Abschlussarbeit - Kostenrechnung einführen

Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: Vorherige 1 2
Antworten
Abschlussarbeit - Kostenrechnung einführen
Zitat
Und ich möchte mich auch mal kurz entschuldigen, dass ich einige Tage nichts von mir hören lassen habe. Ich war das Wochenende unterwegs und kam somit zeitlich erst gestern Abend dazu.

Hallo Jason,

bin auch gerade unterwegs. Hab mir die Bilder angeschaut. Bei der Einteilung der Kostenarten herrscht das Objektprinzip vor. Das könnte doch eine gute Basis sein. Bei Löhnen und Gehältern scheint man allerhand zusammenfassen zu können. Würde mich bei einigen Positionen wundern, wenn da nennenswerte Beträge erfasst würden.

Zitat
Diese Kostenarten sollen dann langfristig auch in der Fibu eingepflegt werden.
Das Fass würde ich jetzt nicht auch noch aufmachen. Du hast jetzt schon genug zu tun.  ;)

Viele Grüße!
-Nausicaa
Hallo Nausicaa,

also das Unternehmen bzw. der Steuerberater ist an mich heran getreten, dass man die Kostenarten und -stellen dann auch in der Fibu einpflegen kann. Ich hatte mir das so vorgestellt, dass ich mein Konzept vorstelle und die dann bei Bedarf selbst die Kostenarten und -stellen einpflegen können. Aber dafür sollten die Kostenarten sinnvoll gewählt sein.

Grade bei der Aufteilung der einzeln Konten auf die Kostenarten bin ich unsicher und dazu, ob man vll noch andere Kostenarten einführt, um das etwas übersichtlicher zu gestalten. Sofern Zeit besteht dort etwas mehr ins Detail zu gucken, gibt es dann vielleicht Verbesserungsvorschläge für den Kostenartenplan?

Beste Grüße
Jason
Hallo Jason,

ohne das Unternehmen im Detail zu kennen, ist schwer zu raten, wie ein sinnvoller Kostenartenplan aussehen könnte. Ich würde mir an Deiner Stelle mal anschauen, wie hoch die Kosten im Jahresdurchschnitt in den einzelnen Kategorien sind. Bei sehr kleinen Positionen kannst Du evtl. Positionen zusammenfassen, bei großen weiter differenzieren.

Viele Grüße!
-Nausicaa
Nahezu unmöglich für außenstehende zu erahnen, ob die sinnhaftigkeit gegeben ist oder nicht.



da hängt ja auch immer der rattenschwanz vom internen informationfluss mit dran.

Der Buchhalter hat nur die Information der Ein- und Ausgangsrechnung. Diese kann ja gerne Kontiert und verbucht werden.

Wie sieht das Ziel aus, welche Informationen möchte der Unternehmen denn gewinnen?  Wo ist der Fokus? Produktion Materialek+gk, GK, Fertigungsek+gk? Wie wird die IBL angestoßen? Wer erfasst was? Welche Informationen werden schon irgendwo von irgendjemanden erfasst und welche werden noch dringend benötigt? Wonach werden die GK verteilt? Wer kümmert sich um die IBL/KLR? Macht es überhaupt  Sinn beispielsweise Kosten des Fuhrparks oder auch Personalksoten in kleineren Einheiten aufzusplitten?
Hallo.

Ich tue mich weiterhin mit der Arbeit sehr schwer. Also im Unternehmen sind so gut wie keine Daten vorhanden/ werden erfasst. Es gibt eine Summen- und Saldenliste und das wars.

Das Unternehmen möchte wissen, wie viel Kosten die Fertigung verursacht. In dem Fall Industrieguss und Baumschutz. Aber wichtiger ist noch, dass man relativ genaue Zuschlagssätze hat, um die Selbstkosten der Produkte ermitteln zu können.

Nun besteht mein Problem darin, dass ich für den BAB nicht einen Verteilungsschlüssel habe. Jede Verteilung läuft wieder nur auf die Erfahrung vom Geschäftsführer, also in meinen Augen etwas willkürlich. Es gibt keine Angaben zum Stromverbrauch, es gibt keine Angaben über die Größe des Geländes usw.

Wie soll man so auf einigermaßen glaubwürdige Selbstkosten der Produkte kommen? Die ich übrigens folgendermaßen ermitteln würde: FM + MGK = MK, FL + FGK = FK, MK + FK = HK + VWGK/VTGK = SK
Leitfragen:
Was will ich genau erreichen? Wie genau / solide soll das KLR System sein? Was will der Unternehmer wissen?
Welche Informationen liegen mir aus dem Unternehmensprozessen vor?
Welche Informationen brauche ich zwangsweise noch? Welche Informationen lassen sich ableiten? Was lässt sich schätzen? Wie sehen die Prozesse im Unternehmen aus?


usw.


Die Selbstkosten kannst du dann mal ganz am Ende ausrechnen. KLR Aufbauen ist nicht mal eben so, unterschätze das nicht. Dann noch mit der Fibu integrieren... das riecht nach arbeit.  :wink1:
Bearbeitet: hans123 - 08.09.2015 16:21:08
Also ich soll lediglich eine KLR in Excel erstellen. Mit der möglichen Integration in die Fibu habe ich nichts weiter zu tun.

Am wichtigsten ist dem Unternehmer, dass er genaue Zuschlagssätze hat, um seine Produkte genau kalkulieren zu können.

An Informationen bräuchte ich Angaben über Stormverbrauch der Geräte, Kilometerleistung der Fahrzeuge für die jeweilige Fertigungskostenstelle, Angaben über den Materialverbrauch (da aber nur auftragsbezogen produziert wird, wird der wohl um die 90% liegen, da hier nicht viel auf Lager ist), Angaben darüber wie viel die Mitarbeiter in der Fertigung für welche Fertigungskostenstelle arbeiten usw. Also die komplette Verteilung der Gemeinkosten beruhrt - wie bereits oben erwähnt - auf Schätzungen der Geschäftsführung.

Es lassen sich sogut wie keine Informationen ableiten, da der Geschäftsführer damit selbst auch keine Arbeit haben möchte. Dementsprechend liegen auch wenige Informationen vor. Ich versuche im Rahmen meiner Bachelorarbeit einfach das beste zu tun.

Aber nachdem ich einen Kostenartenplan sowie einen Kostenartenkontrolle erstellt habe, dann die Gemeinkosten auf die Hauptkostenstellen aufgeteilt habe, dann kommt doch schon die Ermittlung der Selbstkosten. Was soll ich denn dazwischen bitte noch machen?
Bearbeitet: Jason - 10.09.2015 10:07:23
ok. welchen mehrwert im gegensatz zu der gängigen buchhaltung + grobe verteilung der gk bietet dein ergebnis?
Bearbeitet: hans123 - 11.09.2015 21:28:49
Genau, dies frage ich mich. Welchen Mehrwert meine Bachelorarbeit dem Unternehmen bitte bringen soll.
Okay ich kann ein Konzept entwickeln, dass das Unternehmen nach und nach immer besser umsetzen kann
(z.B. durch genauere Aufteilung der GK). Des Weiteren arbeitet das Unternehmen bei der Kalkulation der Selbstkosten
der Produkte nur mit Zuschlägen bei Material und Fertigung, lassen also Verwaltung/Vertrieb komplett außen vor.
Diese Zuschläge sind komplett willkürlich nach Gefühl gewählt. Ich habe die Hoffnung, dass meine grobe Aufschlüsselung
mit Hilfe des BAB dort eine kleine Hilfe geben kann, mit etwas genaueren (trotzdem noch ziemlich willkürlichen)
Zuschlagssätzen.

Später kann das Unternehmen diese Vollkostenrechnung dann noch um eine Teilkostenrechnung erweitern,
damit das Unternehmen eine wirkliche Entscheidungshilfe hat.

Aber dennoch stört es mich total, dass meine jetzige Arbeit einfach keinen Mehrwert leistet, ich fühle mich total
fehl am Platz und es macht auch keinen Spaß. So habe ich mir meine Arbeit im Controlling eigentlich nicht vorgestellt.

Hätte jemand eine Idee, was ich noch machen könnte, damit dem Unternehmen diese Arbeit auch kurzfristig einen
Mehrwert bringt?

Das einzige positive ist, dass das Unternehmen die Notwendigkeit eingesehen hat und anfängt Fragen zu stellen.
Wodurch das Unternehmen hoffentlich in Zukunft mehr in diesen Bereich investieren wird, um genauere Aussagen
treffen zu können.
Aber das hilft mir derzeit nicht :D
Seiten: Vorherige 1 2
Antworten

News


Vertrauen in KI setzt unabhängige Prüfung voraus Vertrauen in KI setzt unabhängige Prüfung voraus Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat zwei Prüfungshinweise zum Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) in der Abschlussprüfung veröffentlicht. Sie zeigen, wie Wirtschaftsprüfer......

Steht Deutschland vor einer neuen Phase der KI-gestützten Personalplanung? Steht Deutschland vor einer neuen Phase der KI-gestützten Personalplanung? Deutschland könnte vor einer neuen Phase der KI-gestützten Personalplanung stehen, in der Unternehmen zunehmend neu bewerten, in welchem Umfang Technologie menschliche Expertise tatsächlich ersetzen kann.......

Bundesfinanzhof erleichtert Nutzung des Gesellschaftspostfachs Bundesfinanzhof erleichtert Nutzung des Gesellschaftspostfachs Bei dem Versand eines Schriftsatzes aus einem Gesellschaftspostfach einer bevollmächtigten Steuerberatungsgesellschaft müssen der einfach signierende Berufsträger und der den Versand anstoßende Berufsträger......


Aktuelle Stellenangebote


Referent/-in (m/w/d) des Geschäftsbereichsleitenden Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Geschäftsbereich Finanzen, Investitionen und Controlling zur befristeten Anstellung nach § 14 Abs. 1 TzBfG voraussichtlich bis zum 31.07.2027 mit Optio......

Sachbearbeiter/in (m/w/d) Bevölkerungsschutz - Controlling Potsdam wächst und damit auch die Aufgaben in der Verwaltung. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Team Kommunales Krisenmanagement zur unbefristeten Anstellung in Vollzeit eine/n Sachbear......

Controller/-in (m/w/d) für den Fachbereich Potsdam wächst und damit auch die Aufgaben in der Verwaltung. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachbereich Rechnungswesen und Steuern zur unbefristeten Anstellung in Vollzeit einen/ein......

Bilanzbuchhalter (m/w/d) bis 70.000 € p.a. Ihre Erfahrung im Rechnungswesen ist gefragt. Für unser Kundenunternehmen suchen wir einen erfahrenen Bilanzbuchhalter (m/w/d), der seine Kenntnisse im Rechnungswesen und bei der Erstellung vo......

Bilanzbuchhalter (m/w/d) – bis zu 60.000 € p.a./Hybrid Im Auftrag unseres Kunden suchen wir einen erfahrenen Bilanzbuchhalter (m/w/d), der mit Genauigkeit, Verantwortungsbewusstsein und einem guten Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge übe......

Finanzbuchhalter (m/w/d) Die Märkische Faser GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen das seit 1972 erfolgreich im Bereich der Chemiefaserherstellung, in der Herstellung von Grundpolymeren sowie Spezialgranulaten tä......

kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration
Die Abteilung für Interne Angelegenheiten der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) Finanzwesen & Administration. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit 38,25 Wochenstunden. Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir dich als Verstärkung. Bringe deine Ideen bei uns ein und verwirkliche dich bei uns. In unserem fami... Mehr Infos >>

Referent*in Gesamtabschluss, Jahresrechnung, Verwendungsnachweis für die SAP-Transformation auf S/4HANA (Teilzeit 50 %)
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Buchhalter in Teilzeit (m/w/d) in Hanau
Wir gehören als Tochtergesellschaft von SUMITOMO RUBBER INDUSTRIES, Ltd., Kobe/Japan (SRI), zu einem der größten Reifenkonzerne der Welt. Die Produkte der DUNLOP TECH GmbH helfen Autofahrern, komfortabler und sicherer zu fahren sowie ihre Mobilität zu erhalten. Seit vielen Jahren sind wir... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Buchhaltung in Teilzeit
Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 25 wissenschaftlichen Abteilungen und Forschungsgruppen ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
MEKRA Lang GmbH & Co. KG ist weltweit führender Hersteller von Spiegelsystemen für Nutzfahrzeuge sowie von Kamera-Monitor-Systemen speziell für Automotive-Anwendungen. Als innovativer und anerkannter Experte für indirekte Sicht arbeiten wir mit allen namhaften Nutzfahrzeugherstellern zusammen und... Mehr Infos >>

Referent*in Data and Business Intelligence
Die Max-Planck-Gesell­schaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geis... Mehr Infos >>

Operative:r Speditionscontroller:in (m/w/d)
Noerpel-Gruppe – mit einem Jahresumsatz von über 710 Millionen Euro sind wir einer der führenden Logistik­dienstleister in Süddeutschland und Export-Spitzenreiter in Europa. Als Familien­unternehmen mit über hundert­jähriger Tradition wissen wir, dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Unsere Erf... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

CA-Anzeige-Controlling-Portal-Leadership-Excellence-290px.jpg

Seminarveranstalter:

Logo_Controller_Akademie.jpg
CA controller akademie - We love Controlling
Die CA controller akademie ist der führende Weiterbildungsspezialist für Controlling-Themen.  Controllerinnen und Controller sowie Fach- und Führungskräfte anderer Bereiche finden bei der CA controller akademie ein umfassendes Angebot. Mehr Informationen >>

logo_pc-college_200x63.jpg
PC-COLLEGE - Seminare die begeistern
PC-COLLEGE  steht Ihnen als kompetenter Bildungspartner zur Seite und sichert Ihren persönlichen und unternehmerischen Erfolg durch den zielgerichteten Erwerb von IT-Know-how. Seminare, die begeistern! Sollten Sie dennoch einmal nicht zufrieden sein, bietet PC-COLLEGE Ihnen eine kostenfreie Wiederholung des Seminares an.  Mehr Informationen >>

haufe_akademie_rgb_logo_stacked_main.png
Haufe Akademie - Ihr Partner für Weiterbildung im Controlling und Rechnungswesen 
Die Haufe Akademie gehört mit jährlich über 17.500 Veranstaltungsterminen und über 2.500 verschiedenen Themen zu einem der führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Seminar Anbieter im Marktplatz >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipp


Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Excel TOP-SellerRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen Management. Mehr Informationen>>

Weitere über 500 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>