Free Cash Flow Berechnung (indirekte Methode)

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Free Cash Flow Berechnung (indirekte Methode), Erklärung der Positionen
Hallo zusammen,

ich habe Verständnisprobleme bei der Berechnung des Free Cash Flows.
Grundlegend ist es ja so, dass der Jahrsüberschuss um zahlungsunwirksame Aufwendungen und zahlungsunwirksame Erträge bereinigt werden soll.

Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
+ Zahlungsungleiche Aufwendungen
– Zahlungsungleiche Erträge
= Cash Flow

Diesen bereinigt man dann noch weiter um auf den Cash zu kommen, der ursprünglich zur Verfügung stand, richtig?

Ein paar Positionen der Cash-Flow Berechnung kann ich aber nicht nachvollziehen

1) Abschreiben sind zu addieren, weil es Aufwand ohne Auszahlung war, okay.
2) Zinsaufwand sind zu addieren und wir wollen auf eine Beurteilung vor Zinsen
3) Gewinn (-) / Verlust (+) aus Abgängen von VW des AV: Diese Korrektur verstehe ich nicht.
4) Zunahme (-) /Abnahme (+) der Vorräte: Vorräte nehmen zu, die habe ich mit cash bezahlt also verringert sich cashflow?
5) Zunahme (-) /Abnahme (+) der Forderungen: Forderungen steigen, ergo hab ich keine Cash bekommen aber Ertrag
6) Zunahme (+) /Abnahme (-) der Rückstellungen: Ich buche Aufwand aber habe keine Auszahlung (Wie bei Abschreibung)
7) Zunahme (+) /Abnahme (-) der Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten nehmen zu, Cash nimmt zu?!

Ein paar hilfreiche Worte zu den einzelnen Positionen wäre nett!

Vielen Dank :)!
Hallo,

folgende Anmerkungen:

3) Gewinn (-) / Verlust (+) aus Abgängen von VW des AV

Gehört nicht zum Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit, daher wird das rausgerechnet

4) Zunahme (-) /Abnahme (+) der Vorräte

Zunahme von Vorräten bedeutet im Umsatzkostenverfahren durch die gebuchte Bestandsveränderungen eine Ergebniserhöhung (Abnahme entsprechend eine Ergebnisminderung), die nicht Cash-wirksam ist. Es wurden Waren gekauft, die aufs Lager gebucht werden, dadurch entsteht eine positive Bestandsveränderung, die das Ergebnis erhöht. Die Vorräte binden aber Liquidität.

7) Zunahme (+) /Abnahme (-) der Verbindlichkeiten:

Erhöhung von Verbindlichkeiten bedeuten in der Regel, dass man einen Aufwand hat (Materialaufwand, sonst. betrieblicher Aufwand), der das Ergebnis verringert. So lange aber noch diese Verbindlichkeiten bestehen, ist noch kein Cash geflossen.

Um die Zusammenhänge zu verstehen, musst Du Dir das Zusammenspiel von Bilanz und GuV vor Augen halten und überlegen, was die Veränderung eines Bilanzkontos (z.B. Vorräte) in der GuV bedeutet und ungekehrt.

Ich hoffe, das war halbwegs verständlich dargestellt.

Verbindlichkeiten resultieren aus Aufwendungen, die das ERgebnis
Ahh okay ich hab mir die Buchungssätze zu deiner Erklärung angeguckt und jetzt verstehe ich es zumindest einen Schritt weit mehr:

Mehrungen von Vorräten werden auf ein Ertrag konto gebucht ( an Bestandserhöhung etwa)!

Fertige Erzeugnisse  an Bestandserhöhung (Ertrag)

D.h es gibt Ertrag aber keine Einzahlung, also zieht man diese Position vom Cashflow ab

------------------

Bei den Verbindlichkeiten ist es ähnlich. Diese werden auf ein Aufwandskonto gebucht

Mitaufwand an sosntige Verbindlichkeiten

Hier haben wir Aufwand ohne Auszahlung, also addieren wir es zum CF hinzu..


