als treuer Leser im Forum möchte ich euch um eure Hilfe bei einem aktuellen Problem bitten.
Bei uns im Betrieb sind wir sehr flexibel. Wir haben zwar Personal auf Fertigungskostenstellen zugeordnet, die Personen arbeiten aber je nach Arbeitsanfall auch wieder für andere Kostenstellen. Das führt zu der Situation, dass ein Mitarbeiter der Kostenstelle (= Arbeitsplatz) Montage Rückmeldungen nicht nur für Montage durchführt, sondern z. B. auch bei einer Schleifmaschine.
Die Personalkosten des Mitarbeiters landen dann auf der Kostenstelle Montage, die Entlastung durch die Rückmeldung findet jedoch auf der Kostenstelle Schleifen statt.
Wie ist das in euren Unternehmen gelöst? Gibt es in solchen Fällen z. B. Leistungsverrechnungen (nur Personalkosten) von der einen auf die andere Kostenstelle? Werden die Personalkosten von Anfang an anders zugeordnet? Wir sind auf der Suche nach einer Lösung, die möglichst wenig Aufwand bedeutet und trotzdem die Genauigkeit der Kostenzuordnung verbessert (wie immer :wink: )
Schönen Gruß
Wilhelm
Mit der Excel-Vorlage „Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis“ erstellen Sie schnell ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Die Datei erlaubt nicht nur die Eingabe aller voraussichtlichen Zahlungsein- und -ausgänge (Plan-Daten), sondern berücksichtigt auch die Anfangs- und Schlussbestände auf den Konten (IST-Daten). Preis 59,50 EUR .... 




Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer 
















Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.