Brauche Hilfe bei Kalkulation...

Anzeige
Neue Ausgabe des Controlling-Journals jetzt verfügbar!
Das Controlling-Journal steht für einen kurzweiligen Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen. Sie erhalten wichtige Informationen für Ihre Controlling-Praxis und nützliche Tipps für Karriere oder Büroalltag. Sie erfahren von neuen Trends in Software und Internet. Mehr Informationen >>

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
[ geschlossen ] Brauche Hilfe bei Kalkulation...
Hallo mal wieder,

also folgendes Problem:

Mein Schwager hat eine kleine 1 Mann Firma, sein Geld verdient er mit dem bekleben von Autos mit div. Tönungsfolien / Aufklebern, dem Bekleben von Glasfassaden mit aller Arten von Folie (Sicherheits, Deko, Tönung etc.) und in letzter Zeit immer mehr mit dem Vertrieb von solchen Folie. Sprich er kauft sie direkt beim Hersteller ein und verkauft sie dann Rollen oder qm Weise über seine Homepage weiter. Der letztere Teil wird immer wichtiger und macht die meiste Zeit und Umsatz aus.

Da er von jeher alles so pi x Daumen kalkuliert, will ich mir das mal anschauen (auch weil wir letztens auch in der Uni ähnliche Themen hatten). Aber ich suche noch immer nach dem richtigen Ansatz.

Das sind jetzt alles nur vereinfachte Zahlen:

Fixkosten (Miete, Strom, etc.) / Monat:                      2000 €

Wie lege ich die jetzt um? Würde er nur mit den Folien handeln, wäre das ja einfach, einfach über die abgesetzte Menge runterbrechen. Aber es gibt ja noch das andere Geschäftsfeld, bei der ja auch noch seine Arbeitsleistung dazukommt, so ein Auto oder Schaufenster zu bekleben dauer ja auch ne Weile.

Variante
Er nimmt einen Mittelwert (aus den letzten 3 Monaten), wie viele Stunden er mit dem Bekleben von Autos, Schaufenstern etc. beschäftigt war.
Bsp:
Berechnungsbasis: --> 60h/Monat (für bekleben etc.), macht bei einer 40h Woche, 37,5 % der monatl. Arbeitszeit.

Geschäftsfeld 1 (bekleben usw.):
--> 37,5% von 2000 = 750 €, diese Fiskosten fallen auf diese Geschäftsfeld
--> 750 € / 60h = 12,50 € Stundenlohn, den er mindestens nehmen muss bei solchen Aufträgen
--> noch nen Gewinnzuschlag von 50 % = 18,75 €,
--> für zukünftige Aufträge werden also 18,75 € + Materialkosten berechnet

Geschäftsfeld 2 (Vertrieb/Handel):
--> qm Folie kostet im Durchschnitt 2,50 € im Einkauf
--> pro Monat werden ca. 1000 qm abgesetzt
--> 1250/1000 = 1,25 €
--> Gewinnschzuschlag von 100 %  = 2,50 €/pro qm müssen mind. auf den Einkaufspreis aufgeschlagen werden

Das wäre meine erste Idee, weiß aber nicht ob das mit den "37,5%" eher was von einer Milchmädchenrechnung hat ;-)

Was sag ihr, kommt man da auf reelle Preise oder würde mir das jeder vernünftige Controller um die Ohren hauen ;-?
Wie würdet ihr das kalkulieren?

Noch eine allgemeine Frage, man schlägt ja (so wie ich im Bsp. Gewinnzuschläge drauf), nimmt man sich die einfach aus der Luft alà "soviel würde ich gern dran verdienen und der Markt gibt mir den Preis auch" oder kann man die auch berechnen?

Bin gespannt auf eure Antworten ;-)

DANKE!
Hallo,

nur kurz einen Hinweis. Das ist auf den ersten blick ein typischer fall für eine Kalkulation auf Stundensatzbasis. Schau mal Dir mal dieses Excel-Tool zur Stundensatz-Berechnung an >>

Gruß, Buchi
danke erstmal, aber warum Stundenbasis?

