vielleicht kann mir Jemand von euch bei der nachfolgenden Problemstellung weiterhelfen.
Muttergesellschaft A hält 100% Anteile an Tochtergesellschaft B. Die Geschäftsführer sind personenidentisch. Die Umsatzsteuerorganschaft wurde vor einigen Monaten aktiv geschaltet. Nun rechnet B regelmäßig Außemumsätze an Kunden ab und erhält hierauf Umsatzsteuer in Cash. A rechnet monatlich für erbrachte Dienstleistungen steuerfrei Innenumsatz an B ab. Die zusammenfassende Meldung wird von A erstellt und die Umsatzsteuer, abzgl. Vorsteuer wird bei A abgebucht.
Die nachfolgenden Zahlen sollen den Vorgang anhand eines Beispiels verdeutlichen:
1. B rechnet an Kunde ab 100 TEUR plus 19 TEUR Steuer und erhält 119 TEUR Cash vom Kunden.
2. A rechnet an B 100 TEUR Innenumsatz ab und erhält 100 TEUR Cash von B.
3. A wird mit Umsatzsteuer 19 TEUR cashtechnisch belastet.
Das Problem ist nun, dass B auf den 19 TEUR sitzt, während A an das Finanzamt zahlt. Auf dauer führt dies rein cashtechnisch zu einem Problem.
Es besteht weder ein EAV noch ein Cash-Pooling.
Kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein?
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