Abschlussarbeit - Kostenrechnung einführen

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1 2 Nächste
Antworten
Abschlussarbeit - Kostenrechnung einführen
Hallo liebe Controller,

für meine Abschlussarbeit muss ich - wie der Titel bereits schon sagt - eine Kostenrechnung in einem
mittelständischen Unternehmen einführen.

Heute war mein erster Tag im Unternehmen und ich stehe etwas auf dem Schlauch. Im ersten Schritt wollte ich erstmal die Kostenrechnung von der Finanzbuchhaltung abgrenzen. Für diesen Schritt hatte ich mir eine Summen und Saldenliste geben lassen und wollte auf Basis dieser Liste ein Betriebsergebnis und ein neutrales Ergebnis erstellen. Leider stoße ich da schon auf Probleme, da für mich fast jedes Konto direkt der Kostenrechnung zuzuordnen ist. Aber das kann ich mir nicht vorstellen und es verunsichert mich. Danach gäbe es beispielsweise kein Diebstahl oder Schwund. Dabei wollte ich auch mehrere Konten dann unter einer Kostenart zusammenfassen, aber da tue ich mich schwer mit der Bildung der Kostenarten.

Im zweiten Schritt wollte ich die Kostenarten in Einzel- und Gemeinkosten gliedern. Im dritten Schritt hätte ich mir dann Gedanken über Kostenstellen gemacht und anschließend einen Bab erstellt.

Da ich direkt am Anfang schon total auf den Schlauch stehe und grade ehrlich gesagt auch nicht weiter komme, wollte ich erstmal allgemein fragen, ob mein Anfang zum Einführen einer Kostenrechnung grundsätzlich richtig ist. Ich wäre auch über Tipps oder Beispiele wie es im Unternehmen umgesetzt wurde, sehr dankbar. Da ich derzeit im Internet keine guten Praxis Beispiele gefunden habe (zur Kostenartenrechnung), die mir weiterhelfen.

Ich bedanke mich schon mal im voraus vielmals für die Antworten.

Beste Grüße
Jason
Bearbeitet: Jason - 03.08.2015 14:08:18
Ein weiteres Problem auf das ich grade gestoßen bin, ist das keine Entnahme von Material irgendwo eingebucht oder dokumentiert wird. Ich hab lediglich anhand der Konten den Wareneingang, aber nicht den Materialverbrauch. Was kann man da am besten machen? Auch im Hinblick auf die Ermittlung des Materialgemeinkostenzuschlags.
Hallo Jason,

was ist das denn für eine Abschlussarbeit?  :o
Darum kann man Dich nicht beneiden. Aber: Kopf hoch, wird schon!  ;)

Zu Deiner letzten Frage. Da kannst Du die Inventurmethode anwenden: Anfangsbestand + Zugänge - Endbestand = Abgänge

Zitat
Leider stoße ich da schon auf Probleme, da für mich fast jedes Konto direkt der Kostenrechnung zuzuordnen ist.
Was macht das Unternehmen denn? Dienstleister? Produzierendes Gewerbe? ...
Dass es zahlreiche aufwandsgleiche Kosten gibt, ist nicht ungewöhnlich. Bei klassischen Anders-/Zusatzkosten (kalk. Abschreibungen, Zinsen, Wagnisse ...) musst Du sinnvoll umbewerten.

Zitat
Im zweiten Schritt wollte ich die Kostenarten in Einzel- und Gemeinkosten gliedern. Im dritten Schritt hätte ich mir dann Gedanken über Kostenstellen gemacht und anschließend einen Bab erstellt.
Ja, warum nicht. Die Kostenstellen müssen vom Organisationsprinzip her ins Organigramm des Unternehmens passen.

LG
-Nausicaa
Hallo,

erstmal danke für die Antwort.

Es handelt sich dabei um ein produzierendes Gewerbe. Die Inventurmethode funktioniert leider auch nicht, da die Inventur für 2014 noch nicht gemacht wurde und zwischen 2013 und jetzt sich die Produkte etwas verändert haben.

