Reporting von nicht operativen Abteilungen

Anzeige
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
Reporting von nicht operativen Abteilungen
Hallo,

ich habe folgendes Anliegen.
Wie würdet Ihr ein Reporting aufbauen, welches die nicht operativen Abteilungen darstellt?
Zur Zeit verrechnen sich die Bereiche (Handwerker) über Ihren Stundensatz, welcher einmal im Jahr auf Basis Kosten / Leistung ermittelt wird. Die Unter- bzw. Überdeckung wird den empfangenden Kostenstellen nachbelastet. Somit sind die Kostenstellen der "Nebenbetriebe" am Ende des Monats ausgeglichen.
Nun stellt sich die Frage, wie die Nebenbetriebe reported werden können um ein Betriebsergebnis der einzelnen Abteilung und somit Ihre Effizienz messen zu können.

Über Erfahrungen oder Ideen würde ich mich sehr freuen!

Danke
Hi,
spontan fallen mir bei Handwerkern die Auslastung/geleistete Stunden pro Monat vs. Soll oder auch Ist -Stundensatz vs. Verrechnungspreis ein.
Es stellt sich die Frage, wie groß die Steuerungseinflüsse sind, davon abhängig würde ich ein Reporting nicht monatlich machen sondern solche Kennzahlen  zu bestimmten Anlässen "mitnehmen" bzw. auflegen.
Falls unterschiedliche interne Kunden bedient werden, könnte die Kundenstruktur interessant sein sowie evtl. Verschiebungen.
Falls unterschiedliche Leistungen angeboten werden, dann könnte man das Portfolio aufzeigen. Kennzahlen wären auch Kosten pro Handwerker, pro Stunde oder geleistete Stunden für unterschiedliche Gewerke (falls vorhanden und relevant). Auch die Kostenstruktur der Verrechnungspreise, wie Anteil Entgelt, Overhead Meister, Werkstatt, Werkzeuge etc. könnte man gelegentlich mal zeigen.

Wirklich interessant, aber auch anspruchsvoll  wäre der Beitrag zur Wertschöpfung der betreuten Bereiche sofern man Wege findet, diesen zu messen (oder zu vermuten!)
Und aus Controllingsicht natürlich der Quervergleich, was kostet die Leistung im Vergleich zu externen Anbietern incl. interner Koordinierungskosten bzw. gegenüber vergleichbaren innerbetrieblichen Anbietern.

Andere "nicht operative" Abteilungen haben andere Treiber . Ob es etwas zu berichten gibt, hängt auch immer von den individuellen Gegebenheiten ab. Wenn du ein paar Details nennst, könnten wir das gern hier dislutieren.

HW
Hallo HW,

danke für deine ausführliche Antwort.

Es handelt sich um drei Bereiche (Nebenbetriebe / Handwerker).
Aktuell ist es so, dass es für jeden der drei bereiche einen Plantarif für das aktuelle Geschäftsjahr gibt, über den die Entlastung erfolgt.
Die führt dazu, dass am Ende eines Monats, meist eine Überdeckung der Kostenstelle erfolgt.
Diese nicht entlasteten Kosten der Nebenbetriebe, werden dann nach in Anspruchnahme der einzelnen Produktionsbereiche, nachbelastet.
Ich finde diese Lösung eher unglücklich, da eine Anlage, welche in einem Monat eine große Instandhaltungsmaßnahme hatte, auch den größten Teil nachbelastet bekommt.

Für eine idee bin ich sehr Dankbar!!!

Danke
Hallo,
ich finde diese Lösung ebenfalls nicht glücklich, wenn man die Kosten möglichst verursachungsgerecht zuordnen möchte.

Mein Ansatz wäre, den Plan-Tarif möglichst realistisch zu planen, und diesen für die Verrechnung der ist -Stunden unverändert zu lassen.
Den monatlichen Saldo würde ich stehen lassen und bestenfalls am Jahresende nachverrechnen.

