flexible Plankostenrechnung

Neues Thema in folgender Kategorie
[ geschlossen ] flexible Plankostenrechnung
Hallo Backhove!
Zitat
Die Abweichungen in dem Beispiel sind falsch berechnet:

Mengenabweichung= Istmenge-Planmenge * Planpreis

Klammern können Wunder bewirken.   ;)

LG
-Nausicaa
Hallo,

Mengenabweichung = Istkosten zu Planpreisen - Sollkosten

Istkosten zu Planpreisen = Istmenge x Planpreis
Sollkosten = Sollmenge x Planpreis

Bsp.:
Fertigungsmaterial (==> Variator 10,0)
Sollmenge = Planmenge x Istbeschäftigungsgrad = 100 kg x 115% = 115 kg
Mengenabweichung = (120 kg x 8,-- € / kg) - (115 kg x 8,-- € / kg) = 40,-- €
etc.
q. e. d.

Literatur dazu z. B.: Peter Küpper: "Kosten- und Leistungsrechnung" / 1. Auflage / Januar 2003 / Steuer-Fachschule Dr. Endriss / Köln / Seite 134 - 137 / Tz 219 - 225

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Mengenabweichung= Istmenge * Planpreis - Planmenge * Planpreis
= 120 x 8 - 100 x 8
= 20 x 8 = 160

vgl. etwa Haberstock Kostenrechnung II
Kilger Flexible Plankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung
Coenenberg Kostenrechnung und Kostenanalyse
Fischer Kostenrechnung II-Plankostenrechnung


Wie kommen Sie auf 115?
Bearbeitet: Backhove - 22.11.2011 14:26:30
Bei Fertigungsmaterial werden Sie wohl kaum fixe Kostenbestandteile haben, sie haben eine feste Rezeptur mit konstanter Input-Menge pro Stück oder Einheit. Damit weiß ich nicht, was Sie mit einem Variator wollen, den brauchen Sie nur bei Gemeinkosten. Und auch da ist er nur ein ungenaues Hilfsmittel weil sich auch der Variator bei jeder Beschäftigung ändert.

Sie können statt von Mengenabweichung natürlich auch von Beschäftigungsabweichung sprechen. Dann ist es eindeutiger wenn man Verbrauchs- und Schwundabweichung abspaltet.
Bearbeitet: Backhove - 22.11.2011 14:29:58
Hallo,

Sollmenge = Planmenge x (Variator : 10) x Istbeschäftigungsgrad + Planmenge x ((10 - Variator) : 10)

Im Netz finden sich weiterhin zahlreiche Links zu dieser Methode (Google: "Mengenabweichung" + "Sollmengen": ca. 3.000 Treffer), so z. B.:
Sollmengenmethode I,
Sollmengenmethode II,
usw.

Anscheinend (ohne Ihre Variation geprüft zu haben) sind sich hier auch die Experten nicht einig, welche Methode richtig ist und deshalb möchte ich das hier auch auf sich beruhen lassen.

Es ist müßig darüber zu diskutieren.

Je nachdem welcher Theorie man anhängt bzw. welche Methode einem besser gefällt, ist mal das eine oder das andere richtig.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Das ist gar keine Frage der Meinungsbildung, auch Ihre Links behandeln Sollmengen nur bei einer Differenzierung in fix und variabel. Sie hatten aber in ihrem Beispiel angegeben, die Materialkosten sind zu 100 % variabel also brauchen Sie keinen Variator.
Bearbeitet: Backhove - 23.11.2011 21:05:43
Hallo,

der Variator bezeichnet in diesem Fall den Anteil der variablen Fertigungsmaterialkosten an den Gesamtfertigungsmaterialkosten.

Der ist in diesem Fall 10,0, was aber nicht immer der Fall ist (siehe besagten Literaturhinweis!).

Ob man die Bezeichnung weglassen kann, ist irrelevant. Wichtig ist das besagte Kosten besagte Eigenschaft haben.

Die Formel für die Sollmengen funktioniert auch bei einem Variator von 10,0 einwandfrei (und nicht nur -entgegen Ihrer Meinung- bei anderen Variatoren):

Sollmenge Fertigungsmaterial = 100 kg x (10 : 10) x 115% + 100 kg x ((10 - 10) : 10) = 115 kg
q. e. d.

und liefert multipliziert mit dem Planpreis die Sollkosten.

Wollen Sie die Sollmengenmethode in Frage stellen oder bezweifeln sie, dass in diesem Fall z. B. die Sollkosten beim Fertigungsmaterial 920,-- € betragen?

Das die Mengenabweichung auch auf den von mir beschriebenen Weg berechnet werden kann, ist geklärt, oder?

