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Erster Job / Branchenwechsel als Controller
Hallo Tüftler,

bist du gerade mit dem Bachelor zu Ende oder bereits im Job?

Wenn du gerade mit dem Bachelor fertig bist und klare Ziele verfolgst macht es glaube ich mehr Sinn jetzt einen guten Vollzeit Master zu machen und danach gezielt in ein großes Unternehmen zu gehen, evtl auch in ein Trainee-Programm.

Falls du bereits im Job bist wird ein Wechsel zurück zum Vollzeitstudium glaube ich weniger hilfreich sein. Für den Fall würde ich schauen ob du den Master in Teilzeit nebenher machst und den Job annimmst. Das kannst du auch gleich offen kommunizieren und damit eine konkrete Timeline für deine weiteren Bestrebungen benennen.

Realistisch betrachtet wird es schwer sein ohne Führungserfahrung Chancen auf eine Führungsstelle in einem fremden Unternehmen zu haben. Ehrlich gesagt denke ich auch das die meisten Leute da überfordert wären. Einfacher und besser ist es innerhalb eines Unternehmens in eine Führungsposition aufzusteigen und erste Erfahrungen zu sammeln. Danach stehen dann alle Möglichkeiten offen. IdR wird man innerhalb einer Laufbahn auch entsprechend auf die Führungsrolle vorbereitet.

In jedem Fall würde ich empfehlen das du deine Ambitionen und Ziele klar kommunizierst. Das dürfte gut ankommen und gleichzeitig baust du auch eine Erwartungshaltung an den Arbeitgeber auf. Wenn man etwas konkretes erreichen möchte muss man immer pushen, pushen, pushen. Und wenn es beim aktuellen AG nicht voran geht zieht man seiner Wege.


Viele Grüße
Nubi
Steigerung Finanzmittelfonds bei Gewinnabführung, Wie steigere ich dauerhaft den Finanzmittelfonds bei einer dauerhaften Gewinnabführung?
Hi,

die Frage ist zwar schon etwas älter, aber ich möchte es trotzdem gerne mit einer Antwort versuchen.

Ein Gewinnabführungsvertrag umfasst wie der Name schon sagt die Abführung des (ausschüttungsfähigen) Bilanzgewinns zB an eine Muttergesellschaft. Der Bilanzgewinn ist das Ergebnis nach Abschreibung, Zinsen und Steuern.

Somit besteht ganz einfach die Möglichkeit den Finanzmittelbestand auszubauen in dem man den über den Bilanzgewinn hinausgehenden Cashflow abschöpft. Besonders interessant könnten hierbei die Abschreibungen und Rückstellungen mit Fälligkeit >1 Jahr sein. Ersteres sollte jedoch mit Blick auf notwendige Investitionen bewertet werden.

Alternativ/Ergänzend kann die Geschäftsführung im Rahmen der durch die Gesellschafter zugelassenen Handlungen Fremdkapital aufnehmen oder Assets veräußern.

In der Praxis wird man zumindest im Rahmen eines Konzerns ergänzend zum Gewinnabführungsvertrag ein Cashpooling in Verbindung mit einem zentralen Treasury vorfinden. Dort spielt der Finanzmittelfonds in den gewinnabführenden Gesellschaften eine eher untergeordnete Rolle.


Viele Grüße
Nubi
Wirtschaftlichkeitsanalyse E-Ladestationen mittels Kapitalwertmethode
Übrigens kann man sich das natürlich noch weiter aufbohren. Wenn man schon die GuV und Cashflowrechnung hat kann man dazu auch noch die bilanz erstellen. Dann wäre es spannend Fremdkapital hinzuzunehmen. Fremdkapitalzinsen wären steuerlich abzugsfähiger Aufwand.

Somit hättest du weitere Kennzahlen und könntest das Thema Leverage einfließen lassen. Bei langfristigen Investitionsprojekten sicherlich auch so üblich.


VG
Nubi
Wirtschaftlichkeitsanalyse E-Ladestationen mittels Kapitalwertmethode
Hi,

zur Info vorweg. Von wissenschaftlichem Arbeiten habe ich keine Ahnung. Ich versuche aber mal allgemein auf deine Punkte einzugehen.

Zu Kosten/Erlöse vs Cashflow muss man sich die Frage stellen welche der Positionen cashflowwirksam sind. Laufende Kosten und Erlöse (inkl der Ingeneure!) sind idR cashflowwirksam. Anders sieht es aus bei der Abschreibung.

Mein Vorschlag hierzu wäre: erstelle eine GuV und eine Cashflowrechnung. Die Cashflowrechnung dient dir dann als Grundlage für die dynamische Investitionsrechnung.

Bzgl der Preisveränderung macht es Sinn gerade bei länger laufenden Projekten Kostensteigerungen anzunehmen. Man könnte hier auf Vergangenheitswerte zurückgreifen. Eine gute Anlaufstelle ist das statistische Bundesamt. Auch bei Wartungs- und Personalkosten muss mit Steigerungen gerechnet werden.

