Einführung einer KLR in ein Unternehmen - Hilfe

Anzeige
panthermedia_Anatoli-Babii_152px.jpgRS Controlling-System: Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.  Preis: 238,- EUR Alle Funktionen im Überblick >>.
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
Einführung einer KLR in ein Unternehmen - Hilfe
Guten Tag,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Student der BWL und befinde mich im Praxissemester meiner Hochschule.

Mein Praktikum absolviere ich in einen mittelständigen Unternehmen in dem ich nun eine klr zu kalkulationszwecken einführen soll. Das Unternehmen beschäftigt an die 100 Mitarbeiter und fertigt verschiedenste Produkte. Leider gibt es hier keinen echten Ansprechpartner für die Problematik, da alle jemals dafür zuständigen Personen das U. schon vor langer Zeit verlassen haben. Und von der Theorie in die Praxis ist es ja meist ein großer Schritt. Aus diesem Grund hoffe ich hier ein wenig Unterstützung zu finden :)

Grob Aufgeteilt ist das U. in die Kostenstelle Verwaltung (1000) Produktion (3000) FuE (4000) Maschinenbau (6000).  Alle Kostenstellen werden dann nochmal weiter untergliedert z..B. Sägen (3100) Lackieren (3200) usw.

Alle Kosten der 1000 werden dabei dann auf alle anderen Kostenstellen verteilt (Umsatz als Schlüssel) eigentlich kenne ich es so, dass die Verwaltungskosten aus Verwaltungseinzelkosten und Verwaltungsgemeinkosten bestehen und die VerwGK auf Grundlage der Herstellkosten ermittelt werden müssen. Hier jedoch werden die Kosten der Verwaltung schon vorzeitig umverteilt und somit ist dieser schritt doch dann in der Kalkulation hinfällig? Auch werden Vertriebskosten über eine Kostenstelle (3001) bereits komplett umverteilt (auch wieder auf Umsatzbasis) also kann ich eine klassische Zuschlagskalkulation doch gar nicht mehr verwenden  da sich vertriebseinzelkosten nicht mehr ermitteln lassen und schon in den sekundären Kostenstellengemeinkosten mit enthalten sind?

Das nächste Problem ist, das ein Produkt durch mehrere Produktionskostenstellen wandert und auch verschiedene Produkte gefertigt werden. Durch diesen Fakt scheidet eine klassische Zuschlagskalkulation doch eigentlich schon aus, da diese nur für ein Produkt Unternehmen geeignet ist? In den Vorlesungen wurde  immer nur das klassische Beispiel mit einer einzelnen Fertigung und Materialstelle gelehrt ...das nützt mir nun hier leider gar nichts :(

welches Kalkulationsverfahren kommt denn jetzt noch in Frage? Das Klassische EK/GK hilft nun nicht mehr weiter, da ich auch nur Informationen zu Kosten der gesamten Kostenstelle habe z.b 3100 xxxx€ Raumkosten und  xxxx€ Versicherung und das alles sich ja auf verschiedene Produkte bezieht.

Ihr merkt, dass alles erschlägt mich hier gerade hinter meinen Schreibtisch und Ansprechpartner gibt es leider keine :(

Ein paar erste Hinweise und Herangehensweisen wären super, damit ich dem Chef am Ende dabei helfen kann eine Halbwegs genaue Produktkalkulation vorzunehmen.

Schoneinmal vielen Dank für die Hilfe.
Hi, so etwas ähnliches hatte ich auch gerade. Im 5. Semester hatte ich ein dreimonatiges Praktikum in einem mittelständischen Unternehmen, das noch keinerlei Kostenrechnung hatte. Dort habe ich dann eine Vollkostenrechnung entwickelt.

Zunächst sehen die Kostenstellen ja schonmal ganz gut aus. Das die Verwaltungs- und Vertriebskosten schon vorher umgelegt werden ist ja nicht weiter tragisch. Im Grunde handelt es sich dabei ja sogar nur um Hilfskostenstellen und nicht um Hauptkostenstellen. In Theorie und Praxis werden Verwaltung und Vertrieb trotzdem meist als Hauptkostenstelle behandelt.