Liege ich damit richtig ;)?
Hallo,

genau du bist auf den richtigen Weg.

Gruß Reaper
Zitat
EK3 schreibt:

4) Zunahme (-) /Abnahme (+) der Vorräte



Zunahme von Vorräten bedeutet im Umsatzkostenverfahren durch die gebuchte Bestandsveränderungen eine Ergebniserhöhung (Abnahme entsprechend eine Ergebnisminderung), die nicht Cash-wirksam ist. Es wurden Waren gekauft, die aufs Lager gebucht werden, dadurch entsteht eine positive Bestandsveränderung, die das Ergebnis erhöht. Die Vorräte binden aber Liquidität.

Es muss natürlich Gesamtkostenverfahren heißen
Gibt es noch irgendwo gute Übungsaufgaben zur Cashflow Rechnung inkl. Lösung?
Hallo zusammen,

das ist mein erster Beitrag, aber ich kenne das Portal seit Jahren. Bin dieser Plattform sehr dankbar!

Nun hat sich etwas interessantes bei mir in der vergangenen Woche ergeben. Brauche euch Hilfe!

Ich habe eine Aufgabe erhalten (Berechnung des Indirekten Cash Flows// Anhang plus meine Lösung).

Das Bewerbungsgespräch ist vorbei und man sagte mir, dass das falsch sei, wie ich rechne. Damit sind meine Chancen gleich Null für den neuen Job, aber ich habe den Lösungsweg von dem Interessenten erhalten.

Wie hättet ihr gerechnet? Ich freue mich sehr auf eure Antworten!


Beste Grüße!

Erik Acar
Hallo Erik1000 / Erik Acar,

es ist natürlich m. E. die Frage, was vom AG verlangt worden ist: Die von Dir oben aufgeführte Praktikerformel oder eine genaue Berechnung z. B. via CONTROLLING-Portal.de.

Hier kommt es bei Deinem Bsp. ja schon zu erheblichen Abweichungen.

Beim nächsten AG klappt's bestimmt!  ;)

Bis dann!!! Gruß fbausw!!!
Besten Dank fbausw!

Nun habe ich damit gerechnet, dass der Verweis auf eine weitere Quelle folgen wird. Das ist natürlich OK, aber:

Ich habe leider nicht nachvollziehen können, ob das jetzt falsch ist, was ich geliefert habe. Zur Ergänzung meiner Fragestellung füge ich mal die Berechnungslogik vom potentiellen Arbeitgeber durch Anhang 2 und Anhang 3 an.

Zu Anhang 2:
Das ist die Handschrift von der Person, die meine Berechnung korrigiert hat.

Zu Anhang 3:
Ich habe, so gut ich konnte, seine Handschrift entziffert und eine elektronische Datei mit der Berechnungslogik entwickelt.

Bitte um eurer Fachwissen und eure weitere Unterstützung!


Allerbesten Dank und euch allen einen angenehmen Wochenstart!

Erik!
Anhang 3.JPG (65.64 KB) [ Download ]
Bearbeitet: Erik1000 - 03.08.2015 10:50:06 (Anpassung des zweiten Anhangs II)
Hallo an die Runde!

Zur Komplettierung: Ich habe eine nicht ganz zufriedenstellende Lösung. Korrigiert mich bitte, wenn meine Antwort nicht passt:

- Eine eindeutige Definiton oder ein klares Berechnungschema besteht nicht
- Jede Branche, sogar jedes Unternehmen, richtet sich zwar DRS 21, aber eben nur nach seinen fachlichen Anforderungen

Daher bin ich mit meiner Variante, der prakmatischen Herangehensweise, nicht verkehrt, aber eben nicht so detailliert vorgegangen, wie der potentielle Arbeitgeber. Ob dass dann so richtig ist (Variante des Arbeitgebers) kann ich nicht klären.

Beste Grüße und ich freue mich von euch zu hören!

Erik
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