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Um nochmal auf die Ursprungsfragen zurückzukommen:


Hat es eine bestimmte Bedeutung, wenn die Beschäftigungsabweichung gleich groß wie die Verbrauchsabweichung ist?

Hier wurde nein geschrieben. Das ist falsch: Habe ich die Fertigung eines Produktes mit 10 Stück geplant und habe ich einen Soll-Verbrauch von 10 kg Input je Stück (Beispiel eines Experten) komme ich bei Plankosten von 8 Euro je kg Input auf einen Plankosten für Material von 100 Euro. Habe ich aber im Ist statt 10 Produkten 12 gefertigt liegen meine Sollkosten ( hier werden 10 kg/Stck zu Planpreisen bewertet) bei 120 Euro. Sind die Istkosten wie im Beispiel auch 120 Euro, so ist meine Verbrauchsabweichung null, die Beschäftigungsabweichung aber 160 (=120*8 - 100*8). Wenn Beschäftigungsabweichung und Verbrauchsabweichung gleich sind, müssen sie null sein, sonst sind sie immer unterschiedlich. Das bedeutet, dass sowohl Input als auch Output mengenmäßig im Ist genauso sind wie im Plan.

Warum kann man mit dem Output die Verbrauchsabweichung berechnen, aber um die Preis- und Mengenabweichung berechnen zu können, benötigt man die Inputmenge??

Um zu wissen, wieviel hätte verbraucht werden dürfen (Sollmenge) muss ich wissen, wieviele Produkte ich produziert habe und wieviel Input ich pro Output normalerweise verbrauche. Nut dann bekomme ich die Sollkosten bei Ist-Beschäftigung. Für die Preisabweichungen brauche ich nur die unterschiedlichen Preise der Rohstoffe (Ist, Soll, Plan), da ich immer mit der Planmenge rechne. Und weil ich immer mit der Planmenge rechne, muss ich bei den Preisabweichungen nicht wissen, wieviel Menge Input ich pro Output benötige.

Mit der Mengenabweichung ist die Frage falsch gestellt. Die Verbrauchsabweichung ist auch eine Mengenabweichung, ebenso wie die Beschäftigungsabweichung, die Losgrößenabweichung und viele andere Spezialabweichungen, die man abspalten kann.
Bearbeitet: Backhove - 22.11.2011 22:39:03
@Experte:

Das ist ja göttlich, wie sie mit Formeln um sich schmeißen. Wie soll der Kostenstellenleiter denn Ihre 115 kg verstehen? Haben Sie das Thema schon mal in der Praxis gehabt? Also ich erkläre ihm, wir hatten 100 kg Input geplant gehabt und im Ist jetzt tatsächlich 120 kg verbraten. Wenn ich ihm dann vorrechne, dass ich den Sachverhalt mit 8 Euro (Planpreis; im übrigen wird in der Praxis auch häufig auf Istpreisbasis gerechnet) bewerte, komme ich nach Adam Riese auf eine Abweichung von 160 Euro, das versteht der Kostenstellenleiter und hier auch jeder Student im Grundstudium. Der Kostenstellenleiter sagt mir dann hoffentlich, dass er 20% mehr gefertigt hat, dann liegen nämlich die Sollkosten bei 120 kg zu 8 Euro/kg und alles ist gut und logisch. Kein Schwund, keine Verschwendung von Ressourcen, kein Diebstahl und auch keine Schlamperei, kein Lagerarbeiter der einen Sack platzen lässt. Lediglich Mehrverbrauch durch Mehrproduktion. Unwirtschaftlichkeit=0

Jetzt bitteschön, Herr Experte Sind Sie dran: Wie bitteschön erklären Sie ihrem Kostenstellenleiter IHRE "Sollmenge" von 115 kg und Ihre Beschäftigungsabweichung von 40 Euro?

Ich bin gespannt
Hallo,

vielleicht einfach so:

geschätzter Fertigungsmaterialverbrauch bei 400 Stück (= Planbeschäftigung) = 100 kg,
geschätzter Fertigungsmaterialverbrauch bei 460 Stück (= Istbeschäftigung) = 115 kg,
Istverbrauch = 120 kg und
Mengenabweichung = Mehrverbrauch 5 kg bewertet zu Planpreisen 8,-- € / kg = 40,-- €.

Ansonsten möchte ich nicht, wie auch schon geschrieben, über die Richtigkeit und/oder Praxistauglichkeit besagter Theorien diskutieren, weil das müßig ist. Wenden Sie sich damit z. B. an die (wirklichen) Experten, wie z. B. den Buchautor Herrn Küpper!

Fest steht, dass besagte (von mir durchgeführten) Berechnungen beruhend auf einer gängigen Theorie richtig sind.