Bei dem einen "Geschäftsfeld" (bekleben von Autos, Schaufenster usw.) sehe ich das ja ein, aber der größte Anteil des Umsatzes wird ja mit dem Vertrieb/Versand der Folien gemacht!?

Darum fällt mir der Ansatz ja auch so schwer, wenn nur Leistungen erbracht werden würden, die man über Stunden abrechnet hätte ich ja kein Problem damit. Aber es gibt halt 2 Geschäftsfelder und bei dem Versandhandel kann ich schlecht über Stunden abrechnen.

Mir geht es wie gesagt in erster Linie darum, wie ich die Fixkosten, auf beide Geschäftsfelder aufteile.

danke schonmal im voraus.
Bearbeitet: nitro165 - 06.01.2011 11:02:48
Hallo,

deine Berechnung macht auf den ersten Blick einen plausiblen Eindruck.

Aber fehlt bei dem "Stundenlohn" für das Abkleben nicht etwas? Du rechnest doch Fixkosten auf Stunden um, soll da der eigentliche Lohn enthalten sein? Ansonsten müsstest du noch zusätzlich einen Stundenlohn für den Inhaber ansetzen.

Zur Höhe der Gewinnzuschläge kann man schlecht etwas sagen. Am besten wäre ein Vergleich mit anderen Anbietern. Das könntest du aber relativ einfach herausfinden.

Der Marktvergleich wäre auch noch bei einem anderen Thema hilfreich. Da du jetzt mit Ist-Mengen (1000 m² pro Monat) rechnest, stellt sich die Frage ob dein Schwager damit "ausgelastet" ist oder ob er auch 10.000 m² pro Monat verkaufen könnte (und mit welchem Preis).

Schöne Grüße
Andreas
vielen Dank erstmal, schreibe morgen noch einmal etwas dazu, hab gerade keine Zeit.

Bis dahin bin ich immer über andere Meinungen dankbar.

gruss
@andreas
ja da ist noch kein Unternehmerlohn mit eingerechnet, bei 12,50 €/h wären nur die auf diesen Bereich zugerechneten Fixkosten von 750 € gedeckt

also ist das legitim, wie ich die gesamten Fixkosten i.H. von 2000€ auf die einzelnen Geschäftsfelder umgeschlagen habe? Also, mit diesen 37,5 % von den gesamten Monatsstunden usw.?

danke und gruss
Hallo,

ich finde es ein wenig gering, deine Rechnung mit einem KOstensatz von 2000€ anzugehen.
Wo sind denn die Kosten für den Arbeitslohn, Versicherungen, etc. (variable Kosten)? Die 2000€ decken anscheinend nur (!) die fixen Kosten.
Dein Schwager möchte bestimmt mtl. etwas verdienen, sagen wir 3000€ netto (!). Dann kommen noch die Sozialabgaben hinzu (ich glaube bei insg. 37,5%). Dann wären wir bei 4800€ brutto die in deine Kalkulation mit rein müssen. Schließlich hat er den Aufwand die Folien zu bestellen und zu verkaufen. Wenn du den tgl. Aufwand ermittelst´, kannst du auch den mtl. Aufwand ausrechnen und damit hast du eine ganz andere Berechnungsgröße.

Bei deinem Beispiel mit dem Folienverkauf rechnest du zwar 100% (Gewinn)Aufschlag, aber ich weiß nicht ob damit die sonstigen Kosten mit abgedeckt sind. (Schlag mal die Themen Deckungsbeitrag nach und wie lang ein Unternehmen existieren kann, wenn es nur nach diesem kalkuliert. Sehr kurzfristige Variante!)

