es gibt ja unterschiedliche Definitionen für die Eigenkapitalquote, wie u.a.
1. die ganz einfache: Eigenkapital abzgl. ausstehende Einlagen / Bilanzsumme
2. die schon etwas erweiterte: (Eigenkapital abzgl. ausstehende Einlagen + 50% SoPo) / Bilanzsumme
3. eine schon eher seltene: (Eigenkapital + 50% SoPo - pRAP) / Bilanzsumme
Dann gibt es noch weitere Abwandlungen, die nicht die Bilansumme nutzen, sondern nur das Gesamtkapital, also Eigenkapital + Fremdkapital (dabei nur zinstragendes).
Welche würdet ihr bevorzugen?
Und warum wird eigentlich die Häfte des SoPo abgezogen? Soweit ich weiß nur bei SoPo für Investitionszsuchüsse mit Rücklageanteil. Hier wird für den Rücklageanteil irgendwie Eigenkapitalcharakter unterstellt. Aber warum?
Würde mich über Antworten freuen und wünsche schon mal Allen ein schönes Wochenende!
Gruß, Buchi
)Was ist denn genau das im Unternehmen gebundene Vermögen und was würdest Du als Fremdkapital definieren - zählen da z.B. Rückstellungen mit und evtl. auch der passive RAP? Das ist doch die eigentlich Frage. Da gibt es viel Gestaltungsspielraum. Ist sicher unternehmesnabhängig und auch vom persönlichen Geschmack abhängig, aber wie macht ihr es?
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