DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
DB-Rechnung bei Dienstleistern - variable, fixe, einzel, und gemeinkosten, wie berechnet ihr bei Dienstleistern den deckungsbeitrag?
Hallo liebe gemeinde,

ich bin in einem Unternehmen tätig, das voriwgend Dienstleistungen anbieten (wir programmieren für kunden software)...

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........

Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......aber variable Kosten ha beich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder? Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten"...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

Daher habe ich den Weg gewählt den" DB" aus der Differenz zwischen Erlösen und den direkten Kosten zu berechen.....er ist also der Betrag der zur deckung des gemeinkostenblock zur verfügung steht.......wie errechnet ihr als Dienstleister den DB?

Bin für jeden Tipp dankbar

grüße

Hias
Hallo,

also ob immer korrekt ist, kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir fallen auf die schnelle keine gegenteiligen Beispiele ein.

Bei deinen Personalkosten würde ich eher von Gemeinkosten ausgehen, die du nur genau umlegst. Was passiert mit den Anteilen der Gehälter die nicht einen Projekt zugeordnet wurden?

Gruß Reaper
Guten Morgen Reaper-CP,

Danke für deine Antwort....

Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten, die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten/Kosten der jeweiligen Business Unit, aber bei uns sind alle Programmierer einer einzigen Kostenstelle zugeordnet  (auf diese KST läuft also ein großer Batzen an Gehältern, die ich so nicht auseinanderpflücken kann) und nicht einzelnen BUs was, natürlich nicht so gut ist.....aber das ändert sich häufig, so dass eine ständige Anpassung zu aufwendig wäre....

Grüße

Hias
Hallo Hias,
ich bin kein dienstleister aber werde dir mal meine gedanken zum thema mitteilen.

ich rätsle gerade ob mein Vorgehen richtig ist...ich errechne pro Businees Unit (Profit Center) einen DB, indem ich von der dort erzielten Umsäzzen die direkt zurechenbaren Kosten abziehe, aölso die Kosten, die direkt auf Projekte gebucht werden, die in der jweiligen Bisuness Unit laufen..........
Aber eigentlich errechnet sich der Deckungsbeitrag ja aus Erlösen abzüglich variablen Kosten......

und genau so wird das auch gemacht!
du musst erstmal eine Kostenspaltung einführen... das bringt nichts wenn du alles zusammen schmeisst, sicher sind einzelkosten variabel und gemeinkosten größtenteils fix, aber es gibt eben auch variable gemeinkostenanteile und fixe einzelkosten anteile....

aber variable Kosten habe ich eigentlich nicht...selbst die über Durchschnittstundensätze auf die Projekte verrechneten Personalkkosten sind doch auch nicht variabel, sonder lediglich Einzelkosten, oder?

--> alle Personalkosten, außer Akkordlöhne, sind Gemeinkosten, genau gesagt fixe Gemeinkosten! Du musst dir an der Stelle immer vor Augen halten ob du die Kosten nach Ihrer Zurechenbarkeit auf die betrieblichen Leistungen in Gemein und Einzel oder aber nach der Abhängigkeit der Beschäftigung ( Leistungserstellung) in variabel zund fix  differenzieren möchtest...
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...


Ich musste gerade in einem Artikel von einem Prof lesen: "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" ...das stimmt doch nicht...nur weil ich aus einem teil der Personalkkosten einzelkosten mach, sind die doch nicht variabel, weil ich die Gehälter doch auch zahlen muss, wenn wir keine Aufträge bekommen? lediglich die <gehälter externer dienstleiser wären doch variabel.....

