Ich absolviere zur Zeit ein Praktikum in einem Unternehmen, dass seine Kunden einmal im Monat abrechnet und zwar zum Monatsende. Im Hinblick auf das Thema "Forderungsmanagement" habe ich jetzt einfach mal den DSO nach folgender Formel berechnet:
DSO = (durchschnittlicher Forderungsbestand eines Monats) / ((Monatsumsatz inkl. USt )* 30)
Die Kennzahl sagt ja aus, wieviel Tagesumsatz in meinem Forderungsbestand steckt bzw. wie viele Tage vergehen, bis mein durchschnittlicher Forderungsbestand durch Tagesumsatz einmal umgeschlagen wurde.
Soweit so gut. Nun habe ich aber folgendes Problem:
Ich muss die Kennzahl einen Vertriebler plausibel erklären können, um auch Akzeptanz für die Kennzahl zu schaffen. Nun befürchte ich aber, dass die Frage nach den Tagen kommen wird, da wir ja nunmal keine Tagesumsätze generieren, sondern einen monatlichen Umsatz zum Monatsultimo.
Hat jemand von Euch eine Idee, wie man die Kennzahl vor dem Hintergrund der monatlichen Fakturierung sinnvoll erläutert? Oder ist sie vllt. tatsächlich komplett ungeeignet bei monatlichen Umsätzen und gibt es evtl. Alternativen???
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