Ich finde es ein wenig beunruhigend!
Wenn du im Studium an dem Punkt Kostenkalkulation angekommen bist, wirst du es merken. Es gibt im Internet sehr klar aufgeführte Kalkulationen (auch sehr einfach gehaltene), die die variablen und die fixen Kosten betrachten und einen Kalkulationspreis angeben.

Ich hoffe, dass ich helfen konnte, und den Traum nicht zerstört habe. ;)  :wink1:
@trallala
danke erstmal, ich hatte aber oben auch geschrieben, das es vereinfachte zahlen sind (quasi aus der Luft gegriffen). Mir geht es erstmal nur darum wie ich die variablen Kosten auf die beiden geschäftsfelder verteilen kann, da zum einen nach Stunden abgerechnet wird, zum anderen nach Stückzahl
Hallo nitro,

ist ja auch okay.
Wenn du den Arbeitsaufwand für die Folien (in Zeit) hast, kannst den Aufwand für den ganzen Monat berechnen.
Kleines Beispiel:
für das bestellen der Folie braucht man 10 min / Tag
das macht 60 min pro Woche (bei 6 Arbeitstagen)
das wiederum macht 4 h pro Monat (merken!)
insgesamt gehen wir von 10 h Arbeitsaufwand pro Tag aus (Selbständiger dürfte damit klar kommen)
das macht 60 h pro Woche -> 240 h pro Monat (merken!)
jetzt nehmen wir meinen Bruttoverdienst von 4800€ pro Monat; -> 20€/h
mal den 4 h Aufwand pro Monat (rechne rechne rechne) würde ich 80€ nur allein an variablen Kosten (Arbeitsaufwand) rechnen
Nun kannst du die Anzahl deiner Folien nehmen (natürlich pro Monat; kann ruhig durchschnitt sein, aber lieber weniger) und die variablen Stückkosten berechnen. Eigentlich ganz einfach. Du musst die nur eine Basis schaffen. Meistens nimmt man pro Monat.
Dies kannst du mit allen Kosten machen, aufschlüsseln und dann eine (kompliziert aussehende) Kostenkalkulation durchführen.

Ich hoffe es macht dir auch so viel Spaß ;)  :D
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Controller* für innovative Projekte PtX
ENERTRAG SE
Schenkenberg und Berlin
Steuerfachangestellte / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
AcadeMedia GmbH
München
Senior Personalcontroller (w/m/d)
Jüdisches Krankenhaus Berlin
Berlin
Controller (m/w/d)
Lohmann & Rauscher GmbH & Co. KG
Rengsdorf
HR-CONTROLLER*IN
Hamburger Hochbahn AG
Hamburg
Mitarbeiter (m/w/d) im Zentralen Dienst Kaufmännisches Controlling
DGD-Stiftung
Marburg oder Frankfurt am Main
Experte (m/w/d) Projektcontrolling
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Berlin
Corporate Financial Controller (m/w/d)
Villeroy & Boch AG
Mettlach
Kostencontroller:in
HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Coburg
Controller (m/w/d)
BORSI GmbH & Co. KG
Schutterwald
Controller (m/w/d)
Eisenwerk Hasenclever & Sohn GmbH
Battenberg
Teamleiter (m/w/d) Accounting
Weber Maschinenbau GmbH
Breidenbach
Teamleiter (m/w/d) Steuern
Weber Maschinenbau GmbH
Breidenbach
Operations Controller (m/w/d)
ANDRITZ Fiedler GmbH
Regensburg
Konzerncontroller:in
HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Coburg
Controller/in (m/w/d) Finanz- und Produktionscontrolling
Otto Krahn Group GmbH
Hamburg
Controller (m/w/d) für die Bau- und Projektkoordination des Ausbaus unserer Glasfasernetze
SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH
Neumünster
Business Partner:in Finanzen & Controlling
PD - Berater der öffentlichen Hand
Berlin
Sachbearbeiter (m/w/d) Bonusabrechnung
PETER JENSEN GMBH
Hamburg
Prozessmanager (m/w/d) in der internationalen Unternehmenssteuerung
Hannover Rück SE
Hannover
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

