Einführung einer KLR in ein Unternehmen - Hilfe

Anzeige
panthermedia_Anatoli-Babii_152px.jpgRS Controlling-System: Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie neben Ihren Plan- und Ist-Werten auch das auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse basierende Jahresergebnis hochrechnen.  Preis: 238,- EUR Alle Funktionen im Überblick >>.
Neues Thema in folgender Kategorie
Seiten: 1
Antworten
Einführung einer KLR in ein Unternehmen - Hilfe
Guten Tag,

zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Student der BWL und befinde mich im Praxissemester meiner Hochschule.

Mein Praktikum absolviere ich in einen mittelständigen Unternehmen in dem ich nun eine klr zu kalkulationszwecken einführen soll. Das Unternehmen beschäftigt an die 100 Mitarbeiter und fertigt verschiedenste Produkte. Leider gibt es hier keinen echten Ansprechpartner für die Problematik, da alle jemals dafür zuständigen Personen das U. schon vor langer Zeit verlassen haben. Und von der Theorie in die Praxis ist es ja meist ein großer Schritt. Aus diesem Grund hoffe ich hier ein wenig Unterstützung zu finden :)

Grob Aufgeteilt ist das U. in die Kostenstelle Verwaltung (1000) Produktion (3000) FuE (4000) Maschinenbau (6000).  Alle Kostenstellen werden dann nochmal weiter untergliedert z..B. Sägen (3100) Lackieren (3200) usw.

Alle Kosten der 1000 werden dabei dann auf alle anderen Kostenstellen verteilt (Umsatz als Schlüssel) eigentlich kenne ich es so, dass die Verwaltungskosten aus Verwaltungseinzelkosten und Verwaltungsgemeinkosten bestehen und die VerwGK auf Grundlage der Herstellkosten ermittelt werden müssen. Hier jedoch werden die Kosten der Verwaltung schon vorzeitig umverteilt und somit ist dieser schritt doch dann in der Kalkulation hinfällig? Auch werden Vertriebskosten über eine Kostenstelle (3001) bereits komplett umverteilt (auch wieder auf Umsatzbasis) also kann ich eine klassische Zuschlagskalkulation doch gar nicht mehr verwenden  da sich vertriebseinzelkosten nicht mehr ermitteln lassen und schon in den sekundären Kostenstellengemeinkosten mit enthalten sind?

Das nächste Problem ist, das ein Produkt durch mehrere Produktionskostenstellen wandert und auch verschiedene Produkte gefertigt werden. Durch diesen Fakt scheidet eine klassische Zuschlagskalkulation doch eigentlich schon aus, da diese nur für ein Produkt Unternehmen geeignet ist? In den Vorlesungen wurde  immer nur das klassische Beispiel mit einer einzelnen Fertigung und Materialstelle gelehrt ...das nützt mir nun hier leider gar nichts :(

welches Kalkulationsverfahren kommt denn jetzt noch in Frage? Das Klassische EK/GK hilft nun nicht mehr weiter, da ich auch nur Informationen zu Kosten der gesamten Kostenstelle habe z.b 3100 xxxx€ Raumkosten und  xxxx€ Versicherung und das alles sich ja auf verschiedene Produkte bezieht.

Ihr merkt, dass alles erschlägt mich hier gerade hinter meinen Schreibtisch und Ansprechpartner gibt es leider keine :(

Ein paar erste Hinweise und Herangehensweisen wären super, damit ich dem Chef am Ende dabei helfen kann eine Halbwegs genaue Produktkalkulation vorzunehmen.

Schoneinmal vielen Dank für die Hilfe.
Hi, so etwas ähnliches hatte ich auch gerade. Im 5. Semester hatte ich ein dreimonatiges Praktikum in einem mittelständischen Unternehmen, das noch keinerlei Kostenrechnung hatte. Dort habe ich dann eine Vollkostenrechnung entwickelt.

Zunächst sehen die Kostenstellen ja schonmal ganz gut aus. Das die Verwaltungs- und Vertriebskosten schon vorher umgelegt werden ist ja nicht weiter tragisch. Im Grunde handelt es sich dabei ja sogar nur um Hilfskostenstellen und nicht um Hauptkostenstellen. In Theorie und Praxis werden Verwaltung und Vertrieb trotzdem meist als Hauptkostenstelle behandelt.

Sind die Produkte den wenigstens ähnlich/vergleichbar. Bzw. ist der Prozess den die Produkte durchlaufen ähnlich?

Ich würde folgendermaßen vorgehen (so habe ich es gemacht):

1. Betrachte in dem Projekt  zunächst nur das letzte Geschäftsjahr. Dazu liegen schließlich alle Daten vor.
2. Besorge dir aus der Buchhaltung alle Aufwandsbuchungen des letzten Geschäftsjahres. Inklusive dazugehöriger Kostenstellen.
3. Mach daraus eine Kostenstellenrechnung (Achtung da dürfen nicht alle Kosten rein).

4. Identifiziere die Einzel und die Gemeinkosten.
5. Erstelle den Betriebsabrechnungsbogen.

Wenn du jetzt zb. die gesamten Kosten für 3100 (Sägen) im letzten Geschäftsjahr hast, dann kannst du daraus einen Stundensatz ermitteln. Also was kostet eine Stunde sägen. Damit kann man dann Preise kalkulieren. Quasi im Baukostenprinzip. Für jedes Produkt ziehst du die Stundensätze der Prozesse heran, die für die Herstellung benötigt werden.

Bei Unklarheiten oder weiteren Fragen versuche ich gerne weiter zu helfen..
Bearbeitet: nurpo - 26.08.2013 13:49:57
Zitat
welches Kalkulationsverfahren kommt denn jetzt noch in Frage? Das Klassische EK/GK hilft nun nicht mehr weiter, da ich auch nur Informationen zu Kosten der gesamten Kostenstelle habe z.b 3100 xxxx€ Raumkosten und xxxx€ Versicherung und das alles sich ja auf verschiedene Produkte bezieht.  

Gibt es denn schon einen BAB? Das hört sich irgendwie so an oder wie kommst du auf die Raumkosten für die Kostenstelle 3100 (Die ja wie oben erwähnt "sägen" ist)?

Wenn das so ist könntest du ja direkt Stundensätze bilden. Aber ich würde die Datengrundlage auf jeden Fall hinterfragen! .. Wenn es sonst keinen Ansprechpartner gibt sprich mit dem Geschäftsführer.
Danke erstmal das Ihr antwortet :)

Also: Die Aufwandsbuchungen werden schon direkt bei den Buchungsvorgängen auf die jeweiligen Kostenstellen übertragen (wir arbeiten mit dem System Abas). Es gibt auch "Verteilkst" die über jeweilige schlüssel dann den Kostenstellen zugeordnet werden.

Somit habe ich bereits die Einzelkosten identifizieren können (Material+Personalkosten). Die Gemeinkosten werden durch das oben beschriebene System also als Einzelgemeinkosten auch schon zugeordnet.

Ein BAB aus dem System sieht wie folgt aus:

Kostenartenbezeichnung                      1000    3000    3200   3300  6000

Umsatzerlöse X xxxx      xxxxx     xxxxx    xxxxx   xxxxxx
Bestandsveränderung                            xxxx      xxxxx     xxxxx    xxxxx
Materialeinkauf                  
sonst. Erlöse

Rohertrag

Personalkosten X xxxxx     xxxxx    xxxxx     xxxxx    xxxxx
Raumkosten
betriebliche Steuern
Versicherung
KFZ Kosten
Reisekosten
Kosten Warenabgabe
Abschreibung
Rep/Instandhaltung
sonst. Kosten
neutrale Aufw
neutraler Ertrag

Summe Aufwand
Erlöse/Aufwand

Belastung Gemeinkosten
Entlastung Gemeinkosten
Materialbestand
Rohertrag/Aufw+Bestand
Erhaltene Anzahlungen

Betriebsergebnis

Also sieht das hier aus. Wie gesagt Personalkosten und Materialkosten wären für mich einzelkosten. Alles Kosten von Raumkosten bis neutrale Aufw. sind für mich primäre-gemeineinzelkosten. Ist das so korrekt?

Die Kostenstelle 1000 (Verwaltung) wird dann komplett auf die anderen Kostenstellen umgelegt also zuerst auf die 3000, die eine Art Oberkostenstelle der Produktion darstellt und auf die 6000 Maschinenbau. Und die 3000 wird dann auch komplett auf Null gebracht (Betriebsergebnis) indem sie auf die einzelen Fertigungsstellen 3200 3300 ect umgelegt wird. Diese beträge entstehen dann also bei dem Punkt Gemeinkosten entlasten bzw belasten.
Als verteilschlüssel dient dabei der Umsatz (ich weiß nicht sehr sinnvoll aber hier scheinbar die beste Lösung) die Gemeinkostemn die auf diesen wege umverteilt werden, stellen für mich sekundäre Gemeinkosten dar.

Soweit erstmal zur Datenlage. An eine Stundensatzrechnung habe ich auch schon gedacht und ich arbeite auch schon daran. die Frage ist nur wie ich das in mein klassisches Zuschlagskalkulationsschema einarbeite oder lässt sich die hier überhaupt nicht mehr verwenden? Werden die ermittelten Stundensätze*die Stückzahl sozusagen zu meinen Personalkosten (Einzelkosten)? Und müsste ich dann diese Kosten von den Personalkosten im BAB der jeweiligen Kst abziehen und die Differenz, wären die Personalgemeinkosten? Denn nicht alle Arbeiter in der Kst Sägen sägen wirklich, manche leisten nur zuarbeit.
Bzw was würdet ihr als Personalgemeinkosten und Materialgemeinkosten von den oben genannten kostenarten zurechnen?

Ich denke das reicht erst mal an Infos :) . Für Unterstützung wäre ich natürlich weiterhin sehr dankbar.

EDIT: Kann es sein das der oben beschriebene BAB lediglich eine Gewinn und Verlustrechnung zeigt und keinen BAB oder ist das in diesem Fall das gleiche. Wie gehe ich mit den neutralen ertrag um? Er stellt ja keine Aufwendungen ect da, ist also mmn nicht zu den Gemeinkosten zu zählen.
Bearbeitet: Taylor - 27.08.2013 09:46:57
hallo Taylor,

im Rahmen meiner BA habe ich auch für ein U ein Kalkulationsschema entwickelt. Es war so ähnlich wie bei dir. Und das U hat kein einziges Produkt zweimal hergestellt. Höchstens Klein- und Kleinstserien. Auch sowas lässt sich kalkulieren (war eine echte Herausforderung und hat richtig Spaß gemacht).

Zunächst einmal: seit sehr vielen Jahren habe ich immer wieder mal KLR zu tun (HH, Ausbildung, Industriefachwirt, Bachelor) und ich habe noch nie erlebt, dass Verwaltung- oder Vertriebskosten als Einzelkosten in der Zuschlagskalk behandelt wurden. Da verwechselst du was. Höchstens Sondereinzelkosten oder Material - und Personalkosten können als solche herausgerechnet werden.

Nun zur Zuschlagskalkulation: die differenzierte Z-Kalk hat ja gerade den Vorteil, dass sie individuell gestaltet werden kann. Du kannst die Bereiche wählen und kalkulieren, die am sinnvollsten sind (das ist gerade der Clou dabei, sie nach geeigneten Kriterien abzuleiten). Entscheidend sind dafür die Kosteneinflussgrößen. In deinem Fall springt die Platzkostenrechnung, die eine Unterform der diff. Z-kalk ist, gerade ins Auge. Die GK in Form von Vw- und VT-GK kannst du gerne auch zusammenfassen, wenn sie keinen so großen Anteil ausmachen, sich zur Kosteneinflussgröße proportional verhalten oder davon unabghänig sind und oder sich ohnehin nicht detailliert kontrollieren lassen. Eigentlich spielen noch mehr Aspekte eine Rolle, aber das ist ein anderes Thema. Ansonsten ist die Z-Kalk gerade in Mehrproduktunternehmen die beste Lösung.

Viel Spaß daei!
lg
iki
Seiten: 1
Antworten

Aktuelle Job-Angebote für Controller

Details/Firma Ort/Region Anzeige Firmeninfo
Controller (m/w/d)
WIEGEL Verwaltung GmbH & Co KG
Nürnberg Firmeninfo
Junior Financial Controller (m/w/d)
Hitachi Automotive Systems Europe GmbH
Rosswein Firmeninfo
Controller (m/w/d) im Category Management
ATP Autoteile GmbH
Kirchenthumbach Firmeninfo
(Senior-) Controller (m/w/d)
RUAG Ammotec
Fürth Firmeninfo
LEITER FINANZEN & CONTROLLING (M/W/D)
Honda R&D Europe (Deutschland) GmbH
Offenbach Firmeninfo
Volkswirt/in oder Betriebswirt/in (m/w/d) Controlling, Ökonometrie und Statistik in Vollzeit
Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
Berlin Firmeninfo
TREASURY CONTROLLERIN / TREASURY CONTROLLER
Hamburger Hochbahn AG
Hamburg
Mitarbeiter (m/w/d) Controlling
Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH
Feuchtwangen Firmeninfo
Junior Consultant Controlling
Kernaussagen GmbH
Dresden Firmeninfo
IT-Controller (m/w/d)
die Bayerische
München Firmeninfo
Controller (m/w/d)
Pascoe Naturmedizin
Gießen Firmeninfo
Mitarbeiter (w/m/d) für den Bereich Medizincontrolling
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München
München Firmeninfo
Controller w/m/d
Heuking Kühn Lüer Wojtek PartGmbB
Düsseldorf Firmeninfo
Controller (m/w/d)
Stiftung Bildung & Handwerk
Paderborn Firmeninfo
CONTROLLER (M/W/D)
EWR Aktiengesellschaft
Worms Firmeninfo
Teamleiter/in Finanzen und Controlling (m/w/d)
Landkreis Potsdam-Mittelmark
Bad Belzig
Leiter (m/w/d) Controlling
HANSA-HEEMANN AG
Rellingen (bei Hamburg) Firmeninfo
Buchhalter (m/w/d)
Glashütte Limburg Leuchten GmbH & Co. KG
Limburg Firmeninfo
Chief Risk Officer (m/w/d)
Münchener Verein Krankenversicherung a.G.
München Firmeninfo
Personalsachbearbeiter (m/w/d) Entgeltabrechnung (in Vollzeit oder Teilzeit)
Karl Dungs GmbH & Co. KG
Urbach Firmeninfo
Alle Job-Angebote >> Neue Stellenanzeige eintragen

Stellenmarkt-News

E-Mails können Meetings ersetzen
Ein Meeting ist nicht für jedes Anliegen der beste Kommunikationsweg. Fünf Kriterien helfen bei der Entscheidung, ob eine E-Mail das Meeting ersetzen kann. Meetings, Telefonkonferenzen oder Brainstorming-Treffen dienen im Idealfall dem konstruktiven Austausch von Informationen und Ideen. Einer Sharp-Studie zufolge verbringen deutsche Büroangestellte jedoch viel Zeit in Besprechungen, die sie mehrheitlich als ineffektiv empfinden – zumal wenn der Eindruck entsteht, dass sich die Inhalte auch per E-Mail hätten klären lassen. Aber wann sind Mails das Kommunikationsmittel der Wahl und können ein Meeting ersetzen? Fünf Kriterien helfen bei der Entscheidung.  mehr lesen
Corona lässt Arbeitsmarkt für Spezialisten einbrechen
Der 2015 aufgelegte Hays-Fachkräfte-Index ist im zweiten Quartal 2020 auf seinen bislang tiefsten Stand gefallen. Am stärksten betroffen sind Professionals in den Bereichen Finance sowie Sales und Marketing. Bis zu drei Jahre wird es dauern, bis sich der deutsche Arbeitsmarkt von der Corona-Krise erholt hat, schätzt die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Die Auswirkungen der Pandemie sind mittlerweile an vielen Stellen sichtbar – auch beim Hays-Fachkräfte-Index für das zweite Quartal 2020. Der im Jahr 2015 aufgelegte Index, für den quartalsweise Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING ausgewertet werden, fiel in diesem Zeitraum um 40 auf 95 Indexpunkte und damit auf... mehr lesen
Arbeitgeber müssen mehr bieten als ein gutes Gehalt
Um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, müssen Unternehmen mit mehr punkten als einem attraktiven Gehalt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Jobplattform Stepstone. Was macht ein Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber? Diese Frage hat die Online-Jobplattform Stepstone insgesamt 19.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland gestellt und ist dabei vor allem zu einem Ergebnis gekommen: Viele Faktoren, die Beschäftigten in einem Job wichtig sind, finden sie im Arbeitsalltag nicht vor. Beispiel Gehalt: Die finanzielle Seite eines Jobs ist ein wichtiger Faktor. 96 Prozent der Befragten wünschen sich, für ihre Leistungen auch gut bezahlt zu werden – allerdings stufen nur 40 Prozent ihr aktuelles Gehalt tatsächlich als... mehr lesen
Corona-Krise treibt digitalisierte Recruiting-Prozesse
Die Corona-Krise zwingt viele Unternehmen, ihre Bewerbungsabläufe komplett zu digitalisieren. Einer aktuellen Trendstudie zufolge haben dabei viele Personalabteilungen noch Nachholbedarf. Die Bewerber sind wegen der aktuellen Situation mehrheitlich flexibler geworden. Ein Trend ist zurzeit in Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen festzustellen: Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung voran. Das betrifft den Umgang mit Kunden und Lieferanten sowie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, aber auch interne Prozesse wie die Personalbeschaffung. Dass jeder zweite Recruiter noch Nachholbedarf hat, was digitale Bewerbungsprozesse angeht, zeigt eine gemeinsame Trendstudie der Online-Jobplattform Stepstone und des Bundesverbandes... mehr lesen
Karriere: Beförderung ist Sprung ins kalte Wasser
Der Schritt vom Kollegen zum Chef bringt viel Verantwortung mit sich. Doch ein Drittel der Führungskräfte hat nie entsprechendes Training erhalten. Und viele würden gern wieder ins zweite Glied zurücktreten – wenn sie denn könnten. Viele Unternehmen vernachlässigen die Vorbereitung ihrer angehenden Führungskräfte auf die neue Rolle. Zu diesem Schluss kommt das Jobportal Stepstone nach einer Umfrage unter 5.000 Fach- und Führungskräften. So hätten nur 15 Prozent der befragten Chefs angegeben, sie seien im Vorfeld der Beförderung auf ihre neue Rolle vorbereitet worden, erklärt Stepstone. 35 Prozent der Führungskräfte hätten angegeben, noch nie ein Führungskräftetraining bekommen zu haben. mehr lesen

Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Stellenmarkt

TREASURY CONTROLLERIN / TREASURY CONTROLLER
Gemeinsam bewegen wir die Menschen und bringen Hamburg voran. Rund 1,2 Millionen Fahrgäste sind täglich mit uns unterwegs, und jedes Jahr werden es mehr. Wir sorgen für besseres Klima, weniger Lärm und freiere Straßen. Finden Lösungen für die Gestaltung der Mobilitätskultur unserer Stadt und setz... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Die Stiftung Bildung & Handwerk ist eine gemeinnützige Stiftung und agiert als Dachorganisation der SBH Gruppe. Mit ca. 3.000 Mitarbeitern und 15 Unternehmen ist sie eines der deutschlandweit führenden Bildungsunternehmen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Ziel der Stiftung ist es... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (m/w/d) Controlling
Die VP Group ist einer der europaweit führenden Hersteller von zuverlässigen und innovativen Verpackungslösungen für die unterschiedlichsten Anwendungen. Gegründet 1896 in München ist das Familienunternehmen in vierter Generation seit über 120 Jahren erfolgreich. Vier Geschäftsfelder sichern daue... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen.Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

AVARDO
Mit AVARDO können Sie eine ganzheitliche Erfolgs- und Finanzplanung erstellen und Unternehmensdaten transparent aufbereiten. AVARDO ist eine flexible, mandantenfähige, modulare Software, die sich durch Customizing an beliebige Unternehmensstrukturen anpassen lässt. Die Anzahl der G... Mehr Infos >>

RentaS 5.x
RentaS wurde speziell für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Unternehmer aus der Praxis einer großen Steuerberatungskanzlei entwickelt, damit bei Existenzgründungen, Unternehmensübergaben, Finanzierungen, Sanierungen, zur Erstellung des Controllings und anderen betriebsw... Mehr Infos >>

IDL CPM Suite
IDL CPM Suite Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung u... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

FiBu-Basis-EÜR V.1.4 - Version 2016
Das vorliegende Arbeitsblatt dient zur Erfassung von Einzelbeträgen, die aufgrund einer Kennziffer summiert und in einer Auswertung (EÜR § 4 Abs. 3 EStG) ausgewiesen werden. Mehr Infos >>

RS Toolpaket - Planung
Wir setzen für Sie den Rotstift an. Sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Planung über 35% im Vergleich zum Einzelkauf. Das RS Toolpaket -Planung stellt Ihnen die wichtigsten Werkzeuge für Ihre Strategieplanungen zur Verfügung. Das Strategiepaket umfasst 4 Excel-Tools! Mehr Infos >>

Excel Tool: Template for a portfolio matrix (BCG matrix)
This Excel template enables you to create a portfolio matrix after the pattern of the Boston Consulting Group (also four fields matrix, growth-share matrix or BCG matrix). In a coordinate system of relative market share and market growth the products to be analyzed are displayed as circles, where... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

PLC Businessplan automatisiert 

PLC_Businessplan.jpg
Der automatisierte Businessplan hilft Ihnen systematisch bei der Erstellung Ihres Businessplans und das automatisiert und ohne viel Dateneingabe.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Erfolgreiches Projektcontrolling in der Praxis: Projektziele sicher realisieren, München, 09.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel 2010 / Excel 2013 / Excel 2016 / Excel 2019 - PowerPivot, Hannover, 03.12.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel PowerPivot, Berlin, 16.11.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Lehrgang Geprüfte/r Excel-Experte/in im Controlling: Zertifiziert durch die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) Mannheim, online, 31.12.2020 1 Tag
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Selbsterlernte, Hannover, 01.09.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Kundendatenbank inkl. Rechnungserstellung

kundendatenbank_Firmendaten.jpg
Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden, ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin- / Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie kinderleicht Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Produktkatalog. Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>