Das Unternehmen hat nur 45 Mitarbeiter. Als Kostenstelle habe ich mir Einkauf, die beiden Fertigungsstellen und Verwaltung/Vertrieb gedacht. In der Verwaltung arbeiten nur 4 Leute, wovon einer für die Buchhaltung, einer für Einkauf, einer für Vertrieb zuständig ist. Widerum weiß ich nicht, was für Hilfskostenstellen es geben könnte.

Das umbewerten kriege ich nicht wirklich hin und auch bei Konten wie "Diverse Erlöse 19%" können die Mitarbeiter mir nicht wirklich sagen, um was für Erlöse es sich handelt, da nicht immer ein Buchungstext hinzufügt wurde. Ich habe eine Summen- und Saldenliste und habe anhand dieser versucht ein Kostenartenplan zu erstellen und die ganzen kleinen Konten auf die Kostenarten zu verteilen. Aber sogar da kriege ich bei dem Unternehmen schon Probleme und weiß ehrlich gesagt nicht wie ich weiter machen soll... Ich kann nur jeden raten eine theoretische Bachelorarbeit zu schreiben, sofern man sicher gehen will eine gute Note zu bekommen..
Hallo Jason,

Du solltest die Sache positiv sehen. Du befindest Dich in einem Chaos und tust Dein Bestes.  :)

Es geht also um eine Bachelorarbeit. Wirst Du da betreut?

Unabhängig davon: Der Weg sollte bei einer Bachelorarbeit das Ziel sein. Man kann ja nicht ernsthaft verlangen, dass Du in diesem Rahmen die optimale Lösung für das Unternehmen entwickelst.

Eine Inventur hat also noch nicht stattgefunden. Wann ist die denn geplant?
Zitat
Als Kostenstelle habe ich mir Einkauf, die beiden Fertigungsstellen und Verwaltung/Vertrieb gedacht. In der Verwaltung arbeiten nur 4 Leute, wovon einer für die Buchhaltung, einer für Einkauf, einer für Vertrieb zuständig ist. Widerum weiß ich nicht, was für Hilfskostenstellen es geben könnte.
Na ja, bei der Betriebsgröße muss es keine allgemeinen Kostenstellen oder Hilfskostenstellen geben. Wenn Du Beschaffung/Lagerhaltung, Fertigung1, Fertigung 2 und Verwaltung/Vertrieb hast, sollte das fürs erste genügen.
Zitat
Das umbewerten kriege ich nicht wirklich hin und auch bei Konten wie "Diverse Erlöse 19%" können die Mitarbeiter mir nicht wirklich sagen, um was für Erlöse es sich handelt, da nicht immer ein Buchungstext hinzufügt wurde
Da musst Du den Knoten durchschlagen und eine pragmatische Lösung finden. Und aufzeigen, wie es zukünftig besser laufen kann.
Zitat
Ich kann nur jeden raten eine theoretische Bachelorarbeit zu schreiben, sofern man sicher gehen will eine gute Note zu bekommen..
Ich bewerte Bacherlorarbeiten und sehe es anders.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Natürlich werde ich bei der Bachelorarbeit betreut. Aber mein Dozent ist bis nächste Woche im Urlaub und wollte mir dann auch recht kurzfristig ein Termin geben. Danach wollten wir uns alle 2-3 Wochen mal zusammensetzen, da er auch weiß, dass dort niemand eine Ahnung von Kostenrechnung hat. Des Weiteren ist meine Aufgabe ein Konzept für das Unternehmen zu stellen, d.h. das ihm die Zahlen grundsätzlich egal sind.

Dennoch möchte ich gerne dem Unternehmen helfen und der Steuerberater von dem Unternehmen ist nun auch schon an mich herangetreten und meinte, dass man die Kostenarten/Kostenstellen auch in dem Fibu Programm dann einpflegen kann. Könnte ich hier die Summen und Saldenliste mal als Foto hochladen? Natürlich ohne Zahlen aus Datenschutzgründen, aber da sieht man die Kontobezeichnungen und den aus Basis dieser erstellten Kostenartenplan? Vll. habt ihr dort noch 1-2 Tipps.

