Negatives Eigenkapital

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Negatives Eigenkapital
Hallo Zusammen,

ich schreibe gerade an meiner Abschlussarbeit, dabei bin ich auf ein mir nicht zu lösendes Problem gestoßen. Ich führe eine Bilanzanalyse mit Kennzahlen in einem Einzelunternehmen durch.

Das Eigenkapital steht auf der Aktivseite. Bedeutet das automatisch, dass es negativ ist?
Hier einmal die Aufschlüsselung des EK´s in der Bilanz auf der Aktivseite.

D Kapital
1. Anfangskapital 21.704,11 €
2. Einlagen 12.778,23 €
3. Entnahmen 76.027,39 €
4. Jahresüberschuss 60.122,33 €

Ergebnis 24.830, 94 €

Jetzt steht es auf der Aktivseite, was nach Gesetz und Literatur darauf schließen lässt, dass es negativ ist, trotzdem ist es ja positiv die 24.830, 94 €.

Jetzt stellt sich mir die Frage, rechne ich z.B. bei der EK- Quote mit + 24.830,94€ oder mit 0 € oder mit - 24.830,94€?
Ich hatte es spontan mit + 24.830,94€ gerechnet. Aber da ich immer mehr gelesen habe, wenn das EK auf der Aktivseite steht, dass es dann negativ ist und ich in der Literatur nicht wirklich was finde, da alles immer auf Kapitalgesellschaften ausgelegt ist, weiß ich nicht mehr was richtig und was falsch ist.

Vielleicht kann  mir einer von euch ja weiterhelfen?

Danke und liebe Grüße
Hallo Dommy,
Zitat
Das Eigenkapital steht auf der Aktivseite. Bedeutet das automatisch, dass es negativ ist?
ja.
Zitat
Jetzt steht es auf der Aktivseite, was nach Gesetz und Literatur darauf schließen lässt, dass es negativ ist, trotzdem ist es ja positiv die 24.830, 94 €.
Das macht man halt so, Luca Pacioli sei Dank. "Bank" kann ja auch auf die Passivseite rutschen, heißt dann z. B. "Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten", so wie das EK auf der Aktivseite dann "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" heißt.

Unter diesen Umständen eine EK-Quote zu berechnen ist nicht einfach. Du könntest z. B. von einer FK-Quote von 110 % sprechen, oder sagen, dass der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag x % der Bilanzsumme beträgt.

LG
-Nausicaa
Ja aber es heißt ja nicht  "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag".
Es heißt ja nur Kapital in dem Einzelunternehmen

D Kapital
1. Anfangskapital 21.704,11 €
2. Einlagen 12.778,23 €
3. Entnahmen 76.027,39 €
4. Jahresüberschuss 60.122,33 €
Ergebnis 24.830, 94 €

Also ist keine dieser Varianten richtig:
Jetzt stellt sich mir die Frage, rechne ich z.B. bei der EK- Quote mit + 24.830,94€ oder mit 0 € oder mit - 24.830,94€?

?????

Hmmmm kennt jemand denn Literatur, wo so was mal genau beschrieben ist? Aber bitte keine Literatur die über Kapitalgesellschaften handelt, denn das ist ja ziemlich anders und davon habe ich genügend Literatur.

Danke
Hallo Dommy86,

was ist denn daran so schwierig?

AK: -21.704,11 €
Einlagen: + 12.778,23 €
Entnahmen: -76.027,39 €
JÜ: +60.122,33 €

Macht einen Endbestand von: -24.830, 94 €

Und da der EB negativ ist, steht er nunmal auf der Aktivseite.

LG
-Nausicaa
Hallo , ich beschäftige mich gerade mit ein paar Einsendearbeiten für mein Fernstudium und muss unter anderem auch für einige Beispiele die Eigenkapitalrentabilitäten berechnen. Bei meiner letzten Übungsaufgabe wäre ich sehr dankbar, wenn mir kurz jemand sagen könnte , ob das so alles richtig betrachtet und berechnet ist, weil ein Beispiel dieser Form, habe ich bisher in keiner meiner Unterlagen oder hier im Internet gefunden.
Meine Übungsaufgabe gibt mir einen Jahresfehlbetrag von -2.036.400,19 € . Zusätzlich dazu verzeichnet meine Passivseite einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von -9.257.472,33. Berechnet man mit den Zahlen die Eigenkapitalrentabilität kommt eine hohe, positive Eigenkapitalrentabilität heraus, bei deren Interpretation ich überfragt bin:

(-2.036.400,19 € / -9.257.472,33€)x 100 = 21,997

Wie ist das zu interpretieren, wenn auf die Art und Weise so eine hohe EKR raus kommt?
Und wie interpretiert man dann negative EKRs in anderen Geschäftsjahren des Unternehmens, wo zumindest ein positiver Jahresüberschuss erwirtschaftet wurde, die EKR dennoch negativ ausfällt, da der Posten Eigenkapital stehts negativ bleibt?
Hallo tp0991,
Zitat
Zusätzlich dazu verzeichnet meine Passivseite einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von -9.257.472,33.
der sollte auf der Aktivseite stehen mit 9.257.472,33. Negative Zahlen in Bilanzen sieht Luca Paciolis System nunmal nicht vor.
Zitat
Wie ist das zu interpretieren, wenn auf die Art und Weise so eine hohe EKR raus kommt?
Hier hilft es sicher nicht weiter, Zahlen in Formeln einzugeben. Du hast ja kein EK mehr, sondern Du müsstest 9,2 Mio. € einlegen. Davon vernichtest Du weitere 2 Mio., folglich ist die Rentabilität negativ.
Zitat
Und wie interpretiert man dann negative EKRs in anderen Geschäftsjahren des Unternehmens, wo zumindest ein positiver Jahresüberschuss erwirtschaftet wurde, die EKR dennoch negativ ausfällt, da der Posten Eigenkapital stehts negativ bleibt?
Grundsätzlich sollte man bei der Berechnung der EK-Rentabilität das durchschnittliche EK nehmen, also nicht das vom Jahresanfang, schon gar nicht das vom Jahresende, sondern (EK Jahresanfang + EK Jahresende)/2.

Es ergibt aber keinen Sinn, einen positiven JÜ auf ein negatives EK zu beziehen.

LG
-Nausicaa
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