--> dein Prof hat recht, "Einzelkosten sind immer auch variable Kosten" (Quelle: Coenenberg, Adolf Gerhardt/ Fischer, Thomas M./ Günther, Thomas, Kostenrechnung und Kostenanalyse, Stuttgart 2007, S.47) wenn man mal die sondereinzelkosten vernachlässigt, Personalkosten sind keine Einzelkosten, deshalb sind sie Gemeinkosten, aber das richtet sich nun wieder nach der jeweiligen abteilung... und wie du die Arbeitsleistung der Mitarbeiter je Leistung zu erfassen im Stande bist...
wenn du personalkosten als einzelkosten ausweisen kannst, sind diese ausgewiesenen einzelkosten auch variabel...
das kannst du aber an deinem beschriebenen Beispiel gar nicht... die verteilung der personalkosten über stundensätze machst du ja genau deshalb weil sie gemeinkosten darstellen...
Ich würde mal sagen für euch wäre ne Prozesskostenrechnung sinnvoll...
die zerlegt eure Tatigkeiten in Prozesse und bestimmt Prozesskostensätze mit denen du nachher Leistungen bewerten kannst
Gruß
ich glaube das problem liegt vorallem darin das du dir die ganze sache ein wenig zu einfach vorstellst...
du sagst [I]Die Anteile der Gehälter, die nicht direkt zuordenbar sind bleiben Gemeinkosten (DAS IST RICHTIG, genau genommen Kostenträgergemeinkosten), die dann auf die BUs per Schlüsselung aufgeteilt werden........eigentlich wären es Kostenstelleneinzelkosten (DAS IST FALSCH, KOSTENSTELLENEINZELKOSTEN WÄREN ES WENN DU DIE KOSTENTRÄGERGEMEINKOSTEN OHNE SCHLÜSSELUNG DIREKT AUF DIE KOSTENSTELLEN VERTEILEN KÖNNTEST)

Gruß
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:22:19
Hallo Fixkostenremanenz,

zunächst danke für deine erste Antwort.

Und besonderen Dank für Deine zweite Antwort, die ich als absolute Unverschämtheit empfinde, weshalb ich das auch dem Administrator gemeldet habe.....

Nur weil du gerade einLehrbuch für die nächtse Klausur auswendig gelernt hast, brauchst Du ja nicht gleich unverschämt zu werden...ein Forum ist da, um Fragen stellen zu können, auf besserwisserische und auch noch beleidigende  Antworten kann man hier getrost verzichten...es sei denn es macht einen selbst glücklich, andere zu beleidigen und das scheint bei Dir der fall zu sein...(sehr bedenklich)

Wenn Du schon soviele Bücher zitierst vermute ich, du kannst lesen...dann werfe doch einfach mal einen Blick in die Forumsregeln:


Es ist verboten:

Das Beleidigen oder Verletzen von Mitgliedern, sei es direkt oder indirekt

Das Erstellen von Beiträgen in Großschrifft

(Quelle: http://www.controllingportal.de/Forum/rules,2011, Punkte 3 und 10)   :read:


Grüße, schönen Abend und viel Glück bei Deiner Klausur

Hias
Hallo Hias,

ich kann mir vorstellen, dass von Fixkostenremanenz nicht böse oder beleidigend gemeint war.

Ich werde mich mit ihm in Kontakt setzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Gruß Reaper
Hallo Reaper,


kann schon sein, dass er das bicht so gemeint hat und es sei Ihm dann auch verziehen, ich bin nicht nachtragend....

Aber prinzipiell muss man sich  eben vorher überlegen wie man etwas formuliert....ich schreibe ja auch nicht, das ich der Meinung bin dass gewisse Leute ihren Aufgaben nicht gewachsen sind nur weil sie hier Fragen stellen.......

Aber Danke für die Meldung
Hallo Hias,
entschuldige bitte wenn Du meine zweite Ausführung als beleidigend aufgefasst hast. Ich habe keine Feststellung getroffen, nur eine Vermutung geäußert, die ich besser für mich behalten hätte.

Deine Vermutung ist korrekt. Ich kann lesen. Ich habe schon einige Bücher zum Thema Kostenrechnung und Controlling gelesen. Und ich bereite mich auch nicht auf eine Klausur vor.
Ich hatte dir die Quelle eigentlich angefügt, um dir zu zeigen wo du nachschlagen kannst, wenn du zum Thema noch weiterführende  Fragen hast. Und aus keinem anderen Grund.
Zudem gehört das Verständnis dieser Zusammenhänge von Kosten denke ich mal zum Grundwerkzeug eines Controllers.