Sind die Produkte den wenigstens ähnlich/vergleichbar. Bzw. ist der Prozess den die Produkte durchlaufen ähnlich?

Ich würde folgendermaßen vorgehen (so habe ich es gemacht):

1. Betrachte in dem Projekt  zunächst nur das letzte Geschäftsjahr. Dazu liegen schließlich alle Daten vor.
2. Besorge dir aus der Buchhaltung alle Aufwandsbuchungen des letzten Geschäftsjahres. Inklusive dazugehöriger Kostenstellen.
3. Mach daraus eine Kostenstellenrechnung (Achtung da dürfen nicht alle Kosten rein).

4. Identifiziere die Einzel und die Gemeinkosten.
5. Erstelle den Betriebsabrechnungsbogen.

Wenn du jetzt zb. die gesamten Kosten für 3100 (Sägen) im letzten Geschäftsjahr hast, dann kannst du daraus einen Stundensatz ermitteln. Also was kostet eine Stunde sägen. Damit kann man dann Preise kalkulieren. Quasi im Baukostenprinzip. Für jedes Produkt ziehst du die Stundensätze der Prozesse heran, die für die Herstellung benötigt werden.

Bei Unklarheiten oder weiteren Fragen versuche ich gerne weiter zu helfen..
Bearbeitet: nurpo - 26.08.2013 13:49:57
Zitat
welches Kalkulationsverfahren kommt denn jetzt noch in Frage? Das Klassische EK/GK hilft nun nicht mehr weiter, da ich auch nur Informationen zu Kosten der gesamten Kostenstelle habe z.b 3100 xxxx€ Raumkosten und xxxx€ Versicherung und das alles sich ja auf verschiedene Produkte bezieht.  

Gibt es denn schon einen BAB? Das hört sich irgendwie so an oder wie kommst du auf die Raumkosten für die Kostenstelle 3100 (Die ja wie oben erwähnt "sägen" ist)?

Wenn das so ist könntest du ja direkt Stundensätze bilden. Aber ich würde die Datengrundlage auf jeden Fall hinterfragen! .. Wenn es sonst keinen Ansprechpartner gibt sprich mit dem Geschäftsführer.
Danke erstmal das Ihr antwortet :)

Also: Die Aufwandsbuchungen werden schon direkt bei den Buchungsvorgängen auf die jeweiligen Kostenstellen übertragen (wir arbeiten mit dem System Abas). Es gibt auch "Verteilkst" die über jeweilige schlüssel dann den Kostenstellen zugeordnet werden.

Somit habe ich bereits die Einzelkosten identifizieren können (Material+Personalkosten). Die Gemeinkosten werden durch das oben beschriebene System also als Einzelgemeinkosten auch schon zugeordnet.

Ein BAB aus dem System sieht wie folgt aus:

Kostenartenbezeichnung                      1000    3000    3200   3300  6000

Umsatzerlöse X xxxx      xxxxx     xxxxx    xxxxx   xxxxxx
Bestandsveränderung                            xxxx      xxxxx     xxxxx    xxxxx
Materialeinkauf                  
sonst. Erlöse

Rohertrag

Personalkosten X xxxxx     xxxxx    xxxxx     xxxxx    xxxxx
Raumkosten
betriebliche Steuern
Versicherung
KFZ Kosten
Reisekosten
Kosten Warenabgabe
Abschreibung
Rep/Instandhaltung
sonst. Kosten
neutrale Aufw
neutraler Ertrag

Summe Aufwand
Erlöse/Aufwand

Belastung Gemeinkosten
Entlastung Gemeinkosten
Materialbestand
Rohertrag/Aufw+Bestand
Erhaltene Anzahlungen

Betriebsergebnis

Also sieht das hier aus. Wie gesagt Personalkosten und Materialkosten wären für mich einzelkosten. Alles Kosten von Raumkosten bis neutrale Aufw. sind für mich primäre-gemeineinzelkosten. Ist das so korrekt?