Daraus könnte sich auch ein Reporting entwickeln, das die Handwerksbetriebe hinführt  zu ökonomischer Kapazitätsplanung, ggfs. mit flexibler Kostenstruktur zum Ausgleich von Spitzen. Gegenstand des Reportings könnten dann neben der Auslastung auch die Kosten sein: passt der Verrechnungspreis noch, welche Gründe führen zu Abweichungen. idealerweise könnten Gespräche mit den wichtigsten Leistungsnehmern geführt werden. einerseits um Transparenz zu schaffen, andererseits um Verhaltensänderungen zu erzielen.
Beispielsweise falls bei besserer Absprache, besserer Planung des internen Partners der Handwerksbetrieb seine Auslastung und variablen Kosten besser planen und steuern könnte.

Analogien findet man immer im freien Markt. Ein selbständiger Handwerker würde ja auch nicht bei guter Auslastung seinen Kunden einen nachträglichen Nachlass gewähren oder gar eine Nachbelastung anfordern, wenn er die Leistung in einem Monat erbringt, wo er wenige Aufträge hat.
Hallo HW,

Vielen Dank für deine Beiträge!
Bearbeitet: elmarezzo - 18.05.2016 11:35:17
Hallo,

Hat jemand eine Idee, wie man eine größere Abteilung (z.B. Konstruktion), welche keine Leistungsverrechnung macht, abbilden kann?  :)
Ich habe es über einen OH-Zuschlag versucht, dieser fällt jedoch auf die Stunde gesehen sehr hoch aus. Zur Zeit erfolgt die Verteilung nach festen Prozentwerten auf die einzelnen Empfänger (Produktionskostenstellen). Auch dieses Verfahrten ist nicht verursachungsgerecht.

Für eine Idee wäre ich sehr dankbar!