Ich habe dich wie eingangs erwähnt nicht beleidigt und auch keinen Beitrag in Großschrift verfasst, sondern lediglich zwei wichtige Fakten herausgestellt, würdest du dich nicht beleidigt fühlen hättest du das sicher auch nie angeführt... aber seis drum.

Ich möchte mich bei Dir, sollte ich dich in irgend einer Weise verletzt haben, entschuldigen.
Außerdem bin ich mir sicher das du Deine Sache gut erledigen wirst. Könnte mir aber vorstellen, dass du dir eventuell noch eine Expertenmeinung vor Ort einholen solltest.

Beste Grüße
Bearbeitet: Fixkostenremanenz - 29.04.2011 13:53:00
Hallo Leute,

ich wärme diesen alten Thread nochmal auf, da dieses Thema nicht ganz trivial ist und ich aus Eigeninteresse ein paar Fragen habe...Nur ganz kurz zur Erläuterung, ich bin gerade dabei, einen Controllingbereich für ein Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Dazu gehört ebenfalls eine Kostenrechnung und in dem Zusammenhang ist auch der Begriff der DB-Rechnung gefallen.

Fixkostenremanenz legt den "Finger in die Wunde":

Zitat
Hast du keine oder nur wenige variable Kosten, dient deine erlös eben zur Deckung der gesamten Fixkosten, wobei dann auch der Sinn einer Deckungsbeitragsrechnung als Ergebnisrechnung zu hinterfragen wäre...

Das Aufteilen der Kosten in fixe und variable Anteile (wie wir es alle aus der Theorie kennen) fällt ungemein schwer, da weder Löhne (nur Gehälter) bezahlt werden, noch variables Material so ohne weiteres zuordnet werden kann.

Mein Ansatz ist jetzt folgender (und nochmal: ich löse mich hier von dem strengen, theoretischen Ansatz und setzte DB deswegen in ""):

Berechnung des "DB I" = USE - Materialkosten - Fremdleistungskosten - geleistete Stunden (bewertet mit internem Verrechnungssatz)
Berechnung des "DB II" = "DB I" - fixe Kosten

Im "DB I" sind Material- und Fremdleistungskosten bewertet mit den Einzelkosten, der Stundensatz ist berechnet auf Herstellkostenbasis
Im "DB II" werden die (fixen) Gemeinkosten verrechnet, dies sind MGK, FLGK sowie VTGK und VWGK

Dieses beiden Größen sollen eine Hilfestellung sein, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Mit dem "DB I" soll überprüft werden, ob alle "direkten" Kosten des Kostenträgers gedeckt sind. Mit der Berechnung des "DB II" wissen wir, ob auch langfristig alle Kosten gedeckt sind.

Danke für Eure Hilfe  :oops:
Seiten: 1
Antworten
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


StepStone Gehaltsreport 2026: Bruttomediangehalt bei 53.900 Euro StepStone Gehaltsreport 2026: Bruttomediangehalt bei 53.900 Euro 2026 wird ein Schlüsseljahr für Gehaltstransparenz in Deutschland. Mit dem erwarteten Gesetzesentwurf zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie steigen die Anforderungen an nachvollziehbare und faire Gehaltsstrukturen......

Deutschlandfonds startet: deutlicher Impuls für mehr private Investitionen in zentralen Zukunftsfeldern Deutschlandfonds startet: deutlicher Impuls für mehr private Investitionen in zentralen Zukunftsfeldern Die Bundesregierung und die deutsche Förderbank KfW haben am 18.12.2025 den Deutschlandfonds gestartet. Damit wird in Deutschland ein Rahmen geschaffen, der es privaten und kommunalen Unternehmen erleichtert......

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts - Produkthaftung auch für Software Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts - Produkthaftung auch für Software Wer durch ein defektes Produkt einen Schaden erleidet, soll es künftig in vielen Fällen einfacher haben, Schadensersatz zu erlangen. Dafür sollen die Regeln über die sogenannte Produkthaftung ausgeweitet......