Ich weis nicht ob du das Thema beleuchten willst, aber beim Strom (Erlöse und Kosten) gibt es gewisse Unsicherheiten was die Regulatorik angeht. Sieht aktuelle EEG Novelle. Hier wäre es interessant zu wissen wie das Geschäftsmodell aus Sicht eines Betreibers von Ladestationen aussieht. Wenn man den bezogenen Strom einfach eins zu eins an den Kunden abrechnet gibt’s auch kein Risiko. Schlägt man aber auf den Strom eine Marge auf kann sich diese unter Umständen während des Betrachungszeitraum verändern. Schlussendlich muss man hierzu eine Annahme treffen.

In der GuV sind Ertragssteuern zu berücksichtigen. Diese sind auch cashflowwirksam. Umsatz-/Vorsteuer kann man hingegen ignorieren. Hierzu findest du mit Sicherheit Vorlagen im Netz oder der Literatur.

Eine Sensivitätsanalyse würde sich für die Betrachtung sehr empfehlen.

VG
Nubi
Kapitalwert negativ und interner Zinsfuß positiv?
Sorry, grad nochmal drüber nachgedacht. Das ist natürlich Quatsch. Der Zinsfuss entspricht ja schlussendlich dem Zinssatz mit dem man auch abgezinst hat. Demnach müsste ein Rechenfehler vorliegen.


VG
Nubi
Kapitalwert negativ und interner Zinsfuß positiv?
Hi,

wenn ich mich nicht täusche werden bei der Kapialwertmethode die Cashflows abgezinst und man zieht die Anschaffungskosten von der Summe der Barwerte ab.

Bei der IRR Ermittlung erfolgt hingegen keine Abzinsung der Cashflows.

Somit kann der Kapitalwert negativ ausfallen, während der IRR positiv ist.


VG
Nubi
Umgang mit Buchungsschluss zum Monatsabschluss, Konsequente Umsetzung de Buchungsschlusses / Bildung von RSt
Hi,

also ich kenne sowohl fast close wo nach drei Tagen Schluss ist, eine entspanntere Variante mit 5 Tagen und die guten alten Zeiten wo man noch 14 Tage Zeit hatte.

In allen Fällen kenne ich es so das man innerhalb des Abschlusszeitraums (zB bis drei Tage nach Monatswechsel) noch in die vergangene Periode buchen kann. Sowohl Rechnungen als auch Abgrenzungen/Rückstellungen. Am Abschlusstag wird zu einem festen Zeitpunkt die abgelaufene Periode zu gemacht und kann nicht mehr bebucht werden. Alles was danach kommt geht in die Folgeperiode. Natürlich kann während des Abschlusses auch schon in der Folgeperiode gebucht werden. Das Controlling beginnt dann nach dem Abschlusstermin mit der Kommentierung. Gibt auch Fälle wo man während des Abschlusses schon einen Forecast würfelt. Ob das sinnvoll ist kommt wahrscheinlich auf die Umstände und Datenqualität an.

Entscheidend hierbei ist dass die Kostenstellenverantwortlichen oder in letzter Instanz das Controlling abschätzen müssen welche Sachverhalte in der vergangenen Periode noch fehlen, da zB die Lieferantenrechnung noch nicht da ist. In größeren Unternehmen gibt es oft auch Rechnungsworkflows in denen Rechnungen noch in der Freigabe hängen und nicht mehr rechtzeitig verbucht werden können. Auch sowas wäre dann abzugrenzen/rückzustellen.

Meiner Erfahrung nach macht es absolut Sinn alle abgegrenzten/rückgestellten Sachverhalte in Listen zu dokumentieren. Zum einen um ggf. die Inanspruchnahme einzutragen und zum andern damit man nicht den Überblick verliert. Oft wird das Thema ja auch als unterjähriges Gestaltungsmittel genutzt.


Viele Grüße
Nubi
Eigenbeleg verbuchen, Wie verbuche ich den Beleg ohne Vorsteuerabzug?
Hallo inohuse,

mit der Frage bist du sicherlich auf dem Rechnungswesen Portal deutlich besser aufgehoben. Da dürften vorrangig Buchhalter drauf sitzen.


Grüße
Nubi
M&A (Unternehmensbewertung) Multiples - woher bekommen?
Hallo,

wenn es aktuelle Multiples sein sollen wird es mit kostenlosen Informationen schwierig.

Erste Anlaufstelle ist meines Erachtens das Finance Magazin. Der Multiple Rechner kann zumindest kostenlos genutzt werden.

Ansonsten Google bemühen und drauf achten ob es sich um seriöse Angaben handelt.

Wenn es um größere Unternehmen geht kann man sich alternativ aktuelle Börsenmultiples der Peer-Group auch selbst zusammen stellen.


Viele Grüße
Nubi
Personalkosten variabel oder fix, Mehrkostenberechnung
Hi,

wenn es sich tatsächlich um Lohnempfänger handelt sprechen wir ausschließlich über variable Personalkosten. Überstunden- und Wochenendzuschläge je nach Gegebenheit nicht zu vergessen. Auch sollte vorsichtshalber geprüft werden ob aufgrund der geplanten Mehrarbeit nicht gegen das Arbeitszeitgesetz, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen verstoßen wird.


Viele Grüße
Nubi
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