Die Kostenstelle 1000 (Verwaltung) wird dann komplett auf die anderen Kostenstellen umgelegt also zuerst auf die 3000, die eine Art Oberkostenstelle der Produktion darstellt und auf die 6000 Maschinenbau. Und die 3000 wird dann auch komplett auf Null gebracht (Betriebsergebnis) indem sie auf die einzelen Fertigungsstellen 3200 3300 ect umgelegt wird. Diese beträge entstehen dann also bei dem Punkt Gemeinkosten entlasten bzw belasten.
Als verteilschlüssel dient dabei der Umsatz (ich weiß nicht sehr sinnvoll aber hier scheinbar die beste Lösung) die Gemeinkostemn die auf diesen wege umverteilt werden, stellen für mich sekundäre Gemeinkosten dar.

Soweit erstmal zur Datenlage. An eine Stundensatzrechnung habe ich auch schon gedacht und ich arbeite auch schon daran. die Frage ist nur wie ich das in mein klassisches Zuschlagskalkulationsschema einarbeite oder lässt sich die hier überhaupt nicht mehr verwenden? Werden die ermittelten Stundensätze*die Stückzahl sozusagen zu meinen Personalkosten (Einzelkosten)? Und müsste ich dann diese Kosten von den Personalkosten im BAB der jeweiligen Kst abziehen und die Differenz, wären die Personalgemeinkosten? Denn nicht alle Arbeiter in der Kst Sägen sägen wirklich, manche leisten nur zuarbeit.
Bzw was würdet ihr als Personalgemeinkosten und Materialgemeinkosten von den oben genannten kostenarten zurechnen?

Ich denke das reicht erst mal an Infos :) . Für Unterstützung wäre ich natürlich weiterhin sehr dankbar.

EDIT: Kann es sein das der oben beschriebene BAB lediglich eine Gewinn und Verlustrechnung zeigt und keinen BAB oder ist das in diesem Fall das gleiche. Wie gehe ich mit den neutralen ertrag um? Er stellt ja keine Aufwendungen ect da, ist also mmn nicht zu den Gemeinkosten zu zählen.
Bearbeitet: Taylor - 27.08.2013 09:46:57
hallo Taylor,

im Rahmen meiner BA habe ich auch für ein U ein Kalkulationsschema entwickelt. Es war so ähnlich wie bei dir. Und das U hat kein einziges Produkt zweimal hergestellt. Höchstens Klein- und Kleinstserien. Auch sowas lässt sich kalkulieren (war eine echte Herausforderung und hat richtig Spaß gemacht).

Zunächst einmal: seit sehr vielen Jahren habe ich immer wieder mal KLR zu tun (HH, Ausbildung, Industriefachwirt, Bachelor) und ich habe noch nie erlebt, dass Verwaltung- oder Vertriebskosten als Einzelkosten in der Zuschlagskalk behandelt wurden. Da verwechselst du was. Höchstens Sondereinzelkosten oder Material - und Personalkosten können als solche herausgerechnet werden.

Nun zur Zuschlagskalkulation: die differenzierte Z-Kalk hat ja gerade den Vorteil, dass sie individuell gestaltet werden kann. Du kannst die Bereiche wählen und kalkulieren, die am sinnvollsten sind (das ist gerade der Clou dabei, sie nach geeigneten Kriterien abzuleiten). Entscheidend sind dafür die Kosteneinflussgrößen. In deinem Fall springt die Platzkostenrechnung, die eine Unterform der diff. Z-kalk ist, gerade ins Auge. Die GK in Form von Vw- und VT-GK kannst du gerne auch zusammenfassen, wenn sie keinen so großen Anteil ausmachen, sich zur Kosteneinflussgröße proportional verhalten oder davon unabghänig sind und oder sich ohnehin nicht detailliert kontrollieren lassen. Eigentlich spielen noch mehr Aspekte eine Rolle, aber das ist ein anderes Thema. Ansonsten ist die Z-Kalk gerade in Mehrproduktunternehmen die beste Lösung.