Aktuelle Stellenangebote


Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individu......

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Me......

Spezialist Lohn- und Gehaltsbuchhaltung / Payroller (m/w/d) in Teilzeit PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir di......

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d) ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Ü......

Senior Accountant / Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d) Sie möchten die Finanz- und Rechnungswesen-Prozesse einer internationalen Unternehmensgruppe aktiv mit­gestalten? Sie haben Erfahrung in der Erstellung von Abschlüssen und suchen eine verantwortungsvo......

Senior-Referent (m/w/d) Steuern / Zölle Mit rund 490 Beschäftigten und 30 Auszubildenden zählt die Raffinerie Heide zu den größten Arbeitgebern der Region. Die Raffinerie ist eine der komplexesten europäischen Raffinerien und gehört im interna......

kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Leitung Hauptabteilung Controlling (m/w/d)
Bei Helmholtz Munich entwickeln wir bahnbrechende Lösungen für eine gesündere Gesellschaft in einer sich schnell verändernden Welt. Wir glauben, dass vielfältige Perspektiven Innovationen vorantreiben. Durch starke Netzwerke beschleunigen wir den Transfer neuer Ideen aus dem Labor in die Praxis, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (all genders)
Du hast keine Lust auf starren Buchhaltungsalltag, sondern willst mitdenken, mitgestalten und in sinnvollen Prozessen arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig – in einem Team, das Wert auf ein ehrliches und wertschätzendes Miteinander legt. Mehr Infos >>

Spezialist Lohn- und Gehaltsbuchhaltung / Payroller (m/w/d) in Teilzeit
PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir dich als Verstärkung. Bringe deine Ideen bei uns ein und verwirkliche dich bei uns. In unserem fami... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w/d) in der Buchhaltung
Das Q in EQOS steht für „Quality“ und hat viele Gesichter. Eines davon ist „Motivation“: Unsere Mitarbeitenden spornen sich immer wieder selbst an und finden für unterschiedlichste Aufgaben vielfältige Lösungen. Mit ihren kreativen Ideen bringen sie uns voran und machen EQOS zu einem spannenden u... Mehr Infos >>

Leitung (m/w/d) Finanzbuchhaltung
Das Klinikum Freising ist ein in der historischen Universitäts­stadt Freising bei München gelegenes Kranken­haus der Grund- und Regel­ver­sorgung in kommunaler Träger­schaft sowie akademisches Lehr­kranken­haus der Technischen Universität München. In elf medizinischen Ab­teilungen mit 335 Betten ... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration
Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Medizin­tech­nik, Mikro­technik, Kos­metik und viele mehr. Das Beson­dere: Mit unseren Anlagen ents... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Online-Seminar:
Storytelling mit Daten für Controller:innen und Datenprofis

20241008-07373_290x100.jpg
Mit diesem Online-Seminar lernst du Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen wirksam zu vermitteln. Denn von Controller:innen und Business Analyst:innen wird heutzutage mehr verlangt als Reports und Dashboards. Sie sollen Daten in handlungsrelevante Empfehlungen übersetzen und Unternehmensleitung, sowie Fachbereiche mit ihrem datenbasierten Wissen beraten. Für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht es eine Vielzahl an Fähigkeiten. Eine der Wichtigsten ist, datenbasierte Erkenntnisse und Ideen strukturiert, überzeugend und zielgruppengerecht zu kommunizieren.   

Erfahre mehr zum Online-Seminar >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS - Make or Buy Analyse

In einem Unternehmen kommt oft die Frage auf, ob man Materialien in Eigenproduktion herstellen sollte oder diese extern zukauft. Dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Fragestellung auf Grundlage der Make or Buy Analyse. Die Berechnung kann nach Vollkosten- oder Grenzkostenansatz durchgeführt werden.
Mehr Informationen >>


Preiskalkulation mit Excel

Preiskalkulation einfach gemacht: dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung.
Mehr Informationen >>

Kundendatenbank inkl. Rechnungsprogramm

Die Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden ist ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin-/ Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie ganz einfach Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Katalog. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>