Gruß
Bearbeitet: elmarezzo - 18.05.2016 12:56:16
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Business Controller (w/m/i)
NORRES Schlauchtechnik GmbH
Gelsenkirchen Firmeninfo
W2 Professur (m/w/d) für das Lehrgebiet Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensrechnung und Controlling
Hochschule Worms
Worms Anzeige Firmeninfo
Controller (m/w/d)
Stadtwerke Hilden GmbH
Hilden Firmeninfo
Finanzcontroller (m/w/d) als Teamleiter der Fachgruppe Finanzen / Bewirtschaftung / Vergaben
Stadt Lörrach
Lörrach Firmeninfo
(Junior) Business Planner (m/w/d) – Financial Reporting
Universal Music GmbH
Berlin Firmeninfo
Projektcontroller (m/w/d)
VR Payment GmbH
Frankfurt am Main Firmeninfo
Junior Controller (m/w/d) im Bereich Vertriebscontrolling
Bankhaus August Lenz & Co. AG
München Firmeninfo
Spezialist (m/w/d) Prüfungsmanagement und unternehmensstrategische Risikoanalyse
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Eschborn Firmeninfo
Financial Controller (m/w/d)
trendtours Touristik GmbH
Kriftel Firmeninfo
Senior Manager Sales Controlling (w/m/d)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz
Controller (m/w/d)
DE-CIX Management GmbH
Köln Firmeninfo
Senior Controller (m/w/d)
Martin Bauer Group
Vestenbergsgreuth Firmeninfo
Controller Einkauf / Verkauf (m/w/d)
SCHWÄLBCHEN Frischdienst GmbH
Mainz Firmeninfo
Specialist Supply Chain Controlling (w/m/d)
PAUL HARTMANN AG
Heidenheim an der Brenz
Projektcontroller (m/w/d) für Reparatur- und Refit-Aufträge
Blohm+Voss B.V. & Co. KG
Hamburg Firmeninfo
Senior Professional (m/w/d) Finance & Controlling
MediFox GmbH
Hildesheim
Mitarbeiter (m/w/d) im Controlling mit dem Schwerpunkt Werkscontrolling
STABILO International GmbH
Weißenburg Firmeninfo
Financial Controller (m/w/d)
ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG
Essen Firmeninfo
Mitarbeiter (m/w/d) für das Controlling
Sparda-Bank Ostbayern eG
Regensburg Firmeninfo
Buchhalter / Controller (m/w/d)
Maximator GmbH
Nordhausen Firmeninfo
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Karriere: Die Skills der digitalen Führungskräfte
Für Führungskräfte im digitalen Wandel ist Affinität zu Technologie Trumpf. Aber auch Fertigkeiten in der Kommunikation stehen bei Unternehmen hoch im Kurs. Das ergab die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half. Um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu bestehen, setzen Unternehmen bei ihren Führungskräften in erster Linie auf persönliche Technikaffinität. 58 Prozent der Unternehmen suchen nach Führungskräften mit technologischem Verständnis, und 45 Prozent setzen technisches Know-how voraus. mehr lesen
Nachhaltigkeit: Kreislaufwirtschaft im Trend
Unternehmen sollten Kreislaufwirtschaft in ihre Geschäftsmodelle integrieren, rät die Unternehmensberatung Priwaterhouse Coopers. Das reduziere die Abhängigkeit von Rohstoffen und entspreche den Kundenerwartungen. Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. 2019 fiel der sogenannte "Earth Overshoot Day" auf den 29. Juli. An diesem Tag hat die Menschheit rechnerisch die für 2019 verfügbaren natürlichen Rohstoffe verbraucht. Noch nie lag dieser Tag so früh im Jahr. Wegen der wachsenden Mittelschicht in Schwellenländern werde der Rohstoffverbrauch weiter steigen, prognostiziert Pricewaterhouse Coopers. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen empfiehlt Unternehmen, auf Kreislaufwirtschaft zusetzen. Das nütze am Ende nicht nur dem... mehr lesen
Gehalt: Bis 130.000 Euro in der Pharmaindustrie
Die Formel für ein Topgehalt von 100.000 Euro im Jahr oder mehr? Führungsverantwortung in einem großen Unternehmen in der richtigen Branche und im richtigen Bundesland. Das zeigt der Gehaltsreport 2019 des Karriereportals StepStone. 58.090 Euro im Jahr verdienen Fach- und Führungskräfte in Deutschland im Durchschnitt. Doch unter bestimmten Bedingungen ist auch das Doppelte möglich, wie der StepStone Gehaltsreport 2019 zeigt. Die Spitzenverdiener fanden sich unter den Führungskräften in der Pharmaindustrie. Sie kommen auf Spitzengehälter von 130.000 Euro. Auch die Durchschnittseinkommen liegen mit 70.043 Euro sehr hoch. Nur die Banken zahlen im Durchschnitt besser (70.823 Euro). Aber selbst in der Finanzdienstleistungsbranche (Platz 10)... mehr lesen
Mieterhöhungen verschärfen Fachkräftemangel
Die Mieten in Ballungsräumen steigen schneller als die Einkommen. Das macht es Arbeitgebern in den Metropolregionen zunehmend schwer, Fachkräfte anzuwerben und zu halten, zeigt eine Studie aus dem Rhein-Main-Gebiet. Bezahlbare Mieten sind Glücksache in den Großstädten des Rhein-Main-Gebiets. Diesem Urteil stimmen 99 Prozent der Einwohner zu. Das ergab eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Cooper’s unter 400 Berufstätigen zwischen 18 und 65 Jahren in der Region zu. 88 Prozent der Befragten, gehen davon aus, dass sich künftig nur noch Gutverdiener die Mieten im Rhein-Main-Gebiet leisten können, und 38 Prozent der Befragten, finden ihre eigene Miete zu hoch. Dass sich die Lage in absehbarer Zeit... mehr lesen
Wunschtraum Homeoffice?
Homeoffice ist bei Bewerbern gefragt. Zwar hat sich die Zahl der Stellenanzeigen mit einem Angebot für Homeoffice in vier Jahren verdoppelt, bleibt aber weiter im einstelligen Prozentbereich. Das hat das Online-Jobportal StepStone bei einer Analyse aller Stellenangebote der letzten vier Jahre auf der Plattform herausgefunden. Vor vier Jahren 2 Prozent, heute 4 Prozent. Der Anteil der Stellenangebote mit Homeoffice auf StepStone bleibt gering. Die besten Chancen haben Vertriebsmitarbeiter. Immerhin 10 Prozent der Stellenangeboten enthalten einen Hinweis auf Homeoffice, teilt StepStone mit. Auch in der IT (9 Prozent), der Unternehmensberatung (9 Prozent) und der PR (8 Prozent) kommen Homeoffice-Angebote vergleichsweise häufig vor. Deutlich... mehr lesen