Von diesen Universitäten kommen DAX-Vorstände
Die Top-Kaderschmiede deutscher DAX-Vorstände bleibt die Universität Köln. Noch. Denn unter jüngeren Vorstandsmitgliedern rangiert die WHU Koblenz vorn. Das ergab die Jährliche Studie der Managementberatung Horváth über die Bildungsgänge der DAX-Vorstände. Weiteres Ergebnis: Jedes siebte deutsche Vorstandsmitglied hat Studienlaufbahn im Ausland abgeschlossen, Tendenz steigend. Die Bildungswege der über 500 deutschen Vorstandsmitglieder der in DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen hat die Managementberatung Managementberatung Horváth in ihrem jährlichen „Faktencheck Vorstandsstrukturen“ analysiert. Das Studium an einer Universität weiterhin das wichtigste Eintrittsticket in einen deutschen Vorstand. Gut 85 Prozent der CXOs mit deutscher... mehr lesen
70.000 Euro Kosten für offene Stellen
Eine unbesetzte Stelle kostet Arbeitgeber im Schnitt 29.000 Euro, in großen Unternehmen sogar mehr als 73.000 Euro. Das zeigen neue Berechnungen des Online-Jobportals StepStone. Unternehmen müssen sich auf einen weiteren Anstieg der Kosten gefasst machen. Das Portal verzeichnete im März 2022 einen erneuten Anstieg der Zahl der offenen Stellen. Im März blieben 55 Prozent mehr auf StepStone inserierte Arbeitsstellen unbesetzt als im März des Vorjahres. In Bereichen wie Personal (+85 Prozent), Logistik (+82 Prozent), Pflege (+70 Prozent) und Handwerk (+67 Prozent) entwickelte sich die Nachfrage sogar überdurchschnittlich. Das Portal wertet diesen Anstieg in einer aktuellen Presseinformation als weiteren Indikator für die zunehmende "Arbeiterlosigkeit"... mehr lesen
Fachkräftemangel ist große Herausforderung, trotz neuer Möglichkeit durch Remote-Arbeit
Viele Unternehmen sind gestärkt aus der Pandemie hervorgegangen und konzentrieren sich wieder aufs Tagesgeschäft. Sie befinden sich auf dem Weg aus der Krise in das „New Normal“. Derzeit geben nur fünf Prozent der CFOs an, dass die wirtschaftliche Lage auf niedrigerem Niveau sei als vor der Pandemie – im vergangenen Jahr sagten dies noch 39 Prozent. Doch Corona hat viele grundlegende Veränderungen angestoßen. Für den Finanzbereich haben sich zusätzliche Herausforderungen aufgetan: Ohne die Adressierung der Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Fachkräftemangel gelingt hier keine erfolgreiche Transformation. Das geht aus der CFO-Studie 2022 der Managementberatung Horváth hervor, für die 200 internationale Finanzverantwortliche zu Entwicklungen... mehr lesen
Stellenmarkt: Wechselbereitschaft steigt
Eine hohe Wechselbereitschaft unter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland verzeichnet das Jobportal StepStone. Jeder Zehnte befasst sich demnach täglich mit einem Jobwechsel. In einigen Branchen übersteigt die Zahl der aktiv Stellensuchenden bereits die der passiv wechselbereiten Arbeitnehmer. Gleichzeitig ist die Zahl der angebotenen Stellen teilweise um dreistellige Prozentsätze gestiegen. Steigende Gehälter und damit Personalkosten seien unvermeidlich prognostizieren die Experten von StepStone. Einen neuen Rekordwert verzeichnet das Online-Jobportal StepStone 2021 für die Nachfrage nach neuem Personal. Um 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr sei die Nachfrage gestiegen, teilt StepStone mit, in der Logistik sogar um 139 Prozent.... mehr lesen
Mehr Treueprämien für Top-Führungskräfte
91 Prozent der Vorstandsmitglieder börsennotierter Unternehmen in Deutschland erwarten den verstärkten Einsatz finanzieller Anreize, damit Führungskräfte auf Vorstandebene im Unternehmen bleiben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Softwareanbieters Diligent [1]. Die Einschätzung werten die Autoren als Reaktion auf einen Anstieg der freiwilligen Kündigungen von Managerinnen und Managern seit Jahresbeginn 2021. 70 Prozent der deutschen Vorstandsmitglieder erwarten laut Studie einen verstärkten Einsatz von leistungsabhängigen Boni als Anreize zum Verbleib im Unternehmen. Diese Treueprämien sogenannten „Goldenen Handschellen“. Acht von zehn Vorständen (83 Prozent) rechnen demnach mit mehr Pauschalzahlungen für Neueinsteiger, so genannten... mehr lesen

Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Controller*in (m/w/d)
Wir sind ein modernes Dienstleistungszentrum für Handwerksbetriebe und deren Beschäftigte: Unsere rund 170 Mitarbeiter*innen vertreten engagiert die Interessen unserer Mitglieder, das sind mehr als 22.000 Handwerksbetriebe und deren Belegschaft in Ostwestfalen-Lippe. Als regionale Dach­or­ga­ni­s... Mehr Infos >>

Controlling expert with IT background (SQL skills)
Willst du die Zukunft des Gesundheitswesens mitgestalten? Wir bei Siemens Healthineers setzen auf Menschen, die ihre Energie und Leidenschaft diesem Ziel widmen – das sagt schon unser Unternehmensname. Siemens Healthineers steht für Pioniergeist unserer Mitarbeitenden, gepaart mit unserer langen ... Mehr Infos >>

Fund Controller (m/w/d)
Wir ermöglichen Gestaltern, Innovatoren und Machern unserer Gesellschaft, auf einfache Art nicht nur wie, sondern gemeinsam mit den weltweit erfolgreichsten Investoren zu investieren. Als Unternehmen und Anleger bekennen wir uns dabei zu gesellschaftlichem Mehrwert und ökologischer Nachhaltigkeit. Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

canei.png
CANEI.digital ist der digitale Controller. Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren.
Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Konsolidator.PNG
Konsolidator® ist eine cloudbasierte, moderne SaaS-Lösung für die finanzielle Konsolidierung und Berichterstattung basierend auf Microsoft Azure, die Ihnen hilft, Ihre Finanzfunktion zu digitalisieren und zu automatisieren. Konsolidator® ist unabhängig von den IT-Systemen, die Sie für die Buchführung und die Rechnungslegung verwenden.
Mehr Informationen >>

Finoyo.png
Mit FINOYO, dem Bilanzanalyse-Tool von SCHUMANN, können Sie die wirtschaftliche Stabilität Ihrer Geschäftspartner treffsicher und automatisch bewerten. Die automatische Bilanzanalyse in FINOYO ist standardisiert und revisionssicher.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

PLC Businessplan

Businessplan.jpg
Sie benötigen Hilfe bei der Erstellung Ihres Businessplans? Der automatisierte Businessplan hilft Ihnen systematisch bei der Erstellung und das automatisiert und ohne viel Dateneingabe.
 Mehr Informationen >>

Nutzwertanalyse

Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur quantitativen Bewertung des Nutzens von Entscheidungsalternativen, die wegen fehlender numerischer oder monetärer Vergleichskriterien nicht oder schwer miteinander vergleichbar sind.
Mehr Informationen >>

Meilensteintrendanalyse

Meilensteintrendanalyse.png
Diese auf Excel basierende Meilensteintrendanalyse ist ein effizientes grafisches Werkzeug zur Verfolgung von Projektmeilensteinen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Tool-Beratung und Erstellung

Kein passendes Excel-Tool dabei?

Balken.jpgGern erstellen wir Ihnen Ihr Excel- Tool nach Ihren Wünschen und Vorgaben. Bitte lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen.