Kostenstellen vs. Innenaufträge

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Kostenstellen vs. Innenaufträge, Lohnen sich Innenaufträge zur langfristigen Darstellung von Kosten?
Hallo,

wir planen nach dem Jahresabschluss 2013 eine Umstellung der kompletten Kostenstellenstruktur.

Momentan bilden wir sämtliche Produkte, Fahrzeuge, betriebliche Bereiche als KST/KST-Gruppen ab. Damit sind wir aufgrund der "einfachen" Struktur unseres Unternehmens bisher gut gefahren und verzichten deswegen auf eine direkte Kostenträgerrechnung im SAP.

Wir haben mit IA noch keine Erfahrungen. Ich weiß nur, dass es "echte" und statistische IA gibt und diese meist nur für kurzfristige Projekte/Aufträge angewandt werden.

Mein Gedanke ist, jeweils eine Fuhrpark-KST und die dazugehörigen Fahrzeuge als IA anzuhängen. Wie behandelt ihr diese Thematik?
Und gibt es Probleme bei der Umlage/ILV oder lassen sich IA analog KST behandeln?

Was ist eurer Meinung der wesentliche Nachteil oder besser Vorteil (außer dass man seinen KST-Plan um ein wesentliches kürzen kann)?

Ein Feedback wäre wunderbar  :|

Danke  & Gruß,

Ben
Hallo,

endlich mal jemand, der die gleichen Fragestellungen hat wie ich :).
Habe vor Kurzem zum gleichen Thema einen Beitrag gepostet:

http://www.controllingportal.de/Forum/kostenrechnung::17/innenauftraege-in-sap-co::7493/

vielleicht können wir uns darüber austauschen

gruesse,

simon
Bearbeitet: Controllo - 14.11.2013 13:44:18
Hi Simon,

ja, stimmt  :)

Der einzige Unterschied ist, dass es bei dir wahrscheinlich auf echte IA hinausgeht, die nach Abschluss des Projektes auf die KST abgerechnet werden.
Bei mir sollen die Kosten nur statistisch erfasst werden.

Wie behandelt ihr denn euren Fuhrpark?

Gruß,
Ben
Hm, ich weiß nicht, worauf es hinausläuft.
Das Problem ist ja, dass ich nicht wirklich weiß, was die Vor- oder Nachteile von echten ggü.
statistischen IAs sind. Vermutlich reicht demnach auch bei uns der statistische

Unsere Autos laufen auf die Kostenstellen der Mitarbeiter die sie auch fahren.
Dafür brauche ich also keine IAs.
.. eigentlich hatte ich mich auf ein paar Antworten von Nausicaa Phaeacian, Otscho oder fbausw gefreut  :cry:
Hallo beginner_87,

vielen Dank für die Ehre!  :D

Leider kann ich mehr als diesen Buchtipp nicht zum Thema beitragen und stur Textpassagen daraus zitieren bringst auch nicht. Da besorgst Du Dir schon besser selber das Buch.

In meiner SAP R/3-Zeit hatte ich -praktisch gesehen- mehr mit CO-PA und Fertigungsaufträgen zu tun.

Vielleicht kann Dir ja eine/r der anderen von Dir genannten Expertinnen/en weiterhelfen.  ;)

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Zitat
beginner_87 schreibt:
.. eigentlich hatte ich mich auf ein paar Antworten von  Nausicaa Phaeacian ,  Otscho  oder  fbausw  gefreut  

Ich bin im Urlaub, aber ich opfer mal ein paar Minuten.  ;)
Wenn die Innenaufträge auch Kostenträger sein sollen, dann nehmt echte. Da wird dann auch nichts auf Kostenstellen abgerechnet, vielmehr ist es umgekehrt (Kosten landen letzten Endes auf den Kostenträgern, bzw. Innenaufträge und Kostenstellen werden nach Abschluss einer Buchungsperiode ins bereits erwähnte COPA abgerechnet). Wenn ihr nur zusäztliche Information zum bisherigen Stand braucht, dann nehmt statistische Innenaufträge. Diese dienen im Grunde nur dazu, um eine tiefergehende Strukturierung vorzunehmen, die Buchungen laufen trotzdem noch auf Kostenstellen.
Wenn ihr eine richtige Kostenrechnung aufbauen wollt, dann nehmt echte IA. Diese sind dann Kostenträger mit denen man alles Anstellen kann, wofür Kostenträger nunmal da sind.
@beginner_87

Darf ich fragen wo ihr derzeit eure Umsätze drauf bucht? Auf die Kostenstellen?

Bei mir wird mit Kostenstellen und IA gearbeitet, wobei sich sämtliche Kosten von den Kostenstellen am Ende der Buchungsperiode auf die IA entlehren müssen. Umsätze werden ausschließlich auf die IA gebucht. In dem Fall stellen die IA die Kostenträger/Projekte dar.

Bzgl. des Fuhrparks wäre es nätürlich traumhaft je Fahrzeug+Fahrer einen eigenen IA zu haben, auf dem neben den verursachten Kosten auch die Umsatzerlöse drauf gebucht werden. Vorteil wäre eine einwandfreie Bewertung der jeweiligen Leistung pro Fahrzeug. Nachteil wäre, dass eine Betrachtung nach Kunde/Projekt nicht mehr direkt möglich wäre. Für was man sich hier entscheidet hängt natürlich von euren Prioritäten ab. Ich kenne mich dahingehend aber nicht so gut mit SAP aus, um das genau beurteilen zu können. Eine zusätzliche Betrachtung nach Kunde/Projekt ließe sich aber in jedem Fall bei Bedarf auch abseits von SAP erstellen.

Bei IA nach Fahrzeugen müsste man vielleicht drüber nachdenken, ob man einen zusätzlichen Auftrag für fremd erbrachte Leistungen aufschaltet. Beispielsweise wenn ihr einen Transport via Fremdunternehmer durchgeführt habt. So könnt ihr diese Vorgänge separat darstellen.

Sollten sich alle Kosten auf diese IA verteilen macht es zudem ggf. Sinn eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung aufzusetzen, falls noch nicht vorhanden:
Umsatzerlöse je Fahrzeug - Kosten je Fahrzeug (Fahrzeug, Fahrer, Diesel, Reifen, etc.) = DB1
DB1 - anteilige Fixkosten Disposition, Fuhrparkleitung, Rechnungswesen, etc. = DB2

Würde mich freuen, wenn du kurz darüber berichtest, wie ihr euch entschieden habt  :wink1:
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