Viel Spaß daei!
lg
iki
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Technischer Einkäufer (m/w/d)
GOLDBECK Nord GmbH
Hamburg
LEITER (M/W/D) CONTROLLING
Bolta Werke GmbH
Leinburg / Diepersdorf
Teamleiter Controlling (m/w/d)
Amcor Flexibles Singen GmbH
Singen
Controller/-in (w/m/d)
Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH)
Hagen
Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (w/m/d) mit dem Schwerpunkt Mittelbewirtschaftung
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)
Berlin
Controller (m/w/d)
Wilhelm Geiger GmbH & Co. KG
Oberstdorf
Beteiligungsmanager (m/w/d)
rhenag Rheinische Energie AG
Köln
Controller (m/w/d)
STWB Stadtwerke Bamberg GmbH
Bamberg
Leitung Controlling (m/w/d)
BHO Personalberatung GmbH
Stuttgart
CONTROLLER (M/W/D)
Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH Co. KG
Biberach
Controller (m/w/d) im Finanzcontrolling
Wayss & Freytag Ingenieurbau AG
Frankfurt am Main
Betriebswirt (m/w/d), Volkswirt (m/w/d) oder Wirtschafts­wissenschaftler (m/w/d) für die betriebs­wirtschaftliche Steuerung und Weiter­entwicklung des allgemeinen ÖPNV
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
München
CONTROLLER (m/w/d) in Vollzeit ab sofort
AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE gemeinnützige GmbH
Berlin Anzeige
Referenten (m/w/d) Hochschulcontrolling
Hochschule Augsburg
Augsburg
Controller im Bereich Betriebswirtschaft (m/w/d)
ivv GmbH
Hannover
(Junior) Controller (m/w/d)
trendtours Touristik GmbH
Kriftel (bei Frankfurt/Main / Nähe Airport)
Kostenrechner (m/w/d)
Hessing Stiftung
Augsburg
Controller (m/w/d)
Emil Kiessling GmbH
Georgensgmünd
Controller (m/w/d)
Noratis AG
Eschborn
Controller (m/w/d) für die Bau- und Projektkoordination des Ausbaus unserer Glasfasernetze
SWN Stadtwerke Neumünster GmbH
Neumünster
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