Anzeige

Tipp der Woche

CP Newsletter: Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor. zur Eintragung >>
Anzeige
Anzeige

Mitarbeiter (m/w/d) für das Controlling

Unbenannt.png
Sparda-Bank – die sympathische Gemeinschaft, die Bankgeschäfte fair und einfach macht! Mit einer Bilanzsumme von über 2,7 Mrd. Euro und mehr als 210 Mitarbeitern/-innen zählen wir zu den großen Genossenschaftsbanken, der 145.000 Kunden ihre Finanz­fragen anvertrauen. Jährlich finden über 5.000 neue Kunden den Weg zu ihnen. Seit 26 Jahren in Folge sind die Sparda-Kunden laut Kundenmonitor die zufriedensten Kunden. Für ihre Betriebswirtschaftliche Abteilung suchen sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sie als Mitarbeiter (m/w/d) für das Controlling in Vollzeit.  Zum Stellenangebot >>

Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

CANEI.digital
CANEI.digital ist der digitale Controller Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren. Durch einfaches Hochladen von Sum... Mehr Infos >>

123geplant.de
123geplant.de ist eine praxisorientierte Software zur Analyse, Planung und Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Die Anwendung bildet kurze, kompetente und schnelle Entscheidungsprozesse zur täglichen Analyse, Planung und Steuerung der Unternehmen auf dem neusten Stand der digit... Mehr Infos >>

Jedox
Die integrierte CPM-Lösung für abteilungsübergreifende Planung, Analyse und Budgetierung Jedox hebt Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite auf ein neues Level. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebe... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Reisekosten-Abrechnung (Excel-Tool)
Mit Hilfe dieser einfachen Excel- Tabelle können Sie die Reisekosten für Ihre Mitarbeiter verwalten. Die steuerlich zu berücksichtigenden Pauschalbeträge werden entsprechend der eingegebenen Reisedauer automatisch berechnet. Die jeweils gültigen gesetzlichen Pauschalsätze können ggf. einfach ange... Mehr Infos >>

Excel-Fahrtenbuch 2017
Fahrtenbuch 2017 (Nicht für das Finanzamt geeignet!!!) Mehr Infos >>

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch den Soll-/Ist-Vergleich für Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung können Sie gezielt Abweichunge... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige
Anzeige

Seminar-Tipps

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Dortmund, 10.12.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Forschungs- und Entwicklungscontrolling, Berlin, 30.09.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Office 365 - MS PowerBI / Self Service BI mit Office 365 und MS Excel, Kleinmachnow, 25.11.2019 3 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Der Controller als Change Agent, Frankfurt a. M., 01.11.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - Pivot - Tabellen / Listenauswertungen Grundkurs, Hannover, 29.07.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Controller/in (IHK) werden!

Sie möchten ins Controlling einsteigen? Werden Sie mit einem sgd-Fernstudium in 18 Monaten Controller mit IHK-Abschluss. Als Controller/in nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens! Ein Kurs kann daher Sprungbrett für Ihre Karriere sein >>
Anzeige

Nutzwertanalyse (Excel-Vorlage)

preview03_bewertung.jpg
Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur quantitativen Bewertung des Nutzens von Entscheidungsalternativen, die wegen fehlender numerischer oder monetärer Vergleichskriterien nicht oder schwer miteinander vergleichbar sind. Dieses Excel Tool ermöglicht die Durchführung einer Nutzwertanalyse für bis zu fünf Alternativen nach bis zu zwölf, nicht hierarchischen Kriterien. Zum Shop >>
Anzeige

Kundendatenbank inkl. Rechnungserstellung

kundendatenbank_Firmendaten.jpg
Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden, ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin- / Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie kinderleicht Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Produktkatalog. Zum Shop >>