Es werden wohl auch nur 4 Kostenstellen für das Unternehmen, ohne Hilfskostenstellen. Dann würde ich mich im nächsten Schritt mal mit dem Leuten zusammensetzen und überlegen, welche Verteilungschlüssel man am besten nimmt. Ob man beispielsweise den Stromverbrauch ermitteln kann, usw. Also welche Schlüssel im Unternehmen schon vorhanden sind und welche sich lohnen einzuführen (Aufwand/Nutzen Analyse).

Im nächsten Schritt müsste man dann gucken, welche Zahlen man wirklich hat, um einen einigermaßen vernünftigen Bab aufstellen zu können.
Sofern dafür die Zahlen fehlen und erstmal nicht zu ermitteln sind, werde ich nur eine Exceltabelle mit anderen Daten erstellen, die das Unternehmen dann ändern muss, sobald die Zahlen im Unternehmen vorhanden sind.

Und dann würde ja auch schon die Kostenträgerrechnung kommen. Obwohl ich die nicht für jedes Produkt aufstellen werde, sondern nur für die 3-4 Produkte die 80% vom Umsatz ausmachen.

Ich danke dir auf jeden Fall schon mal für deine Hilfe, sehr nett von dir :)
Bearbeitet: Jason - 13.08.2015 15:42:24
Hallo Jason,
Zitat
Könnte ich hier die Summen und Saldenliste mal als Foto hochladen? Natürlich ohne Zahlen aus Datenschutzgründen, aber da sieht man die Kontobezeichnungen und den aus Basis dieser erstellten Kostenartenplan? Vll. habt ihr dort noch 1-2 Tipps.
das kann nicht schaden.

So, wie Du Deine geplante Vorgehensweise beschreibst, kann das eine sehr gute Arbeit werden. Musst halt immer in enger Abstimmung mit Deinem Dozenten vorgehen. Aber der scheint ja vernünftig eingestellt zu sein, wenn ihm das Konzept wichtiger ist als die Zahlen.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Summen- und Saldenliste.

Zur Übersicht habe ich alle Konten zusammen auf eine Seite gemacht.



Foto am besten direkt per Rechtsklick speichern und dann öffnen. Ist angenehmer.
Bearbeitet: Jason - 17.08.2015 22:01:42
Kostenartenplan







Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum die Bilder seitlich stehen. Das tut mir Leid.
Bei der ursprünglichen Jpg Datei ist es jedenfalls nicht.
Bearbeitet: Jason - 17.08.2015 22:06:12
Ich denke, dass es bei dem Kostenartenplan auf jeden Fall verbesserungen gibt, da ich dort teilweise echt ziemlich unsicher bin. Habe mir auch viele Beispiele angeschaut, aber aufgrund der verschiedenen Konten ist sogar das orientieren daran ziemlich schwer.

Und ich möchte mich auch mal kurz entschuldigen, dass ich einige Tage nichts von mir hören lassen habe. Ich war das Wochenende unterwegs und kam somit zeitlich erst gestern Abend dazu.

Diese Kostenarten sollen dann langfristig auch in der Fibu eingepflegt werden.
Bearbeitet: Jason - 18.08.2015 06:40:13
Seiten: 1 2 Nächste
Antworten
User, die dieses Thema lesen. (1 Gäste, 0 registrierte User, 0 versteckte User):

News


StepStone Gehaltsreport 2026: Bruttomediangehalt bei 53.900 Euro StepStone Gehaltsreport 2026: Bruttomediangehalt bei 53.900 Euro 2026 wird ein Schlüsseljahr für Gehaltstransparenz in Deutschland. Mit dem erwarteten Gesetzesentwurf zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie steigen die Anforderungen an nachvollziehbare und faire Gehaltsstrukturen......

Deutschlandfonds startet: deutlicher Impuls für mehr private Investitionen in zentralen Zukunftsfeldern Deutschlandfonds startet: deutlicher Impuls für mehr private Investitionen in zentralen Zukunftsfeldern Die Bundesregierung und die deutsche Förderbank KfW haben am 18.12.2025 den Deutschlandfonds gestartet. Damit wird in Deutschland ein Rahmen geschaffen, der es privaten und kommunalen Unternehmen erleichtert......