E-Mails können Meetings ersetzen
Ein Meeting ist nicht für jedes Anliegen der beste Kommunikationsweg. Fünf Kriterien helfen bei der Entscheidung, ob eine E-Mail das Meeting ersetzen kann. Meetings, Telefonkonferenzen oder Brainstorming-Treffen dienen im Idealfall dem konstruktiven Austausch von Informationen und Ideen. Einer Sharp-Studie zufolge verbringen deutsche Büroangestellte jedoch viel Zeit in Besprechungen, die sie mehrheitlich als ineffektiv empfinden – zumal wenn der Eindruck entsteht, dass sich die Inhalte auch per E-Mail hätten klären lassen. Aber wann sind Mails das Kommunikationsmittel der Wahl und können ein Meeting ersetzen? Fünf Kriterien helfen bei der Entscheidung.  mehr lesen
Corona lässt Arbeitsmarkt für Spezialisten einbrechen
Der 2015 aufgelegte Hays-Fachkräfte-Index ist im zweiten Quartal 2020 auf seinen bislang tiefsten Stand gefallen. Am stärksten betroffen sind Professionals in den Bereichen Finance sowie Sales und Marketing. Bis zu drei Jahre wird es dauern, bis sich der deutsche Arbeitsmarkt von der Corona-Krise erholt hat, schätzt die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Die Auswirkungen der Pandemie sind mittlerweile an vielen Stellen sichtbar – auch beim Hays-Fachkräfte-Index für das zweite Quartal 2020. Der im Jahr 2015 aufgelegte Index, für den quartalsweise Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING ausgewertet werden, fiel in diesem Zeitraum um 40 auf 95 Indexpunkte und damit auf... mehr lesen
Arbeitgeber müssen mehr bieten als ein gutes Gehalt
Um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, müssen Unternehmen mit mehr punkten als einem attraktiven Gehalt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Jobplattform Stepstone. Was macht ein Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber? Diese Frage hat die Online-Jobplattform Stepstone insgesamt 19.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland gestellt und ist dabei vor allem zu einem Ergebnis gekommen: Viele Faktoren, die Beschäftigten in einem Job wichtig sind, finden sie im Arbeitsalltag nicht vor. Beispiel Gehalt: Die finanzielle Seite eines Jobs ist ein wichtiger Faktor. 96 Prozent der Befragten wünschen sich, für ihre Leistungen auch gut bezahlt zu werden – allerdings stufen nur 40 Prozent ihr aktuelles Gehalt tatsächlich als... mehr lesen
Corona-Krise treibt digitalisierte Recruiting-Prozesse
Die Corona-Krise zwingt viele Unternehmen, ihre Bewerbungsabläufe komplett zu digitalisieren. Einer aktuellen Trendstudie zufolge haben dabei viele Personalabteilungen noch Nachholbedarf. Die Bewerber sind wegen der aktuellen Situation mehrheitlich flexibler geworden. Ein Trend ist zurzeit in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen festzustellen: Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung voran. Das betrifft den Umgang mit Kunden und Lieferanten sowie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, aber auch interne Prozesse wie die Personalbeschaffung. Dass jeder zweite Recruiter noch Nachholbedarf hat, was digitale Bewerbungsprozesse angeht, zeigt eine gemeinsame Trendstudie der Online-Jobplattform Stepstone und des Bundesverbandes... mehr lesen
Karriere: Beförderung ist Sprung ins kalte Wasser
Der Schritt vom Kollegen zum Chef bringt viel Verantwortung mit sich. Doch ein Drittel der Führungskräfte hat nie entsprechendes Training erhalten. Und viele würden gern wieder ins zweite Glied zurücktreten – wenn sie denn könnten. Viele Unternehmen vernachlässigen die Vorbereitung ihrer angehenden Führungskräfte auf die neue Rolle. Zu diesem Schluss kommt das Jobportal Stepstone nach einer Umfrage unter 5.000 Fach- und Führungskräften. So hätten nur 15 Prozent der befragten Chefs angegeben, sie seien im Vorfeld der Beförderung auf ihre neue Rolle vorbereitet worden, erklärt Stepstone. 35 Prozent der Führungskräfte hätten angegeben, noch nie ein Führungskräftetraining bekommen zu haben. mehr lesen

Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige
Anzeige

Stellenmarkt

Betriebswirt (m/w/d), Volkswirt (m/w/d) oder Wirtschafts­wissenschaftler (m/w/d) für die betriebs­wirtschaftliche Steuerung und Weiter­entwicklung des allgemeinen ÖPNV
Das Bayerische Staats­ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr ist für alle Bereiche des Bauens und des Verkehrs sowie die Wohnraum- und Städte­bauförderung in Bayern zuständig. Zudem sind die Zustän­digkeiten für die staat­lichen Bau-, Grundstücks- und Wohn­bau­gesell­schaften sowie für die Immob... Mehr Infos >>

Controller im Bereich Betriebswirtschaft (m/w/d)
Die ivv GmbH ist der Full-Service IT-Dienstleister der öffentlich-rechtlichen Versicherungen in Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt. Wir versorgen die verschiedenen Standorte mit modernen IT-Dienstleistungen - und bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Möglichkeiten. Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Als mittelständischer Fach- und Ausbildungsbetrieb für Gebäudetechnik, Energietechnik und Anlagenbau mit Hauptsitz im nordbayerischen Kulmbach bieten wir ein umfassendes Leistungs- und Serviceangebot. Ob in den Bereichen Wärme-, Kälte-, Sanitär- und Lüftungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelte... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

BI_Forderungscockpit_controllingportal.jpg Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling.

