Der „mehrsprachige“ CIO - Spannungen in der Zusammenarbeit mit dem CFO vermeiden

Ralph Weiss, Geo VP Central Europe BlackLine
Erfolgreiche CIOs müssen mehrsprachig, multilingual werden und in der Lage sein, Technik in Geschäftsergebnisse zu übersetzen. Nur wenn sie gleichzeitig die Sprache der Technik, der Wirtschaft und der Finanzen beherrschen, können sie im Zeitalter von KI das Vertrauen ihrer CFOs gewinnen.

Die Spannungen zwischen den Chief Information Officers (CIOs) und den Chief Financial Officers (CFOs) im Zusammenhang mit Technologie-Investitionen nehmen zu. Das zeigt ein aktueller Bericht von KPMG. Die Studie legt nahe, dass CFOs die Technologieausgaben als unverhältnismäßig empfinden, während CIOs argumentieren, dass diese Investitionen notwendig sind, um die sich entwickelnden Bedürfnisse des Unternehmens zu unterstützen. 

Diese Meinungsverschiedenheiten verstärken sich, weil auch der Druck zur Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) und anderen Technologien der nächsten Generation zunimmt. Während KI immer mehr Aufmerksamkeit erregt, steht mehr auf dem Spiel als je zuvor. Einerseits verspricht die KI erhebliche Effizienzgewinne und Geschäftsvorteile. Auf der anderen Seite stehen die Komplexität, Kosten und Interoperabilität, die damit einhergehen, ganz oben auf der Agenda der CFOs. Diese Dynamik schafft eine einzigartige Chance für den CIO - insbesondere für einen, der sich sowohl in der technischen als auch in der finanziellen Landschaft zurechtfindet. Hier kommt der „multilinguale CIO“ ins Spiel.

Der „multilinguale“ CIO

Ein mehrsprachiger CIO ist ein Fachmann, der einerseits fließend über Technologie spricht und gleichzeitig effektiv über verschiedene Unternehmensbereiche, insbesondere Finanzen, kommunizieren kann. Er muss in der Lage sein, die Kluft zwischen technischer Innovation und finanziellem Pragmatismus zu überbrücken, um sicherzustellen, dass Technologieinvestitionen den ROI erhöhen und ihren Beitrag zu den Geschäftsergebnissen leisten.

In einer Welt, in der Technologien wie KI ohne gezielte Planung die Ressourcen eines Unternehmens überfordern können, hat sich die Rolle des CIOs weiterentwickelt, denn in der Vergangenheit konzentrierten sich CIOs vornehmlich auf die Verwaltung der Infrastruktur. Heute hat sich die Rolle dahingehend erweitert, dass komplexe technische Konzepte in einen geschäftlichen Nutzen übersetzt werden müssen, der bei der Führungsebene Anklang findet. Ein multilingualer CIO spricht die Sprachen der Technik, der Wirtschaft und der Finanzen und hilft dabei, diametrale Interessen im Unternehmen zusammenzuführen und wirkungsvolle Lösungen für alle zu finden.

Die Diskrepanz: Was CIOs sehen und was CFOs hören

Gespräche mit CFOs machen deutlich, dass CFOs drei Dinge als vorrangig ansehen: Wachstum, Gewinnspanne und Effizienz. Jedes Tool, das eine Investition erfordert, wirft beim CFO eine Schlüsselfrage auf: Wie wird sich dies auf die Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens auswirken? Da mehr als 75 Prozent der Unternehmen KI einsetzen, setzen sich die CFOs intensiv mit dieser Technologie auseinander. Diese kritische Sichtweise haben CFOs zu Recht, denn Berichte legen klar dar, dass Software im Wert von 18 Millionen US-Dollar in Unternehmen ungenutzt bleibt. Da die Verbreitung von KI weiter zunimmt, muss der multilinguale CIO die Verständnis- und Wissenslücke zwischen ihm und seinem CFOs schließen. Nur so kann er gegenseitiges Verständnis schaffen und die Prioritäten zugunsten bestehender und zukünftiger Technologieinvestitionen maximal beeinflussen.

Um diese Kluft zu überbrücken, muss sich der CIO darauf konzentrieren, den strategischen Geschäftswert jeder Investition aufzuzeigen und sicherstellen, dass die Entscheidungen durch messbare Ergebnisse gestützt werden, die mit den Prioritäten des CFO übereinstimmen. Oftmals tragen Investitionen in KI letztendlich zu den Hauptzielen des CFO bei. Der Schlüssel liegt darin, dem CFO zu vermitteln, wie die Technologie wirtschaftlich und damit im Sinne der Ziele des CFO eingesetzt werden kann.

Governance über den Hype: Verwaltung der KI-Ausbreitung

Die schnelle Verbreitung von KI-Tools erinnert an die SaaS-Ausbreitung, die wir im letzten Jahrzehnt erlebt haben. Ähnlich wie der SaaS-Boom hat das schnelle Wachstum von KI zu einer überwältigenden Anzahl von Lösungen geführt, die um Aufmerksamkeit konkurrieren. Ohne eine angemessene Governance kann dieser "KI-Wildwuchs" jedoch zu doppelten Anstrengungen, verschwendeten Budgets und fragmentierten Systemen führen, die keinen geschäftlichen Nutzen bringen.

Ein multilingualer CIO ist ein entscheidender Akteur bei dieser Steuerung. So kann man beispielswiese einen Technologiebeirat einrichten, der jede technische Anschaffung daraufhin prüft, ob sie mit den strategischen Zielen des Unternehmens übereinstimmt. Dieser Prozess hilft, KI-Investitionen kontrolliert und maßvoll zu verwalten. Außerdem können unüberlegte Kaufentscheidungen, die im Unternehmen für Chaos sorgen können, vermieden werden.

Der multilinguale CIO stellt sicher, dass das Unternehmen KI nicht nur um der Innovation willen einsetzt, sondern auf eine Weise, die für das Unternehmen sinnvoll ist. Durch einen maßvollen Ansatz kann der CIO dafür sorgen, dass der Tech-Stack kohärent und skalierbar ist und mit den langfristigen Geschäftszielen übereinstimmt.

Bauen vs. Kaufen: Wann macht eine Eigenentwicklung Sinn?

Es gibt eine zunehmende Debatte darüber, ob KI-Lösungen selbst gebaut oder gekauft werden sollen. Auf der einen Seite ist die Verlockung von KI-Tools von der Stange groß, da die großen Unternehmen der Branche weitgehend schlüsselfertige Lösungen anbieten. Diese Lösungen können jedoch mit versteckten Kosten verbunden sein, wie z. B. der Bindung an einen bestimmten Anbieter und der Unflexibilität bei der Integration in bestehende Systeme. Wenn eine KI-Lösung aber eine umfassende, ganzheitliche Plattform, wie beispielsweise der Finanzplattform von BlackLine, ist, stellt sich die Frage, ob eine Eigenentwicklung in dieser Tiefe für die meisten Unternehmen wirtschaftlich überhaupt sinnvoll ist. Der CIO muss abwägen, ob der Kauf einer Lösung wirklich den Anforderungen des Unternehmens entspricht oder ob es besser ist, eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln, die mehr Kontrolle und Skalierbarkeit bietet.

Um zu diesem Schluss zu kommen, müssen CIOs schwierige Fragen stellen: Wie hoch sind die Gesamtbetriebskosten auf lange Sicht? Lässt sich diese Lösung mit dem Unternehmen skalieren? Wie einfach lässt sie sich in bestehende Systeme integrieren? Verfügt der Anbieter über proprietäre Daten oder Kenntnisse für meinen Anwendungsfall, auf die ich keinen Zugriff habe?

Während beispielsweise Lösungen aus einer Hand für bestimmte Geschäftsbereiche praktische Werkzeuge sind, ist der Aufbau einer Lösung, die auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten ist, auf lange Sicht kosteneffizienter, vor allem wenn es um Interoperabilität und Zukunftssicherheit des Technologie-Stacks geht. Der multilinguale CIO stellt sicher, dass diese Fragen frühzeitig und häufig gestellt werden, um kostspielige Fehler zu vermeiden.

Überbrückung der Wissenslücke: Ausbildung des CFO

IT-Leiter sind Experten für die neuesten Innovationen. CFOs verfügen jedoch möglicherweise nicht über dieselbe technische Tiefe. Sie haben naturgemäß meist weniger Detailkenntnis darüber, wie sich KI auf das Endergebnis auswirken oder die Effizienz in einer Weise verbessern kann, die die Investition rechtfertigt.

Hier spielt der multilinguale CIO eine wichtige Rolle - er muss den CFO und den Vorstand aufklären. Es ist die Aufgabe des CIOs, technische Konzepte in geschäftliche Begriffe zu übersetzen. Anstatt nur die technischen Möglichkeiten eines KI-Tools zu erörtern, wird ein multilingualer CIO das Gespräch darauf ausrichten, wie dieses Tool die Betriebskosten senken, das Umsatzwachstum fördern oder die Kundenzufriedenheit verbessern. Der CIO muss in der Führungsetage ein tieferes Verständnis dafür schaffen, wie KI zur Erreichung der strategischen Geschäftsziele des Unternehmens eingesetzt werden kann, um letztlich das Vertrauen und die Unterstützung des CFOs zu gewinnen.

Vertrauen gewinnen durch Übersetzung

Mit der Weiterentwicklung von KI-Technologien ist die IT nicht mehr nur eine Kostenstelle, sondern ein Motor für geschäftliche Innovation. Der multilingualer CIO ist in einer einzigartigen Position, um diesen Wandel anzuführen, nicht nur durch die Verwaltung von IT-Ressourcen, sondern auch durch die Förderung von transformativen Projekten, die einen geschäftlichen Mehrwert schaffen. KI kann einem Team beispielsweise dabei helfen, grundlegende betriebliche Aufgaben von 70-80 Prozent der benötigten Zeit auf nur noch 40 Prozent zu reduzieren und so Ressourcen für strategische Initiativen freizusetzen.

Um das Vertrauen des CFO zu gewinnen, müssen CIOs technische Konzepte in Geschäftsergebnisse übersetzen und den Wert von Technologieinvestitionen wie KI aufzeigen. Indem er die Sprache der Finanzwelt spricht, überbrückt der multilinguale CIO Lücken, treibt strategische Initiativen voran und positioniert die IT als einen entscheidenden Faktor für den langfristigen Geschäftserfolg.




letzte Änderung R.W. am 27.08.2025
Autor:  Ralph Weiss, Geo VP Central Europe BlackLine


Autor:in
Herr Ralph Weiss
Ralph Weiss ist Geo VP DACH beim Softwareunternehmen BlackLine und verantwortet als solcher das gesamte Geschäft des NASDAQ-Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
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