Letztendlich hat(te) obiger Forumbenutzer Probleme bei der Berechnung und nicht wie er das Ergebnis dem Kostenstellenleiter etc. zu  erklären hat.

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


Europas größter Modeschmuck-Anbieter beeline setzt auf effizientes Controlling und Business Analytics Europas größter Modeschmuck-Anbieter beeline setzt auf effizientes Controlling und Business Analytics beeline GmbH, Europas größter Modeschmuck-Anbieter, hat mit "beeONE" eine bedeutende IT-Umstellung, u.a. im Controlling auf das Data-Warehouse-System SAP BW/4HANA, abgeschlossen. An dem Projekt wirkte......

Stepstone Langzeit-Analyse: Soft Skills in fast jedem zweiten Job gefragt Stepstone Langzeit-Analyse: Soft Skills in fast jedem zweiten Job gefragt Teamfähigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit werden für Arbeitgeber immer wichtiger. Eine Langzeit-Analyse aller Jobs auf Stepstone.de seit 2019 zeigt: Soft Skills werden in offenen Jobs heute deutlich......

Künstliche Intelligenz (KI): Der Mittelstand könnte zur Talentschmiede für Konzern-Führungskräfte werden Künstliche Intelligenz (KI): Der Mittelstand könnte zur Talentschmiede für Konzern-Führungskräfte werden Konzerne setzen zunehmend auf Automatisierung, KI-gestützte Prozesse und datenbasierte Entscheidungsstrukturen. Ziel ist es, Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Produktivität zu erhöhen. Diese......


Aktuelle Stellenangebote


Finanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit Die Handwerkskammer Wiesbaden hat mehr als 27.000 Mitgliedsbetriebe. Sie sorgt für eine gemeinsame und solidarische Vertretung der Anliegen aller Handwerkerinnen und Handwerker in Politik und Öffentlichkeit.......

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Fac......

Global Business Unit Controller (m/w/d) Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH (i2s) ist eine von elf opera­tiven Ein­heiten und eine von mehr als 20 Marken unter dem Dach der Amphenol Sensor Technology Group. Dabei ist i2s sei......

Controller mit Schwerpunkt Budgetverhandlungen (m/w/d) Patientenversorgung auf höchstem Niveau, ausgezeichnete Forschung und Lehre sowie modernste Medizin und Diagnostik – das sind wir vom Uniklinikum Erlangen! Mit unseren über 10.000 hoch qualifizierten ......

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d) Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen un......

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir m......

Gemeinsam durch den Jahresabschluss: Mit einem Lächeln

Media-FIN Bildermaße 200x 150 px_CoPilot.gif
Egal, ob Sie noch in der Vorbereitung, schon mittendrin oder bereits in der Prüfung sind – der Jahresabschluss ist eine anspruchsvolle Zeit. Mit Haufe Finance Office Premium inkl. KI-Assistent CoPilot Finance sind Sie bestens vorbereitet.   

Mehr erfahren!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Teamleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

Produktionscontroller (m/w/d)
GOLDBECK realisiert zukunftsweisende Immobilien in Europa. Wir verstehen Gebäude als Produkte und bieten alle Leistungen aus einer Hand: vom Design über den Bau bis zu Services im Betrieb. Aktuell beschäftigt unser Familienunternehmen mehr als 13.000 Mitarbeitende an über 100 Standorten bei einer... Mehr Infos >>

Head of Accounting (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bar... Mehr Infos >>

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir sind eine seit über 20 Jahren etablierte Full-Service-Marketing-Agentur mit klarer unternehmerischer Ausrichtung. Wir wachsen, entwickeln uns weiter und arbeiten leistungsorientiert. Bei uns zählt Einsatz. Verantwortung. Ergebnisorientierung. Wir suchen keine „Verwaltung“, sondern jemanden, d... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung im Rechnungswesen
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 41 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Projektmanagement-Paket

09_Projektmanagement-Paket.png
Dieses Excel-Vorlagen Paket enthält insgesamt 9 verschiedene Excel-Dateien für die Projektplanung und das Projektmanagement. Alle Dateien sind einfach zu bedienen und können vom Nutzer beliebig angepasst werden.
Mehr Informationen >>


Dokumentenverfolgung mit Excel

In verschiedenen Projekten muss oft eine große Anzahl von Dokumenten termingemäß erstellt und geliefert werden. Dieses Excel-Tool enthält die dazu erforderlichen Tabellenvorlagen sowie die notwendigen Berechnungsmodelle, deren Ergebnisse in einem integrierten Dashboard präsentiert werden. 
Mehr Informationen >>

Bilanzanalyse mit Excel

Das umfangreiche Excel- Tool berechnet die wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Übersicht dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>