Mehr Informationen >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

costdata® calculation
Das Unternehmen costdata bietet im Leistungsportfolio Beratungs-, Aus- und Weiterbildungsleistungen, ebenso wie Software- und Datenbank-Produktlösungen an. Mit einem ganzheitlichen Full-Service-Ansatz unterstützen die Experten von costdata Unternehmen dabei, das technologische und kalkulatoris... Mehr Infos >>

Allevo - Excel-Integration in SAP
Die Kern AG bietet moderne SAP-Lösungen und Tools an, die Microsoft Excel und SAP miteinander verbinden. Dadurch wird eine vollständig standardisierte und integrierte Planung mit Excel in SAP möglich. Unser Hauptfokus liegt auf der Erlös-, Kosten- und Personalplanung, Buchung von Ist-Daten, p... Mehr Infos >>

Adaptive Insights Planning & Analytics Suite
Adatpive Insights Planning & Analytics Suite *** Marktführer für Cloud Controlling Systeme *** 3.500+ Unternehmen planen aktiv mit der Lösung *** Gartner Leader mit der höchsten Umsetzungskompetenz*** Agile Unternehmen erreichen Veränderungen gemeinsam und konzentriert mi... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

SWOT Analyse in Excel
Mit diesem Excel Tool werden je nach Auswahl 20 Produkte/Kunden/Marken/Lieferanten/etc. in einem Scoring-Modell nach 10 Kriterien und Gewichtung in Form von Schulnoten bewertet. Mehr Infos >>

RS-Einkaufsverwaltung- Verwaltung von Bestellungen mit Excel
Mit dieser Einkaufsverwaltung auf Excel-Basis können Sie Ihre Aufträge bzw. Bestellungen erstellen und verwalten. So können Sie mit Hilfe einer Artikel-, Lieferanten- und Projektliste ganz schnell neue Aufträge erstellen. Dabei können Sie die jeweils bestellten Artikel auch gleich einem Projekt o... Mehr Infos >>

5 Jahresplanung in Excel
In diesem Excel Tool werden der worst, realistic und best case eines Unternehmens in einer BWA geplant. Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

Bericht5_pm_Jan_Prchal.jpg
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Zusätzlich ermittelt das Tool einen Liquiditätsplan. Mehr Informationen >>
Anzeige

PLC Preiskalkulations- Tool 

laptop_rechner__pm_AndreyPopov_290px.jpg
Sie wollen ihr Produkt zum besten Preis verkaufen und sich dabei sicher sein, die eigenen Kosten mit einzuplanen?

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze um die bestehenden Kosten Ihres Unternehmens, sowie die Herstellungskosten für das Produkt direkt mit einzubeziehen.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

PC-COLLEGE , Microsoft Office 365 - MS PowerBI / Self Service BI mit Office 365 und MS Excel, Hamburg, 06.09.2021 3 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Excel-Grundlagen für Controller: Basiswissen und Pivot-Tabellen, Frankfurt a. M., 11.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel Grundlagen, Dortmund, 04.01.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Stufe I - Controllers Best Practice, Mercure Hotel MOA Berlin, Berlin, 13.12.2021 5 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel Aufbaukurs, München, 21.12.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans

barchart03_300px.jpg
Das Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans unterstützt den Controller bei der Präsentation der Top-Level-Meilensteine oder Phasen bzw. Aktivitäten eines Projekts als Balkenplan (Bar Chart, Gantt-Diagramm) oder als Abbildung auf einem Zeitstrahl (Timeline) in einem ansprechenden Design, ohne dass dafür ein Terminplanungstool bemüht oder viel Zeit und Mühe in ein Mal- oder Zeichenprogramm investiert werden müssen. Zum Shop >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>