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts - Produkthaftung auch für Software Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Modernisierung des Produkthaftungsrechts - Produkthaftung auch für Software Wer durch ein defektes Produkt einen Schaden erleidet, soll es künftig in vielen Fällen einfacher haben, Schadensersatz zu erlangen. Dafür sollen die Regeln über die sogenannte Produkthaftung ausgeweitet......


Aktuelle Stellenangebote


Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individu......

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Me......

Spezialist Lohn- und Gehaltsbuchhaltung / Payroller (m/w/d) in Teilzeit PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir di......

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d) ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Ü......

Senior Accountant / Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d) Sie möchten die Finanz- und Rechnungswesen-Prozesse einer internationalen Unternehmensgruppe aktiv mit­gestalten? Sie haben Erfahrung in der Erstellung von Abschlüssen und suchen eine verantwortungsvo......

Senior-Referent (m/w/d) Steuern / Zölle Mit rund 490 Beschäftigten und 30 Auszubildenden zählt die Raffinerie Heide zu den größten Arbeitgebern der Region. Die Raffinerie ist eine der komplexesten europäischen Raffinerien und gehört im interna......

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Sachbearbeiter*in für den Bereich Buchhaltung (S-0016, m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg zählt zu den international führenden Forschungsinstituten der Erdsystemforschung. Rund 240 Kolleg*innen aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung arbeiten hier täglich daran, unser Verständnis des Klimasystems zu vertiefen. Werden Sie Teil dieses... Mehr Infos >>

Leitung (m/w/d) Finanzbuchhaltung
Das Klinikum Freising ist ein in der historischen Universitäts­stadt Freising bei München gelegenes Kranken­haus der Grund- und Regel­ver­sorgung in kommunaler Träger­schaft sowie akademisches Lehr­kranken­haus der Technischen Universität München. In elf medizinischen Ab­teilungen mit 335 Betten ... Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w/d) in der Buchhaltung
Das Q in EQOS steht für „Quality“ und hat viele Gesichter. Eines davon ist „Motivation“: Unsere Mitarbeitenden spornen sich immer wieder selbst an und finden für unterschiedlichste Aufgaben vielfältige Lösungen. Mit ihren kreativen Ideen bringen sie uns voran und machen EQOS zu einem spannenden u... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration
Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Medizin­tech­nik, Mikro­technik, Kos­metik und viele mehr. Das Beson­dere: Mit unseren Anlagen ents... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (all genders)
Du hast keine Lust auf starren Buchhaltungsalltag, sondern willst mitdenken, mitgestalten und in sinnvollen Prozessen arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig – in einem Team, das Wert auf ein ehrliches und wertschätzendes Miteinander legt. Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Teamleitung Finanzen (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie (MPI‑GEA) in Jena wurde im Sommer 2022 gegründet und ist ein dynamisch wachsendes, hochgradig internationales und interdisziplinär ausgerichtetes Forschungs­institut. Es besteht aktuell aus drei Abteilungen sowie mehreren Forschungs­gruppen, ze... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd.jpgmonatliche Deckungsbeitragsrechnung mit Excel

Mit diesem Excel-Tool werden in den Tabellenblättern DB KTR X pro Kostenträger über die Absatzmenge, den Verkaufspreis und die variablen Stückkosten die monatlichen Erlöse und Deckungsbeiträge ermittelt. Grundsätzlich versteht man unter einer Deckungsbeitragsrechnung ein speziell ausgestaltetes Teilkostenrechnungssystem, welches dazu dient, den Überschuss Ihrer Erlöse über bestimmte Teilkosten als Deckungsbeitrag auszuweisen.
Mehr Informationen >>

Excel-Projektmanagement-Paket

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Mehr Informationen >>

Excel-Tool: RS Bilanzanalyse (Kennzahlen Berechnung) 

Mit diesem Excel-Tools erhalten Sie ein umfangreiches Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Übersicht dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>