen, dass die Mitarbeiter bestimmen, wie lange sie arbeiten.

Aus den diskutierten Unterscheidungen ergeben sich die folgenden Kombinationen:

Teilzeitgesetz-Tabelle.jpg

Abb. 1: Mögliche Folgen der Teilzeitbrücke

Fall 1 war und ist problemlos. Angesichts der erfreulichen Arbeitsmarktlage für Fachkräfte waren und sind die Unternehmen auch vor dem Gesetz gut beraten, auf die Bedürfnisse ihrer geeigneten Mitarbeiter einzugehen. Kurzfristig und auf den ersten Blick leidet das Unternehmen, weil während der Teilzeitphase wichtige Mitarbeiter weniger zur Verfügung stehen. Dafür ist aber auch der Anreiz zur Abwanderung reduziert, so dass die Unternehmen langfristig großen Nutzen an den guten Mitarbeitern haben. Zudem wird der Mitarbeiter in der nächsten Notlage zu hohem Einsatz bereit sein.

Für Fall 2 (unterstützender AG, ungeeigneter AN) gibt es auch keinen Handlungsbedarf, weil der Arbeitgeber die Möglichkeit zur Teilzeit mit "Rückfahrkarte" einräumt, obwohl das vielleicht nicht im Unternehmensinteresse liegt. In Fall 3 (geeigneter AN, aber AG kann nicht) würde der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter die Teilzeitbrücke untersagen müssen, weil er z. B. Personal abbauen muss. Die Beweislast liegt beim Unternehmen. Bei einem guten Mitarbeiter wird ihm die Ablehnung wehtun, weil sie wahrscheinlich dazu führen wird, dass er den guten Mitarbeiter verliert.

Bei einem ungeeigneten Arbeitnehmer (Fall 4) wäre es nicht schlimm für ihn. Wenn das Unternehmen den Beweis der Unmöglichkeit führen kann, ändert sich wieder nichts gegenüber dem heutigen Stand. Erst in Fall 5 (geeigneter AN, aber unwilliges Unternehmen) wird das Gesetz wirken.

Es ist allerdings zu fragen, ob der leistungsstarke Mitarbeiter in solch einem Unternehmen gut aufgehoben ist. Dies kann der Fall sein, wenn es am Ort oder für die spezielle Qualifikation des Arbeitnehmers keine alternativen Arbeitsplätze gibt.

Profitieren wird im Fall 6 der ungeeignete Arbeitnehmer, der seinen unwilligen Chef in einigen Fällen mit dem neuen Gesetz zwingen kann, auf seine Wünsche hinsichtlich der Teilzeitbrücke einzugehen. Es darf aber gefragt werden, ob dies das Ziel des Gesetzes gewesen ist. Dazu kommt, dass der Arbeitgeber während der Teilzeitphase eines Mitarbeiters vermutlich nur befristete Einstellungen vornehmen wird.

Schlussfolgerung

Wie die groben Fallunterscheidungen gezeigt haben, gibt es schon heute wenig Probleme, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer einvernehmlich die Länge der Arbeitszeiten herauf- oder heruntersetzen. Das Gesetz wirkt nur in wenigen Fällen (5 und 6) und wird nur wenige positive Auswirkungen haben und das bei Personen, die eher nicht gefördert werden sollten.

Verlieren werden gute potentielle Mitarbeiter, für die keine Stellen vorhanden sind, weil sie mit eher unfähigen Mitarbeitern, die wieder Vollzeit arbeiten wollen, besetzt werden.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Unternehmen in solchen Fällen häufiger eine Vertragsauflösung anbieten, um eher ungeeignete Mitarbeiter nicht noch länger in Vollzeit beschäftigen zu müssen.

Zudem muss befürchtet werden, dass die Befristungen zunehmen werden, so dass den nachrückenden Mitarbeitern die Möglichkeit zu einer unbefristeten Stelle genommen wird. Die Unternehmen haben sicher auch Sorge, dass jetzt noch mehr Mitarbeiter Teilzeit in Anspruch nehmen werden.

Gerade bei Tätigkeiten, die eine lange Einarbeitung erfordern, führt dies zu einem Anstieg der anteiligen Einarbeitungskosten (vgl. ausführlich zu den Einarbeitungskosten Hoberg, S. 17 ff.), ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiter für eine Vertretung zu finden.

Die Personalabteilungen der Unternehmen werden noch stärker gefordert sein, den Arbeitskräftebedarf adäquat zu decken. Gerade in den Mangelberufen wird das nur mit viel gutem Willen auf beiden Seiten funktionieren.

Immerhin kann man aber positiv vermerken, dass die Flexibilität der Arbeit auf beiden Seiten noch weiter ins Zentrum der Diskussion gerückt wird. Insgesamt gibt es aber wenig Gründe, über das neue Gesetz in Euphorie zu verfallen.




letzte Änderung P.D.P.H. am 01.06.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / Dmitriy Shironosov


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Finanzbuchhalter (all genders)
Du hast keine Lust auf starren Buchhaltungsalltag, sondern willst mitdenken, mitgestalten und in sinnvollen Prozessen arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig – in einem Team, das Wert auf ein ehrliches und wertschätzendes Miteinander legt. Mehr Infos >>

Leitung Hauptabteilung Controlling (m/w/d)
Bei Helmholtz Munich entwickeln wir bahnbrechende Lösungen für eine gesündere Gesellschaft in einer sich schnell verändernden Welt. Wir glauben, dass vielfältige Perspektiven Innovationen vorantreiben. Durch starke Netzwerke beschleunigen wir den Transfer neuer Ideen aus dem Labor in die Praxis, ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung
Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individuelle Einzelanlagen und Maschinen für Lagersysteme, Behälter- und Kartonfördertechnik, Rohrbahn- u... Mehr Infos >>

Lohn- und Gehaltsbuchhalter (m/w/d)
Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter/in (m/w/d)
Werde als zertifierter Bilanzbuchhalter/in (m/w/d) ein essenzieller Teil unseres Finanzteams und nutze SAP S/4HANA, um unsere Geschäftsvorgänge digital, zeitgerecht und transparent abzubilden. Mit Deiner tiefgehenden Erfahrung optimierst Du, gemeinsam mit uns, unsere Abläufe und hilfst un... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Vorlage SWOT Analyse Dashboard

SWOT-Analyse-mit-Excel.png
In dieser Excel-Vorlage können Sie 4 verschiedene Charts individuell pro Bereich der SWOT Analyse auswählen. Wenn diese zum Einsatz kommt, ist es sehr hilfreich, professionelle Business-Charts zu erstellen, um die jeweilige Situation besser darzustellen.
Mehr Informationen >>

ETF-Rechner

Der ETF-Rechner vergleicht die mögliche Wertenwicklung von ausschüttenden und thesaurierenden Aktien-ETFs zu den eingegebenen Annahmen. Das Excel-Tools funktioniert wie ein Zinseszinsrechner, optimiert auf ETFs!
Mehr Informationen >>

RS Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

RS Controlling System.png
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch den Soll-/Ist-Vergleich für Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung können Sie gezielt  Abweichungen analysieren. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Premium-Mitglied werden

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>